<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Emschergenossenschaft / Lippeverband Pressemeldungen</title>
		<link>http://www.eglv.de/</link>
		<description>Aktuelle Pressemeldungen der Emschergenossenschaft und des Lippeverbandes</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Emschergenossenschaft / Lippeverband Pressemeldungen</title>
			<url>http://www.eglv.de/</url>
			<link>http://www.eglv.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Aktuelle Pressemeldungen der Emschergenossenschaft und des Lippeverbandes</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 14:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Recklinghausen/Herne: Arbeiten für Hellbach-Kanal auf Emscher-Insel</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/recklinghausenherne-arbeiten-fuer-hellbach-kanal-auf-emscher-insel.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Start auf Herner Stadtgebiet, Arbeiten in RE-Süd folgen
Recklinghausen/Herne. Der Bau des neuen Hellbach-Kanals beginnt nun auch am Süd-Ufer der Emscher. In den kommenden Tagen beginnt die Emschergenossenschaft im Bereich der Emscher-Insel in Herne mit den Anschlussarbeiten an den noch entstehenden Abwasserkanal Emscher. Im Herbst wird dann noch ein Kanal unterhalb der Emscher selbst gelegt, um den Anschluss an den bereits bestehenden Hellbach-Sammler in Recklinghausen-Süd herzustellen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_Hellbach-Muendung.JPG.jpg" alt="" width="300" height="201" /> <strong>Foto: Ilias Abawi</strong></p>
<p>Der Umbau des Hellbachs und Breuskes Mühlenbachs ist in insgesamt fünf Bauabschnitte unterteilt. Die Bauabschnitte 1 bis 4 liegen nördlich der Emscher, der fünfte Abschnitt liegt zwischen der Emscher und dem Rhein-Herne-Kanal im Bereich der ehemaligen Kläranlage Herne-Nord.</p>
<p>In diesem Areal wird nun auch der Anschluss des neuen Hellbach-Kanals an den großen Abwasserkanal Emscher gebaut. Insgesamt werden 435 Meter Abwasserkanäle mit Durchmessern von 1 Meter bis 3,20 Meter in einer Tiefenlage bis zu 18 Metern verlegt.</p>
<p>Die Bauarbeiten im südlichen Bereich des Hellbach-Kanals beginnen in den kommenden Tagen und sollen aus heutiger Sicht bis Ende 2013 abgeschlossen sein.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gelsenkirchen: Emscherweg im Bereich der Schleuse bis Ende 2015 gesperrt</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/gelsenkirchen-emscherweg-im-bereich-der-schleuse-bis-ende-2015-gesperrt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Wegen der Bauarbeiten für den Abwasserkanal Emscher</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gelsenkirchen. Der bei Radfahrern und Spaziergängern gleichermaßen beliebte Emscherweg muss im Bereich Gelsenkirchen-Schleuse ab Mai bis Ende 2015 gesperrt werden. Grund dafür sind die Bauarbeiten für den unterirdischen Abwasserkanal Emscher. Eine Umleitung wird jedoch eingerichtet und ausgeschildert. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunst und Kultur entlang der Seseke</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/kunst-und-kultur-entlang-der-seseke.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Entdecken und Erleben - Ausflüge auf den Spuren des Landschaftswandels
Lünen/Kamen. Im Rahmen des interkommunalen Projekts „Über Wasser gehen“ bieten der LIPPEVERBAND und seine Partner auch 2012 ein abwechslungsreiches Programm. So geht es ab Mai 2012 etwa mit dem Fahrrad entlang Seseke und Körne. Zehn Exkursionen werden bis in den Spätsommer angeboten. Für die Radtour  „Wandel durch Kultur“ am 19. Mai 2012 sind noch Plätze frei.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit seinem Start im Kulturhauptstadtjahr 2010 bietet „Über Wasser gehen“ den Besuchern spannende Begegnungen mit der Kunst und der sich wandelnden Flusslandschaft an den Ufern der Seseke und ihrer Zuflüsse. „Entdecken und Erleben 2012“ heißt das Programm, welches mit Exkursionen, Erlebnis-Radtouren und Gesprächen zum Thema „Kunst und Klima“ aufwartet.</p>
<p>Die geführten Exkursionen haben unterschiedliche Aufhänger: Einen <strong>kulturellen Schwerpunkt</strong> setzen die Radtouren entlang der Seseke mit der Kunsthistorikerin Nicole Hohmann. Es geht zu kulturhistorisch interessanten Orten wie dem Herrenhof Aden oder Schloss Schwansbel und zu ausgewählten Kunstwerken der Ausstellung „Über Wasser gehen“. Fünf Termine stehen hier zur Auswahl: <strong>19. Mai, 10. </strong><strong>Juni, 8. Juli, 2. September und 22. September. </strong>Alle Informationen zu Routen und Anmeldung unter <a href="http://www.überwassergehen.de/" target="_blank" >www.überwassergehen.de</a> bzw. 0177/ 29 31 599 (Nicole Hohmann). Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung (über VHS-Formular unter <a href="http://www.überwassergehen.de/" target="_blank" >www.überwassergehen.de</a>). Ein eigenes Fahrrad ist mitzubringen.</p>
<p><strong>Für die Radtour am 19. Mai sind noch Plätze frei</strong>! Sie startet um 11:00 Uhr am Hansesaal Lünen, Kurt-Schumacher-Straße 41, Lünen. Zustiegsmöglichkeit Kamen: Stiller Weg/unter der Hochstraße „Verkehrswesen.B 233“, ca. 13:00 Uhr<br /><strong>Dauer:</strong> ca. 5 Std., ca. 40 km Strecke (Teilroute „Kamen-Lünen ca. 2,5 Stunden, ca. 14 km Strecke) <br /><strong>Kosten:</strong> € 12,00 pro Teilnehmer/in für die gesamte Tour/ kleine Tour € 7,50 pro Teilnehmer/in.</p>
<p>Einen <strong>ökologischen Schwerpunkt</strong> haben die Radtouren auf den Spuren des Landschaftswandels entlang der Seseke. Für die vom LIPPEVERBAND organisierten Exkursionen unter der Leitung von Hermann Hofmann, Ingenieur der Landespflege, sind ebenfalls eigene Fahrräder mitzubringen. 5 Termine werden angeboten: <strong>2. Juni, 23. Juni, 21. Juli, 15. September, 22. September</strong>. Weitere Informationen zu Anmeldungen und genauen Tourrouten unter <a href="http://www.überwassergehen.de/" target="_blank" >www.überwassergehen.de</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><br /><br /></p>
<p> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Recklinghausen: Kärntener Straße leicht abgesackt</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/recklinghausen-kaerntener-strasse-leicht-abgesackt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Recklinghausen. Im Rahmen des Hellbach-Umbaus ist es am Dienstag an der Kärntner Straße zu einer Senkung der Straße im Bereich der Hellbach-Brücke gekommen. Die Senkung beläuft sich auf etwa 10-20 Zentimeter. Seitens der Emschergenossenschaft ist die Straße umgehend provisorisch gesperrt worden. Die Stadt und das Ordnungsamt wurden informiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Personen sind nicht zu Schaden gekommen. Die Gründe für den Erdfall sind derzeit noch unklar. Vermutet wird allerdings, dass die unterirdische Vortriebsmaschine einen Hohlraum unter der Erde angegraben haben könnte.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Castrop-Rauxel: Schulstraße wieder frei - Moritzstraße gesperrt</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/castrop-rauxel-schulstrasse-wieder-frei-moritzstrasse-gesperrt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Castrop-Rauxel. Die Emschergenossenschaft wird ab Donnerstag, 10. Mai, ihre Baustelle zur Herstellung des Gewässertroges am Deininghauser Bach über die Moritzstraße hinaus ausweiten und die Straße in diesem Bereich sperren. Die Zufahrt bis auf Höhe Moritzstraße 2 /3 ist von der Victorstraße aus gewährleistet. Die Andienung für die Anlieger der Häuser Schulstraße 44 und Moritzstraße 1a ist vorerst weiterhin über die Schulstraße möglich. Da in diesem kurzen Abschnitt weitere Sperrungen nicht ausgeschlossen werden können, wird die Emschergenossenschaft hierzu nach Bedarf auf die Betroffenen direkt zugehen. Mit Sperrung der Moritzstraße wird gleichzeitig die Schulstraße auf gesamter Länge für die Durchfahrt freigegeben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Änderung betroffen ist auch die Fahrtroute der Buslinie. Die Haltestelle in der Moritzstraße wird aufgegeben und temporär in der Maxstraße errichtet. Die Buslinie fährt wie gewohnt vom Eichenweg in Richtung Schulstraße und von dort aus über die Maxstraße auf die Victorstraße. Die Sperrung und die damit verbundene Umleitung der Buslinie sind für rund 8 Monate geplant. