Dortmund-Mengede – 05.07.2020

Radtour entlang des Emscherkunstwegs am 5. Juli

Die kostenfreien Ausflüge führen zu mindestens drei Kunstwerken und werden von geschultem Personal auf dem Fahrrad begleitet. Jede Tour startet sonntags um 14 Uhr von unterschiedlichen Treffpunkten aus, die mit der Teilnahmebestätigung bekannt gegeben werden.

Sonntag, 5.7., 14–17 Uhr
mit Kuratorin Marijke Lukowicz

Route: Dortmund-Mengede bis Herne (Kunstwerke: Massimo Bartolini, Tadashi Kawamata, Bogomir Ecker, Silke Wagner)

Eine Anmeldung unter info@emscherkunstweg.de ist zwingend erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der geltenden Bestimmungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie auf zwölf Personen begrenzt.

Ein eigenes Fahrrad ist Voraussetzung für die Teilnahme. Elektrofahrräder sind zulässig, müssen aber der Gruppengeschwindigkeit angepasst werden. Für Rennräder sind die Strecken eher ungeeignet. Die etwa 22 km lange Tour verläuft auf überwiegend flacher Strecke hauptsächlich auf Schotter- und Asphaltwegen. Bei einer mittleren Geschwindigkeit von ca. 14 km/h ist der Schwierigkeitsgrad leicht. Die Anreise zum Treffpunkt sowie die Abreise von dem Ort, an dem die Tour endet, sind individuell zu organisieren.
Grundsätzlich sind die Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten. Weitere Informationen zur Tour und zu den Teilnahmebedingungen werden mit der Teilnahmebestätigung per Mail verschickt.

Veranstalterin ist die Emschergenossenschaft. Konzipiert wird das öffentliche Vermittlungsprogramm für den Skulpturenweg von Urbane Künste Ruhr, Emschergenossenschaft und Regionalverband Ruhr gemeinsam.

Der Emscherkunstweg ist ein Kooperationsprojekt von Urbane Künste Ruhr, der Emschergenossenschaft und dem Regionalverband Ruhr unter der Schirmherrschaft von Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Skulpturenroute ist hervorgegangen aus dem Ausstellungsformat Emscherkunst, das anlässlich der Kulturhauptstadt RUHR.2010 sowie erneut 2013 und 2016 begleitend zum Umbau der Emscher durch die Emschergenossenschaft stattfand. Ziel ist es, eine Sammlung herausragender künstlerischer Arbeiten im öffentlichen Raum aufzubauen.

Eine Kooperation von: Urbane Künste Ruhr, Emschergenossenschaft und Regionalverband Ruhr

 

 

 

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.