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Die Schaufenster des Wandels sind ein Baustein der Konkretisierung des Masterplans „Emscher-Zukunft“. Zum Jahr der Kulturhauptstadt Europas 2010 sollen sie den Landschaftswandel in der Region darstellen. Nach dem Umbau des Emschersystems, im Jahr 2020, wandeln sie sich zu Meilensteinen des Entwicklungs- und Umbauprozesses.
Einige Räume des Neuen Emschertals entwickeln sich zu Schwerpunkten des Wandels, weil dort zahlreiche Projekte aufeinander treffen, sich gegenseitig ergänzen und stärken. Diese Punkte entfalten von den Ufern der Emscher aus eine besondere Wirkung in das räumliche Umfeld hinein und fungieren als Schaufenster des Wandels in der Emscherregion.


Die Städte Herne und Recklinghausen treffen entlang der Emscher mit ihren Grenzen aufeinander. Gewerbe, Wohnen und Freizeitmöglichkeiten liegen hier dicht nebeneinander. Der Stadthafen Recklinghausen und die ehemalige Kläranlage Herne sind zurzeit im Ausbau und sollen sich zu einem Inselportal entwickeln. Radwegeverbindungen zur Innenstadt sowie zum Grünzug um Schloss Herten und Schloss Strünkede sorgen für die nötige Anbindung.
© Emschergenossenschaft/Lippeverband