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Emscher-Umbau: AKE-Infos im Internet verfügbar</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/emscher-umbau-ake-infos-im-internet-verfuegbar.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Recklinghausen/Herne/Herten. Die Emschergenossenschaft informierte am Montag (7. Mai) im Umspannwerk Recklinghausen rund 150 anwesende Bürgerinnen und Bürger zum Bau des Abwasserkanals Emscher in den Städten Recklinghausen, Herne und Herten. Die dabei gezeigten Präsentationen der Emschergenossenschaft finden Sie als PDF-Dateien auf der Seite www.abwasserkanal-emscher.de (unter &quot;Aktuelles&quot;) oder hier: http://www.abwasserkanal-emscher.de/de/abwasserkanal-emscher/aktuelles.html.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dortmund: Emschergenossenschaft baut Wein am Phoenix See an</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/dortmund-emschergenossenschaft-baut-wein-am-phoenix-see-an.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Experiment soll klären, ob der prognostizierte Klimawandel Weinanbau in nördlichen Regionen wie Hörde ermöglicht
Dortmund. Dass in Hörde vor Jahrhunderten längere Zeit aktiver Weinanbau betrieben wurde ist mittlerweile stadtbekannt. Nicht umsonst erinnern die Weingartenstraße, der Winzerweg, Am Rebstock, die Weingartenschule und andere Bezeichnungen nachhaltig daran. An die alten Zeiten und Traditionen knüpft heute die Emschergenossenschaft an und baut am Ufer des Phoenix Sees einen Weinberg: Die ersten Rebstöcke setzten am Freitag Dr. Jochen Stemplewski, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft, und Heinz Hüppe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Phoenix See Entwicklungsgesellschaft, ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was zunächst wie ein verspäteter Aprilscherz klingt, hat einen ernsten Hintergrund. Mit dem Weinanbau-Experiment, das die Emschergenossenschaft gemeinsam mit der Phoenix See Entwicklungsgesellschaft „anpackt“, sollen unter anderem die Auswirkungen des prognostizierten Klimawandels erforscht werden.</p>
<p>Wissenschaftlern zufolge erhöht sich die durchschnittliche Temperatur in den kommenden Jahren und Jahrzehnten. Der Weinanbau, so heißt es, wird sich mehr und mehr in nördlichere Regionen verlagern. Ob auch in Dortmund-Hörde Weinanbau möglich ist, wird sich zeigen. Wissenschaftlich und beratend begleitend wird das Weinanbau-Experiment von Experten der Forschungsanstalt Geisenheim.</p>
<p>Der Weinberg der Emschergenossenschaft entsteht auf drei Flächen mit jeweils 50 Quadratmetern. Diese Flächen werden freundlicherweise von der Phoenix See Entwicklungsgesellschaft zur Verfügung gestellt und sind unmittelbar an der Treppenanlage gelegen, die zur Bellevue-Aussichtsplattform am Nordufer des Phoenix Sees führt, und ideal für das Projekt: Steilhang, Südlage und ein Wasserkörper in der Nähe, der an kalten Tagen das Erfrieren der Blüte verhindern sollte.<br />Zur Anpflanzung kommen – nomen est omen - Reben der Sorte „Phoenix“: gewählt nicht nur wegen des Namens, sondern auch wegen der Robustheit und der Resistenz gegen Schädlinge. Insgesamt entstehen 23 Rebzeilen mit 4 Pflanzen = 92 Pflanzen.</p>
<p><strong>Zur Historie</strong><br />Hördes Stadtgründer Graf Konrad von der Mark, der auf der Hörder Burg wohnte, schenkte 1342 der Antoniusbruderschaft einen „Winberg“ (Weinberg) auf dem „Renneberghe“, dem heutigen Remberg. Damit verband Konrad die Verpflichtung, alljährlich an „Paschedag“, also zu Ostern, auf diesem Berg ein Freudenfeuer zu entzünden und dadurch jährlich den Ring der Feuer um ganz Hörde schließen zu helfen, um „Gott zu danken für die Erlösung vom Teufel und seinem Blute.“</p>
<p>Wenn die Antoniusbrüder den Brauch unterbrachen, sollte ihnen der Weinberg wieder genommen werden. Konrad  von der Mark lieferte für das Feuer noch fünf Fuder Holz aus dem Waldgebiet Reichsmark. Heinrich von Aldinghofen steuerte weitere drei Fuder bei. Über die Hörder Antoniusbruderschaft ist wenig bekannt. Bruderschaften waren meist Gebetsgemeinschaften, die sich auch Armen und Bedürftigen widmeten. 1429 wird der Rebhang als „Wingarden“ erwähnt, 1567 als „des graven Wyngard“ (des Grafen Weingarten). Das Gebiet am Hörder Nordrand mit seinen sonnigen, kalkhaltigen Südhängen oberhalb der Emscher und mit den großen Mühlenteichen, bot sich für den Weinanbau geradezu an.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wieder „Nebel“ in Uentrop</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/wieder-nebel-in-uentrop.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>3. Abschnitt der Kanaluntersuchung
Hamm. Die „Benebelungsaktion“ im Kanalnetz von Hamm-Uentrop wird ab 22. Mai fortgesetzt, vorher werden die Anlieger in einer Veranstaltung am 9. Mai informiert. Ziel ist es, falsch angeschlossene Entwässerungsleitungen zu finden und so die Schmutzwasser-Kanalisation zu entlasten.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr und Herbst 2011 hatte dieStadtentwässerung Hamm des LIPPEVERBANDES bereits zwei von insgesamt sieben Untersuchungsabschnitten durch eine Fachfirma „benebeln“ lassen. Der ungiftige Theaternebel, der in das Kanalnetz eingeleitet wurde, kam dabei in einigen Fällen an Regenrohren und Grundstücksdrainagen heraus, so dass falsch angeschlossene Flächen auf diese Weise gefunden werden konnten.</p>
<p>Die betroffenen Grundstückseigentümer wurden anschließend durch dieStadtHamm aufgefordert, diese Flächen vom Schmutzwasserkanal abzuklemmen, das städtische Tiefbauamt kontrolliert die Ergebnisse.</p>
<p>Warum ist dies erforderlich? Bei Regenwetter fließen zu große Wassermengen über den Schmutzwasserkanal zur Kläranlage Uentrop, so dass deren Reinigungsleistung beeinträchtigt wird. Um diesen Zustand zu beheben, müssen einerseits so genannte Fehlanschlüsse auf Privatgrundstücken beseitigt werden. Auf der anderen Seite dichtet der LIPPEVERBAND Schritt für Schritt die städtische Kanalisation in den jeweiligen Abschnitten ab, so dass am Ende nur noch das eigentliche Schmutzwasser zur Kläranlage fließt. Zur besseren Übersicht werden die Arbeiten in überschaubare Abschnitte aufgeteilt.</p>
<p>Der aktuelle dritte „Benebelungsabschnitt“ wird die Straßenabschnitte Mühlenstraße 44-60, Luickenstraße 1-13, Grävinghoffstr. 1-13, Hambrei 1-7 und Kranstraße 15-40 in Uentrop umfassen. Am Mittwoch, 9. Mai, 17 Uhr, informieren LIPPEVERBAND undStadtüber die Arbeiten im evangelischen Gemeindehaus, An der Uentroper Kirche 12.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein neues Stück Sesekeweg ist fertig</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/ein-neues-stueck-sesekeweg-ist-fertig.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Abschnitt zwischen Eilater Weg und Koppelstraße
Kamen. Es ist nur ein rund 300 m langes Teilstück der Kamener Innenstadtquerung entlang der Seseke, die der LIPPEVERBAND jetzt fertig gestellt hat. Doch mit der Bauabnahme am 2. Mai ist der Sesekeweg im Abschnitt zwischen Eilater Weg und Koppelstraße offiziell freigegeben.

