Oberhausen. Angesichts zunehmender Hitzewellen intensivieren die Kommunen der Emscher-Lippe-Region ihre Vorbereitungen auf extreme Wetterlagen. Ein zentraler Baustein ist dabei die Erarbeitung und Etablierung klarer Meldeketten für den Akutfall. Im Rahmen des Projekts „HAP.Regio“, an dem auch Oberhausen teilnimmt, wurde ein gemeinsamer Standard erarbeitet, der jetzt in den Kommunen angewendet wird. Weiterlesen
Holzwickede. Angesichts zunehmender Hitzewellen intensivieren die Kommunen der Emscher-Lippe-Region ihre Vorbereitungen auf extreme Wetterlagen. Ein zentraler Baustein ist dabei die Erarbeitung und Etablierung klarer Meldeketten für den Akutfall. Im Rahmen des Projekts „HAP.Regio“, an dem auch Holzwickede teilnimmt, wurde ein gemeinsamer Standard erarbeitet, der jetzt in den Kommunen angewendet wird. Weiterlesen
Gladbeck. Angesichts zunehmender Hitzewellen intensivieren die Kommunen der Emscher-Lippe-Region ihre Vorbereitungen auf extreme Wetterlagen. Ein zentraler Baustein ist dabei die Erarbeitung und Etablierung klarer Meldeketten für den Akutfall. Im Rahmen des Projekts „HAP.Regio“, an dem auch Gladbeck teilnimmt, wurde ein gemeinsamer Standard erarbeitet, der jetzt in den Kommunen angewendet wird. Weiterlesen
Dinslaken. Angesichts zunehmender Hitzewellen intensivieren die Kommunen der Emscher-Lippe-Region ihre Vorbereitungen auf extreme Wetterlagen. Ein zentraler Baustein ist dabei die Erarbeitung und Etablierung klarer Meldeketten für den Akutfall. Im Rahmen des Projekts „HAP.Regio“, an dem auch Dinslaken teilnimmt, wurde ein gemeinsamer Standard erarbeitet, der jetzt in den Kommunen angewendet wird. Weiterlesen
Mülheim an der Ruhr. Angesichts zunehmender Hitzewellen intensivieren die Kommunen der Emscher-Lippe-Region ihre Vorbereitungen auf extreme Wetterlagen. Ein zentraler Baustein ist dabei die Erarbeitung und Etablierung klarer Meldeketten für den Akutfall. Im Rahmen des Projekts „HAP.Regio“, an dem auch Mülheim teilnimmt, wurde ein gemeinsamer Standard erarbeitet, der jetzt in den Kommunen angewendet wird. Weiterlesen
Essen. Angesichts zunehmender Hitzewellen intensivieren die Kommunen der Emscher-Lippe-Region ihre Vorbereitungen auf extreme Wetterlagen. Ein zentraler Baustein ist dabei die Erarbeitung und Etablierung klarer Meldeketten für den Akutfall. Im Rahmen des Projekts „HAP.Regio“, an dem auch Essen teilnimmt, wurde ein gemeinsamer Standard erarbeitet, der jetzt in den Kommunen angewendet wird. Weiterlesen
Emscher-Lippe-Region. Angesichts zunehmender Hitzewellen intensivieren die Kommunen der Emscher-Lippe-Region ihre Vorbereitungen auf extreme Wetterlagen. Ein zentraler Baustein ist dabei die Erarbeitung und Etablierung klarer Meldeketten für den Akutfall. Im Rahmen des Projekts „HAP.Regio“ wurde ein gemeinsamer Standard erarbeitet, der jetzt in den Kommunen angewendet wird. Weiterlesen
Dinslaken. Im Zuge der Vorbereitungen für den Umbau des Hofes Emschermündung lässt die Emschergenossenschaft Ende des Monats vorübergehend vier Obstbäume auf dem Gelände des Hofs umpflanzen. Nach Fertigstellung des neuen Cafés an der renaturierten Mündungsaue werden die Bäume dann wieder an ihren ursprünglichen Ort zurückverpflanzt. Die Maßnahme ist mit den Behörden und dem Nabu abgestimmt. Weiterlesen
Emscher-Gebiet. Ein Fluss, ein Radweg und ganz viel Kunst: Das ganze Jahr hindurch bietet der Emscherkunstweg mit seinen 24 Kunstwerken entlang der Emscher inspirierende Ausflugsziele! An jedem ersten Sonntag im Monat finden bis September öffentliche Radtouren entlang des Emscherkunstwegs statt. Die kostenfreien Ausflüge führen zu mindestens vier Kunstwerken und werden von geschultem Personal auf dem Fahrrad begleitet. Jede Tour startet sonntags um 14 Uhr von unterschiedlichen Treffpunkten aus, die den Einzelterminen auf der Website www.emscherkunstweg.de zu entnehmen sind. Weiterlesen
Recklinghausen. Am Hellbach in Recklinghausen hat die Emschergenossenschaft eine innovative Kanalnetzsteuerung installiert. Im Regenfall soll damit mehr verschmutztes Wasser in unterirdischen Regenwasserbehandlungsanlagen zurückgehalten werden – parallel dazu sollen Abschläge dieses verdünnten Abwassers in den Hellbach möglichst reduziert werden. Seit der Inbetriebnahme der Steuerung Ende 2024 wurde eine Abschlagsmenge von zirka 88.000 Kubikmeter mit Niederschlagswasser vermischten Abwassers verhindert. Dieses verdünnte Abwasser wäre ohne Kanalnetzsteuerung ins Gewässer gelangt und hätte für dieses eine Belastung dargestellt. Insgesamt wurden seit Inbetriebnahme der innovativen Technik knapp 20 Abschläge verhindert. Die meisten hiervon fallen auf den Stauraumkanal Recklinghausen-Hubertusstraße (16 verhinderte Entlastungen). Die Kanalnetzsteuerung trägt somit maßgeblich zu einem verbesserten Natur- und Umweltschutz am revitalisierten Hellbach bei. Weiterlesen