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		<title>Emschergenossenschaft / Lippeverband Pressemeldungen</title>
		<link>http://www.eglv.de/</link>
		<description>Aktuelle Pressemeldungen der Emschergenossenschaft und des Lippeverbandes</description>
		<language>de</language>
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			<title>Emschergenossenschaft / Lippeverband Pressemeldungen</title>
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			<description>Aktuelle Pressemeldungen der Emschergenossenschaft und des Lippeverbandes</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 15:11:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Breuskes Mühlenbach: Rodungen bereiten die Baufläche vor</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/breuskes-muehlenbach-rodungen-bereiten-die-bauflaeche-vor.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Ökologische Verbesserung beginnt in Kürze</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recklinghausen. Die Emschergenossenschaft beginnt in Kürze mit der ökologischen Verbesserung des Breuskes Mühlenbachs. Bevor jedoch die Baustelle eingerichtet werden kann, muss die notwendige Baufläche hergerichtet werden: Dafür sind nun vorlaufende Rodungsarbeiten auf den eigenen Flächen der Emschergenossenschaft zwischen „Friedrich-Ebert-Straße“ und „Zum Wetterschacht“ erforderlich. Die Arbeiten müssen bis Ende Februar abgeschlossen sein. Die Emschergenossenschaft bittet Bürger und Anwohner um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rodungen an der Grothusstraße</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/rodungen-an-der-grothusstrasse.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Vorbereitung für den Abwasserkanal Emscher</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gelsenkirchen. Die Emschergenossenschaft führt am morgigen Freitag und am Samstag sowie am nächsten Wochenende Rodungsarbeiten in einem Bereich in Heßler durch, der im Dreieck zwischen Rhein-Herne-Kanal, Grothusstraße und Bruchstraße liegt. Die Arbeiten dienen der Vorbereitung der Baufläche für den neuen unterirdischen Abwasserkanal Emscher.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wattenscheider Bach: Emschergenossenschaft beginnt mit naturnahem Umbau</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/wattenscheider-bach-emschergenossenschaft-beginnt-mit-naturnahem-umbau.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Rodungen bereiten die künftige Baufläche vor
Wattenscheid. Die Emschergenossenschaft beginnt – wie im vergangenen Jahr bereits angekündigt – in Kürze mit der ökologischen Verbesserung des Wattenscheider Bachs. Im Laufe des Februars wird die Baustelle eingerichtet. Um diese künftige Baufläche entsprechend vorzubereiten und herzurichten, sind jedoch vorlaufende Rodungsarbeiten notwendig. Dies betrifft einen Bereich am Gertrudiscenter, an der Propst-Hellmich-Promenade, an der Bahnhofstraße und an der Ridderstraße. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Umgestaltung des Emscher-Systems sollen alle Schmutzwasser führenden Bäche vom Abwasser befreit werden. In ihnen soll künftig nur noch sauberes Wasser fließen. Da der Wattenscheider Bach bereits auf langen Strecken unterhalb der Wattenscheider Innenstadt liegt, ist eine Öffnung des Bachlaufs dort nicht möglich. Deshalb soll das saubere Wasser des Baches über einen neuen Reinwasserkanal dem offenen Bachlauf nördlich der Straße „Obertor“ zugeführt werden. Die Emschergenossenschaft rechnet mit einer Bauzeit von 27 Monaten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nasse Keller: Emschergenossenschaft führt Bohrungen in Karnap durch</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/nasse-keller-emschergenossenschaft-fuehrt-bohrungen-in-karnap-durch.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Sondierungsarbeiten dienen zur Erkundung des Untergrundes – Zusätzliche Messstellen entstehen
Essen. Die Emschergenossenschaft beginnt in dieser Woche im Rahmen des Pilotprojektes mit ersten Bohrungen im Stadtteil Karnap. Diese Arbeiten dienen zur Erkundung für die Konzeption von Ersatzsystemen. Darüber hinaus werden weitere Grundwasser-Messstellen in Karnap installiert. Mit dieser Maßnahme will die Emschergenossenschaft weitere Erkenntnisse über die Grundwasserstände im Essener Norden erlangen. Die Bohrungen sind eventuell mit Lärmbelästigung und Verkehrsbehinderungen verbunden. Die Emschergenossenschaft bittet die Anwohner um Verständnis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeiten der Emschergenossenschaft werden zirka vier Wochen dauern. Die Bohrungen für zwölf Grundwasser-Messstellen verteilen sich über den gesamten Stadtteil. Zusätzlich werden Sondierbohrungen u.a. in den Straßen In der Vogelwiesche, Lohwiese, Hattramstraße und II. Schockenhecke durchgeführt.<br /><br />Wichtige Informationen in Bezug auf das weitere Vorgehen hat die Emschergenossenschaft auch aus einer Recherche  gewonnen, die ein Fachbüro  im Auftrag der Emschergenossenschaft durchgeführt  hat. Bei rund 100 Kellerbegehungen wurde die Betroffenheit überprüft, d.h. ob es sich bei entstandenen Schäden auch tatsächlich um ein Grundwasserproblem handelte. Diese Betroffenheit konnte für den überwiegenden Teil der Gebäude festgestellt werden.<br /><br />Darüber hinaus wurde ermittelt, ob und wie viele Gebäude bereits Pumpenschächte zur Grundwasserabsenkung haben. Denn sollten in einigen Gebäuden bereits Drainagen oder Pumpschächte angelegt worden sein, müssten diese im Rahmen des resultierenden Lösungskonzeptes von der Emschergenossenschaft berücksichtigt werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grundwasser: Sondierungsbohrungen im Stadtteil Berger Feld</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/grundwasser-sondierungsbohrungen-im-stadtteil-berger-feld.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Arbeiten dienen zur Erkundung des Untergrundes – Zusätzliche Messstellen entstehen
Essen. Die Emschergenossenschaft hat im Rahmen des Pilotprojektes mit ersten Bohrungen im Stadtteil Berger Feld begonnen. Diese Arbeiten dienen zur Baugrunderkundung für die Konzeption von Ersatzsystemen. Darüber hinaus werden weitere Bohrungen für den Bau von Grundwasser-Messstellen durchgeführt. Mit dieser Maßnahme will die Emschergenossenschaft Erkenntnisse über die Grundwassersituation erlangen. Die Bohrungen sind eventuell mit Lärmbelästigung und Verkehrsbehinderungen verbunden. Die Emschergenossenschaft bittet die Anwohner um Verständnis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeiten der Emschergenossenschaft werden zirka acht Wochen dauern. Insgesamt werden Bohrungen für 32 Grundwasser-Messstellen und 62 Sondierungsbohrungen durchgeführt. Die Bohrungen verteilen sich über den gesamten Stadtteil. Im Einzelnen werden Bohrarbeiten in den Straßen Willy-Brandt-Allee, Adenauerallee, Daimlerstrasse, Benzstraße, Darler Heide und Surkampstraße sowie einiger angrenzender Nebenstraßen durchgeführt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herne: Baufeld für AKE wird vorbereitet</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/herne-baufeld-fuer-ake-wird-vorbereitet.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Rodungen auf Herner Stadtgebiet
Herne. Die Emschergenossenschaft beginnt in der kommenden Woche mit den Vorbereitungen für den Bau des Abwasserkanals Emscher auf Herner Stadtgebiet. Um das künftige Baufeld für die Errichtung der Baustraßen und der Kanal-Schachtbauwerke herstellen zu können, sind Rodungen im Bereich der Wiedehopfstraße, der Cranger Straße, der Hertener Straße und der Bochumer Straße notwendig. In den nächsten Wochen folgen außerdem Rodungen an der Kreftenscheerstraße, an der Pöppinghauser Straße und an der Paul-Gerhard-Straße. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Auftrag für den Bau des 35 Kilometer langen Teilstücks des Abwasserkanals Emscher zwischen Dortmund und Bottrop hatte die Emschergenossenschaft in der vergangenen Woche vergeben. Im Rahmen des Emscher-Umbaus ist dies das größte Einzelprojekt mit dem höchsten Investitionsvolumen.<br /><br />Wenn der insgesamt 51 Kilometer lange Kanal zwischen Dortmund und Dinslaken nach 2017 in Betrieb genommen wird, bedeutet dies für alle Emscher-Städte, darunter auch Herne, Abwasserfreiheit. Die frühere „Köttelbecke Emscher“ wird dann der Vergangenheit angehören, das Schmutzwasser wird unter die Erde verbannt, während in dem oberirdischen Fluss nur noch sauberes Wasser fließt – erstmals nach weit mehr als 100 Jahren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Recklinghausen: Baufeld für Abwasserkanal Emscher wird vorbereitet</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/recklinghausen-baufeld-fuer-abwasserkanal-emscher-wird-vorbereitet.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Rodungen auf Recklinghäuser Stadtgebiet
Recklinghausen. Die Emschergenossenschaft beginnt in der kommenden Woche mit den Vorbereitungen für den Bau des Abwasserkanals Emscher auf Recklinghäuser Stadtgebiet. Um das künftige Baufeld für die Errichtung der Baustraßen und der Kanal-Schachtbauwerke herstellen zu können, sind Rodungen im Bereich der Hertener Straße (L 639) notwendig. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Auftrag für den Bau des 35 Kilometer langen Teilstücks des Abwasserkanals Emscher zwischen Dortmund und Bottrop hatte die Emschergenossenschaft in der vergangenen Woche vergeben. Im Rahmen des Emscher-Umbaus ist dies das größte Einzelprojekt mit dem höchsten Investitionsvolumen.<br /><br />Wenn der insgesamt 51 Kilometer lange Kanal zwischen Dortmund und Dinslaken nach 2017 in Betrieb genommen wird, bedeutet dies für alle Emscher-Städte, darunter auch Recklinghausen, Abwasserfreiheit. Die „Köttelbecke Emscher“ wird dann der Vergangenheit angehören, das Schmutzwasser wird unter die Erde verbannt, während in dem oberirdischen Fluss nur noch sauberes Wasser fließt – erstmals nach weit mehr als 100 Jahren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herten: Baufeld für Abwasserkanal Emscher wird vorbereitet</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/herten-baufeld-fuer-abwasserkanal-emscher-wird-vorbereitet.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Rodungen auf Hertener Stadtgebiet
Herten. Die Emschergenossenschaft beginnt in der kommenden Woche mit den Vorbereitungen für den Bau des Abwasserkanals Emscher auf Hertener Stadtgebiet. Um das künftige Baufeld für die Errichtung der Baustraßen und der Kanal-Schachtbauwerke herstellen zu können, sind Rodungen im Bereich der Hohewardstraße und der Cranger Straße notwendig. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Auftrag für den Bau des 35 Kilometer langen Teilstücks des Abwasserkanals Emscher zwischen Dortmund und Bottrop hatte die Emschergenossenschaft in der vergangenen Woche vergeben. Im Rahmen des Emscher-Umbaus ist dies das größte Einzelprojekt mit dem höchsten Investitionsvolumen.<br /><br />Wenn der insgesamt 51 Kilometer lange Kanal zwischen Dortmund und Dinslaken nach 2017 in Betrieb genommen wird, bedeutet dies für alle Emscher-Städte, darunter auch Herten, Abwasserfreiheit. Die frühere „Köttelbecke Emscher“ wird dann der Vergangenheit angehören, das Schmutzwasser wird unter die Erde verbannt, während in dem oberirdischen Fluss nur noch sauberes Wasser fließt – erstmals nach weit mehr als 100 Jahren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Essen: Baufeld für AKE wird vorbereitet</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/essen-baufeld-fuer-ake-wird-vorbereitet.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Rodungen auf Essener Stadtgebiet
Essen. Die Emschergenossenschaft beginnt in der kommenden Woche mit den Vorbereitungen für den Bau des Abwasserkanals Emscher auf Essener Stadtgebiet. Um das künftige Baufeld für die Errichtung der Baustraßen und der Kanal-Schachtbauwerke herstellen zu können, sind Rodungen im Bereich der Karnaper Straße und des RWE-Müllheizkraftwerkes notwendig. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Auftrag für den Bau des 35 Kilometer langen Teilstücks des Abwasserkanals Emscher zwischen Dortmund und Bottrop hatte die Emschergenossenschaft in der vergangenen Woche vergeben. Im Rahmen des Emscher-Umbaus ist dies das größte Einzelprojekt mit dem höchsten Investitionsvolumen.<br /><br />Wenn der insgesamt 51 Kilometer lange Kanal zwischen Dortmund Dinslaken nach 2017 in Betrieb genommen wird, bedeutet dies für alle Emscher-Städte, darunter auch Essen, Abwasserfreiheit. Die „Köttelbecke Emscher“ wird dann der Vergangenheit angehören, das Schmutzwasser wird unter die Erde verbannt, während in dem oberirdischen Fluss nur noch sauberes Wasser fließt – erstmals nach weit mehr als 100 Jahren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gelsenkirchen: Bau des Abwasserkanals Emscher wird vorbereitet</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/gelsenkirchen-bau-des-abwasserkanals-emscher-wird-vorbereitet.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Rodungen auf Gelsenkirchener Stadtgebiet
Gelsenkirchen. Die Emschergenossenschaft beginnt in der kommenden Woche mit den Vorbereitungen für den Bau des Abwasserkanals Emscher auf Gelsenkirchener Stadtgebiet. Um das künftige Baufeld für die Errichtung der Baustraßen und der Kanal-Schachtbauwerke herstellen zu können, sind Rodungen im Bereich der Straßen Am Bugapark, Uechtingstraße, Emscherstraße, Willy-Brandt-Allee und Dorstener Straße notwendig. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Auftrag für den Bau des 35 Kilometer langen Teilstücks des Abwasserkanals Emscher zwischen Dortmund und Bottrop hatte die Emschergenossenschaft in der vergangenen Woche vergeben. Im Rahmen des Emscher-Umbaus ist dies das größte Einzelprojekt mit dem höchsten Investitionsvolumen.<br /><br />Wenn der insgesamt 51 Kilometer lange Kanal zwischen Dortmund Dinslaken nach 2017 in Betrieb genommen wird, bedeutet dies für alle Emscher-Städte, darunter auch Essen, Abwasserfreiheit. Die „Köttelbecke Emscher“ wird dann der Vergangenheit angehören, das Schmutzwasser wird unter die Erde verbannt, während in dem oberirdischen Fluss nur noch sauberes Wasser fließt – erstmals nach weit mehr als 100 Jahren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Essenerin ist Deutschlands beste Nachwuchs-Bauzeichnerin</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/essenerin-ist-deutschlands-beste-nachwuchs-bauzeichnerin.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Auszeichnungen für Veronica Klink (23)
Essen. Veronica Klink ist im vergangenen Jahr Deutschlands beste Auszubildende unter den angehenden Bauzeichnern und Bauzeichnerinnen gewesen. Als Azubi bei Emschergenossenschaft und Lippeverband hat die Essenerin ihre Prüfung mit 97 von 100 möglichen Punkten abgeschlossen und damit bundesweit unter insgesamt rund 2000 Azubis am besten abgeschnitten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="vertical-align: middle; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_Veronica_Klink_2__07.jpg.jpg" alt="" width="192" height="265" /> </p>
