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		<title>Emschergenossenschaft / Lippeverband Pressemeldungen</title>
		<link>http://www.eglv.de/</link>
		<description>Aktuelle Pressemeldungen der Emschergenossenschaft und des Lippeverbandes</description>
		<language>de</language>
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			<title>Emschergenossenschaft / Lippeverband Pressemeldungen</title>
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			<description>Aktuelle Pressemeldungen der Emschergenossenschaft und des Lippeverbandes</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 14 May 2013 13:44:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>„bio-logisch!“: Emschergenossenschaft und Lippeverband rufen zum Schülerwettbewerb auf</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/bio-logisch-emschergenossenschaft-und-lippeverband-rufen-zum-schuelerwettbewerb-auf.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Interessierte Teilnehmer können bis zum 26. Juli Aufgaben lösen und bei Wasserverbänden einreichen
Emscher-Lippe-Region. Die Emschergenossenschaft, der Lippeverband, das Land Nordrhein-Westfalen und der Verband „Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland“ (VBiO) führen aktuell den Schülerwettbewerb „bio-logisch!“ durch. Unter dem Motto „Alles fließt“ sollen Schülerinnen und Schüler wieder mehr für Gewässer in ihrer Umgebung interessiert werden. An diesem Wettbewerb können Kinder und Jugendliche der Klassen 5 bis 10 teilnehmen. Den Teilnehmern werden theoretische und experimentelle Aufgaben gestellt. Die Versuchsberichte müssen bis zum 26. Juli 2013 bei Emschergenossenschaft und Lippeverband eingereicht werden. Alle wichtigen Informationen und Teilnahmebedingungen finden Interessierte auf www.bio-logisch-nrw.de.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Emschergenossenschaft hatte bereits Anfang des Jahres Kitas, Kindergärten und Grundschulen zu einem anderen Bildungsprojekt, der „Zauberwelt Wasser“, aufgerufen. Nun erhalten die älteren Schülerinnen und Schuler der Sekundarstufe I ihre Chance.<br /><br />Der Wettbewerb „bio-logisch!“ existiert seit 2002. Das Land Nordrhein-Westfalen hat den Wettbewerb eingerichtet und führt ihn seither mit wechselnden Partnern durch. 2013 unterstützen die Emschergenossenschaft, der Lippeverband sowie  der VBIO den Wettbewerb. Auf die Jahrgangsbesten wartet eine Einladung zu einer viertägigen Schülerakademie. Besonders erfolgreiche Schülerinnen und Schüler werden zu einer Feierstunde eingeladen. Dabei werden Buch- und Sachpreise sowie Urkunden vergeben. In jedem Bezirk werden darüber hinaus engagierte Schülerinnen und Schüler zu einem  regionalen Aktionstag eingeladen.<br /><br /><span style="text-decoration: underline;"><strong>Alle Versuchsberichte müssen bis zum 26. Juli 2013 eingereicht werden bei: Emschergenossenschaft/Lippeverband, Stichwort „bio-logisch!“, Kronprinzenstraße 24, 45128 Essen.</strong></span><br /><br /><strong>Die Aufgaben</strong><br />Abhängig davon, in welche Klasse die Schüler gehen, werden unterschiedlich schwere Aufgaben in den Fächern Biologie und Physik gestellt. Es gibt insgesamt sechs Projekte, aufgeteilt auf zwei für Schüler der Klassen 5-7, zwei für Klassen 8-10 und zwei, die von allen Klassen bearbeitet werden können.<br /><br />Für die Klassen 5 bis 7 wurden folgende Aufgaben vorbereitet: Mit einem Eimer Wasser, einem Schlauch und einer Stoppuhr soll der Verlauf von bestimmten Flüssen nachgebaut und die Geschwindigkeit des Wassers gemessen werden. Eine weitere Aufgabe ist es, ein Erlenblatt zusammenzupressen und mit einem Bleistift einen Rindenabdruck anzufertigen.<br /><br />Die Aufgaben für die Klassen 8 bis 10 sind ein wenig anspruchsvoller. Die Schüler sollen Erlenblätter mit z.B. Apfelbaumblättern vergleichen. Mit Hilfe eines Mikroskops sollen sie die Häutchen der Ober- und Unterseite der beiden Blätter überprüfen, tabellarisch vergleichen und die Unterschiede erläutern.<br /><br />Als weitere Aufgabe müssen fünf Flaschen mit Wasserproben mit verschiedenen Zusätzen gemischt und in jeder Flasche ein Objektträger befestigt werden. Diese sollen dann zwei Wochen nach draußen gestellt werden. Anschließend sollen die Objektträger mikroskopiert und die Ergebnisse in Form einer Tabelle dargestellt werden.<br /><br />Zuletzt gibt es Aufgaben, die von jeder Klassengruppe gemacht werden können. Das sind: das maßstabsgerechte Zeichnen der Höhenverläufe von Flüssen von der Quelle bis zur Mündung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:44:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Oberhausen: Klärpark Läppkes Mühlenbach wird für drei Wochen gesperrt</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/oberhausen-klaerpark-laeppkes-muehlenbach-wird-fuer-drei-wochen-gesperrt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Wegen Erdarbeiten auf dem Gelände ab dem 21. Mai – Alte Anlage steht symbolisch für den Emscher-Umbau
Oberhausen. Die Emschergenossenschaft führt vom 21. Mai bis zum 14. Juni Erdarbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Kläranlage Läppkes Mühlenbach durch. Die Arbeiten dienen der Erneuerung der elektrotechnischen Anlage. Aus diesem Grund bleibt der Klärpark für die Öffentlichkeit geschlossen. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kläranlage „Läppkes Mühlenbach&quot; wurde 1958 errichtet und war bis 1996 in Betrieb. Mit der Fertigstellung der hochmodernen Großkläranlage Emscher-Mitte in Bottrop wurde sie mehr oder weniger „überflüssig“. Zu ihren Betriebszeiten klärte sie Abwässer von fast 70.000 Menschen aus den Essener Stadtteilen Borbeck und Frintrop. Das Klärbecken fasst heute noch 2260 Kubikmeter bei einem Durchmesser von 40 Metern. Der Faulbehälter hat ein Volumen von 1450 Kubikmetern und ist 20 Meter hoch.<br /><br />Vor genau zehn Jahren wurde das stillgelegte Gelände aus seinem Dornröschenschlaf wachgeküsst und an der Sühlstraße der „Klär-Park Läppkes Mühlenbach“ eröffnet. Diese Weiternutzung steht symbolisch für den Umbau des Emscher-Systems: Aus den alten Hinterhöfen des Reviers werden seine neuen Vorgärten. Die Bauwerke der ehemaligen Kläranlage wurden dabei kreativ in die Parkgestaltung integriert.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Holzwickede: Anpfiff für &quot;Emscher Junior Cup 2013&quot;</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/holzwickede-anpfiff-fuer-emscher-junior-cup-2013.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>F-Junioren-Turnier: am 19. Mai im Montanhydraulikstadion
Holzwickede. Die Fußball-EM ist bereits vergangenes Jahr ausgetragen worden und die nächste Weltmeisterschaft steigt erst 2014 – und das auch noch im fernen Brasilien. Dennoch gibt es ein Fußballturnier, das in diesem Jahr wieder die hiesige Region mitreißen wird: der „Emscher Junior Cup 2013“. Wie in den vergangenen Jahren spielen F-Junioren aus dem Emschergebiet um die Krone. Traditionell wird der Auftakt in der Emscherquellstadt Holzwickede angepfiffen: am Sonntag, 19. Mai, im Montanhydraulikstadion. Los geht es um 10 Uhr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An den weiteren Spieltagen folgt das Turnier dem Lauf der Emscher: Spielorte sind Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Essen, Oberhausen und die Emschermündung-Stadt Dinslaken. Das Finale tragen die Nachwuchs-Kicker schließlich in Oberhausen aus: im Niederrhein-Stadion, wo sonst nur Rot-Weiß Oberhausen aufläuft.<br /><br /><strong>Zum Hintergrund:</strong><br />Ein Wasserverband wie die EMSCHERGENOSSENSCHAFT mit Sitz in Essen und ein Sport wie Fußball – passt das denn zusammen? Und wie das zusammen passt: Seit über 100 Jahren leben die Emscher und der Fußball in guter Nachbarschaft. Alle bedeutenden Stadien liegen im Einzugsgebiet der Emscher. Dies gilt heute genauso wie früher: 1958, im Meisterjahr von Schalke, stammten gar 10 der insgesamt 16 Vereine der damaligen höchsten Liga, der Oberliga West, aus dem Emschertal. Von West nach Ost finden sich Vereine wie Hamborn 07, Meidericher SV, Duisburger SV, RW Oberhausen, Rot-Weiss Essen, VfL Bochum, Westfalia Herne, SV Sodingen, Schalke 04 und natürlich der aktuelle Deutsche Meister Borussia Dortmund.<br /><br />Vieles haben die Fußballclubs und die Emscher gemeinsam: Ihre Entwicklung hängt eng mit dem Montanrevier, mit dem Bergbau zusammen, sie haben Höhen und Tiefen durchschritten und sie sind in die Geschichtsbücher eingegangen. Die Vereine und die Ligen haben sich geändert, die Emscher ist auf ihrem Weg von schwarz zu blau, von der „Köttelbecke“ zum lebendigen Gewässer schon ein gutes Stück vorangekommen.<br /><br />Neben dem Veranstalter Emschergenossenschaft wird der „EJC 2013“ wie auch in der Vergangenheit unterstützt von Derbystar, Teamsport Philipp, Schloss Quelle, und der WAZ-Mediengruppe als Medienpartner.<br /><br /><strong>Die vergangenen Jahre</strong><br />2010 wurde der „Emscher Junior Cup“ das erste Mal ausgetragen. Die Resonanz war so positiv, dass in den Folgejahren Wiederholungen folgten. Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT und ihre Partner hoffen auch in diesem Jahr wieder auf eine rege Teilnahme bei dem Turnier. Denn die alles entscheidende Frage wird lauten: Wer folgt nach SuS Kaiserau (2010), den Sportfreunden Hamborn (2011) und Blau-Weiß Fuhlenbrock (2012) als nächstes Team auf den Thron und greift nach dem begehrten Pokal?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Recklinghausen: Kampfmittelsondierung am Hellbach (Herner Straße)</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/recklinghausen-kampfmittelsondierung-am-hellbach-herner-strasse.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Einseitige Sperrung am 13. und 14. Mai (Mo. und Di.)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recklinghausen. Für den Bau der neuen unterirdischen Abwasserkanäle zum Umbau des Hellbachs muss die Herner Straße zwischen Christopherusweg und der Ecke Blitzkuhlenstraße/Hohenhorster Weg wegen Kampfmittelsondierungen für zirka zwei Tage einseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird abwechselnd mit Hilfe einer Ampelanlage über die Spur des Gegenverkehrs geleitet. Die Maßnahme ist mit dem Ordnungsamt der Stadt Recklinghausen abgestimmt. Die Arbeiten finden am Montag, 13. Mai, und Dienstag, 14. Mai, statt. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oberhausen: Emschergenossenschaft baut Abwasserkanal am Handbach</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/oberhausen-emschergenossenschaft-baut-abwasserkanal-am-handbach.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Schmutz- und Regenwasser werden getrennt – Bauzeit: ein Jahr
Oberhausen. Die Emschergenossenschaft beginnt in diesen Tagen mit dem Bau des Abwasserkanals Handbach – der Nebenlauf der Emscher bekommt gewissermaßen einen „unterirdischen Zwilling“, durch den künftig das Schmutzwasser abfließen wird. Das Gewässer selbst kann dann naturnah umgestaltet werden. Im Rahmen der Baumaßnahme wird auch ein rund 160 Meter langer unterirdischer Sammler parallel zum Hauptkanal Sterkrade verlegt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bauzeit beträgt voraussichtlich ein Jahr, Ende April 2014 sollen die Arbeiten nach derzeitigem Planungsstand beendet werden – immer vorausgesetzt, dass das Wetter (vor allem im Winter) auch mitspielt. Der Handbach verläuft westlich der Autobahn A 3 – aufgrund seiner abseits gelegenen Lage ist kaum  Wohnbebauung von den Bauarbeiten betroffen. Die Baustellenzufahrt erfolgt über das Tor 5 von Oxea, die Ausfahrten über die Weißensteinstraße.<br /><br />Insgesamt werden entlang des Handbachs mehr als 1300 Meter Kanal verlegt – und das überwiegend in offener Bauweise. Lediglich unterhalb Straßen sowie unter der A 3 im Bereich des Hauptkanals Sterkrade werden die Kanalrohre in geschlossener Bauweise unterirdisch vorgetrieben. Als Teil des Hauptkanals Sterkrade wird ein rund 160 Meter Meter langer Abschnitt mit einem Durchmesser von 1 Meter unter der Autobahn vorgepresst.<br /><br />Die Baumaßnahme am Handbach beginnt im Bereich der Weißensteinstraße mit der Errichtung eines sogenannten Stauraumkanals – auf einer Länge von 210 Metern hat der Kanal zunächst einen Durchmesser von drei Metern. Der Stauraumkanal dient der Regenwasserbehandlung: Bei starken Niederschlägen wird das Wasser zunächst zurückgehalten und im Kanal aufgestaut. Die Schmutzsedimente setzen sich nach dem physikalischen Gesetz der Schwerkraft nach unten ab und werden künftig in den neuen Abwasserkanal Handbach weitergeleitet, während das saubere und nicht klärpflichtige Regenwasser obenauf schwimmt und durch eine Entlastungsschwelle ins offene Gewässer Handbach schwappen kann.<br /><br />Da Schmutz – und Regenwasser auf diese Weise getrennt werden, kann der unterirdische Handbach-Abwasserkanal im südlichen Bereich kleiner dimensioniert werden: Auf rund 1100 Meter Länge werden hier Kanalrohre mit nur 60 cm Durchmesser verlegt, davon 250 Meter in geschlossener Vortriebsweise.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Herne: Archiv-Stücke dokumentieren ersten Umbau der Emscher</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/herne-archiv-stuecke-dokumentieren-ersten-umbau-der-emscher.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Historische Fotos zeigen alten Flusslauf in Herne
Herne. Die Emschergenossenschaft krempelt die Flusslandschaft im Herzen des Reviers derzeit ordentlich um – und auch Herne erhält in den kommenden Jahren wasserwirtschaftlich ein neues Gesicht: Aus der „Köttelbecke“ Emscher – liebevoll auch als „schwatte Emscher“ verschrien – wird ein blauer Fluss mit grünen Ufern. Der Umbau des Emscher-Systems ist jedoch nicht der erste: Bereits vor vielen Jahrzehnten erhielt die Emscher nicht nur in Herne ein neues Gesicht. Im Archiv der Emschergenossenschaft befinden sich Fotos, die diesen Eingriff des Menschen in die Natur anschaulich dokumentieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Foto-Archiv der Emschergenossenschaft umfasst mehr als 200.000 Fotografien. Sämtliche Projekte und Bauarbeiten wurden seit Gründung der Emschergenossenschaft dokumentiert. Auch im Archiv: eine Aufnahme des alten gewundenen Emscherlaufs zwischen Recklinghausen und Herne. Das aus zwei Bildern zusammenmontierte Foto stammt aus dem Jahr 1910. Gut zu erahnen ist die alte kurvenreiche Trasse der Emscher. An den Ufer-Erosionen kann man erkennen, wie hoch das (Ab-)Wasser zwischenzeitlich gestanden haben muss.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Der_alte_gewundene_Emscherlauf_zwischen_RE_und_HERNE_1910_8e2_s_01.jpg.jpg" alt="" width="300" height="91" /> <strong>Fotos (2): Emschergenossenschaft/Archiv</strong><br /><br />Faszinierend erscheint aus heutiger Sicht auch eine zusammengesetzte Aufnahme des Emscherdorfes Crange vor der Begradigung des Flusses – leider ist dieses Foto jedoch undatiert.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Crange_11.jpg.jpg" alt="" width="300" height="50" /><br /><br />Mit dem nunmehr zweiten Umbau des Emscher-Systems erhält der geschundene Fluss in den kommenden Jahren sein drittes Gesicht. Auch diese Arbeiten werden genauso dokumentiert wie der aktuelle Zustand der begradigten Köttelbecke. Vielleicht sind es ja in einigen Jahrzehnten gerade die Fotos der kanalisierten Emscher, die den erstaunten Betrachter in Faszination versetzen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CAS-Pöppinghausen: Emschergenossenschaft informiert über Baustellen</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/cas-poeppinghausen-emschergenossenschaft-informiert-ueber-baustellen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Am Montag, 13. Mai, im Center Pöppinghausen
Castrop-Rauxel. Der Emscher-Umbau ist bereits deutlich sichtbar im Stadtgebiet. An vielen Orten wird bereits der neue unterirdische Abwasserkanal Emscher verlegt, der künftig das Schmutzwasser aufnehmen und es unter die Erde verbannen soll. Die Emscher wäre dann wieder vom Abwasser befreit. Zu den anstehenden Baumaßnahmen speziell im Bereich Pöppinghausen bietet die Emschergenossenschaft nun eine Informationsveranstaltung an: Sie findet am kommenden Montag, 13. Mai, ab 18.30 Uhr im Center Pöppinghausen, Pöppinghauser Straße, 156 statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Emschergenossenschaft wird zunächst über den Emscher-Umbau allgemein sowie über den Abwasserkanal Emscher informieren, bevor dann speziell die in Pöppinghausen stattfindenden Baumaßnahmen vorgestellt werden. Die Bürger haben im Anschluss an den Vortrag die Gelegenheit, Fragen zu stellen.<br /><br />Der in Castrop-Rauxel zu verlegende Teil des Abwasserkanals Emscher ist ein Bestandteil des Bauabschnitts, der 35 Kilometer weit von Dortmund bis Bottrop reicht. Es ist nicht nur flächenmäßig das längste Kanalbauprojekt im Rahmen des Emscher-Umbaus, sondern auch das Projekt mit dem höchsten Investitionsvolumen in der Geschichte der Emschergenossenschaft: Rund 420 Millionen Euro investiert die Emschergenossenschaft in diesen Abschnitt des „Emscherschnellweges unter Tage“, der Abwasser-Autobahn der Zukunft.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 12:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oberhausen: Geschichte des Kaisergartens</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/oberhausen-neuer-kaisergarten-wurde-eingeweiht.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Kaisergarten war schon früher ein &quot;Emscher-Erlebnis&quot; - das „grüne Wohnzimmer“ Oberhausens wurde verschönert