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis auf noch fehlende Bänke sind dort die Arbeiten abgeschlossen. Auch der südliche Verbindungsweg zur Straße „Am Ufer“ ist fertig. Der Eilater Weg wurde von der Straße „Am Schwimmbad“ bis zur Seseke und noch darüber hinaus bis zum nächsten Wegabzweig in der Siedlung mit Dolomitsand hergerichtet.</p>
<p>Aktuell wird an der Ostenallee und am Unkeler Weg gebaut. Ziel ist, den gesamten Bauabschnitt einschließlich Ostenallee bis zur Fünf-Bogen-Brücke bis Ende Juni fertig zu stellen.</p>
<p>Die Verlängerung des Sesekewegs nach Osten über Heeren-Werve bis Bönen will der LIPPEVERBAND 2013 abschließen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Recklinghausen: Emschergenossenschaft informiert über Kanalbau</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/recklinghausen-emschergenossenschaft-informiert-ueber-kanalbau.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Bei der Veranstaltung am 7. Mai geht es um die Baustellen in Recklinghausen, Herne und Herten
Recklinghausen/Herne/Herten. Die Emschergenossenschaft informiert am Montag, 7. Mai, im Umspannwerk Recklinghausen über den Bau des Abwasserkanals Emscher auf den Stadtgebieten von Recklinghausen, Herne und Herten. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr an der Uferstraße 2-4 in Recklinghausen, alle interessierten Bürger sind herzlich dazu eingeladen. Projektleiter der Emschergenossenschaft informieren zunächst allgemein über die Geschichte der Emscher und des Emscher-Umbaus, anschließend werden die künftigen Baustellenbereiche vorgestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_Noch_nicht_renaturierte_Emscher_in_Dortmund-Mengede.jpg.jpg" alt="" width="320" height="214" /><br /><strong>Noch nicht umgebaute Emscher im Bereich Castrop-Rauxel.</strong></p>
<p>Den Auftrag für den Bau des 35 Kilometer langen Teilstücks des Abwasserkanals Emscher zwischen Dortmund und Bottrop hatte die Emschergenossenschaft im Januar dieses Jahres vergeben. Im Rahmen des Emscher-Umbaus ist dies mit rund 420 Millionen Euro das größte Einzelprojekt mit dem höchsten Investitionsvolumen.<br /><br />Wenn der insgesamt 51 Kilometer lange Kanal zwischen Dortmund Dinslaken nach 2017 in Betrieb genommen wird, bedeutet dies für alle Emscher-Städte, darunter auch Recklinghausen, Herne und Herten, Abwasserfreiheit. Die „Köttelbecke Emscher“ wird dann der Vergangenheit angehören, das Schmutzwasser wird unter die Erde verbannt, während in dem oberirdischen Fluss nur noch sauberes Wasser fließt – erstmals nach weit mehr als 100 Jahren.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Neue_Emscher_in_Dortmund-Hoerde.jpg.jpg" alt="" width="320" height="214" /><br /><strong>Umgestaltete Emscher in Dortmund-Hörde.</strong> Fotos: Ilias Abawi<br /><br />Im Rahmen des Baus des Abwasserkanals Emscher entstehen in Recklinghausen fünf Hauptschächte und ein Anschlussschacht, in Herne neun Hauptschächte und acht Anschlussschächte und in Herten drei Hauptschächte und zwei Anschlussschächte.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dortmund: Benito Barajas zeigt Werke in der MOSES Kultur erlebBar</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/dortmund-benito-barajas-zeigt-werke-in-der-moses-kultur-erlebbar.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Künstler aus Dortmund hatte im vergangenen Jahr Fotowettbewerb der Emschergenossenschaft gewonnen
Dortmund. Im vergangenen Jahr hat der Dortmunder Fotokünstler Benito Barajas den „Bridges Emscher Zukunft“-Fotopreis der Emschergenossenschaft gewonnen. Fotografien aus seiner Serie „Transiträume im Ruhrgebiet“ sind nun ab Freitag, 4. Mai, in der MOSES Kultur erlebBar an der Adlerstraße 83 in Dortmund zu sehen. Die Vernissage beginnt um 19 Uhr, die Ausstellung dauert bis zum 7. Juli 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_06_Test_5348_1.jpg.jpg" alt="" width="252" height="168" />  <strong>Foto: Barajas</strong></p>
<p>Barajas Arbeiten zeigen Unterführungen, Brücken, Tiefgaragen und Tunnel: öffentliche Durchgangsorte, für alle zugänglich, die gleichzeitig sehr vertraut sind, da wir sie täglich nutzen, um von einem Ort zum anderen zu gelangen – die aber gerade deshalb kaum mehr bewusst wahrgenommen werden.</p>
<p>Der Gebrauchsroutine folgt eine Routine des Sehens. Es sind keine Orte, die man gerne aufsucht. Wir erleben sie als unbewohnt und kühl, vielleicht sogar als bedrohlich. Benito Barajas fotografischer Blick lässt die Räume zeitlos erscheinen. In seinen Nachtaufnahmen inszeniert er die verlassenen Orte als unheimliche Kulissen. Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem BRIDGES-Fotoprojekt der Emschergenossenschaft realisiert.</p>
<p>Benito Barajas Arbeit „Transiträume im Ruhrgebiet“ ist nicht nur Teil der Sammlung vom BRIDGES-Fotoprojekt. Die Serie wurde auch beim MKK Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund, sowie im LWL-Industriemuseum in die jeweiligen Sammlungen aufgenommen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Essen: Im Mühlenbachtal werden zwei neue Brücken „aufgelegt“</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/im-muehlenbachtal-werden-zwei-neue-bruecken-aufgelegt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Anbindung des Kesselbachs an den Borbecker Mühlenbach
Essen. Das Mühlenbachtal zwischen Holsterhausen und Frohnhausen wird verschönert und aufgewertet: Die Emschergenossenschaft baut gemeinsam mit Grün und Gruga und dem RVR zwei Brücken über den Borbecker Mühlenbach und den Kesselbach. Die Brücken entstehen am viel befahrenen „Gruga Rad- und Fußweg“.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_bruecke_muehlenbach.JPG.JPG" width="247" height="163" /> <strong>Foto: Ilias Abawi</strong><br /><br />Am Montag, 23. April, wird die Stahlbaubrücke über den Borbecker Mühlenbach mit einem Autokran auf die bereits vorbereiteten Fundamente „aufgelegt“. Die Brücke über den Borbecker Mühlenbach wird gebaut, um das Wohngebiet rund um die Straße „Am Mühlenbach“ an das Tal des Kesselbachs anzubinden. Der Weg unterquert den Gruga Rad- und Fußweg (siehe Foto).<br /> <br />In der Nacht vom 23. auf den 24. April wird die Stahlbaubrücke für den Kesselbach per Schwertransport angeliefert. Wegen der Anlieferung ist das Parken auf der Zufahrt zur Tennisanlage an der Fulerumer Straße in dieser Nacht nicht möglich. Diese Brücke wird am Dienstag auf die bereits vorbereiteten Fundamente aufgelegt. Diese Baumaßnahme dient der Anbindung des Kesselbachs an den Borbecker Mühlenbach. Bisher unterquert der Bach den „Gruga Rad- und Fußweg“ in einem kleinen Rohr. Da die Stadt Essen (Grün und Gruga) den Kesselbach umgestalten wird, wird der Bahndamm/Gruga Rad- und Fußweg geöffnet und so an den Borbecker Mühlenbach angebunden. Der offene Bachlauf wird mit der neuen Brücke überbrückt.</p>
<p>Der „Gruga Fuß- und Radweg“ wird nach Abschluss der Arbeiten Anfang Juni 2012 wieder freigegeben. Die Brücke über den Borbecker Mühlenbach dagegen bleibt vorerst gesperrt, da Grün und Gruga den Kesselbach auf einer Länge von rund 300 Metern ökologisch verbessert und dabei auch die Wegeverbindung herstellt. Die Arbeiten sollen im Sommer 2012 beginnen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 16:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das „Pättken“ macht den Weg an der Körne frei</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/das-paettken-macht-den-weg-an-der-koerne-frei.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Pfad im sensiblen Naturbereich vervollständigt Wegeverbindung entlang der Körne
Kamen/ Dortmund. Der beliebte Weg entlang der Körne zwischen Kamen und Dortmund-Kurl hat zwischen Wasserkurler Straße in Kamen und dem Kühlkamp auf Dortmunder Stadtgebiet einen kleinen Bruder bekommen: das „Körnepättken“, das heute offiziell eingeweiht wurde. Als schmaler Pfad erlaubt es die Nutzung des bislang gesperrten Weges inmitten eines sensiblen Naturbereiches.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Renaturierung der Körne und der Eröffnung des Körnewegs durch den Lippeverband 2006/ 2007 war der Wegeabschnitt zwischen Wasserkurler Straße in Kamen und Kühlkamp auf Dortmunder Stadtgebiet für die Öffentlichkeit nicht frei gegeben. In diesem Bereich, wo schützenswerte Pflanzen und Tiere zu finden sind, sollte die Natur erst Zeit haben, sich zu stabilisieren. Auch nach Ablauf einer dreijährigen &quot;Wartezeit&quot; schätzten Fachleute den ökologischen Wert einerseits, andererseits die Verwundbarkeit von Flora und Fauna in diesem Abschnitt der Körne als so hoch ein, dass gegen eine Freigabe des Gewässer begleitenden Betriebsweges Bedenken bestanden.</p>