<p>Für diese außerordentliche Leistung wurde Veronica Klink auch bei der Ehrung der Bundesbesten in etwa 200 Ausbildungsberufen in Berlin ausgezeichnet, die von Bundeswirtschaftsminister und Vize-Kanzler Philipp Rösler vorgenommen wurde. Eine weitere Auszeichnung gab es zudem bei der Landesbesten-Ehrung der Industrie- und Handelskammern aus NRW.<br /><br />Nach knapp dreijähriger Ausbildung bei Emschergenossenschaft und Lippeverband studiert die 23-Jährige nun Bauingenieurwesen an der Universität Duisburg-Essen und arbeitet daneben in Teilzeit in ihrer früheren Ausbildungsabteilung bei den Wasserwirtschaftsverbänden.<br /><br />Darüber freut sich auch Raimund Echterhoff, Personalvorstand bei Emschergenossenschaft und Lippeverband: „Es spricht für unser gutes Ausbildungsangebot, dass eine Auszubildende aus unserem Haus solch eine Leistung erzielt hat. Wir sind auf Frau Klink und die Qualität unserer Ausbildung ganz besonders stolz.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rodungen als Vorbereitung der künftigen Bauflächen</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/rodungen-als-vorbereitung-der-kuenftigen-bauflaechen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Emschergenossenschaft beginnt im Herbst mit dem Bau des Abwasserkanals Nettebach</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dortmund. Die Emschergenossenschaft führt in der kommenden Woche in den Ortsteilen Westerfilde und Obernette Rodungen auf ihren eigenen Verbandsflächen durch. Diese finden im Bereich der Gewässer Widey-, Mühlen- und Nettebach statt. Sie dienen als Vorbereitung für den Bau des Abwasserkanals Nettebach, der im Herbst 2012 beginnt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürgersprechstunde zum Abwasserkanal Emscher</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/buergersprechstunde-zum-abwasserkanal-emscher.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Emschergenossenschaft lädt am 31.1. ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bottrop. Die Emschergenossenschaft bietet am Dienstag, 31. Januar, wieder eine Bürgersprechstunde zum Bau des Abwasserkanals Emscher in Ebel an. Die Veranstaltung findet im Pfarrbüro St. Antonius, In der Welheimer Mark 37, statt und dauert von 16 bis 18 Uhr. Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Emschergenossenschaft untersucht Grundwasserneubildung</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/emschergenossenschaft-untersucht-grundwasserneubildung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>dynaklim-Forschungsprojekt errechnet mögliches Szenario bis zum Jahr 2100: 13,5 Prozent Steigerung
Essen/Emschergebiet. Die Emschergenossenschaft untersucht im Rahmen des Forschungs- und Netzwerkprojekts dynaklim die klimabedingte Veränderung des Grundwasserhaushalts im Emschergebiet. Vorrangig geht es um die Grundwasserneubildung – und welche wasserwirtschaftlichen Folgen dies nach sich zieht. Aus diesen Erkenntnissen werden realistische Auswirkungsszenarien und Anpassungsstrategien für die Siedlungsentwässerung abgeleitet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kern geht es um die Frage: Wie viel Prozent des gefallenen Regens fließt ab, wie viel Prozent strömt dem Grundwasserkörper zu? Die Änderungen der Grundwasserstände können insbesondere in dicht bebauten Stadtgebieten zu negativen Auswirkungen auf die Bebauung, die Infrastruktur, Altlasten und Anlagen der Siedlungswasserwirtschaft führen. Aufgrund der Langfristigkeit wasserwirtschaftlicher Planungen sind Veränderungen des Klimas, wie sie für die nächsten Jahrzehnte erwartet werden, bereits jetzt von großer Bedeutung.<br /><br />Wesentliche Faktoren für die Neubildung von Grundwasser sind Niederschlag, Verdunstung und Direktabfluss. Mit aktuellen Grundwassermodellen der Emschergenossenschaft wird der Einfluss des Klimawandels auf die Grundwasserstände und -abflüsse sowie auf die naturnahe Regenwasserbewirtschaftung untersucht. Mit den Modellen lassen sich flächendeckend die zu erwartenden Grundwasserstände berechnen und Gebiete mit dem Risiko einer temporären Vernässung ausweisen.<br /><br />Auf Grundlage regionaler Klimaänderungsszenarien wurde durch das dynaklim-Forschungsprojekt eine typische Situation im Emschergebiet bis zum Jahr 2100 berechnet. Danach ergibt sich wegen der deutlich erhöhten Niederschläge eine Zunahme der Grundwasserneubildungsrate um maximal zirka 13,5 Prozent.<br /><br />Die ermittelten Grundwasserneubildungsraten werden in die schon bestehenden Grundwassermodelle übernommen und damit die zukünftigen Grundwasserstände berechnet. Daraus wiederum leiten sich Handlungsempfehlungen für die Wasserwirtschaft in der Emscher-Lippe-Region ab. Das Ziel der Emschergenossenschaft als größtem Wasserwirtschaftsverband Deutschlands ist es, durch Anpassungen der Bewirtschaftungsmaßnahmen eine sichere und nachhaltige Entwässerung zu garantieren. Die Erarbeitung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel soll im Sinne einer integralen Wasserwirtschaft erfolgen, um die bestehenden Wechselwirkungen zwischen dem Niederschlagsgeschehen, den Grundwasserständen, den Gewässern und dem Abwassersystem zu berücksichtigen – denn Wasser macht nicht an Stadtgrenzen Halt.<br /><br /><strong>Grundwasserprobleme im Emschergebiet</strong><br />Zu Problemen mit Grundwasser kam es im vergangenen Jahr insbesondere in Regionen, die infolge des Bergbaus um mehrere Meter abgesunken sind – in diesen Fällen ist zunächst also nicht das Grundwasser zur Erdoberfläche gestiegen, sondern der Boden in Richtung Grundwasserspiegel „gefallen“. Neben der durch den Kohleabbau im Revier verursachten Bergsenkungen führte auch die Sanierung von zuvor undichten Abwasserkanälen (die eine Drainagewirkung haben) zu einer Verschärfung der Situation und zu nassen Kellern, denn dorthin stieg das Grundwasser, das nicht mehr durch die nun dichten Kanäle abfließen konnte.<br /><br /><strong>Vier Pilotprojekte</strong><br />Im Rahmen von vier Pilotprojekten in  Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Herten arbeitet die Emschergenossenschaft derzeit an konzeptionellen Planungen für Ersatzsysteme. Das sind insbesondere Drainagesysteme als Ersatz für die undichten Abwasserkanäle. Diese Drainagesysteme sind auch geeignet, zukünftig möglichen Grundwasseranstiegen durch den Klimawandel entgegen zu wirken.<br /><br /><strong>Zum Hintergrund: dynaklim</strong><br />Von 2009 bis 2014 entwickelt das Forschungs- und Netzwerkprojekt dynaklim als eines von insgesamt sieben im Rahmen des Programms „Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten (KLIMZUG)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekten gemeinsam mit Akteuren aus der Emscher-Lippe-Region die Basis bzw. wichtige Instrumente und Prozesse für eine zukünftig pro-aktive und antizipative Anpassung der Region an die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürgersprechstunden zum Umbau des Hellbachs</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/buergersprechstunden-zum-umbau-des-hellbachs.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Die weiteren Termine im neuen Jahr
Recklinghausen. Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT baut seit Ende 2008 den Hellbach und den Breuskes Mühlenbach um. Von März 2009 an wurden Bürgersprechstunden angeboten. Diese werden nun fortgesetzt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden Monaten wird die Bürgersprechstunde an folgenden Donnerstagen jeweils von 16.30 bis 18.30 Uhr angeboten: am 26. Januar 2012, 23. Februar 2012 und 29. März 2012. Das Projektbüro an der Feldstraße 36 ist bei Fragen nach wie vor unter der Rufnummer 02361-3025807 zu erreichen.<br /><br />Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT bittet die Bürger weiterhin um Verständnis für die Unannehmlichkeiten bei den durchzuführenden Bauarbeiten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Verkehrsführung auf der Kreuzung Goethe-/ Alleestraße</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/neue-verkehrsfuehrung-auf-der-kreuzung-goethe-alleestrasse.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Kanalbaustelle liegt gut im Zeitplan
Hamm. In der kommenden Woche wird die Verkehrsführung an der Kreuzung Goethestraße/Alleestraße für die Durchführung von Kanal- und Straßenbauarbeiten geändert. Die Abteilung Stadtentwässerung Hamm des LIPPEVERBANDES verlegt dort einen neuen Abwasserkanal.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verkehrsteilnehmer hatten sich dort in den letzten Monaten an eine „Inselbaustelle“ gewöhnt. In dem Bauabschnitt Schillerstraße bis Alleestraße verschwenkt der Kanalbau ab jetzt weiter in die östliche Fahrbahn. Der stadteinwärts fließende Verkehr wird auf die westliche Fahrbahn verschwenkt. Die vorhandene stadtauswärts führende Fahrspur bleibt erhalten. Damit wird der Verkehr über die Goethestraße weiterhin in beide Fahrtrichtungen jeweils einspurig möglich sein. Hinzu kommt an der Kreuzung Goethestraße/ Alleestraße eine provisorische Baustellenampel.</p>
<p>Neu: Jeglicher Linksabbiegeverkehr an der Kreuzung wird untersagt, damit der Verkehr leichter in alle Richtungen fließt. Stattdessen werden Blockumfahrungen mit kurzen Umleitungen ausgewiesen. Im Detail sehen diese wie folgt aus: Verkehrsteilnehmer, die von Süden kommend von der Richard-Wagner-Straße links auf die Alleestraße abbiegen wollen, müssen bereits an der Kreuzung Richard-Wagner-Straße/ Grünstraße rechts fahren und dann an der Kreuzung Grünstraße/ Alleestraße wieder links. Verkehrsteilnehmer, die aus westlicher Richtung kommend von der Alleestraße links in die Goethestraße abbiegen wollen, müssen zunächst weiter geradeaus fahren, an der Kreuzung Grünstraße/ Alleestraße rechts und an der Kreuzung Grünstraße/Richard-Wagner-Straße wieder rechts fahren, um dann geradeaus in die Goethestraße fahren zu können.</p>
<p>Weil für den Kanalbau das Wetter eine Rolle spielt, steht der Zeitplan für die neue Verkehrsführung noch nicht auf den Tag genau fest. Am Montag werden auf jeden Fall Verkehrsschilder und Baustellenampeln aufgestellt, „scharf geschaltet“ werden sie voraussichtlich ab dem kommenden Mittwoch, je nach Wetterlage aber auch erst Tage später.</p>
<p>Falls das Wetter mitspielt, wird diese Bauphase voraussichtlich fünf Wochen dauern. Danach stehen weitere Arbeiten an: Zwischen Hohe Straße und Schillerstraße sind Haushaltsanschlüsse und Straßenentwässerungsleitungen in offener Bauweise zu erneuern. Hierfür wird der Verkehr jeweils bei Bedarf auf die westliche oder östliche Fahrbahnseite verschwenkt. Die provisorische Ampelregelung Goethestraße / Alleestraße wird dafür nicht mehr benötigt werden. In der Pröpsting-straße und in der Hohen Straße sind weiterhin jeweils auf etwa 40 m Länge die Hauptkanäle zu erneuern. Für die Kanalbauarbeiten in den Seitenstraßen werden diese dann jeweils für den Verkehr voll gesperrt.</p>
<p>Die Arbeiten liegen gut im Zeitplan. Falls es nicht doch einen Wintereinbruch gibt, ist davon auszugehen, dass die Kanalbaumaßnahme Goethestraße im Sommer 2012 abgeschlossen wird.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vertragsunterzeichnung perfekt: Das größte Einzelprojekt beim Emscher-Umbau kann jetzt starten</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/vertragsunterzeichnung-perfekt-das-groesste-einzelprojekt-beim-emscher-umbau-kann-jetzt-starten.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>EMSCHERGENOSSENSCHAFT vergibt Auftrag über rund 420 Millionen Euro an Wayss &amp; Freytag
Essen/Emschergebiet. Es ist das größte Einzelprojekt im Rahmen des Generationenprojekts „Emscher-Umbau“ und d i e Voraussetzung für die Modernisierung der wasserwirtschaftlichen Infrastruktur in dieser Region: der Bau des Abwasserkanals Emscher auf einer Gesamtlänge von stolzen 35 Kilometern von Dortmund bis nach Bottrop. Den Bauauftrag für das 420-Millionen-Euro-Projekt hat die Emschergenossenschaft  nach einer europaweiten Ausschreibung an die Firma Wayss &amp; Freytag Ingenieurbau vergeben. Im Essener Emscherhaus unterzeichneten Dr. Jochen Stemplewski, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft und Siegfried Currle, Vorstandsvorsitzender der Wayss &amp; Freytag Ingenieurbau AG, nun den Vertrag. Bereits im Frühjahr startet der Kanalbau gleichzeitig an mehreren Stellen entlang der Emscher zwischen Dortmund und Bottrop.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Jahre lang entsteht in mehreren Abschnitten parallel der Abwasserkanal Emscher in den Städten Dortmund, Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Herne, Herten, Gelsenkirchen, Essen und Bottrop – er zieht sich also durch gleich acht Revierkommunen! Ein weiterer kleinerer Teilabschnitt (3,5 Kilometer) in Bottrop-Süd befindet sich bereits seit dem vergangenen Herbst im Bau.<br /><br />Der Abwasserkanal Emscher wird in einer Tiefe von 10 bis 40 Metern liegen, rund 20.000 Rohrsegmente mit Durchmessern bis zu 2,80 Meter werden bis 2017 zwischen Dortmund und Bottrop verlegt. 136 Schachtbauwerke und Baugruben sind für die Erstellung des Kanals notwendig.<br /><br />Dieser längste Bauabschnitt vom Nettebach in Dortmund bis zum Klärwerk Emscher-Mitte ist das größte Einzelprojekt, das die Emschergenossenschaft jemals beauftragt hat – mit dem höchsten Investitionsvolumen überhaupt im Rahmen des Emscher-Umbaus.<br /><br />„Wenn der von vielen Menschen auch ,Emscherschnellweg unter Tage‘ genannte Abwasserkanal 2017 in Betrieb genommen wird, wird endlich das getrennt, was ohnehin nicht zusammen gehört: Das schmutzige Abwasser verbannen wir unter die Erde, oberirdisch fließt dann in der Emscher nur noch sauberes Wasser“, sagt Dr. Jochen Stemplewski, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft.<br /><br /><strong>Neue Arbeitsplätze entstehen</strong><br />Zuvor hatte der Genossenschaftsrat der Emschergenossenschaft unter Vorsitz der Bochumer Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz in einer Sondersitzung der Auftragsvergabe zugestimmt. Der Genossenschaftsrat besteht aus gewählten Vertretern der Mitglieder und ist in seiner Funktion vergleichbar mit dem Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft.<br /><br />„Wir freuen uns bereits sehr auf diese anspruchsvolle Ingenieuraufgabe im Emschergebiet“, sagt Siegfried Currle von der Wayss &amp; Freytag Ingenieurbau AG, „seit vielen Jahrzehnten ist unser Unternehmen auch im unterirdischen  Bauen hier tätig. Wir werden für die nächsten Jahre viele neue Arbeitsplätze schaffen.“<br /><br /><strong>Der Emscher-Umbau in Zahlen</strong><br />Der Emscher-Umbau begann 1992 und wird 2020 abgeschlossen sein. Investiert werden in dieses wohl größte Infrastruktur-Projekt der Region insgesamt 4,5 Milliarden Euro. In den 1990er-Jahren entstanden entlang des Emscher-Hauptflusses bereits drei neue hochmoderne Großkläranlagen: im Osten in Dortmund, in der Mitte in Bottrop und im Westen in Dinslaken an der Emschermündung.<br /><br />400 Kilometer an neuen unterirdischen Abwasserkanälen sind die Voraussetzung für die ökologische Umgestaltung der rund 350 Kilometer langen Gewässerlandschaften im Emscher-System – knapp 225 Kilometer der Abwasserkanäle sind bereits fertig gestellt worden, etwa 90 Kilometer an ehemaligen Schmutzwasserläufen sind bis heute  zu naturnahen Flusslandschaften umgebaut worden.<br /><br />Bereits abwasserfrei ist seit Anfang 2010 der Oberlauf der Emscher im Raum Dortmund: Kein Schmutzwasser, sondern sauberes und glasklares Wasser fließt nun durch das Emscherbett, das in Dortmund bereits an vielen Stellen renaturiert wurde – es ist nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was im restlichen Emschertal (westlich von Dortmund bis nach Dinslaken) bis 2020 noch kommen wird: Der einstige Hinterhof des Reviers verwandelt sich nun sichtbar in den neuen Vorgarten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grunderwerb für Lippe-Renaturierung mit beachtlicher Zwischenbilanz</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/grunderwerb-fuer-lippe-renaturierung-mit-beachtlicher-zwischenbilanz.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Nördlich des Flusses sind Flächen weitgehend im öffentlichen Besitz, südlich noch Lücken zu schließen