Oberhausen. Glaubt man alten Karten und Fotos, dann schlängelte sich hier in der sogenannten „Gemarkung Hasenkolk“ die alte Emscher in endlosen Schleifen durch die Bruchlandschaft mit nassen Wiesen und Wasserlöchern. Überschwemmungen sorgten immer wieder für Klagen über den unberechenbaren Fluss. Unhaltbar wurden die Zustände mit Einzug des Steinkohlenbergbaus und der Industrialisierung der Emscherregion Ende des 19. Jahrhunderts.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bergsenkungen verursachten riesige Senkungssümpfe. Die Abwässer der rasch wachsenden Bevölkerung und der Industrieanlagen flossen direkt in die Emscher, die sich in den Senkungen staute. Um diese Senkungsmulden auf dem Weg zum Rhein zu überwinden, konnte nur eine Begradigung und Anhebung der Flusssohle Abhilfe schaffen. Damit war die Aufgabe des alten Flussbettes und eine Verlegung mit Eindeichung verbunden. Im Jahr 1910 wurde nördlich des Rhein-Herne-Kanals ein neuer Emschermündungslauf geflutet.<br /><br />1896 / 1897, als die Stadt von Graf Westerholt-Gysenberg einen Teil des Emscher-Auenwaldes für die Errichtung eines Volksparks ankaufte, begrenzte die Emscher den Kaisergarten nach Norden, Westen und Osten. Mit der Erweiterung des Parks bis an den 1914 eingeweihten Rhein-Herne-Kanal wurde der Emscher-Altarm zum Herz der Gartenanlage. Seit der Verlegung des Emscherhauptlaufes nach Norden war auch die Geruchsbelastung im Kaisergarten durch das Abwasser in der Emscher verschwunden.<br /><br />1960 wurde der Große Teich mit dem Emscher-Altarm über einen Durchstich verbunden und über die Alte Emscher eine Brücke gebaut. War  beim Bau des Rhein-Herne-Kanals und der damit verbundenen Grundwasserabsenkung 1913 das Austrocknen der Parkgewässer ein großes Problem, stellte sich infolge der Bergsenkungseinflüsse  die Herausforderung ein, dass das Grundwasser anstieg und nun dauerhaft abgepumpt werden muss, um eine Überflutung des Kaisergartens zu vermeiden. Bei den Wasserflächen handelt es sich also um offen liegendes Grundwasser. Erst seit 1949 fließt die Emscher bei Dinslaken in den Rhein – mehrere Kilometer nördlich von ihrer ursprünglichen Mündung bei Duisburg-Alsum. Der Fluss hat sein Bett nicht aus eigener Kraft verändert, wie dies in anderen Mündungsgebieten häufig geschieht. Wegen des Bergbaus wurde die Emscher in einem Zeitraum von 40 Jahren zweimal nach Norden verlegt und ihr ein neues Bett geschaffen.<br /><br /><strong>Geschichte des Kaisergartens</strong><br />Am 22. Mai 1896 bewilligte der Rat der Stadt Oberhausen die Mittel für den Ankauf von 19 Hektar Jagdgehölz der Grafen Westerholt-Gysenberg, um einen neuen Volkspark für die Freizeit und Erholung der schwer arbeitenden Bevölkerung anzulegen. Aus dem die Emscher begleitenden Auenwald am Schloss entwickelte die Stadt Oberhausen über einen Zeitraum von ca. 40 Jahren den Kaisergarten, der mit einem Gedenkstein zu seinem 100. Geburtstag am 27. März 1897 Kaiser Wilhelm I. gewidmet wurde. Den für die Gestaltung der Parkanlage ausgelobten Wettbewerb gewann im Sommer 1897 die Oberhausener Gärtnerfamilie Tourneur, die ein Gartenbauunternehmen, eine Samenhandlung, eine Baumschule und ein Blumengeschäft betrieb. Die mit kleinteiligen Flächen und einem engmaschigen schnörkeligen Wegenetz im historistischen Stil gestaltete Gartenanlage wurde bereits 1899 bis an die Ufer der Emscher als nördliche, westliche und östliche Parkbegrenzung realisiert. Das Schloss lag außerhalb und war zu diesem Zeitpunkt dem östlich an die Gebäude angrenzenden, Anfang des 19. Jahrhunderts für die Grafen Westerholt-Gysenberg  geschaffenen Schlosspark zugeordnet.<br /><br />Zwischen Schloss und Kaisergarten verlief die Sterkrader Chaussee, die im Zuge der Trassierung des Rhein-Herne-Kanals um- und höher gelegt wurde und heute als Konrad-Adenauer-Allee am Schloss vorbei führt. Auf den Flächen des Schlossparks entstand von 1910 bis 1923 eine großzügige Wohnsiedlung im Reformstil für leitende Mitarbeiter der Gute-Hoffnungs-Hütte, die von dem Berliner Architekten Bruno Möhring entworfen worden war.<br /><br />Der Kaisergarten wurde nach und nach mit zahlreichen zusätzlichen Angeboten ausgestattet, wie es für die Volks- und Vergnügungsgärten dieser Zeit typisch war. Dazu gehörten in der Entstehungszeit die Park-Gastronomie mit Musikmuschel, Terrasse und Brunnen sowie das Kahn-Fahren auf dem Großen Teich. Mit der Fertigstellung des neuen Schifffahrtskanals 1914 konnte der Kaisergarten bis an seine Ufer auf etwa 29 Hektar erweitert werden.<br /><br />In den 1930er Jahren entstanden der Dahlien- und Staudengarten (1931), der Botanische Garten, eine Reit- und Hindernisbahn sowie Tennisplätze (1937). 1938 wurden 16 Hektar des ab 1927 angelegten Tiergeheges  eingezäunt. Von 1927 bis 1937 zog sich auch die Diskussion über eine Brückenverbindung des Kaisergartens mit den in den 1920er Jahren geschaffenen Sportstätten auf der Emscher-Insel hin.<br /><br /><strong>Optische Aufwertung</strong><br />An keiner anderen Stelle als hier in Oberhausen besteht die Möglichkeit, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Emscher besser erlebbar zu machen. Deshalb wurde von der Emschergenossenschaft das verzweigte System des Emscher- Altarmes im Zeitraum von 2009 bis 2012 ökologisch aufgewertet und das Gewässer mit seinen Ufern als zentrales Parkelement wieder erlebbar gemacht.<br /><br />An die Ufer des Emscher-Altarms kamen die Parkbesucher bislang kaum heran. Unordentliches Gestrüpp, Zäune und kaputte, notgeflickte Ufer bildeten eine Barriere. Die Emschergenossenschaft hat die Ufer biologisch befestigt, mit standortgerechten Gräsern und Uferstauden bepflanzt und Zugänge zum Wasser geschaffen. Wege, Bänke und Papierkörbe wurden erneuert und mit zusätzlichen Plätzen vor allem am Wasser neue Aufenthaltsqualitäten geschaffen. Für die Kinder sind neue Spielmöglichkeiten entstanden. Der große Spielplatz nebenan am Kanalplatz auf der Fläche eines dort Jahrzehnte lang verborgenen Luftschutzbunkers wurde bereits im April 2012 eingeweiht.<br /><br />Das Parkparterre des ehemaligen Haupteingangs wurde in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege und dem Naturschutz wieder herausgearbeitet und dort, wo ursprünglich eine große Parkgastronomie stand, führen jetzt 36 große prächtige Kastenlinden in den Kaisergarten hinein. Vom Schloss führt die Schloss-Achse zu der Brückenskulptur „Slinky Springs to Fame“, die seit 2011 den Kaisergarten über den Rhein-Herne-Kanal hinweg mit der Emscher-Insel verbindet und damit die Besucher über die Insel hinweg zur Neuen Emscher führt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 May 2013 11:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Emscher-Erlebnis Oberhausen: Neuer Kaisergarten wird mit großem Familientag eingeweiht</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/emscher-erlebnis-oberhausen-neuer-kaisergarten-wird-mit-grossem-familientag-eingeweiht.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Sonntag, 5. Mai, von 11 bis 16 Uhr: Kinderrallye und viele Spielaktionen
Oberhausen. Die Emschergenossenschaft hat dem Kaisergarten am Schloss Oberhausen in den vergangenen Jahren einige kleinere und größere Schönheitskorrekturen verpasst: Das Ergebnis der „Renovierung“ wird nun am Sonntag, 5. Mai, offiziell präsentiert und symbolisch der Bevölkerung zur Nutzung übergeben. Besonders Familien mit Kindern wird an diesem Tag ein Besuch im Kaisergarten empfohlen, denn unter anderem werden von 11 bis 16 Uhr eine Kinderrallye sowie diverse Spielaktionen geboten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die offizielle Einweihung des neuen Kaisergartens nehmen um 11 Uhr Oberhausens Oberbürgermeister Klaus Wehling, Dr. Jochen Stemplewski (Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft) und Michael Groschek (Oberhausener Mitglied der nordrhein-westfälischen Landesregierung) vor – und das an einem besonderen Ort: direkt hinter dem Schloss am Altarm der Emscher, wo es hoch geht auf die Rehberger-Brücke „Slinky Springs to Fame“.<br /><br /><strong>Das Programm</strong><br />Ob beim Dosenwerfen, „Ponyreiten“ auf mobilen Holztieren, Tauziehen oder Kinderschminken: An diversen Stationen, die im ganzen Kaisergarten verteilt sein werden, können Kinder und Erwachsene den neuen verschönerten Kaisergarten entdecken, erkunden und erleben. Unter Aufsicht dürfen Kinder einen Bagger bedienen und Sandhaufen bewegen – welches Kind hat nicht schon einmal genau davon geträumt? Ein Angelspiel sowie ein Ratespiel rund um den Altarm der Emscher im Kaisergarten werden unter anderem ebenso geboten wie ein historisches Karussell und eine Hüpfburg.<br /><br /><strong>Emscher-Erlebnis Oberhausen</strong><br />Der Kaisergarten nimmt im Rahmen des „Emscher-Erlebnis Oberhausen“ eine besondere Rolle ein und hat für die Emschergenossenschaft auch eine historische Bedeutung. Als das heutige System der oberirdischen Schmutzwasserkanäle Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet wurde, war die Emschergenossenschaft für drei Jahre Eigentümerin des Schlosses und des Kaisergartens.<br /><br />Der Umbau der Emscher zurück zu einem naturnahen Fluss und die Gestaltung des neuen Emschertals symbolisieren den Wandel der Region wohl wie kaum ein anderes Projekt. Der Kaisergarten mit dem Altarm-Teich erinnert an die Ur-Emscher. Aus dem Garten heraus geht es über „Slinky“ hinüber auf die Emscher-Insel und zur heutigen Emscher, die in den kommenden Jahren noch umgestaltet wird.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 09:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach Bau der Sohlengleite ab Mitte Mai folgt Abschluss der neuen Lippemündung in 2013</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/nach-bau-der-sohlengleite-ab-mitte-mai-folgt-abschluss-der-neuen-lippemuendung-in-2013.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>12.000 Tonnen Steine werden zur Sicherung der neuen Flussstrecke und Aue verbaut

Wesel. Mitte Mai soll der lange erwartete Bau der Sohlengleite an der Lippemündung und damit der letzte Abschnitt für die neue, naturnahe Lippe-Mündungsstrecke beginnen. Im Auftrag des LIPPEVERBANDES wird die Firma Hülskens Wasserbau, Wesel, im Laufe der nächsten Monate das Bindeglied zwischen neuer und alter Lippe herstellen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sohlengleite hat eine Gesamtlänge von 64 m, eine Breite von 45 m und überwindet eine Höhendifferenz von 2,75 m. Um dieses Maß liegt der neue, naturnahe Lippeabschnitt, der unterhalb der B 8-Brücke am „Lippeschlösschen“ beginnt und weitgehend fertig ist, über der Lippemündung in den Rhein. Ohne die Sohlengleite würden die neu angelegte Lippetrasse und ihre Aue durch Hochwasser in wenigen Jahren abgetragen werden. Damit dies nicht geschieht, halten mächtige Wasserbausteine - die größten Steine sind so groß wie der Kofferraum eines Autos und wiegen etwa 800 kg – das neue Lippebett. Insgesamt werden knapp 12.000 Tonnen Steine verbaut.</p><div><p style="text-align: left;"><strong>Zuerst Baustelle an Land, dann im Flussbett<br /></strong>Dabei ist folgender Bauablauf geplant: Damit die Arbeiten soweit wie möglich von der Landseite erfolgen können, wird zunächst auf dem Südufer der heutigen Lippe parallel zum Flusslauf ein „Bassin“ aus-gehoben. Zwischen dieser Baustelle und der Lippe bleibt ein „Damm“ stehen. Dort können nun strömungsfrei Sandmatten und der Filteraufbau eingebaut werden, auf denen die Steinschüttung, welche die eigentliche Sohlengleite bildet, ruht.  Danach wird der Damm abgetragen und die Lippe in Richtung Rhein aufgeweitet, so dass ein Vorland entsteht, das nach Süden durch eine Böschung, nach Norden durch die Hafenmole begrenzt wird.<br />Nun muss die Sohlgleite auch auf das alte Lippebett ausgedehnt werden. Hier wird im fließenden Wasser gearbeitet, deswegen kommen ein Ponton und Schuten zum Einsatz. Die Hafenmole wird durch eine parallel verlaufende Vorschüttung gesichert. Um den Fließquerschnitt der Lippe in der Bauphase möglichst nicht zu verengen, soll die Vorschüttung erst kurz vor dem Abschluss der Arbeiten erfolgen.<br />Sobald die Sohlengleite steht, wird die Sohle des alten Lippebettes oberhalb um 2,75 m angehoben und verbreitert, so dass der Fluss auch hier deutlich flacher wird. Ebenfalls in der Schlussphase wird die Kanu-Umtrage an der Gleite angelegt. Danach können die Vorbereitungen für den Umschluss der Lippe vom alten in das neue Bett folgen.<br />Die Baukosten der Sohlengleite sind mit 1,4 Mio. Euro veranschlagt. Bei  günstigen Wetter- und Abflussbedingungen könnten die Arbeiten im September abgeschlossen werden, so dass noch in diesem Jahr der Umschluss erfolgen dürfte.</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 16:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hamm: Römer-Lippe-Route wird feierlich eröffnet</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/roemer-lippe-route-wird-feierlich-eroeffnet.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Mit einem Festakt im Schloss Oberwerries in Hamm und einer anschließenden mehrtägigen Jungfernfahrt wird der neue Radfernweg von Detmold nach Xanten eröffnet. Am Abend werden die Organisatoren der 295 Kilometer langen Römer-Lippe-Route auf die Eröffnung anstoßen, ehe sich die Route bereits ab morgen gegenüber den ersten Radtouristen beweisen muss.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamm liegt in der Mitte des neuen Radwegs und bietet mit dem Schloss Oberwerries und der neuen Lippefähre LUPIA den passenden Rahmen für die Eröffnung mit zahlreichen Landräten, Bürgermeistern und Vertretern aus Verwaltung, Wirtschaft und Tourismus.<br /><br />Schon seit 2005 gibt es Überlegungen, einen Radweg entlang der Lippe zu entwickeln und gleichzeitig die bestehende Römerroute für Touristen aufzuwerten. Mit Fördergeldern der EU und des Landes NRW konnte das Projekt seit 2011 umgesetzt werden. „In einer beispielhaften Kooperation der 33 Anrainerkommunen und -kreise aus dem Rheinland, aus Westfalen und Lippe sowie zahlreichen Verbänden konnte die Idee der neuen Radroute in die Tat umgesetzt werden&quot;, erklärt Dr. Jochen Stemplewski, Vorsitzender der Römer-Lippe-Konferenz und Chef des Lippeverbandes. „Wir sind überzeugt, dass die Römer-Lippe-Route eine Vorreiterrolle für die touristische Inwertsetzung der gesamten Lipperegion spielen wird.&quot;<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_LV_Eroeffnung_RoemerLippe.jpg.jpg" alt="" width="300" height="200" /> Foto: Lippeverband<br /><br />Neben einigen Investitionen in die Infrastruktur spielt vor allem die aktive Vermarktung eine entscheidende Rolle, um den Radweg nachhaltig zu etablieren. Axel Biermann, Geschäftsführer der projektführenden Ruhr Tourismus GmbH: „Wir haben ein umfassendes Marketingkonzept entwickelt, um die Route bekannt zu machen. So gibt es z.B. ein kostenloses Infopaket und wir stellen die Radroute auf den großen Reisemessen in Deutschland und den Niederlanden vor. Auf den Messen der vergangenen Wochen haben sich schon viele Radinteressierte über die Römer-Lippe-Route informiert, auch die Infoflyer waren sehr gefragt.&quot;<br /><br />Vom 27. April bis 05. Mai können interessierte Radler im Rahmen einer Jedermann-Tour die Römer-Lippe-Route erstmalig erleben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Infos zu den einzelnen Etappen der Jedermann-Tour und zur Römer-Lippe-Route im Allgemeinen gibt es unter<span style="color: #0000ff; font-size: small;"><span style="color: #0000ff; font-size: small;"> </span></span><a href="http://www.roemerlipperoute.de" target="_blank" >www.roemerlipperoute.de</a> . </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 11:46:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hamm: Fähre „LUPIA“ mit Lippewasser getauft</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/hamm-faehre-lupia-mit-lippewasser-getauft.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Kostenloser Fährverkehr täglich ab 27. April
Hamm. Bisher war sie die „Lippefähre am Schloss Oberwerries“, seit heute hat sie auch einen Namen: „LUPIA“. Zur Taufe der neuen Fähre über die Lippe fanden sich Dr. Jochen Stemplewski, der Vorstandsvorsitzende des Lippeverbandes, Hamms Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann, Bernd Müller, Abteilungsleiter Umwelt der Bezirksregierung Arnsberg und der Stellvertretende Landrat des Kreises Warendorf, Franz-Josef Buschkamp, in der Lippeaue ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Taufpatin fungierte Christa Partmann aus Hamm, die – neben zwei anderen Hammensern – den Namen LUPIA vorgeschlagen hatte. Lupia ist die lateinische Bezeichnung für die Lippe. Anstelle von Sekt goss die betagte, aber rüstige Taufpatin der Fähre aus einer großen Flasche einen kräftigen Schluck Lippewasser übers Deck.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Lupia-Taufe.jpg.jpg" alt="" width="300" height="200" />Foto: Lippeverband</p>
<p><strong>Bereicherung für die „Römer-Lippe-Route“<br /><br /></strong>„Wir freuen uns zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern, dass mit der LUPIA unser Lippefluss um eine Freizeitattraktion reicher wird“, so Dr. Stemplewski. „Vor allem durch die Römer-Lippe-Route, die hier in Hamm offiziell eröffnet wird, erhält die Fähre weit über Hamm hinaus Bedeutung“. Der Fernradweg „Römer-Lippe-Route“ von Detmold nach Xanten verläuft entlang der Lippe. In Hamm verbindet die Fähre die Route auf der Nordseite der Lippe mit dem Südufer.<br /><br />Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann würdigte die Fähre mit den Worten: &quot;Die Lippefähre wird wesentlich dazu beitragen, dass noch mehr Besucherinnen und Besucher in die Lippeaue und zu Schloss Oberwerries kommen.&quot;<br /><br />Bernd Müller, dessen Arnsberger Bezirksregierung die Fähre genehmigt hat, schloss sich an: „Wenn praktizierter Naturschutz, die Steigerung touristischer Anziehungskraft, interkommunale Zusammenarbeit und Bürgerbeteiligung Hand in Hand gehen, ist das eine großartige Sache! Insofern ist die heutige Taufe der Lippefähre, der LUPIA, wirklich ein Tag der Freude – für die Menschen hier vor Ort und ganz besonders für alle, die an diesem tollen Projekt beteiligt waren.“</p>
