Hochwasserrückhaltebecken: Neuer Name für das Areal gesucht

Namenswettbewerb läuft bis zum 20. April 2020

Also: Welchen Namen soll das Hochwasserrückhaltebecken künftig tragen?

Teilnehmen dürfen alle, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und einen Vorschlag zur Namensgebung für das Hochwasserrückhaltebecken machen möchten. Die genauen Teilnahmebedingungen und einen Flyer zum Mitmachen erhalten Interessierte auf dem Hof Emschertal, im Amtshaus in Dortmund-Mengede, im Seniorenzentrum Mengede sowie im Rathaus der Stadt Castrop-Rauxel! Einsendeschluss ist der 20. April 2020.   Eine Jury, bestehend aus der Emschergenossenschaft, der Stadt Castrop-Rauxel und der Stadt Dortmund, wird die Namensvorschläge sichten und beurteilen. Der Sieger des Wettbewerbs erhält einen Preis. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Daten und Fakten
Das Hochwasserrückhaltebecken der Emschergenossenschaft an der Stadtgrenze zwischen Dortmund und Castrop-Rauxel hat ein Fassungsvolumen von 1,1 Millionen Kubikmeter – das entspricht dem Inhalt von sieben Millionen Badewannen. Das Areal ist so groß wie 46 Fußballfelder.

Die Emschergenossenschaft
Die Emschergenossenschaft ist ein öffentlich-rechtliches Wasserwirtschaftsunternehmen, das effizient Aufgaben für das Gemeinwohl mit modernen Managementmethoden nachhaltig erbringt und als Leitidee des eigenen Handelns das Genossenschaftsprinzip lebt. Sie wurde 1899 als erste Organisation dieser Art in Deutschland gegründet und kümmert sich seitdem unter anderem um die Unterhaltung der Emscher, um die Abwasserentsorgung und -reinigung sowie um den Hochwasserschutz.

Seit 1992 plant und setzt die Emschergenossenschaft in enger Abstimmung mit den Emscher-Kommunen das Generationenprojekt Emscher-Umbau um, in das über einen Zeitraum von rund 30 Jahren prognostizierte 5,38 Milliarden Euro investiert werden. www.eglv.de