Werne/ Lünen. Für die Lippe-Renaturierung zwischen Werne und Lünen konnte zwischenzeitlich ein großer Teil der benötigten Flächen erworben werden. Von besonderer Bedeutung dabei waren insgesamt 60 ha Fläche, die auf die so genannten Rieselfelder südlich von Werne entfallen und in das Eigentum der öffentlichen Hand gebracht wurden. Damit ist der für die „neue Lippe“ erforderliche Flächenerwerb noch nicht am Ziel, doch konnte durch die 2010/ 2011 erfolgten Grundstücksgeschäfte ein wesentlicher Fortschritt erzielt werden.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Federführend dabei war das Dezernat „Ländliche Entwicklung, Bodenordnung“ der Bezirksregierung Arnsberg, die seit Ende 2000 das gesamte Bodenordnungsverfahren mit Kauf- und Tauschverhandlungen durchführt. Beim Ringtausch rund um die Rieselfelder wurden im ersten Schritt dem Kreis Unna 56 Hektar Waldflächen des Landes NRW im Tausch gegen wertgleiche Uferflächen des Kreises an der Lippe übereignet.</p>
<p>Die so erworbenen Waldflächen wiederum tauschte der Kreis mit dem größten Grundeigentümer in den Rieselfeldern, die sich ebenfalls an der Lippe befinden. Weitere Teilflächen der Rieselfelder hat derKreis Unnavom Grundeigentümer erworben. Die Flächen in den Rieselfeldern sind im Eigentum des Kreises verblieben. Damit sind mittlerweile 95 Prozent der Rieselfeldflächen für eine naturnahe extensive Nutzung durch die Landwirtschaft, für die Anlage von Auwald und die Gewässerentwicklung gesichert.</p>
<p>Durch weitere Grundstückstausche nördlich der Lippe ist es gelungen, die letzten Lücken im Uferbereich zwischen Lünen und Werne zu schließen, so dass sich dort nun ein geschlossenes Band entlang der Lippe in öffentlichem Eigentum befindet.</p>
<p>Die weiteren Verhandlungen um Grundstückstausch und –verkauf konzentrieren sich in diesem Jahr auf die noch offenen Teilbereiche südlich der Lippe und östlich von Werne. Dabei sollen wie auch in der Vergangenheit auf die individuellen Anforderungen der landwirtschaftlichen Betriebe Rücksicht genommen und Nutzungskonflikte aufgelöst werden.</p>
<p>Damit ist es weiterhin zu früh, einen konkreten Zeitpunkt für die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens zur Lippe-Umgestaltung geschweige denn einen Baubeginn zu nennen. Doch zahlt sich der „lange Atem“ bei diesem wasserwirtschaftlichen Großprojekt offenbar aus.</p>
<p>Mit dem Bau eines Fischaufstiegs am Wehr Werne hat der LIPPEVERBAND im vergangenen Jahr bereits die erste Phase des Projekts realisiert. Der Fischaufstieg als vorgezogene Maßnahme dient vor allem dem Zweck, das Gewässer für Fische und andere Wasserorganismen durchgängig zu machen. Mit der nachfolgenden, über elf Kilometer Flusslänge geplanten Lippe-Renaturierung verfolgt der LIPPEVERBAND das Ziel, an der Lippe ein vielfältiges, flacheres und breiteres Gewässerprofil zu schaffen. Damit wird die Bedeutung der Lippe als Naturraum erheblich gesteigert werden können.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:18:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Herdicksbach wird renaturiert</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/herdicksbach-wird-renaturiert.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Rodungen zur Vorbereitung der Baufläche beginnen in der kommenden Woche
Castrop-Rauxel/Waltrop. Im Rahmen des Emscher-Umbaus beginnt die Emschergenossenschaft in diesem Jahr mit der ökologischen Verbesserung des Herdicksbachs. Um das künftige Baufeld vorzubereiten, finden in der kommenden Woche in Abstimmung mit dem Vestischen Umweltzentrum entlang des Gewässers Rodungsarbeiten statt.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entfernt werden Gehölz und einzelne Bäume, die bei den Bauarbeiten für ökologische Verbesserung im Wege wären. Die Rodungsarbeiten, die lediglich in der Winterzeit bis Ende Februar gestattet sind, werden voraussichtlich fünf Wochen dauern. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.<br /><br />Die eigentlichen Bauarbeiten zur ökologischen Verbesserung des Herdicksbaches beginnen im Frühjahr 2012. Die Fertigstellung ist für Mitte 2013 geplant. Der Herdicksbach ist bereits seit einigen Jahren abwasserfrei. Bei den jetzt anstehenden Bauarbeiten werden die Betonsohlschalen entfernt und das Gewässer damit aus seinem Korsett befreit. Zusätzlich schafft die Emschergenossenschaft, wo es der Platz zulässt, neue vielseitigere Böschungen und naturnahe Ufer.<br /><br />Bis zum Herbst 2012 werden die Arbeiten im Wesentlichen im Abschnitt nördlich der Autobahn A 2 bis zum Dortmund-Ems-Kanal durchgeführt. Die Umgestaltung des Abschnittes zwischen Autobahn und Stettiner Straße findet im Anschluss ab etwa Herbst 2012 statt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:06:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Instandsetzungsarbeiten: Emscherweg teilweise gesperrt</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/instandsetzungsarbeiten-emscherweg-teilweise-gesperrt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Arbeiten dauern vom 23. Januar bis zum 13. Februar</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recklinghausen. Wegen Instandsetzungsarbeiten am Emscherweg unterhalb der Autobahn 43 müssen der Emscherweg und der Emscher-Park-Radweg vom 23. Januar bis zum 13. Februar zwischen der Walther-Wenthe-Straße und der Hochlarmarkstraße gesperrt werden. Eine Umleitung wird eingerichtet und ausgeschildert. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kooperation an Lippe und Seseke</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/kooperation-an-lippe-und-seseke.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>2012 ist Internationales Jahr der Genossenschaften
Lipperegion. Die Vereinten Nationen haben 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften ausgerufen und würdigen so eine Form des gemeinschaftlichen Wirtschaftens, bei der soziale Verantwortung und wirtschaftliches Handeln Hand in Hand gehen. Mit dem am 19. Januar 1926 gegründeten LIPPEVERBAND und der in ihm aufgegangenen Sesekegenossenschaft entstand ein Modell für eine gemeinsame Wasserwirtschaft der gesamten Region zwischen Lippborg und Wesel. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;"></span></strong>Warum soll es in Lünen interessieren, wenn in Bönen ein Hochwasserrückhaltebecken gebaut wird? Und wieso ist es für den Dorstener Bürger spannend, wenn in Wesel die Lippemündung neu angelegt wird? Nun, ihre Städte sind durch die Lippe und unzählige Gewässer wie Seseke, Körne oder auch Rotbach miteinander verbunden und machen nicht an den Stadtgrenzen halt. Eine gemeinsame, städteübergreifende Wasserwirtschaft macht also mehr als Sinn, aus ökonomischen wie auch zunehmend aus ökologischen Gründen. Am 19. Januar 1926 trat das Gesetz zur Gründung des LIPPEVERBANDES in Kraft, die 1913 gegründete Sesekegenossenschaft ging in ihm auf.</p>
<p> </p>
<p>Dem Verband liegt das genossenschaftliche Gemeinschaftsprinzip zu Grunde, nachdem jeder etwas einbringt, damit alle davon profitieren. Als Wasserwirtschaftsunternehmen übernimmt der LIPPEVERBAND damals wie heute Aufgaben der klassischen Daseinsvorsorge, d. h. er leistet mit der Sammlung, Abführung und Klärung des Abwassers der gesamten Region einen wichtigen Teil der Grundversorgung der Bevölkerung. </p>
<p> </p>
<p>Genossenschaften wurden und werden meist zur Lösung einer gemeinschaftlichen Aufgabe gegründet. Die gemeinsame Bedrohung für alle Kommunen entlang Seseke und Lippe - und damit Anlass für die Gründung einer gemeinsamen Wassergenossenschaft – waren die bergbaubedingten Folgen des immer weiter nach Norden vorrückenden Kohlebergbaus. Es sackten nicht nur ganze Landstriche ab, sondern auch die Gewässer veränderten ihren Lauf und konnten zu großen Teilen nicht mehr richtig abfließen. In den Senken stauten sich auch die Abwässer, die durch steigende Bevölkerung und die Industrie ungeregelt und konzeptlos in die Lippe, Seseke oder Körne geleitet wurden. Die Geruchsbelästigung war enorm, es häuften sich Gesundheitsprobleme und Seuchen.</p>
<p> </p>
<p>1913 wurde daher nach dem erfolgreichen Vorbild der EMSCHERGENOSSENSCHAFT des benachbarten Emschergebiets die Sesekegenossenschaft ins Leben gerufen, um Hochwasserschutz und Abwasserentsorgung zu regeln. Anrainer dieses bergbaugebeutelten Flusses – die Städte Dortmund, Lünen, Unna, Kamen, Bergkamen und Bönen – schlossen sich zusammen und am 5. Juni 1913 wurde das Sesekegesetz erlassen.</p>
<p> </p>
<p>Es war jedoch abzusehen, dass sich durch den expandierenden Bergbau ähnliche Verhältnisse wie an der Seseke auch in anderen Bereichen der Lipperegion ergeben würden. Der Baudirektor der EMSCHERGENOSSENSCHAFT Heinrich Helbing beschäftigte sich vier Jahre lang mit diesem Problem und schlug dann 1917 die Gründung eines Verbandes für das gesamte industriell erschlossene Gebiet der Lippe vor. Er verfasste 1922 die  Denkschrift „Wasser und Abwasser im Lippegebiet“ zur Gründung einer <span style="text-decoration: underline;">Lippegenossenschaft!</span> 1926 vereinte sich die Sesekegenossenschaft mit dem neu gegründeten LIPPEVERBAND, der von nun an zuständig war für das Gebiet von Lippborg bis zur Mündung der Lippe in den Rhein bei Wesel.</p>
<p> </p>
<p>Von Anfang an kooperierte der Verband eng mit der in Essen ansässigen EMSCHERGENOSSENSCHAFT, auch um die Zusammenarbeit beider Wasserwirtschaftsverbände zu erleichtern. Der neue Verband konnte nun die Arbeit an der Seseke fortsetzen und bei zahlreichen anderen Gewässern beginnen. Die durch den Bergbau in ihrem Abfluss gestörten Bäche und Flüsse wurden zu offenen Abwasserläufen umgebaut, z. B. der Herringer Bach in Hamm oder der Dattelner Mühlenbach.</p>
<p> </p>
<p>Außerdem wurden an der Lippe Deiche zum Hochwasserschutz errichtet und Klärwerke gebaut, so 1932 die erste vom LIPPEVERBAND gebaute Kläranlage in Soest. Zwei große mechanische Rundbeckenanlagen in Hamm und Kamen gingen 1941 in Betrieb.</p>
<p> </p>
<p>Mit dem Lippegesetz, verkündet am <span style="text-decoration: underline;">19. Januar 1926</span>, wurde die Aufgabe der Genossenschaft festgelegt: „Die Verwaltung des Wasserschatzes im Genossenschaftsgebiet sowie die Herstellung, die Unterhaltung und den Betrieb von Anlagen für die Erhaltung und Ausnutzung des Wasserschatzes. (ff.)“ Durch die Gründung der Genossenschaft erhofften sich die Menschen entlang der Lippe eine Verbesserung ihrer Lebensumstände. </p>
<p> </p>
<p>84 Gemeinden zwischen Lippborg und Wesel verzeichnete der Lippeverbandes 1927, dazu 40 Bergwerkseigentümer und 10 gewerbliche Unternehmen. Diese Genossen bzw. Mitglieder wurden und werden an allen wichtigen Entscheidungen des Verbandes im Rahmen einer Versammlung beteiligt. Die Kosten für die teils gewaltigen Umbaumaßnahmen werden auf alle Genossen umgelegt und über Beiträge „veranlagt“. Damals wie heute ist der LIPPEVERBAND ein Non-Profit-Unternehmen. Ohne wirtschaftliches Eigeninteresse arbeitet der Verband zum Wohle der Bürger und Nutzen der Mitglieder.</p>
<p> </p>
<p>Heute sind 44 Kommunen Mitglied beim LIPPEVERBAND. Kleinstes Mitglied (nach Beitragssätzen) ist Borken, größtes zahlendes Mitglied die Stadt Hamm. Dazu kommen nach wie vor der Bergbau und zahlreiche industrielle Mitglieder (Gesamt 148 Genossen, Stand 31.12.2010). In den 86 vergangenen Jahren hat sich der LIPPEVERBAND zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen entwickelt, das immer noch den Bürgern der Region dient. </p>
<p> </p>
<p>Um auf die eingangs gestellten Fragen zurückzukommen: Vor allem für Lünen, Kamen und Bergkamen bedeutet das noch im Bau befindliche Hochwasserrückhaltebecken an der Seseke in Bönen einen erhöhten Hochwasserschutz: Maximal 340.000 Kubikmeter Wasser können hier zwischengespeichert werden – so fällt eine mögliche Hochwasserwelle in der Seseke gemäßigter aus. Und für alle Lippeanrainer, so auch den Dorstener, bedeutet die gerade entstehende neue Lippemündungsstrecke bei Wesel einen naturnahen und für Fische durchgängigen Fluss.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Gewässerdurchlass: Jetzt geht’s unter den Bahnhof</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/neuer-gewaesserdurchlass-jetzt-gehts-unter-den-bahnhof.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Umbau des Dorneburger Mühlenbachs schreitet voran
Wanne-Eickel. Der Bau des neuen Gewässerdurchlasses für den Dorneburger Mühlenbach inmitten der Innenstadt von Wanne-Eickel schreitet weiter voran. Am 23. Januar beginnt die Emschergenossenschaft mit dem unterirdischen Vortrieb unterhalb des Hauptbahnhofs. Am anderen Ende der Baumaßnahme, im Bereich der Stöckstraße, wird der neugebaute Durchlass an den bereits vorhandenen Durchlass angebunden – dafür muss ab dem 18. Januar die Stöckstraße komplett für den Verkehr gesperrt werden, auch der dortige Parkplatz ist davon betroffen. Die Emschergenossenschaft hatte darüber bereits im vergangenen Jahr informiert und bittet Bürger und Anwohner um Verständnis.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang wurde der neue Reinwasserkanal des Dorneburger Mühlenbachs im Zuge der Umgestaltung der Emscher und ihrer Nebenläufe bis auf den Parkplatz an der Stöckstraße verlegt. Im nachfolgenden Baulos wird dieser Reinwasserkanal nun bis zur Stöckstraße verlängert und dann an das neu zu erstellende Schachtbauwerk in der Stöckstraße angeschlossen. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich bis Juli 2012. Inwiefern der Parkplatz zwischenzeitlich teilweise wieder freigegeben werden kann, wird die Emschergenossenschaft zu gegebener Zeit überprüfen und dann entscheiden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Info-Veranstaltung zum Hauptkanal Wanne</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/info-veranstaltung-zum-hauptkanal-wanne.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Am 17.1. um 19 Uhr im Josef-Peckelsen-Haus
