Datteln – 12.07.2026

Tag der lebendigen Lippe in Datteln

Besuchen Sie uns am 12. Juli von 11 bis 17 Uhr vor Ort und erfahren Sie mehr über die Tiere und Pflanzen an unseren Gewässern an Informationsständen, bei kleinen Entdeckungsführungen oder Mitmach-Aktionen. Es gibt ein Rahmenprogramm für Erwachsene und Kinder und für das leibliche Wohl ist auch gesorgt.

Auf Haus Vogelsang zeigen die Landschaftsagentur Plus, die Vogelsang Stiftung und der Verein 2Stromland, wie vielfältig Natur und Landschaft direkt vor unserer Haustür sind. Besucherinnen und Besucher erfahren am Beispiel der Lippeaue, wie neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen entstehen und wie gemeinsam Projekte für Natur, Wasser und Erholung in der Region umgesetzt werden.

Es gibt es viel zu entdecken – so kann man z. B. selbst einmal durch ein Mikroskop schauen und kleine Wasserinsekten bestimmen oder beim Landesfischereiverband etwas über die Fische in der Lippe erfahren. Kinder können unter Anleitung der Umweltpädagogin mit Christiane Hüdepohl Wasserinsekten keschern und bestimmen sowie kleine Naturspiele spielen. Die NAJU bietet das gemeinsame Herstellen von Seedballs an.

Mit dabei sind unter anderem:

  • die Landschaftsagentur Plus
  • die Vogelsang Stiftung
  • der Verein 2Stromland
  • NABU NRW und NABU Ostvest
  • die Biologische Stationen Kreis Recklinghausen e.V.
  • das Naturschutzzentrum Kreis Coesfeld e.V.
  • die Biologische Station Kreis Wesel und Krefeld e.V.
  • der Landesfischereiverband Westfalen und Lippe e.V.
  • das Kooperationslabor von Ruhrverband, Emschergenossenschaft und Lippeverband
  • die Universität Duisburg Essen.


Wo: Haus Vogelsang  

Vogelsangweg 21-23
45711 Datteln 

Wann: 12. Juli 2026 von 11 bis 17 Uhr

Haus Vogelsang und die umliegende Landschaft sind sehr gut zu Fuß- oder per Rad zu erkunden. Daher empfehlen wir festes Schuhwerk sowie die Anreise mit dem Fahrrad. Die gewässernahen Bereiche und die wiederhergestellte Auenlandschaft sind nur für geschulte Forschende zugänglich. Eine öffentliche Begehung der Aue ist aus Sicherheitsgründen sowie zum Schutz störungsempfindlicher Tiere und natürlicher Entwicklungsprozesse nicht möglich.