<p><strong>Im Rahmen des Life+ Projekts<br /><br /></strong>Am morgigen Freitag wird es noch keinen regulären Fährbetrieb geben, LUPIA wird dann einbezogen in die Eröffnungsveranstaltung der Römer-Lippe-Route. Am Samstag, 27. April, ist der erste Betriebstag, die Fähre verkehrt von nun an täglich bis zum Abend (über Nacht wird sie abgeschlossen) bis zum Herbst. Am Sonntag veranstaltet die Stadt Hamm einen Tag der offenen Tür, bei dem „LUPIA“ auch im Mittelpunkt stehen wird.<br /><br />Der 6,5 Meter lange Schwimmkörper wird ohne Fährmann betrieben und von den Benutzern an einer Kette per Hand über den Fluss gezogen. Zwei bis sechs Fußgänger oder Radfahrer können so kostenlos die Lippe überqueren. Für die Sicherheit der Nutzer wurde eine Video-Überwachung installiert, die rund um die Uhr an die Betriebszentrale des Lippeverbandes angeschlossen ist. Gebaut wurde die Fähre durch die Firma Hülskens in Wesel.<br /><br />Vorbilder gibt es bereits seit Jahren in Dorsten und Wesel, wo der Lippeverband bzw. die Stadt Wesel ähnliche Personenfähren über die Lippe betreiben, die sich großer Beliebtheit erfreuen.<br /><br />Die Fähre wurde im Rahmen des Life+Projektes Lippeaue installiert und gefördert, von der Stadt Hamm und dem Lippeverband mitfinanziert. Im Life+-Projekt sind die Stadt Hamm, der Lippeverband, die Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest e.V., sowie der Kreis Warendorf und der Kreis Soest vertreten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 11:46:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Diese Girls gingen „unter Tage“!</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/diese-girls-gingen-unter-tage.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>20 Schülerinnen aus Bottrop, Essen und Gladbeck besuchten zum „Girls´ Day“ eine der größten Baustellen der Region
Bottrop/Essen. Wirklich spektakuläre Einsichten in eine der Riesenbaustellen der Region bot die Emschergenossenschaft während des diesjährigen Girls´ Day am 25. April 2013. Ausbildungsberufe im Umweltschutz standen im Fokus, als es u. a. auf die Pumpwerksbaustelle auf der Kläranlage Bottrop ging. Mit auf der Reise durch das Neue Emschertal waren 20 Schülerinnen aus Essen, Bottrop und Gladbeck.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwindelfrei mussten die Schülerinnen sein, als es über den Treppenturm hinab in die fast 45 Meter tiefe Baugrube der EMSCHERGENOSSENSCHAFT ging. Wie abwechslungsreich und vielseitig eine Ausbildung im Umweltschutz bei einem Wasserwirtschaftsverband sein kann, erlebten die Teilnehmerinnen aber nicht nur an dieser spektakulären Baustelle, sondern vorher auch im BernePark Bottrop. Durch den gesamten „Girls Day“ führte ein Team der EMSCHERGENOSSENSCHAFT: Ingenieurin Erika Brown, Personalentwicklerin Inge Meinzer-Kahrweg und der Landschaftsarchitekt Sebastian Ortmann, der über die Vorzeigeprojekte BernePark und den renaturierten Hahnenbach in Gladbeck berichtete, begleiteten die jungen Frauen auf einer spannenden Reise durch das Neue Emschertal. Die Schülerinnen kamen u.a. von der Essener Gesamtschule Hosterhausen und dem Gymnasium Heißen bzw. der Gladbecker Anne-Frank-Realschule.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_GirlsDay2013_klein.jpg.jpg" alt="" width="300" height="225" />Foto: Emschergenossenschaft<br /><br />EMSCHERGENOSSENSCHAFT und LIPPEVERBAND – gemeinsam der größte Abwasserverband in Deutschland – beteiligten sich zum zehnten Mal am Mädchen-Zukunftstag. Aktionen wie der Girls’ Day sind eine ideale Plattform, um junge weibliche Auszubildende für Berufe in der Wasserwirtschaft zu begeistern. Wer sich über das Unternehmen und die angebotenen Ausbildungsberufe informieren möchte, kann dies unter <a href="../../undefined/" target="_blank" >www.eglv.de</a> bzw. <a href="http://www.madebyazubis.de/" target="_blank" >www.madebyazubis.de</a> tun.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 11:46:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bilder vom Lippeland</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/bilder-vom-lippeland.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Das Beste aus der Foto-Olympiade in der VHS

Dorsten. Anlässlich der neuen Römer-Lippe-Route, die am kommenden Wochenende eröffnet wird, zeigt der Lippeverband  eine Ausstellung in Dorsten mit einer Auswahl von 50 Exponaten aus fünf Jahren „Foto-Olympiade Lippeland“. Die Ausstellung mit dem Titel &quot;Mensch. Lippe!&quot; wird vom 24. April bis 30. Juni im Foyer der Volkshochschule Dorsten zu sehen sein.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund ein Drittel der insgesamt 50 Bilder wurden in Dorsten aufgenommen. Die Erkundung des Lippelandes steht im Mittelpunkt der Fotowettbewerbe, die der Lippeverband seit 2007 gemeinsam mit den Städten und Volkshochschulen von Dorsten, Hamm, Lünen und Wesel veranstaltet hat.<br />Die Fotowettbewerbe haben die Menschen dazu ermuntern, am längsten Fluss Nordrhein-Westfalens dem Unbekannten im Bekannten nachzuspüren und dies in kreativen Bildserien einzufangen. Im Rahmen der Veranstaltungen haben sich fast 2.400 Teilnehmer im Alter zwischen 12 und 78 Jahren auf die fotografische Spurensuche durch die Fluss- und Stadtlandschaften des Lippelandes begeben. Das Bildarchiv aus den Foto-Olympiaden umfasst inzwischen mehr als 35.000 Impressionen vom Leben an und mit dem Fluss. Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.lippeland.eu.Der" target="_blank" >www.lippeland.eu.<br />Der</a> Lippeverband trägt die wasserwirtschaftliche Verantwortung für die Lippe und ihre Nebenläufe zwischen Lippetal und Wesel. Er betreibt Kläranlagen und Pumpwerke und kümmert sich um den Hochwasserschutz.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 16:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Oberhausen: Neuer Kaisergarten wird eingeweiht</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/oberhausen-neuer-kaisergarten-wird-eingeweiht.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Sonntag, 5. Mai: Familientag mit Kinderrallye und vielen Spielaktionen
Oberhausen. Die Emschergenossenschaft hat dem Kaisergarten am Schloss Oberhausen in den vergangenen Jahren einige kleinere und größere Schönheitskorrekturen verpasst: Das Ergebnis der „Renovierung“ wird nun am Sonntag, 5. Mai, offiziell präsentiert und symbolisch der Bevölkerung zur Nutzung übergeben. Besonders Familien mit Kindern wird an diesem Tag ein Besuch im Kaisergarten empfohlen, denn unter anderem werden von 11 bis 16 Uhr eine Kinderrallye sowie diverse Spielaktionen geboten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_kaisergarten.jpg.jpg" alt="" width="300" height="191" /><br /><strong>Der Kaisergarten auf einer Postkartenidylle.</strong><br /><br />Die offizielle Einweihung des neuen Kaisergartens nehmen um 11 Uhr Oberhausens Oberbürgermeister Klaus Wehling, Dr. Jochen Stemplewski (Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft) und Michael Groschek (Oberhausener Mitglied der nordrhein-westfälischen Landesregierung) vor – und das an einem besonderen Ort: direkt hinter dem Schloss am Altarm der Emscher, wo es hoch geht auf die Rehberger-Brücke „Slinky Springs to Fame“.<br /><br />Der Kaisergarten nimmt im Rahmen des „Emscher-Erlebnis Oberhausen“ eine besondere Rolle ein und hat für die Emschergenossenschaft auch eine historische Bedeutung. Als das heutige System der oberirdischen Schmutzwasserkanäle Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet wurde, war die Emschergenossenschaft für drei Jahre Eigentümerin des Schlosses und des Kaisergartens.<br /><br />Der Umbau der Emscher zurück zu einem naturnahen Fluss und die Gestaltung des neuen Emschertals symbolisieren den Wandel der Region wohl wie kaum ein anderes Projekt. Der Kaisergarten mit dem Altarm-Teich erinnert an die Ur-Emscher. Aus dem Garten heraus geht es über „Slinky“ hinüber auf die Emscher-Insel und zur heutigen Emscher, die in den kommenden Jahren noch umgestaltet wird.<br /><br /><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hinweis:</strong></span></em> Das genaue Programm des Familientages wird die Emschergenossenschaft in der Woche vor dem 5. Mai bekannt geben.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gelsenkirchen: Abwasserkanal Emscher - erster Tunnelabschnitt in Gelsenkirchen fertig</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/gelsenkirchen-abwasserkanal-emscher-erster-tunnelabschnitt-in-gelsenkirchen-fertig.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Vortriebsmaschine erreichte den Zielschacht
Gelsenkirchen. Die Emschergenossenschaft hat in dieser Woche den Vortrieb für den ersten Tunnelabschnitt auf Gelsenkirchener Stadtgebiet fertig gestellt. Die rund 350 Meter lange Röhre führt unter dem Rhein-Herne-Kanal durch. Die Vortriebsmaschine fuhr am Mittwochmittag ohne Probleme in den Zielschacht ein. Die Arbeiten an dem Abschnitt hatten Anfang Februar begonnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="uploads/RTEmagicC__MG_8271.JPG.JPG" alt="" width="276" height="192" /> Foto: Rupert Oberhäuser/EG</strong><br /><br />Der Kanal hat einen Innendurchmesser von 2,80 Meter und einen Außendurchmesser von 3,60 Meter. In diesem 350 Meter langen Abschnitt wurden nun rund 90 Rohrteile verlegt – insgesamt werden es auf Gelsenkirchener Stadtgebiet rund 4700 Rohr-Elemente sein. Die Vortriebsmaschine, oft einfach auch nur als „Riesen-Bohrer“ bezeichnet, ist zwölf Meter lang und wiegt stolze 125 Tonnen. Sie ist für Kanalrohre mit Innendurchmessern von 2,80 Meter und Außendurchmessern von 3,60 Meter ausgelegt – die Maschine selbst hat einen Außendurchmesser von 3,70 Meter.<br /><br />Das nun fertig gewordene Teilstück wird die Emschergenossenschaft bei der diesjährigen Auflage der „Extraschicht“ interessierten Besuchern zugänglich machen: Rund 20 Meter unter der Erde können die Gäste dann die „Kanalwelten“ erleben – ein einmaliges Erlebnis, denn sobald der Abwasserkanal in Betrieb ist, wird dort unten eher niemand mehr freiwillig einen Spaziergang unternehmen wollen.<br /><br />Die Kanaltrasse auf Gelsenkirchener Gebiet ist Teil des 35 Kilometer langen Stücks des Abwasserkanals Emscher zwischen Dortmund und Bottrop, den Auftrag hatte die Emschergenossenschaft im Januar 2012 vergeben. Im Rahmen des Emscher-Umbaus ist dies mit rund 420 Millionen Euro das größte Einzelprojekt mit dem höchsten Investitionsvolumen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 12:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gladbeck: „Grenzfluss“ Boye - Umbau beginnt jetzt</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/gladbeck-grenzfluss-boye-umbau-beginnt-jetzt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Arbeiten an der B224/Stadtgrenze Bottrop sind nicht mehr zu übersehen
Gladbeck. Die Boye – sie gilt als der Grenzfluss zwischen den Städten Gladbeck und Bottrop. Aktuell hat die Emschergenossenschaft mit dem Bau des Abwasserkanals parallel zur Boye im Bereich der B224 begonnen. Dabei führen die Arbeiten auch über Gladbecker Stadtgebiet. Der unterirdische Sammler soll künftig das Schmutzwasser aus dem Fluss unter die Erde verbannen. Das Gewässer wäre dann vom Abwasser befreit und könnte im Anschluss naturnah umgestaltet werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den vorlaufenden Rodungen im Februar stellt die Emschergenossenschaft nun die ersten Baugruben für den unterirdischen Kanalvortrieb her. Konkret gebaut wird zunächst an vier Schächten auf Bottroper Stadtgebiet: Der Schachtstandort S 18 befindet sich östlich der B224 auf Höhe der Straße „Im Gewerbepark“, die Schachtstandorte 19, 20 und 21 liegen direkt neben der Straße „Im Gewerbepark“ zwischen B224 und der Bahnlinie parallel zur Beisenstraße.<br /><br />Die Baugrube S 21 befindet sich auf Höhe der Straße „Im Boytal“. Dort findet Anfang Mai ein Spundwandverbau statt. Diese Arbeiten dauern etwa eine Woche und können in der Regel durchaus auch lärmintensiv sein. Die Emschergenossenschaft bittet die Anwohner um Verständnis.<br /><br />Bei allen Baugruben werden ausgehobene Erdmassen abtransportiert, was zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen führen kann. Auch dafür bittet die Emschergenossenschaft um Verständnis. Verschmutzungen auf den Fahrbahnen sollen von der Baufirma umgehend beseitigt werden.<br /><br />Der Abwasserkanal Boye wird insgesamt knapp acht Kilometer lang von der Kreuzung Boye/Autobahn A 2 bis zur Emscher unterhalb des zum Pumpwerks Bottrop-Boye führen. Auf dieser Strecke werden bis 2017 Kanäle mit Durchmessern von 1,60 Meter bis 3,50 Meter verlegt. Die Emschergenossenschaft investiert in den Bau des „unterirdischen Zwillings“ der Boye rund 80 Millionen Euro.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 12:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bottrop: Umbau der Boye - Emschergenossenschaft stellt erste Baugruben her</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/bottrop-umbau-der-boye-emschergenossenschaft-stellt-erste-baugruben-her.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Informationsveranstaltung für Bürger am 7. Mai
Bottrop. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, nun beginnt die Emschergenossenschaft sichtbar mit dem Bau des Abwasserkanals parallel zur Boye im Abschnitt östlich der Beisenstraße bis zur Gungstraße. Der unterirdische Sammler soll künftig das Schmutzwasser aus dem Fluss unter die Erde verbannen. Das Gewässer wäre dann vom Abwasser befreit und könnte im Anschluss naturnah umgestaltet werden. Am 7. Mai bietet die Emschergenossenschaft abends eine Informationsveranstaltung für Bürger und Anwohner an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den vorlaufenden Rodungen im Februar stellt die Emschergenossenschaft nun die ersten Baugruben für den unterirdischen Kanalvortrieb her. Konkret gebaut wird zunächst an vier Schächten auf Bottroper Stadtgebiet: Der Schachtstandort S 18 befindet sich östlich der B224 auf Höhe der Straße „Im Gewerbepark“, die Schachtstandorte 19, 20 und 21 liegen direkt neben der Straße „Im Gewerbepark“ zwischen B224 und der Bahnlinie parallel zur Beisenstraße.<br /><br />Die Baugrube S 21 befindet sich auf Höhe der Straße „Im Boytal“. Dort findet Anfang Mai ein Spundwandverbau statt. Diese Arbeiten dauern etwa eine Woche und können in der Regel durchaus auch lärmintensiv sein. Die Emschergenossenschaft bittet die Anwohner um Verständnis.<br /><br />Bei allen Baugruben werden ausgehobene Erdmassen abtransportiert, was zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen führen kann. Auch dafür bittet die Emschergenossenschaft um Verständnis. Verschmutzungen auf den Fahrbahnen sollen von der Baufirma umgehend beseitigt werden.<br /><br />Der Abwasserkanal Boye wird insgesamt knapp acht Kilometer lang von der Kreuzung Boye/Autobahn A 2 bis zur Emscher unterhalb des zum Pumpwerks Bottrop-Boye führen. Auf dieser Strecke werden bis 2017 Kanäle mit Durchmessern von 1,60 Meter bis 3,50 Meter verlegt. Die Emschergenossenschaft investiert in den Bau des „unterirdischen Zwillings“ der Boye rund 80 Millionen Euro.<br /><br /><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bürger-Info</strong></span><br />Am Dienstag, 7. Mai, bietet die Emschergenossenschaft eine Bürgerinformationsveranstaltung für den Bauabschnitt im Bereich östlich der Beisenstraße bis zur Gungstraße an: Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr in der Kleingartenanlage „An der Boye“. Die Emschergenossenschaft wird die unmittelbaren Anwohner noch gesondert dazu einladen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 12:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dülmen: Kann bewusster Umgang mit Arznei  „Nebenwirkungen“ von Medikamenten im Gewässer senken?</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/kann-bewusster-umgang-mit-arznei-nebenwirkungen-von-medikamen-ten-im-gewaesser-senken.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Spurenstoffe-Projekt in Dülmen geht an den Start</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen. Rückstände von über 150 Arzneiwirkstoffen wurden bisher in deutschen Gewässern nachgewiesen, 23 davon auch im Trinkwasser. Wie schädlich solche Stoffe in den gemessenen Konzentrationen für Mensch und Umwelt langfristig sind, lässt sich derzeit noch nicht sicher beurteilen. Als Alternative und Ergänzung zu technischen Lösungen wie zusätzlichen Reinigungsstufen auf Kläranlagen soll mit dem Projekt „Den Spurenstoffen auf der Spur“ in Dülmen - kurz DSADS - ergründet werden, inwieweit eine Sensibilisierung von Bevölkerung sowie Ärzten und Apothekern die Belastung des Wassers mindern kann. Für das vom Land NRW unterstützte Projekt wurde Dülmen im Münsterland als Modellstadt ausgewählt.<br /><br />Bei der heutigen Auftaktveranstaltung mit einem Bürgerforum wurden Ziele, Hintergründe und Zeitplan des Projektes vorgestellt.