Wanne-Eickel. Auf Einladung der Kolpingsfamilie Herz-Jesu in Wanne-Nord informiert die Emschergenossenschaft am Dienstag, 17. Januar, über ihre derzeitigen Arbeiten in Crange. Projektleiterin Katrin Zillig stellt ab 19 Uhr im Josef-Peckelsen-Haus an der Dorstener Straße 549 die Maßnahme „Hauptkanal Wanne“ vor und steht anschließend für Fragen zur Verfügung. Die Emschergenossenschaft und die Kolpingsfamilie laden alle interessierten Bürger zu der Veranstaltung ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge des Emscher-Umbaus besteht eine der Grundaufgaben der Emschergenossenschaft in der Trennung von Schmutz- und Regenwasser. Für das Einzugsgebiet „Herne-Hauptkanal Wanne“ ist daher der Bau einer sogenannten Regenwasserbehandlungsanlage erforderlich. Diese trennt die Schmutzwasser- und Regenwasseranteile aus dem Kanalnetz. Das Schmutzwasser wird zukünftig über unterirdische Kanäle abgeleitet. In dem oberirdischen Gewässer Hauptkanal Wanne wird nur noch sauberes Wasser abgeleitet. Die Emschergenossenschaft hat mit den Bauarbeiten für den neuen Abwasserkanal Mitte September 2011 in Crange begonnen (Bauzeit: rund drei Jahre).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rodungsarbeiten an der Lippe nahe der Kläranlage Mattenbecke</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/rodungsarbeiten-an-der-lippe-nahe-der-klaeranlage-mattenbecke.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Vorbereitungen für den Fischaufstieg am Wehr Hamm

Hamm. Heute beginnen an der Lippe östlich der Kläranlage Mattenbecke erste Rodungsarbeiten. Innerhalb dieser Woche müssen ein Gehölzstrei-fen sowie einige Bäume weichen, um Platz zu schaffen für den lange geplanten Fischaufstieg am Wehr Hamm. Für die Bevölkerung ergeben sich durch die Rodungsarbeiten keine Einschränkungen.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Lippedeich und Hochwasserdeich liegt der rund 400 Meter lange Gehölzstreifen, der mit einzelnen Bäumen bis Ende dieser Woche gerodet wird. Die mit dem Umweltamt abgestimmten Arbeiten erfolgen in der vegetationsarmen Zeit. Einige Bäume werden zunächst noch verbleiben, um zu einem späteren Zeitpunkt mitsamt ihrem Wurzelwerk herausgelöst und auf der Kläranlage Mattenbecke zwischengelagert zu werden. Sie werden nach Fertigstellung des Fischaufstiegs als Totholz in das Gewässer gelagert, um wertvollen Rückzugsraum für Mikroorganismen zu bieten.</p>
<p>Durch den Bau des Fischweges am Wehr Hamm wird sich die Durchgängigkeit der Lippe für Fische und andere Wasserorganismen flussaufwärts und flussabwärts deutlich verbessern. Ab dem Frühjahr 2012, so rechnet der LIPPEVERBAND, beginnen die Bauarbeiten für den rund 900 Meter langen Fischweg nahe der Kläranlage Hamm-Mattenbecke.</p>
<p> So wird dort eine Ausleitungsstrecke angelegt, die eine Verbindung zwischen dem Fluss und dem Deichgraben herstellt. Die neue Strecke wird auch mit einer Sohlgleite ausgestattet, einem kurzen, steileren Gewässerabschnitt, der den Wasserorganismen den Aufstieg mit Hilfe eingebauter Steine im Gewässerbett erleichtert. Der weitere Weg führt die Fische durch den Deichseitengraben, der zu diesem Zweck naturnah verbessert wird. Die Einleitungsstrecke unterhalb des Wehres wird so gestaltet, dass wiederum die Strömung den Fischen hilft, den Weg zu finden. Voraussichtlich im Spätherbst dieses Jahres ist der Fischaufstieg dann fertig.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Breuskes Mühlenbach ist größtenteils abwasserfrei – nun folgt die Renaturierung</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/der-breuskes-muehlenbach-ist-groesstenteils-abwasserfrei-nun-folgt-die-renaturierung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Ökologische Verbesserung beginnt im Februar
Recklinghausen. Ein erster wichtiger Meilenstein im Zuge der Renaturierung des Breuskes Mühlenbachs ist erreicht: Die Kanalbauarbeiten vom Bruchweg bis zur Friedrich-Ebert-Straße sind abgeschlossen, der Breuskes Mühlenbach ist in diesem Abschnitt damit abwasserfrei und führt nur noch sauberes Wasser. Damit ist die Grundvoraussetzung für die Renaturierung des Gewässers nun gegeben: Die Emschergenossenschaft beginnt bereits im Februar mit der ökologischen Verbesserung. Anders als beim Kanalbau wird die positive Veränderung des Stadtteilbildes bereits während der Bauphase deutlich sichtbar sein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wasser im Breuskes Mühlenbach ist heute glasklar und stinkt nicht mehr – nichts erinnert mehr an die „Köttelbecke“ von einst. Fast nichts, muss man eigentlich sagen, denn die grauen und trist anmutenden Betonsohlschalen sind noch vorhanden. Dies allerdings auch nicht mehr allzu lange, denn die Betonoptik wird als erstes verschwinden.<br /><br />Auf einer Länge von 700 Metern wird die Emschergenossenschaft ab Februar die Betonsohlschalen entfernen und eine neue naturnahe Gewässeraue schaffen. Dort, wo der Platz es zulässt, wird auch die Begradigung der Trasse aufgehoben und der Bach erhält ein neues Bett. Ein bereits vorhandenes Regenrückhaltebecken im Bereich des Pumpwerks Breuskes Mühlenbach wird im Sinne des Hochwasserschutzes von der Emschergenossenschaft erweitert.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Kirchturmdenken an den Ufern der Emscher</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/kein-kirchturmdenken-an-den-ufern-der-emscher.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>2012 ist Internationales Jahr der Genossenschaften
Essen/Emscherregion. Die Vereinten Nationen haben 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften ausgerufen und würdigen so eine Form des gemeinschaftlichen Wirtschaftens, bei der soziale Verantwortung und wirtschaftliches Handeln Hand in Hand gehen. Mit der EMSCHERGENOSSENSCHAFT entstand vor über 100 Jahren ein Modell für eine gemeinsame Wasserwirtschaft einer ganzen Region, das Pate stand für viele nachfolgende Verbände in Deutschland.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum soll es den Castrop-Rauxeler interessieren, dass der Dortmunder PHOENIX See im Falle eines Starkregens als Speicher für Hochwasser genutzt werden kann? Was interessiert es den Essener Bürger, dass an der Stadtgrenze Dinslaken zu Oberhausen eines der größten Klärwerke Europas an der Emscher steht.<br /><br />Nun, ihre Städte sind durch die Emscher und unzählige Bachläufe des Emscher-Systems miteinander verbunden und deren Gewässer machen nicht an den Stadtgrenzen halt. Eine gemeinsame, städteübergreifende Wasserwirtschaft macht also mehr als Sinn, aus ökonomischen wie auch zunehmend aus ökologischen Gründen. Vor 113 Jahren wurde im Bochumer Ständehaus daher die Gründung der EMSCHERGENOSSENSCHAFT beschlossen. Ihr liegt das genossenschaftliche Gemeinschaftsprinzip zu Grunde, nachdem jeder etwas einbringt, damit alle davon profitieren. Als Wasserwirtschaftsverband übernimmt die EMSCHERGENOSSENSCHAFT damals wie heute Aufgaben der klassischen Daseinsvorsorge, d. h. sie leistet mit der Sammlung, Abführung und Klärung des Abwassers der gesamten Region einen wichtigen Teil der Grundversorgung der Bevölkerung.<br /><br />Genossenschaften wurden und werden meist zur Lösung einer gemeinschaftlichen Aufgabe gegründet, so auch dieser älteste deutsche Wasserwirtschaftsverband. Die gemeinsame Bedrohung für alle Kommunen entlang der Emscher - und damit Anlass für die Gründung einer Genossenschaft - war Ende des 19. Jahrhunderts die Verseuchung des Emscherbruchs und der umgebenden Stadtteile durch den immer wieder über die Ufer tretenden Fluss. Durch den Kohlebergbau sackten nicht nur ganze Landstriche ab, sondern veränderten auch die Gewässer ihren Lauf und konnten zu großen Teilen nicht mehr richtig abfließen. Dazu kam: Die Abwässer der Bevölkerung und der stetig wachsenden Industrie in der Kernzone des heutigen Ruhrgebietes wurden  konzeptlos und ungeregelt in die Emscher eingeleitet und machten sie zu einer Kloake. Die Geruchsbelästigung war enorm, es häuften sich Gesundheitsprobleme und Seuchen.<br /><br /><strong>19 Mitgliedskommunen heute</strong><br />Heute sind 19 Kommunen entlang der Emscher Mitglied bei der EMSCHERGENOSSENSCHAFT, einige wie Bochum, Essen, Gelsenkirchen, Recklinghausen, Mülheim, das damalige Ruhrort sowie die damaligen Landkreise Dortmund und Hörde von Anfang an. Sie haben 1899 die EMSCHERGENOSSENSCHAFT mitgegründet. Eine federführende Rolle bei der Gründung übernahm der Essener Oberbürgermeister Erich Zweigert, der sich das „Emscherregulierungsprojekt“ auf seine Fahnen schrieb. Repräsentanten der großen Bergwerksgesellschaften wie Hibernia oder der Gelsenkirchener Bergwerks AG waren ebenfalls unter den Gründungsmitgliedern und auch heute noch ist der Bergbau größtes Einzelmitglied der EMSCHERGENOSSENSCHAFT. Dazu kommen heute weitere gewerbliche und industrielle Unternehmen, die ihre Abwässer in die Emscher einleiten. Dass ihre Mitglieder auch gleichzeitig ihre Kunden sind, ist ein weiteres Merkmal des genossenschaftlichen Prinzips.<br /><br /><strong>Zum Wohl der Allgemeinheit</strong><br />Als oberste Leitlinie war schon im Grundsatz des Emschergesetzes vom 14. Juli 1904 verbrieft: „Die Genossenschaft dient dem Wohl der Allgemeinheit und dem Nutzen der Mitglieder.“ Durch die Gründung der Genossenschaft erhofften sich die Menschen entlang der Emscher eine Verbesserung ihrer Lebensumstände.  Zum ersten Mal enstand in Deutschland ein durchdachtes wasserwirtschaftliches Konzept, das Beispielcharakter erlangte. Schon zu ihrer Gründung sorgte das „Emscherregulierungsprojekt“ aufgrund der Größenordnung überregional für Aufsehen. Das gemeinsame Zusammenwirken von Kommunen, Bergbau und Industrie in der Genossenschaft konnte erste Erfolge vorweisen: So ging im Juli 1906 in Essen die größte Versuchskläranlage Deutschlands in Betrieb und wurde im September des gleichen Jahres der erste Spatenstich für Bauarbeiten zwischen Walsum und Oberhausen zur Begradigung der Emscher vorgenommen. Konstrukteur des damaligen Emschersystems war der Ingenieur Wilhelm Middeldorf, der damit auch als einer der Gründerväter der EMSCHERGENOSSENSCHAFT angesehen wird.<br /><br /><strong>Modernes Dienstleistungsunternehmen</strong><br />Ohne Ausnahme wurden die 24 damaligen Stadt- und Landkreise des Ruhrgebietes zwischen Dortmund und Duisburg ordentliche Mitglieder, nach ausufernde Diskussionen und Verhandlungen über Statuten, Finanzierung oder die Benutzung von genossenschaftlichen Anlagen. Aber auch hinsichtlich eines endgültigen Namens. Vorschläge wie „Entwässerungsgenossenschaft der Emscherkreise“ oder         „Emscherregulierungs-Genos-senschaft“ sogar die „Große Emscher-Genossenschaft“ waren verworfen worden. Es blieb bis heute einfach bei EMSCHERGENOSSENSCHAFT, einem modernen Dienstleistungsunternehmen, das immer noch den Bürgern der Region dient. <br />Übrigens, um auf die eingangs gestellten Fragen zurückzukommen: Für Castrop-Rauxel und alle „Unterlieger“ der Emscher (also die Städte weiter westlich in Richtung Rhein) bedeutet der PHOENIX See in Dortmund einen erhöhten Hochwasserschutz: aus der Emscher in Dortmund-Hörde können bis maximal 240.000 Kubikmeter Wasser über ein Wehr in dem See zwischengespeichert werden – so fällt eine mögliche Hochwasserwelle in der Emscher gemäßigter aus. Und die Abwässer der Essener Bürger werden im Klärwerk Emschermündung zwischen Dinslaken und Oberhausen gereinigt, bevor das saubere Wasser in den Rhein gelangt.<br /><br /><strong>Hintergrund-Information:</strong><br />Die 81 km lange  Emscher fließt von Holzwickede bei Dortmund bis nach Dinslaken und mündet dort in den Rhein. Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT ist verantwortlich für die Gewässerunterhaltung, Abwasserbeseitigung, Hochwasserschutz, Regen- und Grundwassermanagment sowie das Groß-Projekt Emscher-Umbau und Renaturierung der Emscher in einem Ballungsraum mit rund 4,5 Millionen Einwohnern. Zwischen der Quelle in Holzwickede und dem Dortmunder Nordwesten ist die ehemalige „Cloaca Maxima“ bereits wieder abwasserfrei, gigantische Röhren liegen in bis zu 12 Metern Tiefe. Zwischen Dortmund-Deusen und Dinslaken „arbeitet“ die Emscher noch als Abwasser-Fluss. Ihre vollständige Rückumwandlung in einen naturnahe Fluss ist aber in greifbare Nähe im Jahr 2020 gerückt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Widrige Wetterverhältnisse verzögern Bauarbeiten in Schüren</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/widrige-wetterverhaeltnisse-verzoegern-bauarbeiten-in-schueren.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Anhaltender Regen macht Erdarbeiten unmöglich
Dortmund. Die widrigen Wetterverhältnisse im vergangenen Dezember sowie in den ersten Tagen des neuen Jahres führen zu einer Verzögerung auf der Baustelle der Emschergenossenschaft in Dortmund-Schüren. Am Hochwasserrückhaltebecken Nagelpötchen/Bergparte entsteht ein neues Drosselbauwerk, die Bauarbeiten sollten ursprünglich zum Jahreswechsel abgeschlossen sein. Wegen des anhaltenden Regens sind erforderliche Erdarbeiten derzeit aber nicht möglich. Aus jetziger Sicht werden die Bauarbeiten nun im Frühjahr abgeschlossen. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Niederschlagsmess-Station in Dortmund-Aplerbeck wurde im Dezember 2011 ein Niederschlag von 108,8 mm pro Quadratmeter registriert – der Durchschnitt in den vergangenen 64 Jahren lag in Aplerbeck dagegen bei nur 72 mm pro Quadratmeter, wurde also um fast 37 mm getoppt.<br /><br />Der nasseste Monat im Dortmunder Süden war nach den Aufzeichnungen der Emschergenossenschaft im vergangenen Jahr der „Sommermonat“ August mit 115,3 mm pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Das langjährige Mittel liegt für diesen Monat eigentlich bei 78 mm.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Rückhaltebecken und neue Gestaltung helfen der Natur im Hemkerbach</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/rueckhaltebecken-und-neue-gestaltung-helfen-der-natur-im-hemkerbach.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>LIPPEVERBAND baut Kläranlage um
