FlussKlang:RiverSound – Internationale Künstler thematisieren den Wandel im Emschertal

Wie klingt ein Fluss? Im Rahmen des vom Musiker und Produzenten Karl-Heinz Blomann entwickelten Konzeptes FlussKlang:RiverSound werden internationale Klangkünstler, Komponisten, Hörspielmacher und Sounddesigner eingeladen, sich mit dem Wandel im Emschertal künstlerisch auseinanderzusetzen. Die Beteiligten halten sich mindestens zwei Wochen in der Region auf und befassen sich mit der Emscher und ihrer Verwandlung, mit den dort lebenden Menschen, mit der Region und ihrer Geschichte sowie der Technik, ihren Möglichkeiten und Grenzen.

In dieser Zeit sollen Konzepte entstehen, O-Töne aufgenommen werden und der Produktionsablauf für die Erstellung einer Radioproduktion geplant werden. Dabei können die eingeladenen Künstler auf Materialien und kulturelle Aktivitäten zurückgreifen, die bereits vor geraumer Zeit im Rahmen der Umbauaktivitäten in der Region initiiert wurden - beispielsweise den Emscherplayer. Erstellt werden Hörproduktionen mit einer maximalen Länge von 20 Minuten – von der Dokumentation über O-Ton-Collagen bis zu Ars Acustica. Auch Sound-Scapes, Surround-Produktionen, Kollektiv-Hörspiele, Kinder-Hörspiele und Installationen sind denkbar. Die Projektkonzepte werden anschließend in Kooperation mit Radiosendern realisiert.

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FlussKlang:RiverSound

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