<br /><br />„Die Belastung des Wassers durch Rückstände von Arzneiwirkstoffen steht seit einigen Jahren im Zentrum der Umweltforschung“, so Professor Klaus Kümmerer vom  renommierten Institut für Nachhaltige Chemie und Umweltchemie (INUC), „Eine akute Gefahr stellen diese Stoffe für den Menschen nicht dar. Ob sie langfristig die Gesundheit beeinträchtigen könnten ist derzeit nicht völlig auszuschließen. Wirkungen auf Fische sind jedoch nachgewiesen. Deshalb sollten wir alle Möglichkeiten nutzen, diese Stoffe vom Wasserkreislauf fernzuhalten, zumal zu erwarten ist, dass der Arzneimittelverbrauch in der Zukunft zunehmen wird.“<br /><br />„Wir setzen uns aktiv und konkret mit technischen Lösungen zur Eliminiation von Spurenstoffen im Wasser auseinander - beispielsweise mit Versuchsanlagen auf unseren Kläranlagen in Hünxe und Bad-Sassendorf sowie mit einer Pilotanlage am Marienhospital in Gelsenkirchen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende des Lippeverbandes, Dr. Jochen Stemplewski, „aber bisher gibt es keinen vollständigen Abbau solcher Stoffen mit weitergehenden Abwasserreinigungstechniken. Eine Beseitigung der Rückstände erst in Kläranlagen – sozusagen „end of pipe“ – ist auch sicher nicht der Weisheit letzter Schluss! Im Dülmener Projekt wollen wir mit einem ganzheitlichen Ansatz in Kooperation mit Apothekern und Medizinern, durch eine Informationskampagne und Bildungsarbeit in Schulen nachhaltige Verhaltensänderungen beim Umgang mit Medikamenten bewirken“.<br /><br />Dülmens Bürgermeisterin Lisa Stremlau freut sich, dass das Projekt in Dülmen stattfindet: „Wir können nur davon profitieren, denn wir erweitern unser Wissen. Wenn alle schließlich bewusster mit Medikamenten umgehen, schützen wir die Umwelt, unser Trinkwasser und auf diesem Wege natürlich auch unsere Gesundheit.“<br /><br />Im „DSADS“-Projekt sollen über gezielte Informationen Verhaltensänderungen bei der Verordnung, Einnahme und Entsorgung von Medikamenten bewirkt werden, um Umweltbelastungen im Wasser zu senken. Das INUC-Institut als Projektpartner quantifiziert und analysiert die Gesamtmenge der Arzneimittel, die in das Dülmener Abwasser gelangen. Der Lippeverband misst an seiner Dülmener Kläranlage die Konzentrationen zum Beispiel von Diclofenac und Ibuprofen, von Antibiotika, Antiepileptika, Wirkstoffen gegen Bluthochdruck und Röntgenkontrastmitteln und vergleicht die Werte im Zeitverlauf.<br /><br />Zusätzlich will der Lippeverband im kommenden Jahr auf seiner Dülmener Kläranlage eine Aktivkohle-Stufe installieren und auf ihre Wirkung testen. Diese Behandlung des Abwassers ist eins von mehreren Verfahren, um Spurenstoffe wie Arzneimittelrückstände aus dem Abwasser zu eliminieren. Allerdings sind alle bisher bekannten Techniken nur bedingt tauglich, um das Spurenstoff-Problem in unseren Gewässern zu lösen.<br /><br />Zum Abschluss Ende 2014 wird das Sozialforschungsinstitut RISP nochmals eine Umfrage bei Dülmener Haushalten durchführen, um festzustellen, ob sich gegenüber einer Vorab-Befragung im Februar 2013 Veränderungen im Umgang mit Arzneimitteln zeigen.<br /><br /><br /><strong>Gefördert vom Land NRW und der EU</strong><br /><br />Das Projekt „Den Spurenstoffen auf der Spur in Dülmen“ ist Teil eines umfassenderen EU-Projektes mit dem Titel „noPILLS in water“, mit dem sowohl technische Innovationen als auch soziale Faktoren erforscht werden. Das Dülmener Projekt wird getragen vom Land NRW, der Stadt Dülmen und dem LIPPEVERBAND und ist auf zwei Jahre angelegt. Die Förderung teilen sich das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV) und die Europäische Union mit dem INTERREG-IV-B-Programm.<br /><br />Der Lippeverband arbeitet mit kompetenten Partnern zusammen:<br />• Institut für Nachhaltige Chemie und Umweltchemie (INUC) der Leuphana Universität Lüneburg<br />• Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP), Duisburg<br />• Keep it balanced (kib), Berlin<br />• Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE), Frankfurt</p>
<p>Weitere Informationen<br /><a href="http://www.dsads.de" target="_blank" >www.DSADS.de</a> und<br /><a href="http://www.no-pills.eu" target="_blank" >www.no-p<span style="color: #000000;">i</span>lls.eu</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Castrop-Rauxel: Baustellen-Bereich - Betreten verboten!</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/castrop-rauxel-baustellen-bereich-betreten-verboten.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Immer häufiger unbefugte Zutritte – Zäune werden versetzt und offen gelassen – Gefahr nicht nur für Kinder
Castrop-Rauxel. Die Emschergenossenschaft bittet Bürger und Anwohner, die Absperrungen im Bereich der Emscher-Baustellen im Stadtgebiet zu beachten und sich an die Zutrittsverbote zu halten. In der jüngeren Vergangenheit haben Unbefugte vermehrt Baustellenzäune geöffnet, um Wege abzukürzen. Insbesondere war dies der Fall bei den Baustellen für den Abwasserkanal Emscher an der Wartburgstraße und der Henrichenburger Straße.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Emschergenossenschaft weist darauf hin, dass das unbefugte Betreten von Baustellenbereichen mit Gefahren  verbunden ist und keinerlei Haftung für Schäden übernommen werden kann. Ganz besonders appelliert die Emschergenossenschaft an die Bürger, an die Sicherheit von Kindern zu denken – immer öfter wurden auch in der Nähe von Spielplätzen Baustellenzäune versetzt und offen gelassen, sodass theoretisch auch kleine Kinder auf die Baustelle hätten gelangen können.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 12:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Recklinghausen: Hellbach-Umbau</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/recklinghausen-hellbach-umbau.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Emschergenossenschaft stellt Informationen für Bürger und Anwohner bereit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Emschergenossenschaft hat am Donnerstag, 11. April, in Recklinghausen über ihre Pläne zum weiteren Umbau des Hellbachs informiert. Auf Wunsch der anwesenden Bürger und Anwohner werden die dabei gezeigten Pläne hier bereit gestellt:</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 10:22:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.eglv.de/uploads/media/Praesentation_Hellbach_Los_3.1.pdf" length ="9890548" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Masterplan Emscher Zukunft: Drehbuch des Emscher-Umbaus gewinnt Architekturpreis</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/masterplan-emscher-zukunft-drehbuch-des-emscher-umbaus-gewinnt-architekturpreis.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Bund Deutscher Landschaftsarchitekten vergibt Auszeichnung
Emschergebiet. Der Masterplan Emscher Zukunft, gewissermaßen das „Drehbuch des Emscher-Umbaus“, ist vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla) ausgezeichnet worden. Im Rahmen des Deutschen Landschaftsarchitekturpreises 2013 vergibt der bdla den Sonderpreis in der Kategorie Infrastruktur und Landschaft. Die offizielle Preisverleihung findet im September in Berlin statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Begründung der Jury lautet: „Mit dem Sonderpreis werden herausragende Projekte prämiert, die bspw. eine gute Einbindung in die Landschaft zeigen, eine Neuformulierung des Landschaftsbildes von hoher Qualität erreichen, neue funktionale und die Natur schonende Zusammenhänge schaffen oder eine besondere Planungskultur mit einer frühzeitigen Einbeziehung der Bürger aufzeigen“.<br /><br />Es ist nicht die erste Auszeichnung für den Masterplan Emscher-Zukunft: Bereits im vergangenen Herbst ist das „Drehbuch des Emscher-Umbaus“ in Leipzig mit dem Sonderpreis des Deutschen Städtebaupreises 2012 ausgezeichnet worden. Die Jury würdigte damals den „ganzheitlich strategisch orientierten Ansatz zur Renaturierung der Emscher“, wie es im Oktober in der Laudatio hieß.<br /><br /><strong>Der Masterplan</strong><br />Der „Masterplan Emscher-Zukunft“ wurde von 2003 bis 2006 von der Emschergenossenschaft gemeinsam mit ASTOC Architects and Planners, RPM Stephan Lenzen, Landschaft, Planen und Bauen, sowie Norbert Post und Hartmut Welters entwickelt. Seitdem konnten bereits zahlreiche Konzepte realisiert werden, viele  andere sind in Planung.<br /><br />Bereits umgesetzt wurde unter anderem der BernePark in Bottrop: Aus einer ehemaligen Kläranlage wurde ein Bürgerpark – bereits im Masterplan wurde die Anlage an der Bernemündung als „Ort der Wasserkultur“ erwähnt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 10:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bridges Fotoprojekt Emscher Zukunft: Emschergenossenschaft gibt diesjährige Preisträger bekannt</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/bridges-fotoprojekt-emscher-zukunft-emschergenossenschaft-gibt-diesjaehrige-preistraeger-bekannt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Gewinner kommen aus Essen, Dortmund und Wuppertal
Essen. Fünf Bildserien zum Thema „Past/Perfect – Raum und Traum“ hat die Emschergenossenschaft in diesem Jahr im Rahmen des „Bridges Fotoprojektes Emscher Zukunft“ ausgezeichnet. Sowohl die Siegerfotos als auch die Bridges-Sammlung sind vom 18. August bis zum 27. Oktober 2013 im Kunstmuseum Bochum zu sehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr folgten Fotografinnen und Fotografen aus insgesamt 27 Städten dem Aufruf der Emschergenossenschaft und reichten 81 Bildserien ein. Eine sechsköpfige Expertenjury wählte ohne namentliche Kennzeichnung fünf Preisträger aus.<br /><br /><strong>Amerika liegt an der Emscher</strong><br />Zu den Preisträgern zählt ein alter Bekannter: Albert Palowski aus Dortmund konnte bereits im vergangenen Jahr bei Bridges überzeugen. Dieses Mal beteiligte er sich mit der 21-teiligen Serie „I had a dream“. Seine Motivsuche führte ihn an einem kurzen Flussabschnitt entlang zu moderner Architektur, „weitläufigen Wiesenarealen mit dichter Vegetation und surreal anmutenden Schlammlandschaften“. Er begegnete Modellflugzeugpiloten und Straßensurfern, Menschen, von denen er sagt: „Sie nutzen die neu entstandenen Areale, um sich selbst und ihre Träume zu feiern“. Mit Symbolen und Bildsprache zitieren seine Fotografien den „American Dream“.<br /><br /><strong>Hoffnung im Schwebezustand</strong><br />Sebastian Forkath, ebenfalls aus Dortmund, reichte 14 Bilder unter dem Titel „Westsidefilde“ ein. Es ist eine Spurensuche in seinem Heimatquartier, das er als Ort in der Schwebe empfindet, gefangen zwischen „vergangener Notwendigkeit und der Hoffnung sich zukünftig den Umstrukturierungen der Region anschließen zu können“.<br /><br /><strong>Experiment Road-Story</strong><br />Hendrik Lietmann aus Essen legte eine fotografische Road-Story mit dem Titel „EmscherWeg – FahrradCam“ vor. Ein Experiment 80 cm über dem Boden. Die Kamera fixierte er unter seinem Sportradlenker und ließ sich auf eine fotografische Expedition zwischen Emschermündung und -quelle ein. Entstanden sind 22 schwarz-weiße Momentaufnahmen, Stillleben, jede einzelne Aufnahme erzählt ihre ganz eigene Geschichte.<br /><br /><strong>Abgestempelt und entwertet</strong><br />Auch Oscar Ledesma lebt in Essen – seit zehn Jahren. Mitten im Emschertal erlebt der in Mexiko geborene Künstler „Umbau“ – vor Ort, ganz allgemein und ganz direkt, persönlich. So heißt auch seine Serie „Umbau“, sie zeigt elf Aufenthaltstitel. Abgestempelt. Entwertet. Das abgebildete Gesicht wandelt sich – die Zeit vergeht. Für Oscar Ledesma sind die digitalen Medien und Kunst 2.0 ein neues Spannungsfeld, um mit dem Wechselspiel von Informations-Input und -Output zu experimentieren.<br /><br /><strong>Städtebauliche „Zahnlücken“</strong><br />Annette Jonak aus Wuppertal nennt ihre 12-Bilder-Serie schlicht „Der Stand der Dinge. Bruckhausen #2“. Der Duisburger Stadtteil wurde im 19. Jahrhundert von August Thyssen geprägt – ein Musterbeispiel für „den Stolz und die Zuversicht der Gründerzeit“. Heute „klaffen Brachen wie Zahnlücken in den Straßenzügen“, schreibt Annette Jonak. Ihre fotografische Auseinandersetzung mit diesem Ort zeigt Dekonstruktion und Defunktionalisierung des städtischen Raums.<br /><br /><strong>Präsentation der Sammlung</strong><br />Die prämierten Arbeiten werden in die Sammlung des Bridges Fotoprojekts Emscher Zukunft aufgenommen. Durch die jährliche Ausschreibung des Fotopreises vermittelt sie einzigartige Einblicke in den tiefgreifenden Wandel der Region. Mit der Ausstellung „Concrete Poetry - Bridges - Die Sammlung des Fotoprojekts Emscher Zukunft“ werden die Bildserien erstmals in ihrer Gesamtheit öffentlich vorgestellt. Die Präsentation ist vom 18. August bis zum 27. Oktober 2013 im Kunstmuseum Bochum zu sehen.<br /><br /><strong>Hintergrund-Informationen:</strong><br /><strong>Das Fotoprojekt</strong><br />Das Bridges Fotoprojekt Emscher Zukunft hat zwei Säulen: den jährlichen Fotopreis und den Fotoprojekt-Dialog. Mit dem Wettbewerb werden Fotografen angesprochen, die sich mit Bildserien zu einem vorgegebenen Thema an der Sammlung beteiligen wollen. Der Projekt-Dialog ist eine interdisziplinäre Plattform für den Austausch zwischen Bürgern, Planenden, Politikern, Unternehmen und Künstlern. Die Sammlung wird am Ende des Emscher-Umbaus im Jahr 2020 eine zweite Landschaft zeigen, eine, die aus Erinnerungen, Visionen, Wünschen – aus Sichtbarem und Unsichtbarem besteht.<br /><br /><strong>Der Emscher-Umbau</strong><br />Der Umbau der Emscher-Region ist weltweit einzigartig und visionär. Die Emschergenossenschaft gestaltet eine ganze Flusslandschaft neu. Bis zum Jahr 2020 werden aus offen geführten, betonierten Abwasserkanälen renaturierte und lebendige Gewässer. Dieser gewaltige wasserwirtschaftliche Umbau der Emscher und ihrer Nebenläufe verändert nachhaltig das Lebens- und Arbeitsumfeld in der gesamten Region. In einem Zeitraum von insgesamt etwa 30 Jahren bekommt das Emschertal zwischen Dortmund und Dinslaken ein neues Gesicht.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 10:26:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Recklinghausen: Abwasserkanal Emscher - Bürgersprechstunde am 23. April</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/recklinghausen-abwasserkanal-emscher-buergersprechstunde-am-23-april.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Sprechstunde dreht sich um die Baustelle Saarstraße/Südfriedhof
Recklinghausen. Die Emschergenossenschaft beginnt in Kürze mit den Arbeiten für den Abwasserkanal Emscher auf Recklinghäuser Stadtgebiet. Die erste Baustelle im Rahmen dieses Großprojektes befindet sich am Ende der Saarstraße zwischen Emscher und Südfriedhof. Mit den Anwohnern aus dem betroffenen Bereich möchte die Emschergenossenschaft bei einer Bürgersprechstunde in den direkten Dialog treten: am Dienstag, 23. April, von 16 bis 18 Uhr in der Gaststätte „Haus Florin“ an der Marienstraße 54/Ecke Saarstraße.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Anwohner des Wohngebiets im Bereich der Saarstraße (zwischen Bochumer Straße, Marienstraße, Pöpping-hauser Straße und Südwestfriedhof).<br /><br />Im Rahmen der Bürgersprechstunde beantwortet die Projektleitung Fragen zur Baustelle des Abwasserkanals Emscher. Fragen zu den Nebengewässern sowie allgemeine Fragen werden aufgenommen und auf Wunsch an die entsprechenden Ansprechpartner bei der Emschergenossenschaft weitergeleitet. Selbstverständlich können allgemeine Anfragen aber auch weiterhin an 0201/104-2630 gerichtet werden.<br /><br /><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hintergrund:</strong></span><br />Der Abwasserkanal Emscher wird insgesamt 51 Kilometer lang sein und von Dortmund bis nach Dinslaken verlaufen. Die Baustelle in Recklinghausen ist Teil des knapp 35 Kilometer langen Bauabschnitts von Dortmund bis nach Bottrop. Den Auftrag für dieses Teilstück hatte die Emschergenossenschaft im Januar 2012 vergeben. Im Rahmen des Emscher-Umbaus ist dies nicht nur das flächenmäßig größte Einzelprojekt, sondern auch das Projekt mit dem höchsten Investitionsvolumen (423 Millionen Euro).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 09:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Emscher 3.0 – Wie der blaue Himmel über der Ruhr in die einstige „Köttelbecke“ fiel</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/emscher-30-wie-der-blaue-himmel-ueber-der-ruhr-in-die-einstige-koettelbecke-fiel.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Neues Buch reflektiert den Umbau des Emscher-Systems