Havixbeck. Für die Wasserlebewesen im Hemkerbach und im „Graben A“, einem Nebenlauf des Hemkerbaches, beginnen bald bessere Zeiten: Im Zuge der ökologischen Verbesserung des Gewässers baut der LIPPEVERBAND einen Schönungsteich auf der Kläranlage Havixbeck zum Rückhaltebecken um, das einen schädlichen Wasserschwall im Graben und im Bach künftig verhindert. Zugleich werden Hemkerbach und Graben auf einigen hundert Metern verlegt und naturnah gestaltet.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahrzehnten betreibt der LIPPEVERBAND im Auftrag der Kommune die Havixbecker Kläranlage. Im Zulauf der Kanalisation zur Kläranlage befindet sich eine Regenwasserbehandlungsanlage, die bei stärkeren Regenfällen das Niederschlagswasser zwischenspeichert. Ab einer gewissen Menge muss das stark verdünnte, nicht klärpflichtige Wasser allerdings in den Graben abgeschlagen werden. Dies ist insofern ein Problem für Flora und Fauna, als das Wasser in einem starken Schwall aus der Anlage ins Gewässer fließt. Fachleute sprechen hier von einer „hydraulischen Belastung“.</p>
<p>Dies lässt sich durch ein Regenrückhaltebecken vermeiden. Dort wird das Regenwasser aus der Kanalisation zunächst zwischengespeichert, um dann langsam und gleichmäßig ins Gewässer abzufließen.</p>
<p>Dafür eignet sich ein so genannter Schönungsteich auf der Kläranlage, der vom „Graben A“ durchflossen und in dieser Funktion nicht mehr benötigt wird. Solche Teiche waren früher üblich, um dem bereits gereinigten Wasser einen „letzten Schliff“ zu geben, bevor es in den Wasserkreislauf zurückgeleitet wurde.</p>
<p>Die heutige Abwassertechnik hat dies überflüssig gemacht, so dass der LIPPEVERBAND den Teich mit einem Volumen von 8.500 Kubikmetern jetzt zum Regenrückhaltebecken umfunktionieren kann. Der Graben wird auf eine andere Trasse verlegt und mündet künftig an einer Stelle weiter oberhalb in den Hemkerbach – beide werden im Mündungsbereich neu gestaltet.</p>
<p>Die Arbeiten beginnen in diesen Tagen und sollen bis Jahresende 2012 abgeschlossen werden. Alle Maßnahmen zusammen –  Erdbau rund um den Schönungsteich und die Verlegung und ökologische Verbesserung der beiden Gewässerabschnitte – sind mit 560.000 Euro veranschlagt. Die Verbesserungen am Gewässer werden mit Landesmitteln gefördert.</p>
<p>Die Natur wird es danken!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>LIPPEVERBAND baut neuen Weg auf der Deichböschung</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/lippeverband-baut-neuen-weg-auf-der-deichboeschung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Zur „Deichverteidigung“ im Hochwasserfall
Haltern. Der LIPPEVERBAND erneuert ab kommender Woche den so genannten Deichverteidigungsweg am nördlichen Lippedeich zwischen Lippramsdorfer Straße und Oelder Weg. Dadurch kann der Weg bis voraussichtlich Mai nicht genutzt werden, Fußgänger werden auf den Deichkronenweg umgeleitet.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Weg wird auf einer Länge von 850 m um rund 1,5 m höher gelegt als der alte. Zum Bau lässt der LIPPEVERBAND auf der landseitigen Deichböschung insgesamt 11.000 Kubikmeter Wasserbausteine, Sand und Kies anschütten. Auf dieser Schicht, die zugleich als Filter und Drainage dient, wird die neue Trasse angelegt.<br />Der Bau des neuen Weges ist notwendig, weil der bisherige Weg im vergangenen Winter stark vernässt und damit schwer befahrbar war. Die Drainagewirkung des aufgeschütteten Materials erlaubt es außerdem, Wasser, das auf der Landseite durchsickert, aufzufangen und über eine Drainageleitung zum Pumpwerk Haltern-Große Mersch abzuleiten. Durch den neuen Weg werden die Einsatzbedingungen vor allem bei Hochwasser deutlich verbessert.<br />Mit der Anlieferung des Materials war bereits im alten Jahr begonnen worden. Die eigentlichen Bauarbeiten sollen am 9. Januar beginnen. Der neue Deichverteidigungsweg wird mit Rampen an die Ausweichstrecken und an die Zufahrt zum Zufahrt zum Pumpwerk GroßeMersch angebunden.<br />Die Kosten sind mit rund einer halben Million Euro veranschlagt und werden vom Bergbau getragen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:52:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Rüpingsbach wird ab der kommenden Woche renaturiert</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/ruepingsbach-wird-ab-der-kommenden-woche-renaturiert.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Naturnaher Umbau dauert rund ein Jahr
Dortmund. Mit dem Umbau des Emschersystems werden auch die Nebengewässer der Emscher ökologisch verbessert. In der kommenden Woche beginnt die Emschergenossenschaft mit der Renaturierung des Rüpingsbaches in Dortmund.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rüpingsbach südlich des Dortmunder Stadtkerns ist ein Nebengewässer der Emscher und soll als lebendiger Fluss zu den Menschen zurückkehren. Die Voraussetzungen für die Umgestaltung sind zum einen durch die Beendigung der Bergbautätigkeit und zum anderen durch die Entflechtung von Schmutz- und Reinwasser gegeben.<br /><br /><strong>Bereits abwasserfrei</strong><br />Der Rüpingsbach ist mittlerweile frei von Abwässern – hat allerdings im heutigen Zustand noch eine technische, naturferne Gestalt: Das V-förmige Abflussprofil ist tief in das Gelände eingeschnitten und hat steile Böschungsneigungen. Das mit Betonsohlschalen ausgekleidete Gewässer verläuft über weite Strecken geradlinig. Seit die Emschergenossenschaft im Mai 2011 die Abwasserkanäle parallel zum Rüpingsbach in Betrieb genommen hat, wird nur noch sauberes Bachwasser abgeleitet.<br />Der größte Anteil der Abflussmenge des Rüpingsbaches kommt aus dem Grotenbach und dem Kirchhörder Bach. Die Nebengewässer Tiefenbach, Rahmkebach und Baroper Bach sorgen für weiteren Reinwasserzufluss im Unterlauf des Rüpingsbaches. Nach der Umgestaltung ist auf der gesamten Länge des Rüpingsbaches eine ständige Reinwasserführung vorhanden.<br /><br /><strong>Bald keine Betonschalen mehr</strong><br />Für die ökologische Umgestaltung werden die heute naturfernen Elemente des Gewässers nach den Möglichkeiten, die die jeweiligen örtlichen Bedingungen vorgeben, ersetzt. Die Sohlschalen werden von der Emschergenossenschaft entfernt und die Böschungen flacher und vielseitiger gestaltet. In Teilbereichen wird das Gewässerprofil stärker aufgeweitet, um eine weitestgehend naturnahe Gewässergestaltung realisieren zu können.<br /><br />Der Abschnitt zwischen der Mündung in die Emscher und dem S-Bahn-Durchlass in Dortmund-Schönau wird aufgrund der eng angrenzenden Bebauung nur geringfügig aufgeweitet. Der heute sehr enge Straßenbereich wird aber durch eine Promenade erweitert. Die Emschergenossenschaft macht den Rüpingsbach für die Anwohner mit dieser Maßnahme erlebbar.<br /><br /><strong>Neue Rad- und Fußwege</strong><br />In Verbindung mit bestehenden Wegeverbindungen und neu errichteten Rad- und Fußwegen in den südlichen Gewässerabschnitten entsteht im Rahmen der ökologischen Verbesserung des Rüpingsbaches eine Nord-Süd-Verbindung zur bestehenden Ost-West-Achse der Emscher. Die Umgestaltung des Rüpingsbaches im Mündungsbereich an der Emscher ist mit den Planungen zur Umgestaltung der Emscher abgestimmt. Die dort vorhandenen Abstürze in der Emscher werden durch Sohlgleiten ersetzt und der Mündungsbereich etwas aufgeweitet. Einbezogen in die Baumaßnahme wird ebenfalls ein kleiner Abschnitt der Emscher: vom Krückenweg bis zum Ausleitungsbereich der Regenwasserbehandlungsanlage.<br /><br /><strong>Baustellen-Logistik</strong><br />Die Baufahrzeuge bewegen sich meist auf der Betriebsfläche der Emschergenossenschaft und arbeiten sich rückwärts vor. Für den übergeordneten Transport (z.B. für überschüssigen Boden) werden die vorhandenen Straßen genutzt, so dass es hier zu lokalen Beeinträchtigungen kommen kann. Im Vergleich zum Bau der Abwasserkanäle sind die Baugeräte hier jedoch wesentlich kleiner, so dass auch für die Baustelleneinrichtung keine Beeinträchtigungen erwartet werden müssen.<br /><br />Die Bauarbeiten beginnen am 10. Januar 2012 und sollen Anfang 2013 abgeschlossen sein. Im Rahmen einer optimierten Baustellen-Logistik werden, wie bei verschiedenen Baumaßnahmen zuvor, der „Schwarze Weg“ sowie der obere Abschnitt der Straße „Diekmüllerbaum“ als Zufahrten zum Gewässer einbezogen.<br /><br />Die Emschergenossenschaft und die von ihr für den Umbau beauftragten Firmen werden alle Anstrengungen unternehmen, um die Bauarbeiten so störungsfrei wie möglich für das Umfeld abzuwickeln. Aber, wo gehobelt wird, da fallen leider auch Späne und insofern wird es bei allen Anstrengungen nicht möglich sein, diese Baumaßnahme gänzlich ohne Einfluss auf die Umgebung durchzuführen. Die Emschergenossenschaft bittet Bürger und Anwohner um Verständnis hierfür. In einem Jahr wird dafür dann ein neuer Rüpingsbach entstanden sein, mit vielen Möglichkeiten für Freizeit und Erholung und nicht zuletzt für die Natur, für die hier ein wertvoller neuer ökologischer Entwicklungsraum geschaffen wird.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 11:54:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Unbeständiges Wetter setzte sich auch im Dezember fort</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/unbestaendiges-wetter-setzte-sich-auch-im-dezember-fort.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Das Wetterjahr 2011 zeichnete sich durch viele umgekehrte Verhältnisse aus – und stellte Rekorde auf
An Emscher und Lippe. Der Dezember 2011 war der nasseste Monat im vergangenen Jahr – sowohl an der Emscher als auch an der Lippe. 125 mm Niederschlag pro Quadratmeter hat die Emschergenossenschaft im Emschergebiet zwischen Holzwickede und Dinslaken gemessen. Der Durchschnitt seit 1890 liegt bei gerade einmal 72 mm, der vergangene Dezember übertraf diese Marke also um 53 mm. Im Lippegebiet registrierte der Lippeverband im Dezember 2011 einen Niederschlagswert von insgesamt 124 mm, dem gegenüber steht der langjährige Durchschnitt von 68 mm (ebenfalls seit dem Jahr 1890).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweitnasseste Monat war 2011 im Emschergebiet ausgerechnet der Sommermonat August mit 113 mm, gefolgt vom Juli (eigentlich auch ein Sommermonat) mit 100 mm. Im Lippegebiet war ebenfalls der August mit 106 mm als zweitnassester Monat sprichwörtlich zum Heulen, an dritter Stelle folgte der Januar mit 88 mm Niederschlag.<br /><br />Überhaupt war das Jahr 2011 das Jahr mit den umgekehrten Wetterverhältnissen. Der Frühling war der trockenste seit 1890: Im „meteorologischen Frühling“ – also im Dreimonatszeitraum März, April und Mai – fiel im Lippeverbandsgebiet in diesem Jahr nur 40 Prozent der durchschnittlichen Regenmenge. Im Emschergebiet waren es sogar nur 37 Prozent. In absoluten Zahlen bedeutet das: 65 mm Gesamtniederschlag an der Lippe, wo sonst im Durchschnitt 164 mm in drei Monaten fallen. An der Emscher fielen in der Summe sogar nur 63 mm, während 172 mm statistisch zu erwarten waren. 63 mm Niederschlag entsprechen übrigens der Menge, die sich in einem halb vollen Wasserglas sammeln würde. Pro Quadratmeter sind es 63 Liter.<br /><br />Der Sommer wiederum war völlig verregnet, während der sonst so nasse und ungemütliche Herbstmonat November in diesem Jahr ungewöhnlich trocken ausfiel: Mit einer Niederschlagsmenge von 3,9 mm wurden im Emschergebiet lediglich 5,8 Prozent des 120-jährigen Novembermittels von 67 mm erreicht. Im Lippegebiet wurden sogar nur 3 mm gemessen. Dies entspricht einem Anteil von 4,6 Prozent des langjährigen Mittels von 64 mm. Der November 2011 ging somit als trockenster November im Emscher- und Lippegebiet seit 1890 in die Historie ein.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 13:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lippeverband beseitigt in Dortmund letzte offene Abwasserläufe </title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/lippeverband-beseitigt-in-dortmund-letzte-offene-abwasserlaeufe.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>96 Mio. Euro Investitionen für Dortmunder Nordosten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dortmund.</p>
<p>In Dortmund läuft derzeit das größte Investitionsvorhaben des LIPPEVERBANDES: Für 96 Mio. Euro werden bis 2017 die letzten offenen Schmutzwasserläufe beseitigt. Auf der Verbandsversammlung berichtete Vorstandsvorsitzender Dr. Jochen Stemplewski heute über die Ziele des Projektes und den Stand der Arbeiten.<br /><br /> <br />„In Scharnhorst geht es um rund 3.500 Hektar Einzugsgebiet mit etwa 67.000 Einwohnerinnen und Einwohnern“, erklärte Dr. Stemplewski, „auch hier wollen wir nach dem Bau von rund 11 Kilometern neuer, unterirdischer Abwasserkanäle die so vom Schmutzwasser befreiten bisherigen Köttelbecken ökologisch verbessern“.<br /><br />Dass die Emscher-Stadt Dortmund zu etwa einem Viertel des Stadtgebiets zum Einzugsgebiet der Lippe gehört, ist vielen Menschen gar nicht bewusst. Tatsächlich schickt die große LIPPEVERBANDS-Kläranlage Dortmund-Scharnhorst pro Sekunde 800 Liter gereinigtes Abwasser in die Körne, das von dort über die Seseke weiter in die Lippe fließt. Vor der Kläranlage fließt das ungereinigte Schmutzwasser derzeit noch in offenen Wasserläufen – dazu gehören Körne-Oberlauf, Rüschebrinkgraben und Kirchderner Graben. Zu deren Entlastung baut der LIPPEVERBAND geschlossene Abwasserkanäle und erneuert seine beide Pumpwerke Kirchderner Graben und Böckelbach. Letzteres ist bereits im Rohbau fertig gestellt, mit dem Bau der Kanäle wird in der zweiten Januarwoche 2012 begonnen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 17:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lippeverband hält auch in 2012 die Beiträge stabil</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/lippeverband-haelt-auch-in-2012-die-beitraege-stabil.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Dortmund. Einen wasserwirtschaftlichen „Dreiklang“ aus Technik, Natur und stabilen Beiträgen konnte der Vorstandsvorsitzende des LIPPEVERBANDES, Dr. Jochen Stemplewski, auf der heutigen Verbandsversammlung in Dortmund präsentieren. Die gute Nachricht für das gesamte Verbandsgebiet: 2012 bleiben die LIPPEVERBANDS-Beiträge stabil. Seit 2007 hat der Wasserwirtschaftsverband die Summe der allgemeinen Beiträge nicht mehr erhöht. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Verbandsgründung vor 85 Jahren profitieren die Städte und Gemeinden im LIPPEVERBANDS-Gebiet von kostengünstigen Strukturen bei der Abwasserbehandlung, beim Hochwasserschutz und der Regulierung der Wasserläufe. Im Jahr 1926 wurde der LIPPEVER-BAND in Dortmund gegründet, um der wachsenden Gewässerverschmutzung und den Abflussstörungen durch das Zusammenwirken von Bergbau, fortschreitender Industrialisierung und raschem Bevölkerungswachstum entgegenzutreten.<br /><br /><strong>85 Jahre Lippeverband</strong><br /><br />Bereits im Jahr 1913 war die Sese-kegenossenschaft gegründet worden, die später im LIPPEVERBAND aufging, weil das Flüsschen Seseke im Kreis Unna ähnlich der Emscher besonders dramatischen Veränderungen durch Bergsenkungen und ungeklärte Einleitungen ausgesetzt war.