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Eines unserer wichtigsten Prinzipien ist der kontinuierliche Dialog mit der Öffentlichkeit – unabdingbar in einem Arbeitsgebiet wie der Wasserwirtschaft mit ihrem unmittelbaren Einfluss auf das Leben der Menschen in der Region. Es ist für uns daher selbstverständlich, über unsere Aktivitäten stets auf dem Laufenden zu halten. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Oer-Erkenschwick / Datteln. Vom Abwasser befreit hat der Lippeverband den Westerbach bereits vor neun Jahren – nun beginnt die naturnahe Umgestaltung des technisch stark überformten Gewässers. Der einst offene Schmutzwasserlauf wird in den kommenden zwei Jahren aus seinem Betonkorsett herausgeholt und teilweise in sein ursprüngliches Bachbett gelegt. Das Ziel ist die ökologische Durchgängigkeit der Gewässer im Dattelner Mühlenbach-System, so dass künftig Fische aus der Lippe stromaufwärts bis in den Westerbach in Oer-Erkenschwick schwimmen können. Aus der einst grauen Rinne wird wieder ein blauer Fluss mit grünen Ufern. Nur in einem kleinen Abschnitt belässt der Lippeverband die Optik des tief eingeschnittenen Grabens, die über Jahrzehnte das Bild der Gewässer in der Lippe-Region geprägt hat – als Erinnerung an die vergangene Ära der „Köttelbecken“. In die Revitalisierung des Westerbachs investiert der öffentlich-rechtliche Wasserwirtschaftsverband knapp 2,2 Millionen Euro.
Hamm. Zur Gewährleistung der Deichsicherheit für den Hochwasserschutz wird der Lippeverband in der nächsten Zeit die Ufergehölze am nördlichen Lippe-Deich zwischen der Radbodstraße und dem Gersteinwerk fällen. Die gesetzlich vorgeschriebene Maßnahme, zu der der öffentlich-rechtliche Wasserwirtschaftsverband verpflichtet ist, wird zirka fünf Wochen dauern. Der Lippeverband investiert rund 60.000 Euro in die Arbeiten zur Sicherstellung der Hochwassersicherheit und bittet um Verständnis bei etwaigen Beeinträchtigungen auf dem Fuß- und Radweg. Besonders interessant: Die Anlagen in Hamm zählen zu den höchsten Flussdeichen Europas!
Emscher-Lippe-Region. Der vergangene Oktober 2026 beendet die bereits seit Juni andauernde Phase viel zu trockener Monate. Die Gebietsmittel liegen deutlich über den 130-jährigen Mitteln. Die Auswertungen der Niederschlagsbilanz von Emschergenossenschaft und Lippeverband (EGLV) belegen zugleich jedoch auch, dass das sogenannte Wasserwirtschaftsjahr 2026 (November 2025 bis Oktober 2026) erneut zu trocken ausfiel.
Hamm. Der vergangene Oktober 2026 beendet die bereits seit Juni andauernde Phase viel zu trockener Monate. Die Gebietsmittel liegen deutlich über den 130-jährigen Mitteln. Die Auswertungen der Niederschlagsbilanz von Emschergenossenschaft und Lippeverband (EGLV) belegen zugleich jedoch auch, dass das sogenannte Wasserwirtschaftsjahr 2026 (November 2025 bis Oktober 2026) erneut zu trocken ausfiel.
Mülheim an der Ruhr. Der vergangene Oktober 2026 beendet die bereits seit Juni andauernde Phase viel zu trockener Monate. Die Gebietsmittel liegen deutlich über den 130-jährigen Mitteln. Die Auswertungen der Niederschlagsbilanz von Emschergenossenschaft und Lippeverband (EGLV) belegen zugleich jedoch auch, dass das sogenannte Wasserwirtschaftsjahr 2026 (November 2025 bis Oktober 2026) erneut zu trocken ausfiel.
Der Emscher-Umbau ist beendet – doch die Transformation des Ruhrgebietes beginnt gerade erst. Anlässlich der erreichten Abwasserfreiheit in der Emscher haben wir im März 2022 zum Weltwassertag unseren Podcast „Redefluss“ gestartet. Prof. Dr. Uli Paetzel diskutiert darin mit wechselnden Gästen über wichtige Zukunftsfragen.
Für Anfragen von berichterstattenden Journalistinnen und Journalisten steht Ihnen gerne unsere Pressestelle zur Verfügung.