Gelsenkirchen/Emschergebiet. „Von Grau zu Blau“ ist ein neues Buch untertitelt, das einen Blick auf die Entwicklung des Emscher-Systems und die Wandlung der Ex-Köttelbecke in einen naturnahen Fluss wirft. Herausgegeben wird „Emscher 3.0 – Von Grau zu Blau oder: Wie der blaue Himmel über der Ruhr in die Emscher fiel“ vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie im Ketteler Verlag. Vorgestellt wurde es am Dienstag von Professor Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts und Dr. Jochen Stemplewski, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, schreibt in ihrem Vorwort: „Die Vision der »blauen Emscher im grünen Emschertal« wird Schritt für Schritt Wirklichkeit. War der Fluss früher eine wichtige Lebensader für die Industrie des Ruhrgebiets, ist er heute zu einem Symbol und Element des Strukturwandels geworden und hat die Region zu einem wertvollen Stück Lebensraum gemacht, dessen Lebensqualität sich in den vergangenen Jahren spürbar verbessert hat.“<br /><br />So wie die Region, durch die sie fließt, verändert sich auch die Emscher stetig. Der Umbau der Emscher stellt eine neue Phase in der Geschichte des Flusses dar. Die zu bewältigenden Herausforderungen sind nicht nur technischer Art, sondern betreffen ökonomische, ökologische und soziale Innovationen sowie das Leben entlang der Emscher in all seinen Facetten. Was lässt sich aus dem Emscher-Umbau für die anstehenden Aufgaben in anderen Infrastrukturbereichen lernen?<br /><br />Dieser Frage ist das „Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie“ nachgegangen. Die Antworten lesen sich auf 109 Seiten im neuen Buch „Emscher 3.0 – Von Grau zu Blau oder: Wie der blaue Himmel über der Ruhr in die Emscher fiel“, das am Mittwoch, 10. April, im Ketteler Verlag erscheint (19,90 Euro).<br /><br />Das Werk blickt auf die Entwicklung des Emscher-Systems von Emscher 1.0 (Von der Urphase bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts) über Emscher 2.0 (Ein Fluss als Werkzeug der Industrialisierung) bis zu Emscher 3.0 (Die Revitalisierung der Emscher). Vorgestellt wurde das Buch am Donnerstag im Rahmen der Emscher-Lippe-Gespräche im Wissenschaftspark in Gelsenkirchen. Die Emschergenossenschaft und der Lippeverband haben mit diesem neuen Format eine jährlich wiederkehrende Veranstaltungsreihe rund um das Thema „Nachhaltige Wasserwirtschaft“ gestartet.<br /><br />Das Format „Emscher-Lippe-Gespräche zu einer Nachhaltigen Wasserwirtschaft“ bietet eine Plattform für Diskussionen über ökologische, ökonomische und soziale Aspekte der Nachhaltigkeit in Bezug auf die Wasserwirtschaft an Emscher und Lippe. Initiatoren der Veranstaltung sind die Wasserwirtschaftsverbände Emschergenossenschaft und Lippeverband. Auf der Fachkonferenz traten am Dienstag die Flussmanager in Dialog mit regionalen und überregionalen Akteuren, Fachleuten aus der wasserwirtschaftlichen, landschafts- und stadtplanerischen Praxis, Vertretern von lokaler Politik und Wirtschaft, Wissenschaftlern sowie Natur- und Umweltinteressierten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 14:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mitten in Herner Innenstadt: Emschergenossenschaft inspiziert alte Kanäle</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/mitten-in-herner-innenstadt-emschergenossenschaft-inspiziert-alte-kanaele.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Gemauerte Schmutzwassersammler teilweise über 100 Jahre alt
Herne. Die Emschergenossenschaft inspiziert derzeit in der Herner Innenstadt ihre unterirdisch verlaufenden Hauptabwassersammler Ostbach und Westbach. Die gemauerten Kanäle liegen in bis zu sechs Metern Tiefe und sind teilweise über 100 Jahre alt. Da eine Sanierung der Sammler geplant ist, führt die Emschergenossenschaft nun die Bestandsvermessung durch. Da die Zugangsschächte jedoch teilweise mitten in vielbefahrenen Straßen liegen, kann es in den kommenden vier Wochen vereinzelt zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betroffen sind die Straßen Auf der Insel, Hermann-Löns-Straße, Baumstraße, Dornstraße, Steinmetzstraße und der Westring. Im Zuge der Inspektions- und Vermessungsarbeiten werden auch Farbversuche zur Identifizierung aller Einleitungen durchgeführt, die zur Verfärbung des Gewässers im offenen Unterlauf des Ostbaches und möglicherweise auch in der Emscher führen können. Die eingesetzte Farbflüssigkeit ist aber umweltverträglich und führt nicht zu Belastungen im Gewässer.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 09:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hamm: Neue Lippefähre in Hamm-Oberwerries heißt „Lupia“</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/hamm-neue-lippefaehre-in-hamm-oberwerries-heisst-lupia.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Lateinischer Name für die Lippe stellt Bezug zum Fluss und zu den Römern her
Hamm.  Die künftige Lippefähre in Hamm-Oberwerries hat nun auch einen Namen: „Lupia“, den lateinischen Namen für die Lippe, wählte eine Jury aus Vertretern von Lippeverband, Stadt Hamm und LIFE+ Projekt „Lippeaue“ aus einer Vielzahl von Vorschlägen aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Namens-Favoriten, die in die engere Wahl kamen, waren „Haspelknecht“ (ein bergmännischer Begriff, eine Haspel ist eine Zug- und Hubwinde zur Betätigung von Zug- bzw. Förderseilen), „Der tolle Werries“ (nach Friedrich Christian von Beverförde zu Werries, auch genannt der „tolle Werries“, 1702-1768, umstritten, da er als verrückt verschrien war), „Oberwerrieser Schlossgondel“ (geht auf die Örtlichkeit am Schloss Oberwerries ein), und „Lippeschwan“ (in Schlossgräfte, Lippe und Auenlandschaft häufiges Vorkommen von Schwänen). Rüdiger Brand, Geschäftsbereichsleiter Kommunikation des Lippeverbandes und Jury-Mitglied, begründet das Votum mit den Worten: „Das war eine schwierige Entscheidung, weil wir so viele kreative Vorschläge erhalten haben. Letztlich war aber Lupia für die Jury die überzeugendste Lösung, denn ein weiblicher Name entspricht nautischen Gepflogenheiten und passt zur Fähre wie zum Fluss. Die Lupia verbindet nicht nur die Stadtbezirke Uentrop und Heessen, sondern schlägt auch sprachlich die Brücke zwischen den Römern und der Lippe, also auch zur Römer-Lippe-Route, die wir in Kürze einweihen werden!“</p>
<p><strong>LIFE+ Projekt Lippeaue<br /><br /></strong>Die neue Fähre wird im Rahmen des von der EU und vom Land NRW geförderten LIFE+ Projektes „Lippeaue“ installiert. Sie ist ein wichtiger Bestandteil des Besucher-Lenkungskonzeptes in der Lippeaue und ermöglicht den Bürgerinnen und Bürgern ganz neue Einblicke in die Auenentwicklung. Dem entsprechend wird „Lupia“ am 25. April durch die Projektpartner – die Stadt Hamm, der Lippeverband, die Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest e.V., sowie die Kreise Warendorf und Soest.- getauft.<br /><br />Schon am nächsten Tag, zum offiziellen Auftakt für den Fernradweg Römer-Lippe-Route am 26. April 2013, kommt der Fähre eine weitere wichtige Rolle zu: Sie verbindet die südliche Flussaue in Hamm mit dem Nordufer  im Kreis Warendorf und stellt damit eine Anbindung an die Route dar. Durch den Bezug der Fähre zur Römer-Lippe-Route ist auch der Name „Lupia“ ideal, der unverwechselbar sowohl für den Fluss als auch für die Römer steht, die hier schon vor 2000 Jahren unterwegs waren.<br /><br />Nach dem ersten erfolgreichen Probelauf bei der Firma Hülkens in Wesel, die die Fähre für das LIFE+ Projekt gebaut hat, folgte der Endanstrich in Grün und Schwarz. Am 3. April wurde „Lupia“ nach Hamm transportiert, an der Slip-Anlage am Helmut-Plontke-Weg zu Wasser gelassen und mit einem Betriebsboot des Lippeverbandes flussaufwärts bugsiert. Danach nahm das Montieren der Zug- und Führungsketten einige Zeit in Anspruch.<br /><br />Seitdem liegt die Fähre in Höhe von Schloss Oberwerries  abgeschlossen im Wasser. Bis zur Schiffstaufe stehen noch die Abnahme durch einen Gutachter, vergleichbar einer TÜV-Abnahme, sowie die Abnahme durch die Bezirksregierung Arnsberg als Genehmigungsbehörde an. Erst danach darf der Fährbetrieb aufgenommen werden. Ab Ende April können jeweils zwei bis sechs Fußgänger oder Radfahrer mit der Fähre kostenlos die Lippe überqueren. Dazu wird der 6,5 Meter lange Schwimmkörper ohne Fährmann von den Benutzern an einer Kette per Hand über den Fluss gezogen.<br /><br />Um die Instandhaltung und Überwachung von Fähre und Anlegestellen kümmert sich die Betriebsmannschaft vom Bauhof Hamm des Lippeverbandes. Über Nacht wird „Lupia“ an die Kette gelegt, im Hochwasserfall wird die Fähre sogar aus dem Wasser geholt. Unterstützt werden die Lippeverbands-Mitarbeiter dabei von Ehrenamtlichen  der „Agentur für Gesellschaftliches Engagement“ (AGE) – Menschen im Ruhestand, die noch tatkräftig für das Gemeinwohl anpacken wollen. Schon bei der Endmontage der Fähre vor Ort haben AGE-Mitglieder mitgewirkt, für den laufenden Betrieb haben sich die Ruheständler vor allem Wartungsarbeiten wie Batteriewechsel, Reinigen der Zugkette und Unterstützung des Lippeverbandes beim jährlichen Ein- und Aussetzen vorgenommen.<br /><br />Vorbilder für „Lupia“ gibt es bereits seit Jahren in Dorsten und Wesel, wo der Lippeverband bzw. die Stadt Wesel ähnliche Personenfähren betreiben, die sich großer Beliebtheit erfreut.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 15:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Essen: Umleitung auf der „Wasser-Route“</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/essen-umleitung-auf-der-wasser-route.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Emschergenossenschaft baut Borbecker Mühlenbach um
Essen. Die Emschergenossenschaft baut in Altendorf zurzeit den Borbecker Mühlenbach um. Aufgrund von Kanalbauarbeiten muss die bei Radfahrern beliebte „Wasser-Route“ im Bereich des Hochwasserrückhaltebeckens Bergmühle/Jahnstraße ab sofort umgeleitet werden. Die Umleitung ist ausgeschildert und für die Dauer von zirka zwei Jahren eingerichtet. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Nordwesten aus kommend führt die Umleitung noch vor dem Hochwasserrückhaltebecken in Altendorf nach links in den Milendonkweg, dann nach rechts auf die Hagenbecker Bahn und auf die Radtrasse der früheren Rheinischen Bahn – bevor es im Bereich der Bockmühle wieder auf die „Wasser-Route“ geht. In umgekehrter Richtung verhält es sich exakt umgekehrt.<br /><br /><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hintergrund:</strong></span><br />Die Emschergenossenschaft hat in diesem Frühjahr mit den Arbeiten zur Renaturierung des Borbecker Mühlenbachs begonnen. Bevor die Natur jedoch an die derzeitige Köttelbecke zurückkehren kann, muss das Gewässer zunächst vom Schmutzwasser befreit werden. Dazu baut die Emschergenossenschaft derzeit einen unterirdischen Abwasserkanal- Sobald dieser in Betrieb geht, wird das Abwasser unter die Erde verbannt und das dann saubere Gewässer kann naturnah umgebaut werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 15:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Girls' Day bei der Emschergenossenschaft: Wer traut sich „unter Tage“?</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/girls-day-bei-der-emschergenossenschaft-wer-traut-sich-unter-tage.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Bottrop/Essen. Wirklich spektakuläre Einsichten in eine der Riesenbaustellen der Region bietet die EMSCHERGENOSSENSCHAFT während des diesjährigen Girls´ Day am 25. April 2013. Ausbildungsberufe im Umweltschutz stehen im Fokus, wenn es u. a. auf die Pumpwerksbaustelle an der Kläranlage Bottrop geht. Noch bis zum 15. April können sich interessierte Schülerinnen – gerne aus Bottrop und Glad-beck, aber natürlich auch Essen oder andern Orten der Emscherregion – anmelden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwindelfrei sollten die rund 20 Mädchen schon sein, wenn es über den Treppenturm hinab in die fast 45 Meter tiefe Baugrube der EMSCHERGENOSSENSCHAFT geht! Wie abwechslungsreich und vielseitig eine Ausbildung im Umweltschutz bei einem Wasserwirtschaftsverband sein kann, erleben die Teilnehmerinnen aber nicht nur an dieser spektakulären Baustelle, sondern vorher auch im BernePark Bottrop.<br /><br />Durch den gesamten „Girls Day“ führt ein Team der EMSCHERGENOSSENSCHAFT: Ingenieurin Erika Brown, Ausbildungsleiterin Andrea Brauckmann und der Landschaftsarchitekt Sebastian Ortmann, der über die Vorzeigeprojekte BernePark und den renaturierten Hahnenbach in Gladbeck berichtet, begleiten die jungen Frauen auf einer spannenden Reise durch das Neue Emschertal. <br />Anmeldungen sind noch möglich bis zum 15. April 2013 unter der Telefonnummer 0201-104-2603 (Frau Stüer) oder -3031 (Frau Fehlau). Dort gibt es auch weitere Infos zum Tagesablauf.<br /><br />EMSCHERGENOSSENSCHAFT und LIPPEVERBAND – gemeinsam der größte Abwasserverband Deutschland – beteiligen sich zum zehnten Mal  am Mädchen-Zukunftstag. Aktionen wie der Girls’ Day sind eine ideale Plattform, um junge weibliche Auszubildende für Berufe in der Wasserwirtschaft zu begeistern. Wer sich vorab über das Unternehmen und die angebotenen Ausbildungsberufe informieren möchte, kann dies unter <a >www.eglv.de</a> bzw. <a href="http://www.madebyazubis.de/" target="_blank" >www.madebyazubis.de</a> tun.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 15:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Recklinghausen: Umbau des Hellbachs - Emschergenossenschaft lädt Bürger zum Info-Abend ein</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/recklinghausen-umbau-des-hellbachs-emschergenossenschaft-laedt-buerger-zum-info-abend-ein.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Veranstaltung findet am 11. April um 17 Uhr statt
Recklinghausen. Die Emschergenossenschaft startet in Kürze mit dem Bau des Hellbach-Abwasserkanals nördlich der Hillerheide in Richtung Innenstadt. Um Bürger und Anwohner über die Bauarbeiten zu informieren, lädt die Emschergenossenschaft zu einem Informationsabend ein: Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 11. April, um 17 Uhr im Zentralen Betriebshof der Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen am Beckbruchweg 33 statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bauabschnitt 3.1 des neuen unterirdischen Abwasserkanals entlang des Hellbachs beginnt südlich der Vestlandhalle an der Mündung des Breuskes Mühlenbaches in den Hellbach und endet südlich der Hubertusstraße an der Halde General Blumenthal. Der Kanal entsteht in geschlossener Bauweise im sogenannten Vortriebsverfahren. Dabei wird unter anderem die Herner Straße unterquert.<br /><br /><strong>Geplante Baugruben</strong><br />Startgruben die Vortriebsmaschine entstehen im Bereich des Saatbruchgeländes und der Halde General Blumenthal – von dort aus werden die Kanäle durch Durchfahrgruben zu den Zielgruben geführt. Ziel– und Durchfahrgruben sind im Bereich der Herner Straße, der Werkstättenstraße, der August-Cohaupt-Straße und der Straße Hillerfeldmark vorgesehen.<br /><br />In den Start-, Ziel- und Durchfahrgruben werden anschließend die Schachtbauwerke zur Aufnahme weiterer Anschlussleitungen aus den örtlichen Straßen errichtet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dinslaken: Neuer Hof an der Emschermündung wird zum Informationszentrum für Emscher-Umbau und Emscherkunst</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/dinslaken-neuer-hof-an-der-emschermuendung-wird-zum-informationszentrum-fuer-emscher-umbau-und-emsc.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Emschergenossenschaft, Stadt Dinslaken und Kreis Wesel legen symbolischen Grundstein für Neubau am Hagelkreuz
Dinslaken. Der Emscher-Umbau und die Emscherkunst werfen ihre Schatten voraus: Am Hagelkreuz hat die Emschergenossenschaft am Freitag gemeinsam mit der Stadt Dinslaken und dem Kreis Wesel den symbolischen Grundstein für den Neubau des Emschermündungshofes gelegt. Dort entsteht ein Informationszentrum mit einer breiten Angebotsvielfalt, und das nicht nur während der Ausstellung Emscherkunst.2013 in diesem Sommer – sondern auch darüber hinaus!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_Muendungshof_Dinslaken34.jpg.jpg" alt="" width="300" height="198" /><br /><br />Welcher Ort wäre besser geeignet für ein Info-Zentrum zum Emscher-Umbau als der „Hof Emschermündung“? Die zukünftig umgestaltete Emschermündung steht sinnbildlich für den ökologischen Wandel der gesamten Industrieregion Ruhrgebiet. Im Übergangsraum zwischen bäuerlicher Landschaft und dem Ballungsraum – auf einem idyllischen Hof im Schatten eines Kraftwerkes – wird Strukturwandel greifbar und der Wert einer intakten Landschaft offenkundig.<br /><br />Unmittelbar an der Mündung der Emscher in den Rhein entsteht an einer ehemaligen Hofstätte ein Ort der Information sowie des informellen Lernens, Erlebens und Erfahrens ökologischer Zusammenhänge. Am Freitag haben Dr. Jochen Stemplewski (Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft), Dinslakens Bürgermeister Dr. Michael Heidinger und Norbert Witte (stellvertretendes Vorstandsmitglied der Kreisverwaltung Wesel) als symbolische „Grundsteinlegung“ für das neue Gebäude eine „Zeitkapsel“ auf dem Gelände vergraben – darin befindet sich unter anderem eine aktuelle Dinslakener Tageszeitung.<br /><br /><strong>Der neue Mündungshof</strong><br />Im Außenbereich sollen Färbergärten, Obstgärten und ökologische Sukzessionsflächen entstehen. Die Räumlichkeiten der Hofanlage selbst sollen zu einem Informations- und Bildungszentrum sowie zur zentralen Geschäftsstelle der Netzwerkinitiative sevengardens umgenutzt werden.<br /><br />Interessierten bietet der Hof Raum für unterschiedlichste Veranstaltungen: in Seminaren werden beispielsweise Multiplikatoren im Themenfeld der Färbergärten geschult, Ökologie-Workshops finden „draußen und drinnen“ statt und bringen Kindern und Erwachsenen auf spielerische Weise die heimische Natur nah.<br /><br /><strong>Interessant für Radtouristen</strong><br />Gleichzeitig sollen aber auch Besucher, insbesondere Radtouristen, angesprochen werden: Zahlreiche regionale und bereits jetzt hoch-frequentierte Fahrradrouten führen unmittelbar am Hof vorbei. Eine von RevierRad betriebene  Radstation bietet Leihräder und Reparaturservice. Interessierte können sich in einer kleinen Ausstellung u.a. über das Färbergartenprojekt sowie über die ökologische Umgestaltung des Emschersystems und den Umbau der Emschermündung informieren.</p>
<p>Im Jahr 2013 wird zudem die Ausstellung Emscherkunst mit ihrem Themenfeld Klimawandel einen besonderen Schwerpunkt bilden. Der Emscher-mündungshof wird dann mit dem Informationszentrum eine ganz besondere Rolle spielen – für den Standort Dinslaken ist es auf jeden Fall einer der Höhepunkte.</p>