<br /><br /><strong>Sesekeprogramm</strong><br /><br />Heute ist dieses Thema wasserwirtschaftlich weitgehend bewältigt: Das Sesekeprogramm des LIPPEVERBANDES geht in die Endrunde. Die früher technisch ausgebaute Seseke präsentiert sich heute bereits auf weiten Strecken im frischen, naturnahen Gewand.<br /><br />Die Renaturierung der Seseke konzentriert sich inzwischen auf den Abschnitt Bönen – Kamen. Die sieben Kilometer lange Gewässerstrecke wird 2012 fertig – etwa zeitgleich mit dem großen Hochwasserrückhaltebecken in Bönen sowie dem renaturierten Heerener Mühlbach in Kamen, einem Nebenlauf der Seseke. Am Oberlauf des Mühlbaches ist bereits in diesem Jahr das Hochwasserrückhaltebecken Kortelbach auf dem Stadtgebiet von Unna in Betrieb gegangen.<br /><br /><strong>Lippemündung</strong><br /><br />Ganz am anderen Ende des LIPPE-VERBANDS-Gebietes, an der Lippe-mündung bei Wesel, sind deutliche Veränderungen sichtbar: „Mitten im Fluss bauen wir zurzeit die neue Lippemündung – eine große Baumaßnahme mit Investitionskosten von 18,7 Mio. Euro, die zu 100 Prozent vom Land Nordrhein-Westfalen getragen werden“, erläuterte Dr. Stemplewski das Projekt der neuen Mündungsstrecke im früheren Kiesabbaugebiet. „Aus dem bislang kanalartig ausgebauten Abschnitt entsteht eine naturnahe Fluss- und Auenlandschaft, eine durchgängige Flussmündung, wie sie bei den großen Rheinzuflüssen heute kaum mehr zu finden ist“.<br /><br /><strong>Mehr Durchgängigkeit</strong><br /><br />Die Verbesserung der Durchgängigkeit des Flusses für Wanderfische und andere Wasserorganismen ist eine wichtige Voraussetzung für Artenvielfalt und ökologische Qualität der Lippe. „Mit Fischaufstiegen und anderen Projekten haben wir das zwischenzeitlich an sieben von neun ehemaligen Barrieren erreicht“, zog Dr. Stemplewski Bilanz und verwies auf die jüngst fertig gestellten Fischaufstiege am Wehr Hamm-Heessen und am Wehr Werne.<br /><br />Auf Grundlage günstiger Umweltbedingungen entwickeln sich in den Gewässern des LIPPEVERBANDS-Gebietes auch eher seltene Tierarten: „Besonders spannend ist das Bachneunauge, das im Lippegebiet nicht mehr in vielen Gewässern anzutreffen ist, aber im Rotbach in großer Zahl. Diese interessante Fischart ist eigentlich ein Rundmaul, wie die Zoologen sagen. Und es ist der ‚Fisch des Jahres 2012’“. Der Rotbach fließt von Bottrop und Oberhausen über Dinslaken in den Rhein.<br /><br />Auch 2012 will der LIPPEVERBAND die Beiträge seiner 148 Mitglieder - dazu zählen sämtliche Kommunen im Gebiet, aber auch Industrie, Gewerbe und Bergbau – erneut stabil halten. Bereits seit 2007 hat der Verband die Summe der allgemeinen Beiträge nicht mehr erhöht. Sie wird 2012 wie in diesem Jahr 144 Mio. Euro betragen. Veränderungen bei einzelnen Mitgliedern oder ganzen Beitragsgruppen sind dadurch nicht ausgeschlossen.<br /><br /><strong>Stabile Beiträge</strong><br /><br />So steigen die Beiträge von Städten und Gemeinden 2012 geringfügig um durchschnittlich 0,6 Prozent, nachdem sie in diesem Jahr gesunken waren. Hier wirken sich Schwankungen des Zuflusses von Fremdwasser aus den städtischen Kanalisationsnetzen zu den Kläranlagen des LIPPEVERBANDES aus. Dieser Mehrzufluss war im Vorjahr witterungsbedingt vergleichsweise gering und bewegt sich nun wieder im mehrjährigen Durchschnitt.<br /><br />In der Stadt Hamm, wo der LIPPE-VERBAND seit 2007 das Kanalnetz betreibt, sind nicht nur die Beiträge seitdem konstant geblieben, obwohl gleichzeitig in die Optimierung des Netzes hohe Summen investiert wurden. „Dies ist nur möglich, weil der Lippeverband ein öffentliches Unternehmen ist“, so Dr. Stemplewski.<br /><br /><strong>Energieeffizienz</strong><br /><br />Die ausgeglichene Finanzlage basiert zum einen darauf, dass der LIPPEVERBAND den Neubau und die Modernisierung seiner insgesamt 51 Kläranlagen im Wesentlichen abgeschlossen hat. Die Optimierung älterer Anlagenteile bleibt jedoch eine Daueraufgabe, die in diesem Jahr mit 7,5 Mio. Euro zu Buche schlägt. Daneben sind die steigenden Energiekosten beim Anlagenbetrieb ein wichtiges Thema. Die rund 10.000 Kläranlagen in Deutschland verbrauchen etwa 4,2 Milliarden Kilowattstunden im Jahr an Strom, die 51 Kläranlagen des LIPPEVERBANDES, der zusammen mit der EMSCHERGENOSSENSCHAFT größter Abwasserent-sorger der Bundesrepublik ist, benötigen allein 61 Millionen Kilowattstunden im Jahr. Hier wurden jedoch in den letzten Jahren erhebliche Einsparungen durch Steigerung der Energieeffizienz erzielt. So konnte zwischen 2002 und 2010 der Energieverbrauch um rund 21 Prozent und der Strombezug um 39 Prozent verringert werden. „Daran wollen wir weiter arbeiten“, erklärte der Vorstandsvorsitzende, „unter anderem durch kontinuierliche detaillierte Energieanalysen aller unserer Anlagenstandorte“.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 17:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Benebelte“ Kanäle bringen Klarheit über Weg des Wassers in Uentrop</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/benebelte-kanaele-bringen-klarheit-ueber-weg-des-wassers-in-uentrop.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>2. Abschnitt am 5. und 6. Dezember
Hamm. Die „Benebelungsaktion“ im Kanalnetz von Hamm-Uentrop wird am Montag und Dienstag kommender Woche fortgesetzt. Ziel ist es, falsch angeschlossene Entwässerungsleitungen zu finden und so die Schmutzwasser-Kanalisation zu entlasten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Regenwetter fließen der Kläranlage Uentrop über den Schmutz-wasserkanal zu große Wassermengen zu. Dies weist auf falsch angeschlossene befestigte Flächen hin. Die Stadtentwässerung Hamm des LIPPEVERBANDES und das städtische Tiefbauamt gehen gemeinsam auf die Suche.<br /><br />Der aktuelle zweite „Benebelungs-abschnitt“ umfasst die Straßen Zoll-straße 1-9, Im Ostfelde1-9, Auf den Kämpen 1-20, Kranstraße 15-45 in Uentrop. Dabei werden die öffentlichen Schmutzwasserkanäle mit ungiftigem Theaternebel gefüllt. Durch die Rohrleitungen tritt dieser Nebel u.a. an falsch angeschlossenen Dachflächen, Hofeinfahrten u. ä. aus. So kann festgestellt werden, welche Flächen an den Regenwas-serkanal umgeklemmt werden müssen. Die Benebelung wird durch eine beauftragte Firma am 5. und 6. Dezember durchgeführt.<br /><br />Die Kontrollen auf den Grundstücken erfolgen durch das Tiefbauamt der Stadt Hamm und werden vom LIPPEVERBAND mit einem Spülwagen zur örtlichen Kontrolle unterstützt. Sollten falsch angeschlossene Flächen festgestellt werden, so werden die betroffenen Grundstückseigentümer durch die Stadt Hamm aufgefordert, diese Flächen bis zum 31. Mai 2011 vom Schmutzwasserkanal abzuklemmen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grullbadstraße noch vor Weihnachten wieder frei</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/grullbadstrasse-noch-vor-weihnachten-wieder-frei.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Emschergenossenschaft schließt Baustelle im Rahmen des Hellbach-Umbaus pünktlich ab
Recklinghausen. Die Sperrung der Grullbadstraße wird am Freitag, 23. Dezember, aufgehoben. Die Emschergenossenschaft hat ihre Kanalbaustelle im Rahmen des Hellbach-Umbaus pünktlich abgeschlossen. Am Donnerstag erfolgt noch der Rückbau der provisorischen Verkehrslenkung in dem betroffenen Bereich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umbau des Hellbach-Systems, dazu gehören Hellbach und Breuskes Mühlenbach, ist ein Bestandteil des Emscher-Umbaus. Die ökologische Verbesserung des „Industrieflusses“ hat 1992 begonnen und ist mit einem Gesamtvolumen von 4,5 Milliarden Euro eines der größten Renaturierungsprojekte weltweit. Bis 2020 will die Emschergenossenschaft den Umbau beenden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Perspektiven des Wandels</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/perspektiven-des-wandels.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Essen. Die Emschergenossenschaft veranstaltet zum siebten Mal das „BRIDGES Fotoprojekt Emscher Zukunft“. Gesucht werden Bildserien und –konzepte, die die Facetten des tiefgreifenden Wandels in der Emscherregion – dem Herzen des Reviers – sichtbar machen. Es stehen 15.000 Euro für die Auszeichnung von bis zu fünf Fotoserien und nochmals 5.000 € für die Prämierung von bis zu zwei Bildkonzepten zur Verfügung. Die Arbeiten der Preisträger werden im kommenden Jahr in einer großen Ausstellung in Essen präsentiert. Einsendeschluss ist der 11. Januar 2012. Im vergangenen Jahr befand sich unter den Siegern auch ein Essener Fotograf: Vladimir Wegener.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SUSTAIN/ABILITY – Ideal und Plan – lautet das diesjährige Thema des Fotopreises. Gemeint ist das Ideal einer vorausdenkenden Planung, um die Natur und ihre Ressourcen auch für nachfolgende Generationen zu erhalten. Dabei spielt neben der ökologischen auch die soziale Nachhaltigkeit eine große Rolle. Wo befinden wir uns in diesem Prozess? Wie sieht das Ideal aus und wie die Realität? Hier kann die Fotografie beobachtend, kommentierend, provozierend, objektiv oder subjektiv sein, abstrakte oder konkrete Perspektiven einnehmen. Was zählt, ist die Herangehensweise.</p>
<p>Initiatorin des „Bridges-Foto­preises“ ist die Emschergenossenschaft. Deutschlands erster und größter Wasserwirtschaftsverband gestaltet derzeit eine ganze Flusslandschaft neu – das weltweit größte Projekt dieser Art. Bis zum Jahr 2020 werden auf einer Länge von 350 Kilometern aus betonierten Abwasserkanälen renaturierte und lebendige Gewässer. Dieser gewaltige wasserwirtschaftliche Umbau der Emscher und ihrer Nebenläufe verändert nachhaltig das Lebens- und Arbeitsumfeld in der gesamten Region. In einem Zeitraum von etwa 30 Jahren bekommt das Emschertal ein völlig neues Gesicht.</p>
<p>Das BRIDGES Fotoprojekt Emscher Zukunft ist Teil der Auseinandersetzung mit diesem elementaren Wandel und ein Beitrag zum Dialog mit den Menschen vor Ort. Gleichzeitig bietet es eine Plattform für den interdisziplinären und internationalen Austausch zwischen Fotografie und Planung.</p>
<p><strong>Auszeichnungen</strong></p>
<p>Es stehen 15.000 Euro für die Auszeichnung von bis zu fünf Fotoserien und nochmals 5.000 Euro für die Prämierung von bis zu zwei Bildkonzepten zur Verfügung. Die Arbeiten der Preisträger werden im kommenden Jahr in Essen ausgestellt und gehen in eine Sammlung ein, die sich bis zum Jahr 2020 ständig erweitert. Fotografen haben zwei Möglichkeiten der Teilnahme: Sie können entweder Bildserien erstellen und / oder Bildkonzepte für eine spätere Umsetzung einreichen. Weitere Informationen gibt es im Internet auf www.bridges-projects.com.<strong><em></em></strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Emscher-Umbau in Schüren und „in der Bolmke“ abgeschlossen </title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/emscher-umbau-in-schueren-und-in-der-bolmke-abgeschlossen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Brücken in Schüren wurden im Sinne des Hochwasserschutzes erneuert und sind nun wieder befahrbar
Dortmund. Die Emschergenossenschaft hat in dieser Woche den Umbau der Emscher in Schüren und im Naturschutzgebiet „In der Bolmke“ zwischen Steinklippenweg und Krückenweg fertig gestellt. In Schüren ist damit auch die Emscher-Brücke an der Schürener Straße nach mehrmonatiger Sperrung wieder befahrbar. Wie zuvor die Friedhofsbrücke war auch sie abgerissen und neugebaut worden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Neubau der beiden Brücken in Schüren war erforderlich, da sie einen hydraulischen Engpass darstellten und sich in sehr schlechtem Zustand befanden. Durch die beiden neuen und größeren Brücken kann dort nun ein 100-jährliches Regenereignis schadlos abgeleitet werden. Für die Anwohner bedeutet dies einen deutlich verbesserten Hochwasserschutz.<br /><br />Für das neue Stadtteilbild sorgen in Schüren jedoch nicht nur die zwei neuen Brücken, sondern auch die neue Emscher: Die Emschergenossenschaft hat den Fluss dort auf einer Länge von 400 Metern renaturiert – die Betonsohlschalen wurden entfernt und das Gewässerprofil aufgeweitet. Nun erinnert in Schüren nichts mehr an die frühere Köttelbecke. Die Emscher ist nun wieder ein sauberer Fluss mit natürlichen Ufern.<br /><br />Ein deutlich größeres Emscher-Stück  wurde unterhalb des Westfalenparks im Naturschutzgebiet „In der Bolmke“ umgebaut – auf einer Länge von rund drei Kilometern zwischen Steinklippenweg im Osten und Krückenweg im Westen. Auch dort wurden in den vergangenen eineinhalb Jahren die trist-grauen Betonsohlschalen entfernt und die Begradigung des Flusses aufgehoben.<br /><br />Aktuell im Gange ist noch der Emscher-Umbau in Dorstfeld und ab Anfang 2012 in Sölde.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:45:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Emscher taucht in Sölde wieder auf</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/emscher-taucht-in-soelde-wieder-auf.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Unterirdisch fließendes Gewässer wird offen gelegt – Bauarbeiten beginnen Anfang kommenden Jahres
Dortmund. Die Emschergenossenschaft beginnt Anfang 2012 mit der ökologischen Verbesserung der Emscher im Sölder Ortskern. Aufgrund der Wohnbebauung und der Straßenführung muss der Fluss zwar westlich der Straße Am Kapellenufer auf einer Länge von 200 Metern unterirdisch geführt werden, nördlich der Nathmerichstraße kehrt das Gewässer danach aber wieder ans Tageslicht zurück. In diesem Bereich legt die Emschergenossenschaft ein völlig neues Flussbett an, welches das Ortsbild von Dortmund-Sölde nachhaltig verändern und aufwerten wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer Länge von 300 Metern fließt die Emscher dann erstmals seit Ende der 1920er-Jahre wieder in einem offenen Gewässerprofil. Die neue Flusstrasse führt unter der Sölder Straße durch und schließt im Westen an das bereits bestehende Emscherbett an.<br /><br />Im Bereich der östlichen Nathmerichstraße ist es wegen der Bebauung nicht möglich, die Emscher offen fließen zu lassen. Das neue Kastenprofil mit einem Innenmaß von 3 x 2 Metern liegt unterhalb der Fahrbahndecke allerdings fast exakt an der Stelle, an der bis 1927 auch die damals noch offene Emscher floss. Besonders gut zu erkennen ist das an der Gegenüberstellung von Bildern von damals und Grafiken von heute (siehe Anhang). Ein Wohnhaus, das auf dem Bild von 1927 zu sehen ist, steht noch heute an der Stelle.<br /><br />Die Baufirma beginnt bereits in dieser Woche mit der Einrichtung der Baustelle. Die tatsächlichen Renaturierungsarbeiten fangen allerdings erst Anfang Januar an. Die Fertigstellung der Maßnahme ist für Mitte 2013 geplant.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:49:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>König Fußball regiert 2012 in Polen, in der Ukraine – und im Emschertal!</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/koenig-fussball-regiert-2012-in-polen-in-der-ukraine-und-im-emschertal.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>„Emscher Junior Cup“ wird wieder ausgetragen