<p>Der Lippeverband hat sich deshalb eine spezielle Lösung einfallen lassen, die gleichwohl Vorbild für andere Gewässer werden kann: ein „Pättken“, wie ein schmaler Pfad auf Westfälisch heißt, hier also das „Körnepättken“.</p>
<p>Zur heutigen Einweihung des Pfades gemeinsam mit Kamens Bürgermeister Hermann Hupe, stellte der Vorstandsvorsitzende des LIPPEVERBANDES, Dr. Jochen Stemplewski, die Vorzüge dieser Lösung heraus: „Mit dem Körnepättken haben wir einen echten Kompromiss zwischen dem notwendigen Naturschutz und den Wünschen der Bürgerinnen und Bürger nach Erholung direkt am Wasser gefunden. Unser neuer Naturerlebnispfad stellt die Verbindung am Wasser zwischen Husen und Wasserkurl her, ohne dass dadurch eine Fahrradpiste entstanden ist.“</p>
<p>Denn mit 1,50 maximaler Breite ist der geschotterte Pfad eher schmal und rauh, taugt also nicht als Radweg. Weil davon ausgegangen wird, dass Anwohner dort ihre Hunde ausführen, wurde ein 1,20 m hoher Wildschutzzaum zur Gewässerseite hin errichtet, damit Tiere am Wasser nicht gejagt werden.</p>
<p>In den jeweiligen Zugangsbereichen an der Wasserkurler Strasse und am Jägerweg wurden die vorhandenen Toranlagen abgebaut und offene Durchgänge mit grün/weißen Sperrpfosten und dem Hinweisschild „Pättken“ geschaffen. Das Schild stammt übrigens nicht aus der Straßenverkehrsordnung und erlaubt lediglich den Durchgang. Zugleich wird klargestellt, dass die für Radwege geltenden Standards hier nicht eingehalten werden.</p>
<p>Ideal ist die neue Strecke zur Naturbeobachtung, denn in der Nähe brüten jetzt im Frühling vielfältige Vogelarten und auch sonst stellt sich die Natur hier von einer interessanten Seite dar. Umso wichtiger ist es, dass Bürgerinnen und Bürger ein Auge darauf haben, dass die hochwertige Ökologie in diesem Bereich vor Vandalismus geschützt ist und z. B. beschädigte Zäune schnell dem LIPPEVERBAND mittteilen. Dazu dient die im ganzen Verbandsgebiet gültige Bürgertelefon-Nummer 02041-777 866 des LIPPEVERBANDES.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bochum: Letzter Bauabschnitt für neuen Abwasserkanal Marbach beginnt</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/bochum-letzter-bauabschnitt-fuer-neuen-abwasserkanal-marbach-beginnt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Bis Ende 2013 soll der gesamte Sammler „liegen“
Bochum. Der Bau des neuen unterirdischen Abwasserkanals entlang des Marbachs schreitet zügig voran. Die Emschergenossenschaft nimmt in Kürze den fünften und damit letzten Bauabschnitt in Angriff. Bis Ende 2013 soll der Marbach-Kanal in seiner ganzen Länge „liegen“, im Anschluss folgt dann die ökologische Verbesserung des Gewässers.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_Marbach-4690.jpg.jpg" alt="" width="300" height="200" />  <strong>Foto: Ute Jäger/EG</strong><br /><br />Im fünften Bauabschnitt geht es 1,2 Kilometer lang vom Stahlhauser Gewerbegebiet weiter nach Süden zur Anschlussstelle Hattinger Straße, wo der neue Kanal der Emschergenossenschaft (Durchmesser zwischen 2,2 und 3 Meter) an die städtischen Verbindungen angeschlossen wird.<br /><br />Der Bau des neuen unterirdischen Abwasserkanals entlang des Marbachs ist die Grundvoraussetzung für dessen spätere „Renaturierung“. Bevor das Gewässer im Rahmen des Umbaus des gesamten Emscher-Systems naturnah umgestaltet werden kann, erhält es ein unter der Oberfläche liegendes Pendant, durch das die Abwässer zur Kläranlage abgeleitet werden. Der Bach ist damit abwasserfrei und kann anschließend ökologisch verbessert werden: Die Betonsohlschalen werden entfernt, die Böschungen weiter und vielseitiger gestaltet. Dort, wo der Platz es zulässt, erhält der zurzeit noch technisch begradigte Marbach wieder einen kurvenreicheren Verlauf.<br /><br /><strong>Zum Hintergrund:</strong><br />Die Emschergenossenschaft hat Anfang 2005 mit dem Bau des Marbach-Kanals begonnen. Zunächst wurde ein 400 Meter langer Abschnitt mit Durchmessern von bis zu 3,60 Metern vom Gelände der ehemaligen Kläranlage Bochum in Richtung Süden gelegt. Dieser erste Bauabschnitt dauerte bis zum dritten Quartal 2007, bereits im zweiten Quartal 2007 begann parallel der zweite Bauabschnitt. Dieser Rohrvortrieb (Durchmesser: 2,80 bis 3 Meter) unterquerte die A40 und schloss Ende 2009 in der Von-der-Recke-Straße ab.<br /><br />Den dritten Bauabschnitt begann die Emschergenossenschaft 2009 im Bereich der Von-der-Recke-Straße und beendete ihn Anfang 2011 in der Straße Am Maarbach. Komplett unterirdisch wurden auf einer Länge von rund 800 Metern Rohre mit Durchmessern zwischen 2,60 und 2,80 Metern vorgepresst.<br /><br />Nahe der Jahrhunderthalle, an der Gahlenschen Straße, wurde zeitgleich Anfang 2011 die Baugrube für den vierten Bauabschnitt erstellt. Es handelt sich dabei um eine sogenannte Doppelpressgrube – denn die Kanalrohre werden in zwei Richtungen vorgetrieben: nach Nordwesten zur Anschlussstelle „Am Maarbach“ sowie nach Süden ins Gewerbegebiet „Obere Stahlindustrie“ hinein. 2,4 Kilometer Kanal (Durchmesser: 2,80 Meter) werden in diesem vierten und vorletzten Bauabschnitt bis Ende 2012 gelegt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oberhausen: Läppkes Mühlenbach bekommt einen unterirdischen Zwilling</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/oberhausen-laeppkes-muehlenbach-bekommt-einen-unterirdischen-zwilling.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Abwasserkanal entsorgt künftig das Schmutzwasser
Oberhausen. Den Ober- und Mittellauf des Läppkes Mühlenbachs hat die Emschergenossenschaft bereits in den 1990er-Jahren vom Abwasser befreit und ökologisch umgestaltet. In den kommenden Wochen wird nun der letzte Abschnitt von der Dellwiger Straße bis zum Düker unter dem Rhein-Herne-Kanal „angepackt“. Zunächst werden wieder ein unterirdischer Abwasserkanal sowie eine Regenwasserbehandlungsanlage gebaut. Durch den Kanal fließt künftig das Schmutzwasser, die Behandlungsanlage trennt den sauberen Regenwasseranteil vom Abwasser.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_Laeppkes_Muehlenbach2.jpg.jpg" alt="" width="150" height="213" /><br /><br />Die geplante Baumaßnahme umfasst folgende Arbeiten: Bis Ende April wird ein Bauunternehmen im Auftrag der Emschergenossenschaft beginnen, unmittelbar am Läppkes Mühlenbach ein sogenanntes Entlastungsbauwerk für die Regenwasserbehandlungsanlage zu errichten und einen in zirka acht Meter Tiefe verlaufenden Abwasserkanal bis zum Rhein-Herne-Kanal im Vortriebsverfahren zu bauen.<br /><br />Zeitgleich wird vor dem Rhein-Herne-Kanal auf der westlichen Seite des Läppkes Mühlenbachs ein Schachtbauwerk für ein provisorisches Pumpwerk erstellt. Dieses Pumpwerk wird nach Fertigstellung der Maßnahme Ende 2013 in Betrieb bleiben, bis der große Abwasserkanal Emscher (AKE) voraussichtlich im Jahr 2017 fertig gestellt ist. Im September 2012 wird der Bau eines Stauraumkanals mit einem Durchmesser von 2,60 Meter beginnen, der die Verbindung zwischen der Dellwiger Straße und dem Gehölzgarten Ripshorst herstellen wird.<br /><br />Die Bauzeit bis zur Inbetriebnahme ist von April 2012 bis Dezember 2013 geplant. In dieser Zeit wird es eine Baustraße auf den Flächen des Gehölzgartens Ripshorst mit einer Zufahrt an der Stichstraße zur Ripshorster Straße 255 und einer Ausfahrt am Läppkes Mühlenbach geben. Die Baustraße schneidet die direkte Wegeverbindung vom Gehölzgarten Ripshorst bis zur Unterführung der Bahnlinie Walzwerktrasse ab.<br /><br />Aus Sicherheitsgründen können Besucher des Gehölzgartens Ripshorst die Baustraße nicht kreuzen, dieser Weg muss für die Dauer der Baumaßnahme gesperrt werden. Umleitungen für die Besucher werden eingerichtet. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abwasserkanal am Dattelner Mühlenbach ist um ein Stück gewachsen</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/abwasserkanal-am-dattelner-muehlenbach-ist-um-ein-stueck-gewachsen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Für Umschlussarbeiten Sperrung der Wiesenstraße