<p><strong>Die Partner</strong><br />• Die Emschergenossenschaft trägt mit der Umsetzung des Generationenprojektes Emscher-Umbau entscheidend zur ökologischen Verbesserung im Revier bei. Sie ist Eigentümerin der Liegenschaft und Projektträgerin für die Umnutzung des Hofes.</p>
<p>• „sevengardens“ ist eine unabhängige, global agierende Netzwerkinitiative. Die Arbeit von „sevengardens“ basiert auf einem alten Kulturgut, den Färbergärten. Im „Hof Emschermündung“ soll die zentrale Geschäftsstelle von „sevengardens“ entstehen.<br /> <br />• Die Kreisgruppe Wesel des Naturschutzbundes Deutschland ist mit zirka 5800 Mitgliedern eine der größten und ältesten NABU- Kreisgruppen in der Bundesrepublik. Auch sie will den „Hof Emschermündung“ mit der Ortsgruppe Dinslaken für Treffen, Workshops und Führungen nutzen.<br /> <br />• RevierRad bietet als größter Fahrradvermieter im Ruhrgebiet an derzeit 24 Stationen vom Citybike über Tandems und Kinderfahrräder insgesamt über 500 Leihräder und entsprechendes Zubehör an. Am zentralen Knotenpunkt vieler regionaler und überregionaler Radrouten möchte RevierRad zukünftig in den Nebengebäuden des „Hof Emschermündung“ eine neue Radstation mit Serviceangeboten einrichten.<br /><br />Unterstützt und mitgetragen wird das gesamte Projekt von der Stadt  Dinslaken.<br /><br /><strong>Der Emscher-Umbau<br /></strong>Seit vielen Jahrzehnten dienten die Emscher und ihre Nebenläufe als offenes Abwasser-System. Dieses einseitige „Zweckbündnis von Mensch und Fluss“ wandelt sich zurzeit in ein „Freundschaftsverhältnis“. Bis 2020 wird sich die Emscher-Region zu einer Freizeit- und Erholungslandschaft zwischen renaturierten Gewässern entwickelt haben (Investitionsvolumen: 4,5 Milliarden Euro). In Teilen ist diese Vision vom „Neuen Emschertal“ bereits Wirklichkeit.<br /><br />Neue Kläranlagen wurden gebaut, die Verlegung von Abwasserkanälen unter die Erde ist vielerorts bereits abgeschlossen und auch die ökologische Erneuerung der Wasserläufe sowie die landschaftliche Gestaltung des Umlandes, unter anderem mit dem Aufbau eines Wegenetzes für Spaziergänger und Radwanderer, sind in Abschnitten schon realisiert. Dennoch bleibt noch vieles zu tun, bis nicht mehr Bagger und Planierraupe, sondern die zurückgekehrte Natur das Gesamtbild am Fluss bestimmt.<br /><br /><strong>Die Emscherkunst<br /></strong>Vom 22. Juni bis 6. Oktober 2013 findet die nächste Ausstellung Emscherkunst.2013 statt, der Ausstellungsraum ist die Emscher-Insel zwischen Gelsenkirchen und Oberhausen sowie das Emscherdelta bei Dinslaken/Duisburg mit der Mündung des Flusses in den Rhein. Die internationale Ausstellung Emscherkunst im nördlichen Ruhrgebiet begleitet als Triennale bis 2020 die Renaturierung der Emscher. Während der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 war die Emscherkunst das größte Kunstprojekt im öffentlichen Raum und begeisterte 200.000 nationale und internationale Besucher.<br /><br /><em><strong>Die Emscherkunst.2013 ist eine Kooperation von Emschergenossenschaft, Urbane Künste Ruhr und Regionalverband Ruhr.</strong></em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 14:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Oberhausen: Neuer Jugendtreff Holten wird ein wahres (Emscher-)Kunstwerk</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/oberhausen-neuer-jugendtreff-holten-wird-ein-wahres-emscher-kunstwerk.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Jugend- und Kulturministerin Ute Schäfer legt symbolischen Grundstein für künstlerischen Neubau
Oberhausen. „Wandel durch Kultur – Kultur durch Wandel“ – an kaum einem Projekt im Rahmen des Emscher-Umbaus gehen die Kunst und die Technik so eng Hand in Hand miteinander wie bei der Verlegung des Jugendtreffs Holten in Oberhausen. Die Künstlerin und Architektin Apolonija Šušteršič  ist mit ihrem Projekt für die Emscherkunst.2013 direkt am Emscher-Umbau beteiligt: Um den Bau des Abwasserkanals Emscher zu ermöglichen, muss der Jugendtreff abgerissen und in unmittelbarer Nähe des alten Standortes neu gebaut werden. Apolonija Šušteršič  hat den Entwurf für das neue Gebäude inklusive Außengestaltung gemeinsam mit Jugendlichen aus Holten ausgearbeitet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neugestaltung des Jugendtreffs und der Außenanlage wird maßgeblich vom Land Nordrhein-Westfalen unterstützt – das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport förderte die künstlerische Entwicklung mit 100.000 Euro, die bauliche Umsetzung fördert das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz mit rund 280.000 Euro. Die Gesamtkosten betragen knapp zwei Millionen Euro.<br /><br />Den Startschuss für den Bau des Emscherkunst-Werks gab am Mittwoch die nordrhein-westfälische Jugend- und Kulturministerin Ute Schäfer: Gemeinsam mit Dr. Jochen Stemplewski, dem Vorstandsvorsitzenden der Emschergenossenschaft, der Oberhausener Bürgermeisterin Stefanie Opitz sowie Kindern und Jugendlichen aus Holten vergrub sie als symbolische „Grundsteinlegung“ für das neue Gebäude eine „Zeitkapsel“ – darin befindet sich unter anderem eine aktuelle Oberhausener Tageszeitung.<br /><br /><strong>Technik und Kunst</strong><br />Die Emschergenossenschaft baut derzeit das Emscher-System um. In einigen Jahren soll die Emscher wieder frei von Schmutzwasser sein. Damit das möglich wird, muss vorher der unterirdische Abwasserkanal Emscher gebaut werden – gewissermaßen der „Emscher-Zwilling unter Tage“. Im Bereich der Flugstraße in Oberhausen-Holten wird dieser neue Abwasserkanal direkt neben dem heutigen Emscherdeich verlegt.<br /><br />Für die dafür erforderliche Baustraße müssen der heutige Jugendtreff Holten und auch Teile des Spielplatzes zurückgebaut werden. Das neue Gebäude wird ein wahres Kunstwerk – denn im Rahmen der beliebten Ausstellung Emscherkunst.2013 hat die slowenische Künstlerin Apolonija Šušteršič den Entwurf für das gesamte Gelände ausgearbeitet: Dieser sieht neue Räume für den Jugendtreff sowie die Gestaltung der Außenanlagen mit Skater-Bahn und Spielplatz vor. Bei der Entwicklung ihres Entwurfs hat Apolonija Šušteršič eng mit der Bevölkerung in Holten zusammengearbeitet. Zahlreiche konstruktive Anregungen wurden dabei übernommen.<br /><br />Der Jugendtreff wird sich dabei an neuer Stelle im Bereich zwischen Bahnstraße und Flugstraße befinden. Er soll Teil einer Landschaftsskulptur werden, in der das Gebäude teilweise unter einem Hügel liegt. Der Hügel geht in eine Spiellandschaft für Kinder Richtung Osten über. Die Spiellandschaft wird aus verschiedenen Spielgeräten wie zum Beispiel Kletternetz oder Rutsche bestehen. Unmittelbar an der Bahnstraße wird sich auch eine neue Skateranlage befinden. Kanalrohr-Elemente, die auf dem Gelände aufgestellt werden und zum Verweilen an ungewöhnlicher Stelle einladen, verweisen auf den Abwasserkanal Emscher und den Emscher-Umbau.<br /><br />Im Herbst soll die Einweihung des Neubaus stattfinden, das alte Gebäude wird erst danach abgerissen. Die Skateranlage und die Kanalrohr-Elemente sollen nach derzeitiger Planung bereits Mitte des Jahres fertig sein.<br /><br /><strong>Apolonija Šušteršič</strong><br />Die slowenische Architektin Apolonija Šušteršič  verfolgt bei der Umsetzung ihrer Projekte eine künstlerische Linie mit partizipatorischem Charakter. Sie nutzt den kreativen Spielraum ihrer Projektideen, die sich an der Schnittstelle von Architektur, Stadtentwicklung, Landschaftsgestaltung und Kulturpolitik ansiedeln. Der Gemeinschaftsgedanke und der Aspekt des kulturellen Austausches sind in ihrer Arbeit besonders wichtig. Šušteršič hat ihr Architekturstudium 1992 an der School of Architecture in Ljubljana abgeschlossen. Von 2003-2007 war sie Dozentin am schwedischen Royal University College of Fine Arts in Stockholm und promoviert derzeit an der University of Lund, Malmö Art Academy. Seit Januar 2013 lehrt sie am Royal College of Art in London.<br /><br /><strong>Der Emscher-Umbau</strong><br />Seit vielen Jahrzehnten dienten die Emscher und ihre Nebenläufe als offenes Abwasser-System. Dieses einseitige „Zweckbündnis von Mensch und Fluss“ wandelt sich zurzeit in ein „Freundschaftsverhältnis“. Bis 2020 wird sich die Emscher-Region zu einer Freizeit- und Erholungslandschaft zwischen renaturierten Gewässern entwickelt haben (Investitionsvolumen: 4,5 Milliarden Euro). In Teilen ist diese Vision vom „Neuen Emschertal“ bereits Wirklichkeit.<br /><br />Neue Kläranlagen wurden gebaut, die Verlegung von Abwasserkanälen unter die Erde ist vielerorts bereits abgeschlossen und auch die ökologische Erneuerung der Wasserläufe sowie die landschaftliche Gestaltung des Umlandes, unter anderem mit dem Aufbau eines Wegenetzes für Spaziergänger und Radwanderer, sind in Abschnitten schon realisiert. Dennoch bleibt noch vieles zu tun, bis nicht mehr Bagger und Planierraupe, sondern die zurückgekehrte Natur das Gesamtbild am Fluss bestimmt.<br /><br />Die Emscher kehrt als lebendiger Fluss zu den Menschen zurück. Auf dem Gebiet von OB-Holten wird ein zirka drei Kilometer langer Abschnitt errichtet. Der gesamte Abwasserkanal von Dortmund bis Dinslaken umfasst eine Länge von 51 Kilometer.<br /><br /><strong>Die Emscherkunst</strong><br />Vom 22. Juni bis 6. Oktober 2013 findet die nächste Ausstellung Emscherkunst.2013 statt, der Ausstellungsraum ist die Emscher-Insel zwischen Gelsenkirchen und Oberhausen sowie das Emscherdelta bei Dinslaken/Duisburg mit der Mündung des Flusses in den Rhein. Die internationale Ausstellung Emscherkunst im nördlichen Ruhrgebiet begleitet als Triennale bis 2020 die Renaturierung der Emscher. Während der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 war die Emscherkunst das größte Kunstprojekt im öffentlichen Raum und begeisterte 200.000 nationale und internationale Besucher.<br /><br /><strong><em>Die Emscherkunst.2013 ist eine Kooperation von Emschergenossenschaft, Urbane Künste Ruhr und Regionalverband Ruhr.</em></strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 14:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Oberhausen: Defekt behoben - „Slinky” leuchtet</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/oberhausen-defekt-behoben-slinky-leuchtet.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Von der Dämmerung bis zum Morgengrauen
Oberhausen. Hobbyfotografen können aufatmen: Die nächtliche Beleuchtung des Brücken-Kunstwerkes „Slinky Springs To Fame“ funktioniert wieder. Die Emschergenossenschaft hat nach einer Inspektion des Stromkreises den Fehler gefunden und behoben. Bei Einbruch der Dämmerung – zur blauen Stunde – schaltet sich die Beleuchtung ein und verleiht der stählernen Spiralenbrücke bis zum Morgengrauen das gewisse Etwas.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_Slinky_Extraschicht_06.JPG.jpg" alt="" width="300" height="201" /> <strong>Foto: Ilias Abawi</strong><br /><br />Das im Rahmen der Ausstellung „Emscherkunst“ erbaute Kunstwerk ist längst zu einem Wahrzeichen der Region und zu einem wahren Publikumsmagneten geworden. Die vom Frankfurter Künstler Tobias Rehberger konzipierte und von der Emschergenossenschaft gebaute Brücke, im Volksmund schlicht „Slinky“ oder „Rehberger-Brücke“ genannt, konnte im vergangenen Jahr einige Ehrungen einstreichen: Im Juni gab es in Düsseldorf den Stahlinnovationspreis, den „Oscar der deutschen Stahlindustrie“ – ein Ritterschlag!<br /><br />Im Oktober war die die spektakuläre Spiralen-Brücke eine von insgesamt sieben Stahlbrücken aus sechs europäischen Ländern, die ins Rennen um den Europäischen Stahlbrücken-Preis (European Steel Bridges Awards) gingen. In der Sparte „Fahrrad- und Fußgängerbrücken“ schaffte es „Slinky“ auf den zweiten Platz, der erste Rang ging an eine Brücke in Norwegen. Bis zum 21. April ist „Slinky“ darüber hinaus auch Bestandteil einer Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt – die Schau widmet sich den 22 besten Bauwerken 2012/2013.<br /><br />Für Furore sorgte „Slinky Springs to Fame“ auch im Ausland: Die größte italienische Tageszeitung, „La Repubblica“, widmete dem Kunstwerk in seinem Online-Auftritt eine sechsteilige Fotostrecke.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 14:38:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bottrop: Emscherweg am BernePark wird kurzzeitig gesperrt</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/bottrop-emscherweg-am-bernepark-wird-kurzzeitig-gesperrt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Wegen Reparaturarbeiten an Rohrleitung – Umleitung wird eingerichtet und ausgeschildert
Bottrop. Im Bereich des BerneParks in Ebel repariert die Emschergenossenschaft ab der kommenden Woche eine Schlammdruckrohrleitung, die zwischen den drei Emscher-Kläranlagen in Duisburg, Dinslaken und Bottrop-Welheimer Mark verläuft. Dafür muss ab Dienstag, 9. April, der Emscherweg rund um den BernePark und der Mündung der Berne in die Emscher für etwa zwei Wochen gesperrt werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Umleitung wird eingerichtet und ausgeschildert: Von Südosten aus kommend biegen Radfahrer und Fußgänger unmittelbar vor dem BernePark nach rechts in die Ebelstraße und dann in die Bahnhofstraße ein, bevor es wieder auf den Emscherweg geht. In umgekehrter Richtung – aus Nordosten kommend – geht es zunächst links in die Bahnhofstraße und dann in die Ebelstraße, bevor im Bereich des Haupteingangs des BerneParks wieder der Emscherweg in Richtung Südosten genutzt werden kann.<br /><br />Die Sperrung dauert voraussichtlich bis zum 23. April. Die Emschergenossenschaft bittet die Bürger um Verständnis.<br /><br /><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hintergrund:</strong></span><br />Durch die Schlammdruckrohrleitung wird der auf den Kläranlagen Emschermündung in Dinslaken und „Alte Emscher“ in Duisburg anfallende Klärschlamm zur Weiterverarbeitung nach Bottrop transportiert. Am Standort der Emschergenossenschaft in der Welheimer Mark befindet sich die sogenannte „Zentrale Schlammbehandlung“, wo der Schlamm der drei Kläranlagen entwässert und als Brennstoff verwertet wird.<br /><br />Die Druckrohrleitung ist rund 20 Kilometer lang und hat einen Durchmesser von 30 Zentimeter. Pro Jahr fließen auf diesem Wege rund 900.000 Kubikmeter Klärschlamm nach Bottrop.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 14:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dortmund: Erster AKE-Tunnel auf Dortmunder Gebiet fertig</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/dortmund-erster-ake-tunnel-auf-dortmunder-gebiet-fertig.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Röhre ist 970 Meter lang – Durchmesser: 1,60 Meter
Dortmund. Der „Emscherschnellweg unter Tage“ wächst: Der erste Tunnelabschnitt für den insgesamt 51 Kilometer langen unterirdischen Abwasserkanal Emscher (AKE) auf Dortmunder Stadtgebiet ist fertig. Die Vortriebsmaschine erreichte vor Ostern ihren Zielschacht in Dortmund-Mengede.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Exakt 970 Meter hat die Vortriebsmaschine für den Abwasserkanal Emscher unter Tage zurückgelegt, dann war der „Ottilien-Tunnel“ fertig gestellt. Dr. Ottilie Scholz, Vorsitzende des Rates der Emschergenossenschaft und Oberbürgermeisterin von Bochum, hatte die Patenschaft für den allerersten AKE-Tunnelbau überhaupt übernommen. Im vergangenen Spätsommer war der Riesenbohrer vom „Schacht 111“ in Mengede aus in Richtung Westen gestartet – nach und nach wurden Kanalrohre mit 1,60 Meter Durchmesser in den immer länger werdenden Tunnelstrang nachgepresst.<br /><br />Mittlerweile laufen auch jenseits der Dortmunder Stadtgrenze – auf Castrop-Rauxeler Stadtgebiet – Vortriebsarbeiten der Emschergenossenschaft für den AKE. Der „Emscherschnellweg unter Tage“ bezeichnet den 51 Kilometer langen Abschnitt des unterirdisch und weitestgehend parallel zur Emscher verlaufenden Abwasserkanals, der nach 2017 das Abwasser des Reviers aufnehmen und unter die Erde verbannen soll. Das oberirdische Gewässer wäre dann abwasserfrei.<br /><br />Bereits vom Schmutzwasser befreit ist seit Anfang 2010 der Oberlauf der Emscher von der Quelle in Holzwickede bis zur Kläranlage der Emschergenossenschaft in Dortmund-Deusen. Auf diesen rund 20 Kilometern laufen auch bereits die Arbeiten zur ökologischen Verbesserung der Flusslandschaft.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 14:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Weltwassertag: Emscher-Umbau mit Gewässerentwicklungspreis ausgezeichnet worden</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/weltwassertag-emscher-umbau-mit-gewaesserentwicklungspreis-ausgezeichnet-worden.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. würdigt Renaturierung der „Ex-Köttelbecke“