Emschergebiet. Das kommende Jahr verspricht zwei große Fußballereignisse: die Europameisterschaft in Polen und in der Ukraine – und der „Emscher Junior Cup“, den die EMSCHERGENOSSENSCHAFT nach den großen Erfolgen in diesem und im vergangenen Jahr 2012 zum nunmehr dritten Mal im Revier veranstaltet. Bewerben können sich interessierte Junioren-Teams ab sofort!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anpfiff</strong><br />Das Eröffnungsspiel des „Emscher Junior Cups 2012“ findet am 27. Mai in Holzwickede statt. Es folgen weitere Runden in Herne (28.5.), Recklinghausen (9.6.), Gelsenkirchen (10.6.), Oberhausen (16.6.) und Dinslaken (17.6.). Das große Finale wird dann am 24. Juni in Bottrop ausgetragen.<br /><br /><strong>Anmeldungen</strong><br />F-Jugend-Vereinsmannschaften können sich auf der Homepage <a href="http://www.emscher-junior-cup.de" target="_blank" >www.emscher-junior-cup.de</a> anmelden. Dort gibt es einen Button „Anmeldung“. Alles Weitere erklärt sich von selbst. Mitmachen können Vereinsmannschaften, die hauptsächlich aus dem Jahrgang 2003 (U9) bestehen. Ein Team besteht aus sechs Feldspielern, einem Torwart und vier Auswechselspielern. Es dürfen pro Team maximal zwölf Spieler im Turnier eingesetzt werden.<br /><br /><strong>Zum Hintergrund:</strong><br />Ein Wasserverband wie die EMSCHERGENOSSENSCHAFT mit Sitz in Essen und ein Sport wie Fußball – passt das denn zusammen? Und wie das zusammen passt: Seit über 100 Jahren leben die Emscher und der Fußball in guter Nachbarschaft. Alle bedeutenden Stadien liegen im Einzugsgebiet der Emscher. Dies gilt heute genauso wie früher: 1958, im Meisterjahr von Schalke, stammten gar 10 der insgesamt 16 Vereine der damaligen höchsten Liga, der Oberliga West, aus dem Emschertal.<br /><br />Von West nach Ost finden sich Vereine wie Hamborn 07, Meidericher SV, Duisburger SV, RW Oberhausen, Rot-Weiss Essen, VfL Bochum, Westfalia Herne, SV Sodingen, Schalke 04 und natürlich der aktuelle Deutsche Meister Borussia Dortmund.<br /><br />Vieles haben die Fußballclubs und die Emscher gemeinsam: Ihre Entwicklung hängt eng mit dem Montanrevier, mit dem Bergbau zusammen, sie haben Höhen und Tiefen durchschritten und sie sind in die Geschichtsbücher eingegangen. Die Vereine und die Ligen haben sich geändert, die Emscher ist auf ihrem Weg von schwarz zu blau, von der „Köttelbecke“ zum lebendigen Gewässer schon ein gutes Stück vorangekommen.<br /><br /><strong>Partner</strong><br />Der Emscher Junior Cup wird veranstaltet von der EMSCHERGENOSSENSCHAFT. Partner sind die WAZ-Mediengruppe, RevierSport – die Sportzeitung, Derbystar, Teamsport Philipp und Schloss Quelle.<br /><br /><strong>Die vergangenen Jahre</strong><br />2010 wurde der „Emscher Junior Cup“ das erste Mal ausgetragen. Die Resonanz war so positiv, dass 2011 die Wiederholung folgte. Im vergangenen Jahr gewannen die Sportfreunde Hamborn 07 aus Duisburg das Turnier. Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT und ihre Partner hoffen auch in diesem Jahr wieder auf eine rege Teilnahme bei dem Turnier.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Auswahl-Bilder der Foto-Olympiade als Postkarten-Serie</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/auswahl-bilder-der-foto-olympiade-als-postkarten-serie.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Rotary-Clubs erhalten den Erlös für soziales Projekt
Dorsten/ Wesel. Zwei Postkarten-Serien mit Motiven der Dorstener und der Weseler Foto-Olympiaden gibt der LIPPEVERBAND heraus. Die Einnahmen aus dem Verkauf fließen den Rotary-Clubs Dorsten und Wesel-Dinslaken zu.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Foto-Olympiaden fanden 2008, 2009 und 2010 in Dorsten statt, zwei waren es in Wesel. Dabei entstanden tausende interessanter Bilder. Es wäre schade darum, sie nur im Archiv aufzuheben. Eine kleine Auswahl herausragender Fotos hat der LIPPEVERBAND deshalb jetzt auf Postkarten gedruckt und überlässt sie den Rotary-Clubs. Der Dorstener Club vertreibt die Karten-Sets für ein Wasser-Projekt in Äthiopien vertreibt, der Weseler Club unterstützt über seine Jugendstiftung junge, besonders engangierte Menschen in ihrer Berufsausbildung.</p>
<p><strong>DORSTEN</strong><br />Die Serie mit zehn Postkarten enthält Bilder von Wolfgang Rauchfleisch, Stella Harding, Wolfgang Gorsky, Melanie Roters, Julian Schäpertöns, Janine Greinke, Harald Augustin, Frank Delgado, Christian Drohm und Andreas Giesbrecht-Mantler. Die Bildmotive werden von den Fotografen ohne Honorar zur Verfügung gestellt.<br />Die zehn Postkarten, die in einer Auflage von 800 Stück verkauft werden, sind zum Komplettpreis von drei Euro erhältlich bei allen Geschäftsstellen der Volksbank Dorsten eG im Dorstener Stadtgebiet sowie bei der Geschäftsstelle der Dorstener Zeitung am Südwall 27.</p>
<p><strong>WESEL</strong><br />Die Serie mit zehn Postkarten enthält Bilder von Matthias Kempken, Markus Klingebeil, Janine Arnold, Ilka Brücker, Hans Eumann, Gerhard Möllemann, Frank Ridder, Carola Schumann, Arnold Tischlik und Anne Buschmann. Die Bildmotive werden von den Fotografen ohne Honorar zur Verfügung gestellt. Die zehn Postkarten, die in einer Auflage von 800 Stück verkauft werden, sind zum Komplettpreis von drei Euro erhältlich bei Edeka Komp in Wesel-Lackhausen, -Obrighoven und in Hamminkeln sowie in der Adler-Apotheke in Wesel.</p>
<p>Die Foto-Olympiaden Lippeland wurden Als Foto-WettbewerbE des LIPPEVERBANDES und der Volkshochschulen Dorsten bzw. Wesel-Hammin-eln-Schermbeck veranstaltet.<span id="mce_marker">  </span>Parallel dazu gab es Foto-Olympiaden in den Lippestädten Lünen und Hamm. Das lippeweite Finale der Foto-Olympiade fand in diesem Jahr in Haltern statt. Nachfolge–Projekt ist die „Foto-Story Lippeland“.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 17:35:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Uferböschungen der Lippe werden wieder naturnah</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/uferboeschungen-der-lippe-werden-wieder-naturnah.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Ab Waltroper Straße auf 2 Kilometer Länge
Selm-Bork. Der LIPPEVERBAND gestaltet bis zum Jahresende einen rund zwei Kilometer langen Flussabschnitt der Lippe um. Die Arbeiten sind der erste Schritt zu einer mittelfristigen Auf-wertung der Lippeaue in diesem Bereich.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht um das östliche Lippeufer zwischen der Waltroper Straße und der Kläranlage Selm-Bork. Ab der kommenden Woche wird dort im Auftrag des LIPPEVERBANDES die Uferböschung „entfesselt“, d. h. Steinschüttungen werden beseitigt und als Baumaterial für kleine Insel, Untiefen, Blänken und Auskolkungen verwendet. Auf diese Weise wird die Lippe in die Lage versetzt, ihr Bett nach und nach selbst zu formen. Diese naturnahe Umgestaltung ist Grundlage für die Entwicklung einer größeren Artenvielfalt im und am Fluss.<br />Die Arbeiten sind Teil des Lippeauenprogramms, mit dem der LIPPEVERBAND den Fluss und sein Umfeld naturnah entwickelt. Mittelfristig soll daher auch im Hinterland des aktuellen Bauabschnitts eine richtige Flussaue entstehen.<br />Bei der Umsetzung des Lippeauenprogramms wurden in den letzten 15 Jahren nach und nach Uferentfesselungen und weitere Aufwertungen durch Flutrinnen, Blänken und Auenwald auf Flächen des LIPPEVERBANDES und anderer öffentlicher Träger durchgeführt. Auch eine weniger intensive landwirtschaftliche Nutzung kann zur Auenentwicklung beitragen. Insgesamt wurden gut 41 km Ufer an der Lippe entfesselt und der Eigendynamik der Natur überlassen. Fischaufstiege und Nebengewässereinmündungen wurden angelegt, Weidenauenwald ist heute an vielen Stellen gut zu erkennen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:33:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neuer Wegebelag mit allen Vorteilen</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/neuer-wegebelag-mit-allen-vorteilen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>„Süggelpromenade“ wird auf 700 Meter erneuert
Lünen. Der LIPPEVERBAND testet an der Süggelpromenade einen neuen Wegebelag. Ein 700 Meter langes Teilstück des Weges am Bachlauf zwischen Mahlbachmündung und Gahmener Straße wird damit erneuert.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weg entlang des Süggelbaches – in Lünen auch Süggelpromenade genannt – befindet sich vor allem im Waldbereich in einem schlechten Zustand. Anstatt die wassergebundene Decke einfach zu erneuern, was auf Dauer wieder hohe Unterhaltungskosten nach sich zieht, probiert der LIPPEVERBAND dort ein neues Material aus: Der Musterweg erhält eine Decke aus einem speziellen Asphalt, der die Vorteile von herkömmlichem Asphalt und wassergebundenem Material miteinander verbindet.<br />Das Hauptproblem asphaltierter Wege ist im Gelände nicht die Versiegelung der Fläche. Denn das Wasser läuft von einem wenige Meter breiten Weg ohnehin seitlich ab und versickert. Schwerer wiegt, dass sich Asphaltflächen unter Sonneneinstrahlung stark aufheizen und dann für Kleintiere und Insekten eine Barriere darstellen. Diesen Nachteil hat das neue, helle und grobkörnige Material nicht, da es Wasser aufnimmt und so viel kühler bleibt. Auf der anderen Seite bietet die neue Asphaltmischung durchaus die Vorteile einer gleichmäßig glatten Oberfläche und Unterhaltungskosten, die um rund 80 Prozent niedriger sind als bei einer wassergebundenen Decke.<br />Der erneuerte Weg wird eine Breite von rund 3 Meter haben, in dem engen Bereich an der Siedlung im Hasener verringert sich die Breite auf 2 Meter.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Das neue Emschertal – eine Heimat für viele neue Tierarten</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/das-neue-emschertal-eine-heimat-fuer-viele-neue-tierarten.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Emschergebiet. Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT hielt am Freitag in Bochum ihre jährliche Genossenschaftsversammlung ab. Dabei blickte der Verband auf das bereits Geleistete – und in die Zukunft. Erfreuliche Ergebnisse lieferten wissenschaftliche Untersuchungen an bereits renaturierten Gewässern: Am Deininghauser Bach in Castrop-Rauxel entdeckten die Forscher mehr als 400 Tierarten, die dort einen neuen Lebensraum gefunden haben. Und in einem weiteren Emscher-Nebengewässer lebt offenbar ein Fisch, der nur dort vorkommt – und das Zeug zum Wappentier für die Emscher-Region hat! Weit vorangeschritten ist derweil auch das Generationenprojekt Emscher-Umbau.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das weltweit größte Renaturierungsprojekt, der Emscher-Umbau, ist in vollem Gange. Bis heute wurden schon 225 von insgesamt 400 Kilometern an neuen unterirdischen Abwasserkanälen verlegt, rund 90 Kilometer an Gewässern wurden bereits ökologisch verbessert.<br /><br />Abwasserkanal Emscher<br />Der 51 Kilometer lange Abwasserkanal Emscher (AKE) wird bis 2017 fertig gestellt. Die Baugruben für die beiden Abwasser-Pumpwerke in Gelsenkirchen und Bottrop sind bereits ausgehoben, die erste AKE-Kanalbaustelle nahm die EMSCHERGENOSSENSCHAFT in Bottrop in Betrieb. Auf einem Teilabschnitt werden dort ab dem kommenden Jahr die ersten rund 1050 Kanalrohre für die neue abwassertechnische Hauptschlagader des neuen Emscher-Systems verlegt werden.<br /><br />Die Plangenehmigungen für die östlichen und mittleren Abschnitte des Kanals vom Dortmunder Norden bis zur Kläranlage in Bottrop liegen bestandskräftig vor. Dieser längste Bauabschnitt vom Nettebach in Dortmund bis zum Klärwerk Emscher-Mitte in Bottrop mit rund 35 Kilometern Länge befindet sich zurzeit in der Vergabe – es ist das größte Einzelprojekt, das die Emschergenossenschaft jemals beauftragt hat. Voraussichtlich im Frühjahr 2012 können die Arbeiten in mehreren Abschnitten parallel beginnen und bis 2017 abgeschlossen werden.<br /><br />Das Interesse der Bauwirtschaft am Emscher-Umbau ist groß. Das wurde bei einem Unternehmerforum deutlich, dass die EMSCHERGENOSSENSCHAFT im Januar mit dem Bauindustrieverband Nordrhein-Westfalen durchgeführt hat. In der Diskussion mit den rund 100 anwesenden Vertretern der Bauwirtschaft wurden insbesondere die Interessen mittelständischer Unternehmen artikuliert. Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT hat in den vergangenen Jahren mit ihren zahlreichen Projekten gerade Impulse für die mittelständische Bauwirtschaft gegeben. So wurden zum Beispiel im Jahr 2010 insgesamt 250 Bauaufträge mit einem Volumen von 155 Millionen Euro erteilt. Überwiegend blieben diese in der Region. Rund 90 Prozent der Aufträge hatten ein Volumen von weniger als 1 Million Euro. Lediglich vier lagen über 10 Millionen Euro. Bei 13 großen europaweiten Ausschreibungen führten die meisten zur Auftragsvergabe in Nordrhein-Westfalen.<br /><br />Erfreuliche Ergebnisse<br />Seit dem Beginn des Emscher-Umbaus stellt die EMSCHERGENOSSENSCHAFT bei den Erfolgskontrollen des Gewässerumbaus eine rapide Zunahme der Tiere und Pflanzen in und an den Gewässern. Erfreuliche Ergebnisse lieferte bereits im Juni der „Geo-Tag der Artenvielfalt“ am Deininghauser Bach in Castrop-Rauxel. Über 24 Stunden lang wurden von den Forscherinnen und Forschern die Tiere und Pflanzen des Gewässers und seiner Aue untersucht. Unter den insgesamt 419 festgestellten Tier- und Pflanzenarten waren unter anderem 48 Vogelarten, 24 Wasser- und 21 Laufkäferarten sowie 174 Pflanzenarten. 43 Arten stehen auf Roten Listen, sind also in ihrem Bestand bedroht und haben nun im Deininghauser Bach einen neuen Lebensraum gefunden.<br /><br />Eine besondere Entdeckung machten derweil Forscher an der Boye, einem Nebengewässer der Emscher. Hier wurde eine seltene Fischart entdeckt. Möglicherweise eine Besonderheit, die nur im Emscher-System lebt. Wissenschaftler untersuchen dies zurzeit. Es handelt sich um eine Groppe, einen urtümlich aussehenden und am Gewässerboden lebenden Fisch. Mit der ökologischen Verbesserung der Gewässer im neuen Emschertal soll die „Emscher-Groppe“ schon möglichst bald unter wissenschaftlicher Begleitung den Weg in weitere bereits umgestaltete Gewässer im Emschergebiet finden.<br /><br />Grundwasser-Problematik<br />Nasse Füße kann man nicht nur bei Hochwasser oder Starkregenereignissen bekommen. Das zeigte die aktuelle Diskussion im Frühjahr über die Vernässung von Kellern und Gebäuden als Folge von Grundwasseranstieg. Im Zusammenhang mit der gesetzlich vorgesehenen Sanierung öffentlicher und privater Kanäle kann ein großflächiger Grundwasseranstieg mit entsprechenden negativen Auswirkungen eintreten. Denn die alten, undichten Kanalsysteme hatten häufig eine – wenn auch unbeabsichtigte – Drainagewirkung. Insofern ist seit geraumer Zeit klar, dass nach Kanalsanierungen Maßnahmen erforderlich sind, um den Grundwasserstand auf einem für die Bebauung unschädlichen Niveau zu halten.