Mehr als Wasserwirtschaft – Impulse für die Stadtentwicklung

Auf dem Weg zum Neuen Emschertal gibt der Gewässerumbau Impulse für Entwicklungen, die weit über den eigentlichen Aufgabenbereich der EMSCHERGENOSSENSCHAFT hinausgehen. Der Masterplan Emscher-Zukunft umfasst ganz bewusst auch Konzepte für die Freiraum- und Stadtentwicklung, deren Umsetzung nur gemeinsam mit den regionalen Planungspartnern möglich ist, mit Kommunen, Wohnungsbaugesellschaften und weiteren Akteuren. Der Gewässerumbau schafft Chancen, die gemeinsam genutzt werden können, um die Lebensqualität für die Menschen der Region zu steigern und den Wirtschaftsstandort Ruhrgebiet zu stärken. Eine Reihe von Projekten zeigt schon heute, welches Potenzial attraktive Gewässer für ihre urbane Umgebung bieten.

Phoenix-See in Dortmund

So entsteht in Dortmund-Hörde der Phoenix-See, ein Standort für stadtnahe Freizeitaktivitäten, aber auch für das Wohnen und Arbeiten am Wasser. Mit rund 24 Hektar der größte Freizeitsee in der Umgebung von Dortmund.

Essens Wege zum Wasser

Essen wendet sich mit dem Projekt „Neue Wege zum Wasser“ seinen Gewässern zu. Die an den Emscher-Nebenläufen entlang führenden ehemaligen Betriebswege werden zu Freizeitwegen, die drei von Norden nach Süden verlaufende „Strahlen“ schaffen Sichtbeziehungen und Freiräume, die dem gesamten Stadtgefüge neue Impulse geben.

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Neues Emschertal

Ein Tal im eigentlichen geographischen Sinn ist es nicht. Das Neue Emschertal ist vielmehr Ausdruck einer Vision, die langsam Gestalt annimmt.

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