Datteln. Der LIPPEVERBAND hat den jüngsten Abschnitt des Abwasserkanals am Dattelner Mühlenbach zwischen Wiesen- und Stemmbrückenstraße so gut wie fertig gestellt. Bis Ende Mai folgt der Umschluss der städtischen Kanalisation an den Stauraumkanal Wiesenstraße des LIPPEVERBANDES, im Juni wird die Baustelle abgeräumt.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit wird bis zum Frühsommer auch das Abwasser aus dem Stadtteil Hachhausen in den Schmutzwasserkanal geleitet, der unterirdisch zur Kläranlage Dattelner Mühlenbach führt. Der Dattelner Mühlenbach als offenes Gewässer wird dann von der gleichen Abwasserfracht entlastet. Damit ist der Mühlenbach noch nicht abwasserfrei, aber der Anteil des sauberen Wassers am Abfluss des Baches wird Schritt für Schritt größer.</p>
<p>Neuer Abschnitt 1,3 km lang</p>
<p>Bis zur Fertigstellung des neuen Kanalabschnitts von 1,3 km Länge ist allerdings noch eine kleine Durststrecke zurückzulegen: Für die Herstellung der seitlichen Anschlüsse am Stauraumkanal muss die Wiesenstraße zwischen der Realschule und der Brücke über den Dattelner Mühlenbach ab Montag, dem 23. April, für den Kraftfahrzeugverkehr voll gesperrt werden. Für Fußgänger und Radfahrer bleibt die Straße durchgängig. Die Bushaltestelle „Stadtbad“ der Vestischen wird vorübergehend aufgehoben. Es wird mit einer Bauzeit von mindestens vier Wochen gerechnet.</p>
<p>Der LIPPEVERBAND bittet um Verständnis für die unvermeidbaren Behinderungen.</p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunstbetrieb im Pumpraum</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/kunstbetrieb-im-pumpraum.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Folkwang „trifft“ Lippeverband - Ausstellung für sieben Stunden

Lünen/ Bönen. Eine interessante Verbindung zwischen Kunst und Technik verspricht die Ausstellung „Pumpraum / Kunstbe-trieb“, welche die Folkwang Universität der Künste am Sams-tag, dem 21. April 2012, in drei Pumpwerken des Lippeverban-des in der Sesekeregion zeigt.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung wird insgesamt nur sieben Stunden lang geöffnet sein – am 21. April in der Zeit von 12 bis 19 Uhr - und wird bestritten von Folkwang-Studierenden unter Betreuung von Elke Seeger, Folkwang-Professorin für Fotografie. Schauplätze sind die Lippeverbands-Pumpwerke Lünen-Süggel-bach, Straße Im Sauerfeld 24, und Lünen-Schwansbell, Schwansbeller Weg 9, beide in Lünen, sowie das Pumpwerk Bönen-Kleine Seseke an der Speckenstraße in Bönen.</p>
<p>Anliegen dieses Projektes ist es, mittels unterschiedlicher Kunstgenres Räume neu erlebbar zu machen. Die drei Pumpwerke in Lünen und Bönen bilden dabei neben ihrer Funktion als „Kraftzentren“ für die Wasserwirtschaft auch die Räume für die künstlerische Auseinandersetzung mit der Technik. Fotografie und weitere Medien - Video, Musik und Bild-Raum-Klang-Installationen und –Improvisationen – kommen dabei zum Einsatz. Die künstlerischen Arbeiten wollen Aufmerksamkeit auslösen, indem sie sich innen und außen mit der Funktion der Orte verbinden und diese so neu erlebbar machen.</p>
<p>Eröffnet wird die eintägige Ausstellung ab 12 Uhr im Pumpwerk Lünen-Süggelbach durch Prof. Elke Seeger, den Vorstandsvorsitzenden des Lippeverbandes, Dr. Jochen Stemplewski, und Lünens Bürgermeister Wilhelm Stodollick. Im Pumpwerk Bönen-Kleine Seseke spricht Bönens Bürgermeister Rainer Eßkuchen gegen 15.30 Uhr ein Grußwort.</p>
<p>Der Eintritt ist frei. Für die Ausstellungsorte ist festes Schuhwerk erforderlich.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NRW-Minister Voigtsberger besuchte den BernePark in Ebel</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/nrw-minister-voigtsberger-besuchte-den-bernepark-in-ebel.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Emschergenossenschaft gestaltete frühere Kläranlage Bernemündung unter anderem mit Landesmitteln um
Bottrop. Der nordrhein-westfälische Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Harry K. Voigtsberger, hat am Donnerstag den BernePark im Bottroper Stadtteil Ebel besucht. Dr. Jochen Stemplewski, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft, und Oberbürgermeister Bernd Tischler empfingen den Minister auf dem Gelände des ehemaligen Klärwerks Bernemündung. Die 1997 still gelegte Anlage wurde vor zwei Jahren von der Emschergenossenschaft zum BernePark, einem Bürgerpark, umgebaut. Die Maßnahme kostete damals rund fünf Millionen Euro, finanziert wurde sie unter anderem vom Land Nordrhein-Westfalen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_Minister_Voigtsberger-04611.jpg.jpg" alt="" width="213" height="142" /><br /><br />Für Harry K. Voigtsberger war es der erste Besuch im BernePark. Für den Minister und für alle anderen war auch heute noch gut erkennbar, was einst zwei Klärbecken mit Durchmessern von 73 Metern waren: Das eine ist heute noch mit Wasser gefüllt – allerdings nicht mehr mit Abwasser, sondern mit sauberem Nass.<br /><br />Das andere Becken dagegen wurde komplett trocken gelegt und ist heute d e r  Blickfang schlechthin im neuen BernePark: Nach Entwürfen des niederländischen Künstlers Piet Oudolf wurde ein mit mehr als 20.000 Stauden und Gräsern begrünter und begehbarer „Senkgarten“ errichtet, der in seiner Wirkung einem Amphitheater ähnelt – und mittlerweile viele Besucher zum Verweilen einlädt. Aus dem einstigen Meideraum, der Emscherzone, ist längst ein Platz zum Verweilen geworden. Der BernePark in Ebel ist ein wichtiges Portal auf der Emscher-Insel, die sich über 34 Kilometer entlang von Oberhausen bis nach Castrop-Rauxel erstreckt.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_BernePark_in_Bottrop.jpg.jpg" alt="" width="229" height="145" /><br /><br /><strong>Früher eine Kläranlage</strong><br />Die Kläranlage Bernemündung wurde in den 1950er-Jahren errichtet. Bei ihrer Inbetriebnahme war sie eine der modernsten in Deutschland. Als in den 90er-Jahren im Zuge des Emscher-Umbaus die neue Großkläranlage Bottrop in der Welheimer Mark gebaut wurde, hatte das alte Klärwerk in Ebel ausgedient. 1997 wurde es stillgelegt – und verweilte seitdem im Dornröschenschlaf, bis es 2010 von der Emschergenossenschaft wieder wachgeküsst wurde.<br /><br />Rund fünf Millionen Euro wurden in den Umbau zum BernePark investiert, gefördert wurde das Projekt vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz sowie vom NRW-Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_DSC_0890457.jpg.jpg" alt="" width="365" height="99" /><br /><br />Für die Stadt Bottrop bedeutet die Umgestaltung der denkmalgeschützten Kläranlage Bernemündung zum BernePark ein deutliches Plus. Der neu gestaltete Park ist nicht nur eine Aufwertung für die Wohnqualität im Stadtteil Ebel. Der künstlerische Anspruch dieser Anlage zieht zudem Besucher aus dem ganzen Stadtgebiet an. Mit dem gastronomischen Konzept im ehemaligen Maschinenhaus weckt der BernePark auch überregionales Interesse.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einer der trockensten März-Monate seit 1891</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/einer-der-trockensten-maerz-monate-seit-1891.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Nur fünf Mal war es noch trockener als im März 2012
Emscher-Lippe-Region. Der vergangene März war einer der trockensten März-Monate in der Region seit 1891. Im Einzugsgebiet der Emschergenossenschaft fiel lediglich 28,6 Prozent der normalen Niederschlagsmenge in einem März-Monat, im Gebiet des Lippeverbandes waren es auch nur 29,3 Prozent.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Foto.JPG.jpg" width="300" height="447" />Im Durchschnitt weist der Monat März im 120-jährigen Mittel 57 Millimeter pro Monat auf – das entspricht 57 Liter pro Quadratmeter. In diesem Jahr hat es im Emschergebiet zwischen Holzwickede im Osten und Dinslaken im Westen im Monat März nur 16,3 Millimeter geregnet.<br /><br />Der durchschnittliche März-Wert für das Lippegebiet beträgt im Mittel 54 Millimeter, in diesem Jahr waren es im März jedoch nur 15,8 Millimeter. Noch trockener war es an Emscher und Lippe nur fünf Male, das letzte Mal an der Lippe im März 2007. An der Emscher war es zuletzt 2003 trockener als in diesem Jahr.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 16:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ach, Du dickes (Oster-) Ei!</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/ach-du-dickes-oster-ei.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Wahre Landmarken: Wieso haben die Faulbehälter von Emschergenossenschaft und Lippeverband eine Ei-Form?