<br /><br />Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT hat sich bereits seit einigen Jahren mit diesem Thema auseinandergesetzt, um die Problematik von Grundwasseranstiegen gemeinsam mit ihren Mitgliedern und dem Land aktiv anzugehen. Klare rechtliche Regelungen, eine gesicherte Finanzierung und ganzheitliche wasserwirtschaftliche Lösungen für die Region sind gefragt. Die notwendigen fachlichen Grundlagen, Bausteine und Werkzeuge stehen bei der Emschergenossenschaft zur Verfügung – etwa über das Internet im Bewirtschaftungsinformationssystem Grundwasser, auf das alle Mitglieder zugreifen können.<br /><br />Nach vorlaufenden Veranstaltungen in den Jahren 2004 und 2008 hat die EMSCHERGENOSSENSCHAFT am 6. Juli 2011 in Oberhausen die dritte Fachtagung Grundwasserbewirtschaftung im Emschergebiet durchgeführt. Über 120 Teilnehmer der Mitgliedskommunen, von Land, Behörden und Industrie diskutierten engagiert über rechtliche, technische und finanzielle Aspekte – ein Zeichen für das große Interesse an dem Thema. Eine komplexe und städteübergreifende Thematik, denn Grundwasseranstiege und Kellervernässungen machen nicht an Stadtgrenzen Halt. Es ist ein flächendeckendes Problem auf rund 134 Quadratkilometern – verteilt über die ganze Emscherregion.<br /><br />Zur Lösung gibt es keine technischen Patentrezepte und deshalb will die EMSCHERGENOSSENSCHAFT gemeinsam mit ihren Mitgliedern ein Netz aus Absenkungsanlagen – in Form von Drainagen oder Brunnen, Transportkanälen oder Ableitungsgräben – für die Ableitung von sauberem Grundwasser bis hin zu den neuen Emscher-Gewässern neu entwickeln. Denn in den Flüssen und Bächen muss das saubere Wasser schließlich abtransportiert werden.<br /><br />Nach eingehendem fachlichen Austausch herrscht inzwischen Konsens darüber, dass die EMSCHERGENOSSENSCHAFT in Kooperation mit ihren Mitgliedskommunen städteübergreifende Lösungen entwickeln soll – eine Gesamtkonzeption, einen gemeinsamen Rahmenplan mit der Festlegung von allgemeinen gültigen Standards. Erfahrungen zur planerischen Umsetzung und zur möglichst unbürokratischen Zusammenarbeit sollen mit vier Pilotprojekten in Essen, Bochum, Gelsenkirchen und Herten gesammelt werden. Auf dieser Grundlage kann im nächsten Jahr ein Konsens zwischen den Beteiligten darüber hergestellt werden, wie Grundwasserbewirtschaftung als Gemeinschaftsaufgabe im Emschergebiet dauerhaft in einer verabredeten Arbeitsteilung von den Städten und der Emschergenossenschaft wahrgenommen werden soll. Dazu hat der Genossenschaftsrat der EMSCHERGENOSSENSCHAFT bereits im September einen Bau- und Maßnahmenplan über insgesamt 3,2 Millionen Euro beschlossen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Emschergenossenschaft verschönert das Mühlenbachtal</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/emschergenossenschaft-verschoenert-das-muehlenbachtal.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Kesselbach wird an den Borbecker Mühlenbach angeschlossen – Neue Brücke erleichtert Querungen
Essen. Den Borbecker Mühlenbach im Essener Südwesten hat die EMSCHERGENOSSENSCHAFT bereits auf einem großen Teilstück bis zum Durchlass unter der A40 vom Abwasser befreit und renaturiert. In den kommenden Monaten packt der Essener Wasserwirtschaftsverband nun gemeinsam mit Grün- und Gruga den Kesselbach, auch Kreuzenbecke genannt, an: Östlich der Wickenburgstraße im Stadtteil-Dreieck Frohnhausen/Holsterhausen/Fulerum wird der Kesselbach bis Mitte 2012 an den Borbecker Mühlenbach angeschlossen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hierzu wird der Bahndamm, auf dem heute der Radweg von der Gruga nach Mülheim-Heißen verläuft, geöffnet, so dass diese Stelle zukünftig von Wasserlebewesen passiert werden kann. Der Radweg wird anschließend mit einer Brücke über das neue Kesselbachtal geführt. Weiterhin wird eine neue Brücke über den Borbecker Mühlenbach geschlagen, die die Straße „Am Mühlenbach“ künftig mit dem Kesselbachtal verbindet.<br /><br /><strong>Sperrung des Radweges</strong><br />Für den Zeitraum der Baumaßnahmen muss der Gruga-Radweg an dieser Stelle vorübergehend ab Montag, 28. November, gesperrt werden. Entsprechende Umleitungen werden eingerichtet. Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT und Grün und Gruga bitten um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 09:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Huckarder Straße wird am Montag wieder freigegeben</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/huckarder-strasse-wird-am-montag-wieder-freigegeben.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Emschergenossenschaft schließt Arbeiten zur Verbesserung des Hochwasserschutzes ab
Dortmund. Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT schließt ihre Arbeiten zur Verbesserung des Hochwasserschutzes an der Emscher-Brücke Huckarder Straße Anfang kommender Woche ab. Noch im Laufe des Montages (21. November) wird die rund zwei Jahre lang gesperrte Huckarder Straße wieder für den Verkehr freigegeben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT hat in den vergangenen zwei Jahren den alten und äußerst beengten Durchlass der Emscher an der Huckarder Straße abgerissen und eine neue Brücke, einen so genannten Düker, errichtet. Dieser lässt der darunter fließenden Emscher reichlich Freiraum, so dass auch bei Hochwasser deutlich mehr Wassermassen unter dem Bauwerk durch- und abfließen können. Die Gefahr einer Aufstauung des Wassers ist damit erheblich verringert worden, der Hochwasserschutz damit deutlich verbessert.<br /><br />Die Bauarbeiten hatten sich im vergangenen Jahr enorm verzögert, weil die Umverlegung von Kabeln und Versorgungsleitungen durch ein Dortmunder Unternehmen mehr Zeit in Anspruch genommen hat als es eigentlich geplant war.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Foto-Story wird 2012 in Lünen und Dorsten fortgesetzt</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/foto-story-wird-2012-in-luenen-und-dorsten-fortgesetzt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Preisverleihung ehrt die Sieger dieses Jahres
Lünen. Sieger der ersten Foto-Story Lippeland in Lünen sind Andreas Giesbrecht-Mantler aus Hamm (Erwachsene) und Kevin Kurek aus Selm (Jugendliche). Die „Foto-Story“ ist Nachfolge-Veranstaltung der beliebten „Foto-Olympiade“ und fand in diesem Jahr zum ersten Mal statt
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Sternentagebuch Lünen – eine Reise ins Lippeland“ machten sich am 17. September 2011 in Lünen 73 Teilnehmerinnen und Teilnehmer daran, eine Geschichte ohne Worte - zusammengesetzt aus 12 Fotos – zu erzählen. Die besten „Storys“ werden heute Abend bei der Preisverleihung im Hansesaal der Stadt Lünen prämiert.<br />„Bei der Foto-Olympiade Lippeland haben wir den Teilnehmern durch die Themenliste das Drehbuch für ihre Motivsuche vorgegeben. Bei der Foto-Story Lippeland müssen sie das Drehbuch ihrer Bildergeschichten selbst entwickeln, bevor sie sich auf den Weg machen“, sagte anlässlich der Preisverleihung Raimund Echterhoff, Personalvorstand des LIPPEVERBANDES, und fügte hinzu: „Die Teilnehmer der diesjährigen Wettbewerbe haben uns bestätigt, dass in dieser Anforderung an das konzeptionelle Denken die eigentliche Herausforderung des neuen Wettbewerbes liegt“.<br />Dies ist den Preisträgern mit ihren Fotogeschichten offenbar gelungen. In der Kategorie „Erwachsene“ belegten Rainer Döring aus Lünen den 2. Platz und Christel Schulze aus Holzwickede den 3. Platz. Bei den Jugendlichen platzierten sich Hasan Aldemir aus Essen auf dem 2. und Kira Lynn Guzik aus Lünen auf dem 3. Rang. Mit Andreas Giesbrecht-Mantler gewinnt ein mehrfacher Preisträger der Foto-Olympiade nun auch die erste Runde der Foto-Story in Lünen.</p>
<p>Für das kommende Jahr wies Raimund Echterhoff auf mehrere Veränderungen im Veranstaltungskonzept der Foto-Story hin:<br />Künftig soll es in jedem Jahr Wettbewerbe in zwei Städten geben, bisher waren es vier. 2012 findet die Foto-Story in Dorsten und Lünen, 2013 dann wieder in Wesel und Hamm statt. <br />Zugleich wird der Wettbewerb ab 2012 auf alle Lippe-Städte ausgeweitet, d. h. Teilnehmer können am Veranstaltungstag an einem Ort ihrer Wahl entlang der Lippe an den Start gehen,<br /><br />Veranstalter der „Foto-Story Lippeland“ sind der LIPPEVERBAND und die Volkshochschule Lünen. Als Sponsoren unterstützen die Veranstaltung die Sparkasse Lünen, die Stadtwerke, die Wohnungsbaugenossenschaft WBG, der Verein Pro Lünen, die Innovatherm GmbH und die Druckerei Pomp aus Bottrop, <br /><strong>Die prämierten Foto-Geschichten sind in Kürze zu sehen unter <a href="http://www.lippeland.eu/luenen" target="_blank" >www.lippeland.eu/luenen</a>.</strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 17:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wege auf den Lippedeichen werden überholt</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/wege-auf-den-lippedeichen-werden-ueberholt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Wege auf den Lippedeichen
werden überholt
Dorsten/ Haltern/ Marl. Zwei große Wegeabschnitte auf den Lippedeichen in Dorsten und Haltern/Marl lässt der LIPPEVERBAND derzeit generalüberholen. Dabei kommt es zu Behinderungen, gesperrt werden die Wege jedoch nicht.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind Strecken von insgesamt vier Kilometer Länge, rund 2,5 km auf dem nördlichen Lippedeich in Dorsten zwischen der Innenstadt und Hervest, etwa 1,5 km an der Stadtgrenze Haltern/ Marl zwischen Mersch und dem westlichen Deichende nahe der Wulfener Straße. Dabei wird die Bankette erneuert und die Wegedecke durch Auftragen von neuem Belegmaterial wieder in einen einwandfreien, glatten Zustand versetzt.<br />Auch Wege halten nicht ewig: Wind und Wetter und die ständige Nutzung sorgen für Unebenheiten, Schlaglöcher und andere Schäden. Der LIPPEVERBAND kümmert sich nicht nur um die Unterhaltung der Deiche selbst, sondern auch um den Zustand der Deichwege.<br />Die Arbeiten sollen bis Anfang Dezember dauern, bis dahin wird es immer wieder stellenweise zu Beeinträchtigungen durch die Arbeiten kommen. Es ist jedoch dafür gesorgt, dass auch in dieser Zeit die Deichwege an keiner Stelle unterbrochen sind, so dass eine durchgängige Nutzung weiter möglich ist.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 17:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Emscher-Pumpwerk: Neuer Termin für die Ergebnispräsentation</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/emscher-pumpwerk-neuer-termin-fuer-die-ergebnispraesentation.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Statt am 11. November nun am 9. Dezember 2011
Oberhausen. Im Rahmen des Emscher-Umbaus entsteht eines der technischen Highlights auf Oberhausener Stadtgebiet. Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT baut ein unterirdisches Pumpwerk, das die zukünftig unter die Erde verbannten Abwässer aus 40 Metern Tiefe auf ein höheres Niveau hebt. Für den Hochbau des neuen Pumpwerks entwickelten seit Mitte Juni 2011 vier renommierte Planungsteams Ideen für die architektonische und freiraumplanerische Gestaltung an der Kurfürstenstraße. Die Ergebnispräsentation findet nun – anders als zunächst geplant – nicht am 11. November statt, sondern am Freitag, 9. Dezember. Beginn ist um 18.30 Uhr im Kastell Holten, Kastellstraße 56 in Oberhausen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Preisträger stellen ihre Konzepte vor, alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen, sich über die Ergebnisse der Gestaltungswerkstatt zu informieren. Die unmittelbaren Anwohner der künftigen Pumpwerksbaustelle werden in den kommenden Tagen noch gesondert von der EMSCHERGENOSSENSCHAFT informiert und eingeladen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:29:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Renovierung“ des Kaisergartens schreitet weiter voran</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/renovierung-des-kaisergartens-schreitet-weiter-voran.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>36 Kastenlinden werden ab Mittwoch, 9. November, angeliefert und anschließend direkt eingepflanzt
Oberhausen. Die „Renovierung“ des Kaisergartens durch die EMSCHERGENOSSENSCHAFT schreitet weiter voran. Ab dem morgigen Mittwoch, 9. November, werden 36 Kastenlinden gepflanzt, um den Eingangsbereich im Parkparterre optisch weiter aufzuwerten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 36 Kastenlinden mit einem Stammumfang von 50 bis 60 Zentimeter, einer Stammhöhe von zirka zwei Meter und einer Gesamthöhe von etwa 4,50 Meter für die Bepflanzung des Parkparterres werden ab Mittwoch, 9. November, in insgesamt 18 Lkw-Ladungen angeliefert und nach und nach folgend auch sofort gepflanzt. Am Mittwoch kommen zunächst zwei Lastwagen an, am Donnerstag bis zu vier. Innerhalb von etwa einer Woche wird die Pflanzenlieferung abgeschlossen sein. Die Pflanzarbeiten selbst werden zirka zwei Wochen dauern.<br /> <br />Mit dem Einsetzen der Kastenlinden gewinnt der südliche der beiden Hauptzugänge zum Kaisergarten wieder eine hohe Qualität – so wie es vor 100 Jahren auch bereits der Fall war. Die restlichen Pflanzarbeiten (in den sonst fertig gestellten Hochbeeten) und der Abschluss der Wegearbeiten im Parkparterre werden zeitnah bis Ende November erfolgen.<br /> <br />Der Oberhausener Kaisergarten hat für die EMSCHERGENOSSENSCHAFT eine besondere Bedeutung. Als das heutige System der oberirdischen Schmutzwasserkanäle Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet wurde, war die EMSCHERGENOSSENSCHAFT für drei Jahre Eigentümerin des Schlosses und des Kaisergartens.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Rehbergers Slinky-Brücke leuchtet wieder in vollem Glanz</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/rehbergers-slinky-bruecke-leuchtet-wieder-in-vollem-glanz.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Brückenbeleuchtung ist wieder funktionstüchtig
Oberhausen. Die Beleuchtung der Rehberger-Brücke „Slinky Springs to Fame“ ist repariert. Aufgrund der nun früher einsetzenden Dunkelheit leuchtet die begehbare Spiralbrücke abends jetzt bereits schon ab 17 Uhr. Am ersten Wochenende der Herbstferien wurde die Beleuchtungseinrichtung durch Vandalismus beschädigt, indem auf der Kaisergarten-Seite eine LED-Linie im Handlauf herausgerissen wurde. Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT bittet die Bevölkerung um zusätzliche Aufmerksamkeit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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