Dortmund. Die Emschergenossenschaft und die Stadt Dortmund haben am heutigen Weltwassertag einen großen Grund zur Freude: Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) hat den Umbau der Emscher in Dortmund mit dem Gewässerentwicklungspreis 2013 ausgezeichnet. Die Jury bezeichnete die ökologische Verbesserung der Emscher als „Meilenstein der Gewässerrenaturierung im dicht besiedelten Raum“. Emschergenossenschaft und Stadt Dortmund hatten das Projekt gemeinsam bei der DWA eingereicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Diese Auszeichnung ist eine ganz besondere Würdigung unserer Arbeit, über die wir uns sehr freuen. Als wir vor über 20 Jahren die Pläne für den Emscher-Umbau vorgestellt haben, wurden wir ja teilweise noch belächelt für das Vorhaben, den Abwasserlauf Emscher in ein naturnahes Gewässer zu verwandeln. Der Gewässerentwicklungspreis der DWA beweist nun, dass aus dem einstigen Hinterhof des Reviers längst sein neuer Vorgarten geworden ist“, erklärt Dr. Jochen Stemplewski, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft.<br /><br />Dr. Christian Falk, stellvertretender Leiter des Dortmunder Tiefbauamtes, nimmt die Auszeichnung ebenfalls mit großer Freude auf. „Sie zeigt, wie auch überregional die gewaltigen wasserwirtschaftlichen Veränderungen in Dortmund mit ihren Folgen für das Stadtbild, Natur- und Lebensqualität gewürdigt werden. Besonders freue ich mich, dass auch das Gemeinschaftsprojekt PHOENIX See von DSW21, Emschergenossenschaft und Stadt Dortmund einen Beitrag leisten konnte&quot;, so Dr. Falk.<br /><br />Die Renaturierung des Emscher-Oberlaufs in Dortmund ist ein markanter Meilenstein beim Generationenprojekt Emscher-Umbau. Der nun von der DWA ausgezeichnete Abschnitt umfasst insgesamt etwa vier Kilometer. Kernabschnitt ist hier die Emscher im Bereich des Zusammenflusses mit dem Hörder Bach (Bereich Faßstraße) – in unmittelbarer Nähe des PHOENIX Sees im städtischen Raum in Dortmund-Hörde.<br /><br />Die Renaturierung, so heißt es in der Begründung der DWA, folgte leitbildorientierten Entwicklungszielen: „Die Emscher fließt geschwungen und flach eingeschnitten mit naturnahem Sohlsubstrat in einer bis zu 40 m breiten  Ersatzaue. Die Verzahnung von Gewässer und Umland ist gegeben, eine eigendynamische Entwicklung weitgehend möglich.“<br /><br />Seinen besonderen Wert erfährt der Emscher-Umbau in Hörde durch „die gelungene Verbindung ökologischer, wasserwirtschaftlicher und städtebaulicher Elemente“. Herausragend seien die Integration einer stadtarchäologisch bedeutsamen Fläche und die Verbindung mit dem  PHOENIX See als Freizeit- und Wohnraum.<br /><br />Der Oberlauf der Emscher ist seit Anfang 2010 auf einer Strecke von rund 20 Kilometern – von der Quelle in Holzwickede bis zur Emscher-Kläranlage Dortmund-Deusen – abwasserfrei. In weiten Teilen ist das Gewässer am Oberlauf bereits ökologisch verbessert worden. Aktuell laufen noch Renaturierungsarbeiten in Sölde sowie westlich des ehemaligen Hoetgerparks zwischen Hörde und Hombruch.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 15:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Herten: Stoßzahn eines Urzeit-Elefanten gefunden</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/herten-stosszahn-eines-urzeit-elefanten-gefunden.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Bei Bauarbeiten der Emschergenossenschaft für den neuen unterirdischen Abwasserkanal Emscher
Herten. Das Mammutprojekt Emscher-Umbau fördert einiges zu Tage – sogar den Stoßzahn eines Urzeit-Elefanten! Bei Bauarbeiten für den neuen unterirdischen Abwasserkanal Emscher haben archäologische Baubegleiter nun den über einen Meter langen Stoßzahn eines solchen Tieres gefunden. Es ist nicht der erste prähistorische Fund im Rahmen des Emscher-Umbaus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schachtbaugrube der Emschergenossenschaft befindet sich südlich der Hohewardstraße in Herten. Der Fund ereignete sich in den Sandschichten eines eiszeitlichen Emscherlaufs. Bis in zirka acht Meter Tiefe wurde der Abbau der Sand- und Kiesschichten begleitet, die die Emscher im Laufe von mehr als 70.000 Jahren hier über dem anstehenden Kreidemergelboden abgelagert hat.<br /><br />In die Kiesschichten der sogenannten älteren Niederterrasse der Emscher sind seit der Eiszeit immer wieder Reste prähistorischer Tiere eingeschwemmt worden und haben sich dort abgelagert. Ihre Bergung und Dokumentation erlaubt Rückschlüsse auf Landschafts- und Klimaveränderungen im Verlauf der eiszeitlichen Kalt- und Wärmeperioden, da sich viele Tiere an ihre Umweltbedingungen spezifisch anpassten.<br /><br />Der Zahn fand sich in der letzten aus gräulichem Feinsand bestehenden Schicht – direkt oberhalb des anstehenden Kalkmergels. Um welche Urelefanten-Art es sich handelt und wie alt der Stoßzahn sein könnte, ist noch Gegenstand laufender Untersuchungen.<br /><br />So wurden zwar die Knochen vermutlich in der letztkaltzeitlichen Warmzeit vor ca. 70 000 Jahren abgelagert, doch können auch Tierreste aus älteren oder jüngeren Schichten hierhin verlagert bzw. ältere Schichten abgeschwemmt und durch jüngere Schichten ersetzt worden sein.<br /><br />Der Fund in Herten ist nicht der erste prähistorische Fund im Rahmen des Emscher-Umbaus. Bereits in den vergangenen Monaten ist die Emschergenossenschaft auf ihren Abwasserkanal-Baustellen in Gelsenkirchen und Herne auf Reste von Mammuts gestoßen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 15:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gewässerbelastung durch Medikamente ist vielen Menschen bewusst und dennoch „weit weg“</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/gewaesserbelastung-durch-medikamente-ist-vielen-menschen-bewusst-und-dennoch-weit-weg.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Erste Ergebnisse einer Haushaltsbefragung in Dülmen zum Umgang mit Medikamenten 

Dülmen. Ein großer Teil der  Dülmener Bürgerinnen und Bürger ist über die Belastung unserer Gewässer durch Medikamentenrückstände besorgt. Dies geht aus einer Befragung von 400 Haushalten in Dülmen hervor, die das Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) Anfang Februar in Dülmen durchgeführt hat.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demnach ist rund zwei Dritteln der Befragten die Belastung von Gewässern durch Medikamentenreste generell bekannt. Von diesen Personen schätzen 81 Prozent den Umfang der Gewässerbelastung als mittlere, große oder sehr große Gefährdung ein. Dass auch speziell die Lippe und ihre Nebenflüsse belastet sind, wissen dagegen nur 18 Prozent derjenigen, denen das Problem als solches bekannt ist.</p>
<p>Fast alle Befragten – rund 96 Prozent - sehen die Gewässer der Region wie Lippe, Tiberbach und Halterner See als wichtigen Naturraum an, der den folgenden Generationen in einem guten Zustand erhalten werden sollte. Dies spiegelt sich auch darin wider, dass über die Hälfte der hiesigen Bürger diese Gewässer mit ihren Freizeit-, Erholungs- und Sportmöglichkeiten als wichtig oder sehr wichtig für sich und für ihre Familien betrachtet.</p>
<p>Die Befragung des RISP ist im Vorlauf zu einem Projekt erfolgt, das Dülmen für die beiden kommenden Jahre in den Fokus der Wissenschaft rücken wird: Im Rahmen des EU-Projektes „noPILLS“ will der Lippeverband zusammen mit kompetenten Partnern auf den Gebieten Pharmakologie und Sozialforschung ausloten, inwieweit bereits eine Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Problem der zunehmenden Medikamentenfracht im Wasser Wirkung zeigt. Dabei werden die Dülmener Bürgerinnen und Bürger eine aktive und überaus wichtige Rolle haben.</p>
<p> <strong>Der Auftakt zur Kampagne „Den Spurenstoffen auf der Spur in Dülmen“ wird am 15. April ab 18 Uhr mit einem Bürgerforum in der Volkshochschule Dülmen, Alte Sparkasse, Münsterstraße 29 in Dülmen stattfinden.</strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 14:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Essen: Emschergenossenschaft saniert Schwarzbach-Verrohrung in Kray</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/essen-emschergenossenschaft-saniert-schwarzbach-verrohrung-in-kray.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>In der Straße Beekerwerth entsteht in den kommenden Wochen eine weitere Baugrube – Vorbereitungen laufen
Essen. Im Rahmen des Emscher-Umbaus wird in den kommenden Jahren auch der Schwarzbach in Essen-Kray vom Abwasser befreit und anschließend ökologisch verbessert. Bevor es aber soweit ist, saniert die Emschergenossenschaft derzeit eine verrohrte Strecke des Schmutzwasserlaufes in der Straße Beekerwerth. Eine Baugrube ist dort bereits vorhanden, eine zweite wird in den kommenden Wochen in Richtung der Straße Kappertsiepen erstellt. Mit den Vorbereitungen für diese Baustelle hat die Emschergenossenschaft in dieser Woche bereits begonnen. Die Anwohner werden um Verständnis für diese Maßnahme gebeten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der auf weiten Teilen des Essener Stadtgebietes verrohrte Schwarzbach ist auf einer Länge von rund 110 Meter Länge baufällig. Der Abschnitt befindet sich in der Straße Beekerwerth in Essen-Kray. Die Arbeiten dafür haben bereits Mitte November 2012 begonnen.<br /><br />Im Rahmen der aktuellen Bautätigkeit wurden neue Schäden an der Schwarzbachverrohrung festgestellt, durch die das eigentlich geplante Bauverfahren kurzfristig geändert werden muss: Sobald ein erster Abschnitt der 110 Meter saniert ist und die bereits vorhandene Baugrube geschlossen werden kann, wird eine weitere Baugrube in der Straße Beekerwerth hergestellt. Die Bauarbeiten dauern entsprechend bis zum Sommer. Die Beeinträchtigungen für die Anwohner sollen so gering wie möglich gehalten werden. Die Emschergenossenschaft bittet dennoch um Verständnis.<br /><br /><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hintergrund: Schwarzbach</strong></span><br />Der Schwarzbach ist ein etwa zwölf Kilometer langer Nebenlauf der Emscher. Er entspringt in Essen-Kray und tritt dort an der Hubertstraße erstmals zu Tage. Er fließt von dort aus in Teilen verrohrt in nördliche Richtung und überquert an der Achternbergstraße die Stadtgrenze zu Gelsenkirchen. Sein weiterer Verlauf führt durch die Gelsenkirchener Stadtteile Rotthausen, Neustadt, Altstadt und Feldmark. Nach Unterquerung des Rhein-Herne-Kanals mündet der Schwarzbach im Bereich des Nordsternparks in die Emscher.<br /><br />Von der Emscher bis zur Schwarzmühlenstraße wurde in den vergangenen Jahren bereits ein Abwasserkanal verlegt. Aktuell baut die Emschergenossenschaft auf Gelsenkirchener Stadtgebiet an dem weiteren Abschnitt in Richtung Essener Stadtgrenze.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 15:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Duisburg-Marxloh: „Ex-Köttelbecke“ Kleine Emscher wird erlebbar</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/duisburg-marxloh-ex-koettelbecke-kleine-emscher-wird-erlebbar.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Emschergenossenschaft und Stadt Duisburg eröffnen Aussichtsplattform an dem renaturierten Gewässer
Duisburg. Einst waren sie als Köttelbecken verschrien – die Emscher und ihre Nebenflüsse, die über Jahrzehnte zu offenen Schmutzwasserläufen degradiert wurden. Heute erinnert im Duisburger Norden kaum noch etwas daran – aus den Hinterhöfen des Reviers sind im Rahmen des Generationenprojekts Emscher-Umbau längst die neuen Vorgärten geworden. Und einen dieser neuen Vorgärten kann man nun von einer Aussichtsplattform besichtigen: In Marxloh ist die Kleine Emscher wieder erlebbar. Die von Duisburger Schülern mitgestaltete Terrasse wurde am Donnerstag von der Emschergenossenschaft und der Stadt Duisburg eingeweiht – natürlich gemeinsam mit den kreativen Kindern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_Aussichtsplattform_Emscher72.jpg.jpg" width="303" height="200" /> <strong>Fotos: Emschergenossenschaft</strong><br /><br />Vor fünf Jahren hat die Emschergenossenschaft den Umbau der Kleinen Emscher in Marxloh abgeschlossen, 37 Millionen Euro wurden in Kanalbau und ökologische Verbesserung des Gewässers investiert. „Mit dem Umbau der Kleinen Emscher hier in Marxloh haben wir dem Stadtteil ein Gewässer zurückgegeben – und damit auch mehr Möglichkeiten für mehr Freizeit- und Lebensqualität eröffnet“, sagt Rüdiger Brand, Geschäftsbereichsleiter Unternehmenskommunikation bei der Emschergenossenschaft.<br /><br />Das NRW-Städtebauministerium, das NRW-Umweltministerium, die Emschergenossenschaft und die Kommunen entlang der Emscher arbeiten in dem Projekt „Gemeinsam für das Neue Emschertal“ eng zusammen. Im Kern geht es darum, die Potenziale der Gewässerumgestaltung für die Stadterneuerung in sogenannten benachteiligten Stadtquartieren nutzbar zu machen. Im Vordergrund steht dabei immer die Verbesserung der Lebensqualität für die Menschen an der Emscher.<br /><br />„Mit der Aussichtsstation wurde ein Ort geschaffen, der die renaturierte Kleine Emscher erlebbar macht und den Jubiläumshain näher an die jetzt wieder natürliche Kleine Emscher heranrückt“, sagt Hendrik Trappmann, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Projektmanagement bei der Stadt Duisburg. Von der Terrasse mit steinernen Sitzgelegenheiten kann man die Kleine Emscher sehen und sogar plätschern hören.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Aussichtsplattform_Emscher32.jpg.jpg" alt="" width="300" height="177" /><br /><br />An der Gestaltung der Aussichtsterrasse haben sich die Kinder der benachbarten Schule am Park beteiligt: Sie haben Mosaiken erstellt, welche mit dem Schriftzug „Kleine Emscher“ die Besucher auf das Projekt aufmerksam machen. Unterstützt wurde die Aktion vom Spielmobil der EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH.<br /><br />Auf die Renaturierung der Kleinen Emscher macht auch ein Kunstwerk aufmerksam: eine Stahlskulptur einer Libelle als fantasievolle Ausgestaltung eines neuen bzw. zurückgekehrten Bewohners in Marxloh. Darüber hinaus stellt der Künstler Sebastian Becker mit seiner temporären Installation an der gegenüberliegenden Böschung die neue ökologisch verbesserte Kleine Emscher ihrer Vergangenheit gegenüber. Mit dem Schriftzug „Ex-Köttelbecke“ aus Klopapier als überdimensionierte Bildunterschrift weist er darauf hin, was dieser Ort mal war – gleichzeitig ist die Renaturierung der Kleinen Emscher schon jetzt wenige Jahre nach dem Umbau selbstverständlich, der alte Zustand „nur“ eine Erinnerung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 15:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die seltene Quappe wird in der Seseke wieder heimisch</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/die-seltene-quappe-wird-in-der-seseke-wieder-heimisch.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Millionen von Larven werden eingesetzt
Sesekeprogramm schafft gute Bedingungen für Fische

Kamen.  Die Seseke entwickelt sich im Zuge der Renaturierung durch den LIPPEVERBAND wieder zum Fischgewässer: Heute wurden in Kamen 200.000 Larven der selten gewordenen Quappe an der Mündung der Körne in die Seseke eingesetzt.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit der heutigen Aktion schaffen wir die Grundlage für eine neue Population in der Seseke, für eine Fischart, die für unsere Region immer typisch war und heute zu bedrohten Arten gehört“, erläuterte Dr. Jochen Stemplewski, der Vorstandsvorsitzende des LIPPEVERBANDES, zum Auftakt. „Davon profitieren sowohl der Fluss, der die richtigen Bewohner gewinnt, als auch die Fische, die in dem jungen Gewässer einen Lebensraum finden, in dem noch wenig Nahrungskonkurrenten und Fressfeinde unterwegs sind.“</p>
<p>Der LIPPEVERBAND führt die Quappen-Besatzaktion in der Seseke zusammen mit dem Landesfischerverband Westfalen und Lippe durch. Im Rahmen seines Projektes zur Wiederansiedlung der Quappe setzt der Fischereiverband in diesem Jahr insgesamt 5 Million Larven ein, die aus einer Nachzüchtung stammen. Eine Million davon hat der LIPPEVERBAND für den Besatz der Seseke erworben. Wieder ein Teil davon – rund 200.000 Jungfische – wurde bei der heutigen Aktion ins Wasser entlassen.</p>
<p><strong>Die Quappe<br /></strong>Die Quappe ist die einzige Spezies aus der Familie der Dorsche, die nicht nur im Meer, sondern auch im Süßwasser lebt. Die winzigen Larven gedeihen am besten auf überschwemmten Wiesen. Daher ist es nicht überraschend, dass die Quappe mittlerweile selten geworden ist: Flüsse, die bei Hochwasser „natürlich“ ausufern können, gibt es immer weniger. In NRW ist die Lippe der einzige Fluss, in dem noch Quappen leben. Daher setzt die Wiederansiedlung der Quappe auch hier an, weil die Lippe mit ihren Nebenläufen die besten Voraussetzungen als Lebensraum für eine Vermehrung und Stabilisierung der Art bietet.</p>
<p><strong>Das Sesekeprogramm<br /></strong>Vor rund 25 Jahren hat der LIPPEVERBAND damit begonnen, die Seseke und ihre Nebenläufe im Kreis Unna vom Schmutzwasser zu befreien. Nach dem Bau von geschlossenen Abwasserkanälen und modernen Kläranlagen konnten die bis dahin technisch ausgebauten Wasserläufe wieder naturnah umgestaltet werden. Die Körne als größter Nebenlauf wurde bereits 2005/ 2006 renaturiert. Die Seseke folgte 2008 ist mittlerweile auf weiten Strecken – zwischen Kamen und Lünen, im Stadtgebiet von Kamen und im Oberlauf zwischen Bönen und Kamen – naturnah umgestaltet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 14:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>&quot;Earth Hour&quot;: Wasserverbände beteiligen sich an Umweltaktion</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/earth-hour-wasserverbaende-beteiligen-sich-an-umweltaktion.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Symbolischer Akt: Vier Kläranlagen und ein Pumpwerk schalten ihre Außen-Beleuchtung aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Emscher-Lippe-Region. Weltweit schalten am Samstag, 23. März, zahlreiche Städte und Einrichtungen für eine Stunde ihre Gebäudebeleuchtungen aus, um ein Zeichen für Umweltbewusstsein und Energiesparen zu setzen. Auch die Emschergenossenschaft und der Lippeverband beteiligen sich an der Aktion: Am Samstagabend werden an der Emscher-Kläranlage Dortmund-Deusen, am Pumpwerk Evinger Bach, an der Körne-Kläranlage Scharnhorst sowie an den Emscher-Kläranlagen in Bottrop und Dinslaken die Außenbeleuchtungen abgeschaltet.<br /><br />Während die „Earth Hour“ jedoch nur von 20.30 bis 21.30 Uhr dauert, bleiben die Lichter an den genannten Anlagen der Emschergenossenschaft und Lippeverband das gesamte Wochenende aus.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 15:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Recklinghausen: Hellbach - Emschergenossenschaft lädt Bürger zum Info-Abend ein</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/recklinghausen-hellbach-emschergenossenschaft-laedt-buerger-zum-info-abend-ein.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Veranstaltung findet am 11. April um 17 Uhr statt