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Emscher-Lippe-Region. Kurz vor Ostern haben Eier Hochsaison. Da stellt sich der eine oder andere Bürger die Frage: Warum haben die nachts blau bzw. grün angeleuchteten Faultürme der Emschergenossenschaft und des Lippeverbandes eigentlich eine so markante Ei-Form? Nicht nur eine „moderne“ Optik, sondern handfeste wirtschaftliche Gründe sprechen dafür...<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC__MG_7674.jpg.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br /><br />Denn in den Faultürmen wird der bei der Abwasserklärung gewonnene Klärschlamm erhitzt und umgewälzt, um den Faulprozess zu beschleunigen. Riesige Schraubenschaufler dienen dazu, eine Strömung von oben nach unten zu erzeugen. Und hier erwies sich die Ei-Form als günstig, da nur ein einziger Schaufler benötigt wird (in einem Faulbehälter mit flachen Grund oft mehrere). In der typischen Ei-Form konnte diese Umwälzung eine gleichmäßige Temperaturverteilung erzeugen und Ablagerungen des Schlammes vermieden werden.<br /><br />Die Ei-Form ist zudem unempfindlich gegen Rissbildung bei Bergsenkungen, wie sie in der Emscher-Region früher häufiger vorkamen. So konnte man zum Teil sehr große und hohe Faultürme bauen, ohne sie tief in die Erde einlassen zu müssen. Neben der oben genannten Einsparung von Maschinen wie dem Schaufler führte auch dies zu weiteren Kosteneinsparungen.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_LV_KAHammRadbodstrasse_Eiform1.jpg.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br /><br />Nicht zu vergessen ist natürlich die Frage der Optik. In den 50-er Jahren hatte man die technischen Möglichkeiten, Schalungen für solche Formen zu planen und erfolgreich einzusetzen und so kam die Ei-Form in Mode. Heute geht es bei der Formwahl beim Bau eines neuen Faulturms auch um die Abmilderung des doch recht massiven Eingriffs ins Landschaftsbild.<br /><br />Hintergrund: Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte der Ingenieur Dr. Karl Imhoff für die Emschergenossenschaft den so genannten „Emscherbrunnen“: ein lang gestrecktes Becken, durch welches das Schmutzwasser langsam floss und sich Schwebstoffe und Schlämme absetzen konnten und in einen unterhalb liegenden Schlammbrunnen gelangten. Er experimentierte sowohl mit einer zylindrischen Form mit flachem Boden als auch mit einer Ei-Form und befand beide für gut. Zunächst entschied man sich für die einfacher zu bauende zylindrische Form mit flachem Boden, bevor in den 50-er Jahren des 20. Jahrhunderts die Ei-Form dazukam.<br /><br />Gemeinsam sind Emschergenossenschaft und Lippeverband der älteste und größte Wasserwirtschaftsverband in Deutschland. 51 Kläranlagen werden vom Lippeverband betrieben, der Emschergenossenschaft gehören vier Großkläranlagen in Dortmund (Deusen), Bottrop (Emscher-Mitte), Dinslaken (Emschermündung) und Duisburg (Alte Emscher).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Emschergenossenschaft saniert Brücke an der Hünxer Straße</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/emschergenossenschaft-saniert-bruecke-an-der-huenxer-strasse.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Komplette Sperrung von Mitte April bis Mitte Juli 2012
Oberhausen. Die Emschergenossenschaft saniert ab Dienstag, 10. April, die Emscher-Brücke an der Hünxer Straße in OB-Buschhausen. Aufgrund dieser Bauarbeiten muss die Brücke bis etwa Mitte Juli 2012 komplett gesperrt werden. Eine entsprechende Umleitung wird eingerichtet und ausgeschildert. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_IMG_0038_bearbeitet-1.jpg.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br /><br />Zu den Hintergründen: Im Rahmen des Baus des Abwasserkanals Emscher auf Oberhausener Stadtgebiet wird auf dem Gelände der ehemaligen Bananenreiferei an der Bayernstraße 99 in OB-Buschhausen ein Schachtbauwerk errichtet. Die Andienung dieser zukünftigen Baustelle muss über die Emscher-Brücke Hünxer Straße erfolgen.<br /><br />Diese Brücke hat jedoch nur eine ausgewiesene Traglast von 9 Tonnen. Da dies für den Baustellenverkehr nicht ausreichend ist, muss sie auf 30 Tonnen verstärkt werden. Damit die Dauerhaftigkeit des Stahlbetons und der Stahlträger erhalten bleibt, wird die Brücke im Zuge dieser  Maßnahme gleichzeitig auch saniert.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hellbach-Umbau: Bürgersprechstunden künftig nach Voranmeldung</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/hellbach-umbau-buergersprechstunden-kuenftig-nach-voranmeldung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Stark rückläufige Nachfrage in den vergangenen Monaten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_DSC_0287.jpg.jpg" alt="" width="300" height="201" /> <br />Foto: Ilias Abawi/EG<br /><br />Recklinghausen. Seit Beginn der Baumaßnahmen am Hellbach und Breuskes Mühlenbach in Recklinghausen Ende 2008 hat die Emschergenossenschaft regelmäßige Bürgersprechstunden im Projektbüro an der Feldstraße in RE-Süd angeboten. Das Projektteam steht interessierten Bürgern auch weiterhin prinzipiell jeden letzten Donnerstag im Monat zur Verfügung. Die Emschergenossenschaft bittet jedoch auf Grund der stark rückläufigen Nachfrage in den vergangenen Monaten um eine telefonische Voranmeldung jeweils bis spätestens eine Woche vorher unter dieser Telefonnummer: 0201/104-2762.<br /><br />Darüber hinaus ist auch die Bauoberleitung der Emschergenossenschaft  werktäglich  für Fragen und Probleme im Projektbüro unter 02361/3025807 erreichbar.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Emschergenossenschaft weiht „Kaiserkrone“ ein</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/oberhausener-kinder-erobern-neue-kaiserkrone.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>70 Oberhausener Kinder eroberten sogleich den neuen Spielhügel im Kaisergarten
Oberhausen. Einen neuen Spiel- und Erlebnisplatz hat der Kaisergarten zu Beginn der Osterferien erhalten: die „Kaiserkrone“. Zentral am Kanalplatz mit Blick auf den Rhein-Herne-Kanal und die Rehberger-Brücke gelegen sowie in unmittelbarer Nähe zum Schloss Oberhausen ist die „Kaiserkrone“ ein neuer Anziehungspunkt für alle Besucher.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spielhügel erhebt sich am Rand des neuen Kanalplatzes und bietet wie eine kleine Arena Sitzmöglichkeiten mit guter Aussicht auf das Platzgeschehen, auf das Wasserspiel – und natürlich insbesondere auf die Rehberger-Brücke. Die „Kaiserkrone“ ist Teil der Umgestaltung des Kaisergartens durch die Emschergenossenschaft.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_IMG_0827a_01.jpg.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Eingeweiht wurde die „Kaiserkrone“ am Montag von Rüdiger Brand, Geschäftsbereichsleiter Unternehmenskommunikation bei der Emschergenossenschaft, und Peter Klunk, Beigeordneter der Stadt Oberhausen – und rund 70 Kindern aus Oberhausen!</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_IMG_0848a.jpg.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />Fotos: Ilias Abawi/EG</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fünf Jahre nach der Übernahme: Kanalnetzbetrieb durch den Lippeverband hat sich für Stadt und Bürger gelohnt</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/fuenf-jahre-nach-der-uebernahme.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Ausstellung „Wir machen Hamm klar“ zeigt die Sicht der verborgenen Unterwelt 

Hamm. Die Übernahme der Stadtentwässerung Hamm durch den LIPPEVERBAND zum 1. 4. 2007 jährt sich am kommenden Wochenende zum fünften Mal. Aus diesem Anlass zeigt der Wasserwirtschaftsverband im Technischen Rathaus von Hamm eine Ausstellung mit dem Titel „Wir machen Hamm klar“.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung im Foyer des Gebäudes gibt Einblicke in das Hammer Kanalnetz, in die vielfältigen Anlagen der Stadtentwässerung, die sich im Untergrund verbergen, und die Arbeit der Menschen, die sie betreiben. Sie zeigt zugleich den weiteren Weg des Wassers zu den Kläranlagen des LIPPEVERBANDES, die Funktion von Deichen sowie die neue Lippeaue, die im Life Plus-Projekt entsteht.</p>
<p>Auf insgesamt 52 Schautafeln mit aktuellen und historischen Fotos wird der Umgang mit Abwasser und die Unterhaltung der Lippe thematisiert. Darüber hinaus wird die Funktionsweise des fast fertigen Beizkanals-Dükers unter dem Schifffahrtskanal und der Lippe in einem Modell anschaulich gemacht. Auch die anstehende Umgestaltung des Herringer Baches und des Hoppeibaches wird vorgestellt.</p>
<p>Das städtische Kanalnetz hatte die Stadt Hamm vor der Übernahme der Stadtentwässerung durch den LIPPEVERBAND in Eigenregie betrieben. Vor fünf Jahren wurden 64 ehemalige städtische Mitarbeiter der Stadtentwässerung in die Belegschaft des öffentlich-rechtlichen Wasserverbandes übernommen, der seitdem alle Aufgaben von der Kanalreinigung bis zum Bau neuer Anlagen leistet.</p>
<p>Neben der technischen Kompetenz nimmt der LIPPEVERBAND für sich in Anspruch, moderne Abwasserwirtschaft besonders ökonomisch zu betreiben. „Wir wollen den Nachweis führen, dass man in öffentlicher Verantwortung kostengünstig und gut Aufgaben der Wasserwirtschaft erledigen kann“, kündigte vor fünf Jahren Dr. Jochen Stemplewski, der Vorstandsvorsitzende des LIPPEVERBANDES, an und versprach: „Für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hamm wird es mindestens genauso günstig“. Und er behielt Recht: Der Beitrag, den die Stadt Jahr für Jahr für den Kanalnetzbetrieb an den LIPPEVERBAND zahlt und der in die kommunalen Entwässerungsgebühren einfließt, ist seit 2007 konstant geblieben. „Wir haben Wort gehalten!“, betonte Dr. Stemplewski anlässlich der Ausstellungseröffnung – Fazit: „Die Abwassergebühren der Stadt Hamm liegen in 2011 mit 438,30 Euro für einen vierköpfigen Musterhaushalt 35 Prozent unter dem Durchschnitt in NRW“. Der Vorstandsvorsitzende des LIPPEVERBANDES nennt auch den Grund für diese Entwicklung: „Durch den neu geschaffenen Verbund zwischen Sammlung und Transport als bisher städtischer Aufgabe und der Fortleitung und Behandlung des Abwassers in Lippeverbandsanlagen handeln wir jetzt als integrierter Dienstleister rund um den Wasserkreislauf“.</p>
<p>Seit 2007 hat der LIPPEVERBAND neben dem laufenden Betrieb zahlreiche Kanäle im Stadtgebiet von Hamm erneuert oder saniert. Zu den größten abgeschlossenen und laufenden Projekten zählen der Rothebach-Düker und der Beizkanal-Düker unter dem Datteln-Hamm-Kanal bzw. der Lippe, die Entwässerung des neuen Gewerbegebietes Hohefeldweg, die neuen Kanäle im Zentrum von Pelkum und in der Goethestraße in Stadtmitte.</p>
<p>Mit der Weiterentwicklung des Kanalnetzkatasters wird außerdem die Grundlage gelegt für die Stadtentwässerung von morgen, indem detaillierte Informationen über Bauweise, Erhaltungszustand und Besonderheiten des 855 km langen Kanalnetzes mit insgesamt 151 Sonderbauwerken zentral gespeichert sind und leicht ausgewertet werden können.</p>
<p>Nach außen präsentiert sich die Stadtentwässerung Hamm seit 2011 mit einer eigenen Internetseite: Unter <a href="http://www.sh-hamm.de/" target="_blank" >www.sh-hamm.de</a> können zum Beispiel aktuelle Informationen über Baustellen, über Kanalbetrieb und –planung sowie über Ansprechpartner mit Rufnummern abgerufen werden.</p>
<p>Die Ausstellung „Wir machen Hamm klar“ ist in der Zeit vom 2. bis zum 27. April im Foyer des Technischen Rathauses, Gustav-Heinemann-Str. 10 in Hamm, zu sehen. Im Untergeschoss des Gebäudes hat die Abteilung „21-SH“ des LIPPEVERBANDES – die Stadtentwässerung Hamm – ihren Sitz.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit dem Frühling nimmt &quot;Baldur&quot; Fahrt auf</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/mit-dem-fruehling-nimmt-baldur-fahrt-auf.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Lippefähre ab morgen in Betrieb

Dorsten. Schon eine Woche vor Ostern hat der LIPPEVERBAND in diesem Jahr seine Fähre „Baldur“ zu Wasser gelassen. Frisch gestrichen und gründlich überholt nimmt die Lippefähre, die Fußgänger und Fahrradfahrer transportieren kann, am morgigen Freitag ihren Betrieb auf.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den vergangenen Winter hat die Fähre erstmals im neuen Betriebshof des LIPPEVERBANDES im „Trockendock“ gelegen. Dort wurde dem Schiffchen ein neuer Anstrich verpasst, im Rahmen der Instandsetzung wurde Verschleißteile getauscht. Nach dem gestrigen Stapellauf an der Anlegestelle in Dorsten-Holsterhausen führt die Betriebsmannschaft des LIPPEVERBANDES heute Probefahrten durch. Dabei soll u. a. die Führung der Kette optimiert werden.</p>
<p>Die 2005 in Dienst gestellte Kurbelfähre verbindet die beiden Dorstener Stadtteile Holsterhausen und Hardt. An Kette und Seil bewegt sich die Kurbelfähre quer über den Fluss, mit eigener Muskelkraft der Passagiere angetrieben. 8 Personen je Fahrt können auf diese Weise die Lippe „überwinden“. Eine genaue Anweisung und Tipps zur Überfahrt finden sich auf Hinweisschildern auf der Fähre.</p>
<p>Fährbetrieb ist in der Regel von April bis November. Nur bei Hochwasser muss „Baldur“ vor Anker liegen. Ihren Namen hat die Lippefähre von der Schachtanlage Baldur, die vor Jahrzehnten im Süden von Dorsten Kohle gefördert hat. Schon damals gab es ein kleines Fährboot, das die Bergleute auf ihrem Weg zu und von der Arbeit auf die andere Seite gebracht hat.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der neue Rotbach macht sich breit und fließt ganz natürlich</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/der-neue-rotbach-macht-sich-breit-und-fliesst-ganz-natuerlich.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Renaturierungsarbeiten des LIPPEVERBANDES wandern gen Westen – Fertigstellung im Herbst

Dinslaken. Die Renaturierung des Rotbach-Mittellaufs zwischen Franzosenstraße und Rotbachsee geht mit großen Schritten voran. Bis zum   Herbst   will  der  LIPPEVERBAND   den  rund   2,8 km   langen 3. Bauabschnitt fertig stellen und dabei sowohl ökologisch als auch landschaftlich stark aufwerten.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Standard1">Wo der Rotbach noch vor einem Jahr als eher geradliniges und schmales Gewässer durch Felder und Wiesen floss, ist mittlerweile eine 30 Meter, an manchen Stellen sogar rund 50 Meter breite Trasse erkennbar. Darin kann der Bach sein neues Bett durch die Strömung und die formende Kraft des Wassers zum Teil selbst gestalten.</p>
<p class="Standard1">Zwischen der Franzosenstraße und der Straße „Hinter den Kämpen“ sind diese Arbeiten inzwischen weit fortgeschritten, so dass die durch Bauarbeiten bedingte Sperrung des Rad- und Fußwegs am Bach dort wieder aufgehoben werden konnte.</p>
<p class="Standard1">Die Baustelle des LIPPEVER-BANDES hat sich mittlerweile auf den Teilabschnitt zwischen „Hinter den Kämpen“ und der Autobahn A 3 verlagert. Hier sind die Wege derzeit gesperrt und werden als Baustraße genutzt. Der Vorteil insbesondere für Fahrradfahrer: Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der Weg fast doppelt so breit wie vorher und damit wesentlich komfortabler sein.</p>
<p class="Standard1">Nicht alle Fußgänger und Radfahrer halten sich derzeit an die Absperrungen, so die Beobachtung des LIPPEVERBANDES. Dies führt immer wieder dazu, dass diejenigen, die an den Vorsperren mit Hinweisschildern auf die Sackgasse vorbeifahren, unmittelbar vor der Baustelle dann doch umkehren müssen oder sich mühsame Pfade durchs Gebüsch bahnen. Hier bittet der LIPPEVERBAND um etwas Geduld und Verständnis für die derzeitige Baumaßnahme, die am Ende Verbesserungen für alle Seiten bringt.</p>
<p class="Standard1">Im aktuellen Bauabschnitt geht der LIPPEVERBAND sogar über den neuen Ausbaustandard noch deutlich hinaus und verlegt den Rotbach auf rund 600 m Länge auf seine historische Trasse, legt also neben dem bisherigen, geradlinigen Rotbach einen neuen, mäandernden Bach mit Stillwasserzonen und Blänken an.</p>
<p class="Standard1"> <strong>600 Meter Bachlauf </strong><strong>auf historischer Trasse</strong></p>
<p class="Standard1">Mit der Renaturierung des Mittellaufes unterstützt und stabilisiert der LIPPEVERBAND die weitere Entwicklung des naturnahen Oberlaufes mit seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Die besondere Artenvielfalt mit teils gefährdeten Arten von Wasserinsekten und Fischen wird so nachhaltig gesichert und gefördert.</p>
<p class="Standard1">Für die Umgestaltung sind Baggerarbeiten und Bodentransporte im großen Stil nötig: Insgesamt werden rund 80.000 Kubikmeter Erdreich – überwiegend Sand – bewegt, 30.000 Kubikmeter können an Ort und Stelle wieder eingebaut werden.</p>
<p class="Standard1">Im Zuge der Gewässerumge-staltung erneuert der LIPPE-VERBAND auch das Pumpwerk Hülsgraben. Seine Leistung ist mittlerweile zu schwach, um nach Starkregen die Wassermassen zügig wegfördern zu können. Die Leistungssteigerung läuft dabei auf einen Neubau hinaus – dies ist letztlich die kostengünstigste Lösung.</p>
<p class="Standard1">Die Kosten von rund 11,6 Mio. Euro für Planung, Bau und Grunderwerb in allen drei Bauabschnitten – das sind der aktuelle 3. Abschnitt und die beiden vorangegangenen – trägt der Bergbau als Verursacher der Bodensenkungen.</p>
<p class="Standard1">Die bergbaubedingten Senkungen machten bereits Ende der 1990er Jahre eine Anhebung und Vertiefung des Rotbachs erforderlich, um den freien Abfluss sicherzustellen. In dieser Hinsicht muss das Gewässer jetzt nicht noch einmal angepackt werden. Mit zeitlichem Abstand, der für Planung und Genehmigungsverfahren sowie den notwendigen Grunderwerb erforderlich war, folgt jetzt zum Abschluss die Renaturierung dieser Strecke, die rund 600 m westlich der Autobahn endet.</p>
<p class="Standard1"> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bau des neuen Abwasserkanals: Die Emschergenossenschaft informiert Bürger über Baustellen</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/bau-des-neuen-abwasserkanals-die-emschergenossenschaft-informiert-buerger-ueber-baustellen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Info-Abend am 29. März um 18 Uhr in Gelsenkirchen