Recklinghausen. Die Emschergenossenschaft startet in Kürze mit dem Bau des Hellbach-Abwasserkanals nördlich der Hillerheide in Richtung Innenstadt. Um Bürger und Anwohner über die Bauarbeiten zu informieren, lädt die Emschergenossenschaft zu einem Informationsabend ein: Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 11. April, um 17 Uhr im Zentralen Betriebshof der Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen am Beckbruchweg 33 statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bauabschnitt 3.1 des neuen unterirdischen Abwasserkanals entlang des Hellbachs beginnt südlich der Vestlandhalle an der Mündung des Breuskes Mühlenbaches in den Hellbach und endet südlich der Hubertusstraße an der Halde General Blumenthal. Der Kanal entsteht in geschlossener Bauweise im sogenannten Vortriebsverfahren. Dabei wird unter anderem die Herner Straße unterquert.<br /><br /><strong>Geplante Baugruben</strong><br />Startgruben die Vortriebsmaschine entstehen im Bereich des Saatbruchgeländes und der Halde General Blumenthal – von dort aus werden die Kanäle durch Durchfahrgruben zu den Zielgruben geführt. Ziel– und Durchfahrgruben sind im Bereich der Herner Straße, der Werkstättenstraße, der August-Cohaupt-Straße und der Straße Hillerfeldmark vorgesehen.<br /><br />In den Start-, Ziel- und Durchfahrgruben werden anschließend die Schachtbauwerke zur Aufnahme weiterer Anschlussleitungen aus den örtlichen Straßen errichtet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 11:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Oberhausen-Buschhausen: Arbeiten an neuen Grundwasserbrunnen gehen weiter</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/oberhausen-buschhausen-arbeiten-an-neuen-grundwasserbrunnen-gehen-weiter.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Baustelleneinrichtung in der Ortslage „Schwarze Heide“
Oberhausen. Die Emschergenossenschaft setzt in dieser Woche ihre Arbeiten an den neuen Grundwasserbrunnen in Oberhausen-Buschhausen fort. Zunächst werden im westlichen Teil der Hessenstraße und in der Oldenburger Straße die Baustellen eingerichtet und entsprechende Schilder aufgestellt. Die Grundwasseranlagen in der Ortslage „Schwarze Heide“ sollen das Grundwasser künftig unter das Niveau der Keller senken – und die Kellervernässungsgefahr damit bannen. Einen ersten Schacht in der Württembergstraße hatte die Emschergenossenschaft bereits Ende des vergangenen Jahres fertig gestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wozu Grundwasserbrunnen?<br /></strong>Der Bergbau hat seine Spuren im Revier hinterlassen. Infolge des Kohleabbaus sind ganze Stadtteile um mehrere Meter abgesunken. Die Emscher-Region besteht zu 38 Prozent aus so genannten Poldergebieten, in denen die Erdoberfläche in Richtung Grundwasserspiegel abgesackt ist. Das daraus resultierende Problem: Häuser, die sich in diesen Bergsenkungsmulden befinden, haben oft nasse Keller. So wie in Buschhausen in der Ortslage „Schwarze Heide“.<br /><br />Die Lösung: Das Grundwasser muss über Brunnen weggepumpt werden. Doch die alte Anlage war marode, die Pumpleistung blieb aus. Nun hat aber die Emschergenossenschaft die Grundwasserbewirtschaftung übernommen und will die Brunnen komplett erneuern. Das soll dauerhaft für künftig trockene Keller sorgen. Die neu geplante Anlage mit drei Brunnen in der Oldenburger Straße und einem Brunnen in der Württembergstraße senkt den Grundwasserspiegel unter das Niveau der Keller. Das aus den vier Brunnen geförderte – saubere – Grundwasser wird über Rohrleitungen und über das EG-Pumpwerk Buschhausen in die Emscher geleitet.<br /><br />Im Bereich der Kreuzung Oldenburger Straße/Hessenstraße werden drei senkrechte Brunnen gebaut – diese Baustelle wird in diesen Tagen eingerichtet. Von diesen Standorten wird eine gemeinsame Leitung durch die Hessenstraße bis zum Pumpwerk Buschhausen verlegt. Im Bereich der Württembergstraße bei den Hausnummern 50-52 wurde bereits im Dezember 2012 ein zehn Meter tiefer Brunnenschacht errichtet. Auch für diesen Brunnen wird eine Leitung zum Pumpwerk Buschhausen verlegt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 09:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Freie Fahrt für neue Lippefähre in Hamm-Oberwerries</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/freie-fahrt-fuer-neue-lippefaehre-in-hamm-oberwerries.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Zum Auftakt der Römer-Lippe-Route Ende April soll sie Fußgänger und Radfahrer über den Fluss bringen

Hamm.  Jetzt ist es offiziell: Hamm bekommt eine Fähre über die Lippe bei Schloss Oberwerries. Mit der heutigen Übergabe der Genehmigung für die Fähre an die Stadt Hamm hat Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann dem Projekt seine Zustimmung erteilt. Die Fähre wird im Rahmen des Life+ Projektes Lippeaue installiert, ist aber auf Dauer angelegt und spielt für die neue „Römer-Lippe-Route“ eine wichtige Rolle.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Auftakt-Termin für den Fernradweg Römer-Lippe-Route am 26. April 2013 verfolgt der Lippeverband auch als Zeitziel für die Inbetriebnahme der Fähre, die bei der erfahrenen Schiffsbaufirma Hülskens in Wesel gebaut wird – in Rekordzeit! Der Lippeverband, der neben den Kreisen Warendorf und Soest sowie der Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest e. V. zu den Partnern der Stadt Hamm im Life-Projekt gehört, kümmert sich um Betrieb der Fähre. Die Wege sowie die Anlegestellen werden derzeit schon eingerichtet.</p>
<p>Bis Ende April soll die Fähre auf der Lippe schwimmen und die südliche Flussaue in Hamm mit dem Nordufer  im Kreis Warendorf verbinden. Der 6,5 Meter lange Schwimmkörper wird ohne Fährmann betrieben und von den Benutzern an einer Kette per Hand über den Fluss gezogen. Zwei bis sechs Fußgänger oder Radfahrer können so kostenlos die Lippe überqueren.</p>
<p>Vorbilder gibt es bereits seit Jahren in Dorsten und Wesel, wo der Lippeverband bzw. die Stadt Wesel ähnliche Personenfähren betreiben, die sich großer Beliebtheit erfreuen.</p>
<p>Partner im Life+ Projekt „Lippeaue“ sind die Stadt Hamm, der Lippeverband, die Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest e.V., sowie der Kreis Warendorf und der Kreis Soest.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 15:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Recklinghausen: Vollsperrung der Bozener Straße kurzfristig verschoben</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/recklinghausen-vollsperrung-der-bozener-strasse-kurzfristig-verschoben.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Ein Haus entwässert noch direkt in den Hellbach und soll nun zunächst an den Kanal angebunden werden
Recklinghausen. Die Emschergenossenschaft verschiebt kurzfristig die Vollsperrung der Bozener Straße in der kommenden Woche. Ursprünglich sollten dann städtische Kanäle an den neuen unterirdischen Hellbach-Kanal der Emschergenossenschaft angeschlossen werden. Nun stellte sich aber heraus, dass ein Haus in der Straße derzeit noch direkt in den Hellbach einleitet. Da dies künftig so nicht mehr sein darf, muss auch dieses Haus erst einmal an die städtische Kanalisation angebunden werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um das Ganze in einem Abwasch zu erledigen, verschiebt die Emschergenossenschaft nun die Baumaßnahme, die für kommende Woche geplant. So können zwei aufeinander folgende Bauphasen vermieden werden und die Bozener Straße muss im Sinne und zu Gunsten der Anwohner nur einmal vollgesperrt werden. Diesen Termin wird die Emschergenossenschaft noch bekannt geben.<br /><br />Bei der Vollsperrung der Kärntener Straße Ende März bleibt es aber wie geplant. Dort werden bis Ende April städtische Kanäle angeschlossen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 13:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Recklinghausen: Anschluss der Seitenkanäle - Vollsperrung der Bozener Straße</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/recklinghausen-anschluss-der-seitenkanaele-vollsperrung-der-bozener-strasse.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Die Entscheidung fiel am Mittwoch nach einem gemeinsamen Termin vor Ort mit Stadt und Polizei
Recklinghausen. Die Emschergenossenschaft schließt ab der kommenden Woche im Wiener Viertel städtische Kanäle an den Hellbach-Kanal der Emschergenossenschaft an: Entgegen erster Planungen kann die Bozener Straße jedoch aus Sicherheitsgründen nicht halbseitig gesperrt werden, sondern muss nach Abstimmung mit der Polizei und der Stadt Recklinghausen vollgesperrt werden. Die Grundstücke der Anwohner sind jedoch jederzeit anfahr- und erreichbar. Auch für Fußgänger und Radfahrer ist die Durchgängigkeit gesichert. Die Entscheidung über die Vollsperrung ist am Mittwoch nach einem gemeinsamen Vor-Ort-Termin mit der Stadt und der Polizei getroffen worden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sperrung der Bozener Straße erfolgt ab kommender Woche bis Ende März 2013, die Vollsperrung der Kärntener Straße von Ende März bis Ende April 2013. Die Umleitungen werden ausgeschildert. Die Emschergenossenschaft und die Stadt Recklinghausen bitten um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 14:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bottrop/Essen: Emscher-Expedition folgt der Wasser-Route</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/bottropessen-emscher-expedition-folgt-der-wasser-route.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Radtour von der Essener Margarethenhöhe bis zum Bottroper BernePark – Frühe Anmeldung wird empfohlen
Bottrop/Essen. Eine 30 Kilometer lange Radtour entlang der Wasser-Route zwischen den Städten Bottrop und Essen bietet die Emschergenossenschaft in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Essen, den Emscher-Freunden, der Arbeitsgemeinschaft Neues Emschertal und den Regio-Guides an. Der Ausflug findet zwar erst am Sonntag, 26. Mai, statt – aufgrund des zu erwartenden Zulaufs empfiehlt sich jedoch eine frühzeitige Anmeldung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Emscher-Region befindet sich inmitten eines spannenden Wandlungsprozesses vom industriegeprägten Hinterhof des Reviers zu seinem neuen Vorgarten mit hoher Lebens- und Freizeitqualität. Der Emscher-Umbau stellt ein Jahrhundertprojekt dar, das in den 90er-Jahren begonnen wurde und 2020 abgeschlossen sein soll. Einen besonderen Impuls gibt dabei die Emscherkunst, die 2010 erstmalig und in 2013 erneut inszeniert wird. All dies gilt es bei der Radtour am 26. Mai zu entdecken.<br /><br /><strong>Die Tour</strong><br />Die abwechslungsreiche Fahrradtour (30 km mit Rückweg) führt von Süd nach Nord durch das Tal des Borbecker Mühlenbachs, eines Nebenlaufes der Emscher. Einige Abschnitte des Baches sind naturbelassen und idyllisch, andere werden gegenwärtig im Zuge des Emscher-Umbaus erst noch naturnah umgestaltet. Links und rechts des Borbecker Mühlenbachs zeigen die Siedlung Margarethenhöhe oder auch das neue Thyssen-Krupp-Quartier, welche Attraktivität Essener Stadtquartiere aus unterschiedlichen Epochen haben.<br /><br />Bereits auf Bottroper Stadtgebiet gelegen wird der BernePark erreicht, ein Industriedenkmal der besonderen Art: Aus der ehemaligen, unzugänglichen Kläranlage ist 2010 im Rahmen der Emscherkunst eine für die Bevölkerung offene Parkanlage entstanden.<br /><br />Die Radtour (Sonntag, 26. Mai) dauert von 11 bis voraussichtlich 16 Uhr, der Kostenbeitrag beträgt 12 Euro pro Person. Treffpunkt ist an der Sommerburgstraße/Ecke Stensstraße in Essen-Margarethenhöhe. Von dort aus geht es in Richtung Bottrop – und zurück. Wetterfeste Kleidung und ein verkehrstaugliches Fahrrad sind erforderlich. Anmeldungen unter 0201-88 43 100 oder <a href="http://www.vhs-essen.de/" target="_blank" >www.vhs-essen.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Oberhausen: Defekt an Stromkreis lässt Slinky-Beleuchtung ausfallen</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/oberhausen-defekt-an-stromkreis-laesst-slinky-beleuchtung-ausfallen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Emschergenossenschaft arbeitet mit Hochdruck an Lösung
Oberhausen. Hobby-Fotografen und anderen Nachtschwärmern wird es bereits aufgefallen sein: Die Beleuchtung des Brückenkunstwerks „Slinky Springs To Fame“ fällt neuerdings von Zeit zu Zeit aus, so dass zahlreiche interessierte Besucher nach Einbruch der Dämmerung vergebens auf das Strahlen der bunten Spiralenbrücke warten. Nach bisherigen Erkenntnissen sorgt ein Defekt am Stromkreis dafür, dass die Sicherungsschalter herausspringen. Die genaue Ursache für den Defekt ist bislang jedoch unbekannt, die Emschergenossenschaft arbeitet bereits mit Hochdruck an einer Lösung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_Slinky_Extraschicht_05.JPG.jpg" alt="" width="300" height="201" /> <br /><strong>Die Beleuchtung von Slinky fällt neuerdings immer wieder aus. Foto: Ilias Abawi</strong><br /><br />Betroffen ist in erster Linie die Beleuchtung des Geländers, deren Sicherungsschalter bereits wenige Sekunden nach Einschalten der Beleuchtung wieder herausspringt. Die in bunten Farben gestrichene Unterseite der Brücke, die vom Künstler Tobias Rehberger im Rahmen der Emscherkunst.2010 entworfen wurde, bleibt nur etwas länger beleuchtet – bis auch hier die Sicherung wieder herausspringt.<br /><br />Die Emschergenossenschaft bittet die zahlreichen Nachtschwärmer, die es nach Einbruch der Dunkelheit zu „Slinky“ zog, um Verständnis. Sobald verlässlich gesagt werden kann, ab wann die Brücke wieder „durchleuchtet“, wird die Emschergenossenschaft darüber informieren. Unter anderem wird dies nicht nur über die Medien, sondern auch auf der Internetseite unter <a >www.eglv.de</a> bekannt gegeben.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 14:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Castrop-Rauxel: Archiv-Stücke dokumentieren Umbau des Emscher-Systems</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/castrop-rauxel-archiv-stuecke-dokumentieren-umbau-des-emscher-systems.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Historische Fotos auch aus Castrop-Rauxel
Castrop-Rauxel. Die Emschergenossenschaft krempelt die Flusslandschaft im Herzen des Reviers derzeit ordentlich um – und auch Castrop-Rauxel erhält wasserwirtschaftlich derzeit vielerorts ein neues Gesicht: Aus den ehemaligen „Köttelbecken“ Deininghauser Bach und Herdicksbach sind streckenweise schon naturnahe Gewässer geworden. Der Umbau des Emscher-Systems ist jedoch nicht der erste: Bereits vor vielen Jahrzehnten erhielten die Emscher und ihre Nebenflüsse ein neues Gesicht. Im Archiv der Emschergenossenschaft befinden sich Fotos, die diesen Eingriff des Menschen in die Natur anschaulich dokumentieren – mit faszinierenden Eindrücken aus Castrop-Rauxel!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_schloss_bladenhorst_castrop_21_.jpg.jpg" alt="" width="300" height="101" /><br /><strong>Fotos (4): Archiv der Emschergenossenschaft</strong><br /><br />Im Bildarchiv der Emschergenossenschaft finden sich nicht nur Aufnahmen der wasserwirtschaftlichen Baumaßnahmen des Verbandes, sondern auch zeitgenössische Fotografien der Region – unter anderem auch eine undatierte Aufnahme vom Schloss Bladenhorst. Das Schloss liegt inmitten der Bruchlandschaft des Emschertals zwischen der Emscher, dem Deininghauser Bach und dem Salzbach. Was erst auf den zweiten Blick auffällt: Die Panorama-Aufnahme besteht aus zwei zusammengefügten Bildern.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_HERDI2.jpg.jpg" alt="" width="300" height="229" /><br /><br />Äußerst faszinierend muten jene Aufnahmen an, die die Regulierung und Kanalisierung des Herdicksbachs zeigen. Die Fotos stammen aus den Jahren 1957 bis 1961 und dokumentieren das Einsetzen der Betonsohlschalen, mit denen die „Köttelbecke“ gezähmt wurde.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_HERDI3.jpg.jpg" alt="" width="300" height="227" /><br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_HERDI1.jpg.jpg" alt="" width="300" height="228" /><br /><br /><strong>Erster Emscher-Umbau</strong><br />Die Regulierung der trist-grauen „Köttelbecken“ markierte den ersten Umbau des Emscher-Systems. Aktuell plant und setzt die Emschergenossenschaft mit der Renaturierung des Emschertals den zweiten Emscher-Umbau um. Das Emschertal erhält somit sein drittes Gesicht. Auch diese Arbeiten werden genauso dokumentiert wie der aktuelle Zustand. Vielleicht sind es ja in einigen Jahrzehnten gerade die Fotos der kanalisierten Emscher und der Nebenläufe, die den erstaunten Betrachter in Faszination versetzen werden.<br /><br /><strong>Das Foto-Archiv</strong><br />Das Foto-Archiv der Emschergenossenschaft umfasst mehr als 200.000 Fotografien. Sämtliche Projekte und Bauarbeiten wurden seit Gründung der Emschergenossenschaft dokumentiert. Das 40.000 Exponate umfassende Glasplattenarchiv wurde vor knapp zwei Jahren dem Ruhr Museum zur Lagerung und Archivierung übergeben.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 14:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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