Gelsenkirchen. Der Bau des neuen Abwasserkanals Emscher beginnt in Kürze auch auf Gelsenkirchener Stadtgebiet. Um die anliegenden Bürger und Anwohner an der Emscher über die Baustellen, den Bauablauf sowie allgemein über den Emscher-Umbau zu informieren, lädt die Emschergenossenschaft alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung ein: Diese findet am Donnerstag, 29. März, ab 18 Uhr an der Theodorstraße 15 in Gelsenkirchen (Gemeinde St. Franziskus) statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_DSC_0098_01.jpg.jpg" width="350" height="232" /><br /><br />Projektleiter der Emschergenossenschaft werden zunächst das Gesamtprojekt vorstellen, anschließend besteht die Möglichkeit, um Fragen zu stellen.<br /><br />Der Bau des neuen Abwasserkanals ist die Hauptvoraussetzung für den Umbau des gesamten Emscher-Systems. Bis 2017 soll der „Kanal“ unter der Erde liegen und die oben fließende Emscher als Hauptabwassersammler dieser Region ablösen. Die Emscher wird dann erstmals nach über 150 Jahren wieder abwasserfrei sein. Weitere Infos zum Thema „Abwasserkanal Emscher“ gibt es auch auf <a href="http://www.abwasserkanal-emscher.de/" target="_blank" >www.abwasserkanal-emscher.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Info-Abend in Dortmund zum Bau des Abwasserkanals Emscher</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/info-abend-in-dortmund-zum-bau-des-abwasserkanals-emscher.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Info-Abend am 30. März um 18 Uhr in Dortmund-Mengede
Dortmund. Der Bau des neuen Abwasserkanals Emscher beginnt in Kürze auch auf Dortmunder Stadtgebiet. Um die anliegenden Bürger und Anwohner an der Emscher über die Baustellen, den Bauablauf sowie allgemein über den Emscher-Umbau zu informieren, lädt die Emschergenossenschaft alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung ein: Diese findet am Freitag, 30. März, ab 18 Uhr an der Siegenstraße 12 in Mengede (Gemeinde St. Remigius) statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Projektleiter der Emschergenossenschaft werden zunächst das Gesamtprojekt vorstellen, anschließend besteht die Möglichkeit, um Fragen zu stellen.<br /><br />Dortmund nimmt aktuell im Rahmen des Emscher-Umbaus eine besondere Rolle ein: Der Oberlauf des Flusses, der von Holzwickede kommend durch  Dortmunder Stadtgebiet fließt, ist auf einer Länge von rund 20 Kilometern bereits abwasserfrei. Erst hinter der Kläranlage Deusen, an der Einmündung des Nettebachs in die Emscher, führt diese wieder Abwasser. Und dies soll sich nun ändern.<br /><br />Der Bau des neuen Abwasserkanals ist die Hauptvoraussetzung für den Umbau des restlichen Emscher-Systems. Bis 2017 soll der „Kanal“ unter der Erde liegen und die oben fließende Emscher als Hauptabwassersammler dieser Region ablösen. Die Emscher wird dann erstmals nach über 150 Jahren wieder abwasserfrei sein. Weitere Infos zum Thema „Abwasserkanal Emscher“ gibt es auch auf <a href="http://www.abwasserkanal-emscher.de/" target="_blank" >www.abwasserkanal-emscher.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Erdbach geht neue Wege</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/der-erdbach-geht-neue-wege.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Nach Verlegung fließt er wieder in freiem Gefälle

Dorsten-Altendorf. Die Verlegung des Erdbaches durch den LIPPEVERBAND ist in weiten Teilen abgeschlossen – nur im westlichen Teil der neuen Bachtrasse wird noch gebaut. Bis Juni sollen sämtliche Arbeiten abgeschlossen sein.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height: 130%; font-family: Arial; color: black; font-size: 10pt;">Die rund 1.800 Meter lange neue Bachtrasse führt südlich und östlich an Altendorf vorbei. Der östliche Teil des neuen Gewässers ist dabei bereits fertig gestellt, auch das provisorische Pumpwerk an der Mündung in den Rapphofs Mühlenbach steht bereits. Diese Anlage ist für die nächsten Jahre erforderlich, um das Wasser des Erdbaches an seiner Mündung in den Rapphofs Mühlenbach zu heben, bis dieser voraussichtlich 2016 vertieft wird.</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: 130%;" class="Standard1"><span style="line-height: 130%; font-family: Arial; color: black; font-size: 10pt;">Die Vertiefung des Mühlenbaches ist ähnlich wie die Erdbach-Verlegung durch die bergbau-bedingten Senkungen erforderlich geworden. Derzeit arbeitet der LIPPEVERBAND an der Aus-führungsplanung. Für 2013 wird die Genehmigung des Projekts und 2014 der Baubeginn erwartet.</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: 130%;" class="Standard1"><span style="line-height: 130%; font-family: Arial; color: black; font-size: 10pt;">Der Erdbach fließt bisher nach Unterquerung der Bochumer Straße (B224) am westlichen Ortsrand durch Altendorf, er hat dort aber aufgrund von Bergsenkungen keinen freien Abfluss mehr. Die neue Trasse, auf der wieder ausreichend Gefälle für das Gewässer zur Verfügung steht, verbessert den Hochwasserschutz deutlich.</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: 130%;" class="Standard1"><span style="line-height: 130%; font-family: Arial; color: black; font-size: 10pt;">Die alte Erdbachtrasse in Altendorf soll erhalten bleiben. Eine gewisse Wassermenge wird dazu bis zum Hochpunkt des Geländes gepumpt, von dort fließt das Wasser in freiem Gefälle nach Norden in Richtung Barloer Busch.</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: 130%;" class="Standard1"><span style="line-height: 130%; font-family: Arial; font-size: 10pt;">In die Verlegung des Erdbaches einschließlich Bau des provisorischen Pumpwerks investiert der LIPPEVERBAND rund 3,4 Mio. Euro, die vom Bergbau getragen werden.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kanalbau läuft in Nebenstraßen von Pelkum</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/kanalbau-laeuft-in-nebenstrassen-von-pelkum.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Kirchgraben wird voll gesperrt

Hamm-Pelkum. Den großen Kanal unter der Kamener Straße im Zentrum von Pelkum hat der LIPPEVERBAND längst verlegt – derzeit laufen die Bauarbeiten für die Anschlusskanäle in den Nebenstraßen, die bis Sommer 2012 abgeschlossen sein sollen.

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Durchführung der Arbeiten sind leider immer wieder Einschränkungen für den Straßenverkehr erforderlich. So wird ab Montag, den 26. März, die Straße Auf Börgers Hof halbseitig gesperrt. Die Kanal- und Straßenbauarbeiten bis auf Höhe der Feuerwehr dauern voraussichtlich bis Mitte Mai.</p>
<p>Die Straße Am Kirchgraben muss voll gesperrt werden, so dass eine Zufahrt bzw. Durchfahrt von der Kamener Straße aus ab Montag nicht mehr möglich ist. Die Sperrung Am Kirchgraben wird voraussichtlich bis Ende Juli 2012 bestehen bleiben.</p>
<p>Im Meereweg sind die eigentlichen Kanalbauarbeiten soeben abgeschlossen worden. Hier folgen in Kürze noch Arbeiten für die Versorgungsträger und die abschließende Straßenwiederherstellung.</p>
<p>Die Feuerwehr, eine Anliegerfirma, die Kopernikusschule und der Kindergarten wurden im Vorfeld informiert. Die Bewohner der Straßen und alle übrigen Betroffenen bittet der LIPPEVERBAND ebenfalls um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wasser aus der Emscher fließt in die ostdeutsche Helme</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/wasser-aus-der-emscher-fliesst-in-die-ostdeutsche-helme.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Flusslandschaft der Jahre 2012/2013 wird benannt
Emschergebiet. Es ist kein Scherz: Einen Tag vor dem Weltwassertag am 22. März hat die Emschergenossenschaft gemeinsam mit der Stadt Holzwickede und Vertretern der Naturfreunde Deutschlands aus der Emscher entnommen, damit dieses in der kommenden Woche der im Osten Deutschlands fließenden Helme „zugeführt“ werden kann. Der Hintergrund: Die Emscher war von den beiden Vereinen als „Flusslandschaft der Jahre 2010/2011“ ausgezeichnet worden, die Helme ist nun ihr Nachfolger. Die Tradition sieht vor, dass Wasser aus dem Vorgängerfluss in den nächsten „Titelträger“ eingeleitet wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit vielen Jahrzehnten ist die Emscher ein außerordentlich besonderer Fluss, als Hauptabwassersammler des Reviers hat sie in erster Linie eine technische Funktion: eingezwängt in ein Korsett aus Beton, ein über weite Strecken offenes Gerinne, schnurgerade, eingezäunt mit Stacheldraht, oftmals übel riechend. Mit dem, was man gemeinhin mit einem Fluss und einer Flusslandschaft verbindet, hatte sie herzlich wenig zu tun.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_DSC_0866_01.jpg.jpg" alt="" width="300" height="199" /><br /><br />Das hat sich streckenweise mittlerweile längst geändert: Der Umbau des Emscher-Systems, der seit den frühen 1990er-Jahren durch die Emschergenossenschaft geplant und realisiert wird, ist ein Mammutprojekt, in das bis zum Jahr 2020 insgesamt 4,5 Milliarden Euro investiert werden. Bis heute hat die Emschergenossenschaft etwa 225 von etwa 400 Kilometern an neuen unterirdischen Abwasserkanälen gebaut, rund 90 von 350 Kilometern an Gewässerlandschaften wurden bereits ökologisch verbessert. Im Raum Dortmund und Holzwickede ist seit Anfang 2010 auch schon der Abwasserkanal in Betrieb, durch die Emscher fließt in diesen Gebieten heute bereits sauberes Wasser.<br /><br />Alle zwei Jahre werden besondere deutsche Flusslandschaften von den Naturfreunden Deutschlands e.V. und dem Deutschen Anglerverband als „Flusslandschaft des Jahres“ ausgewählt. Mit dieser Auszeichnung wollen die beiden Verbände nach eigenen Angaben die Bevölkerung auf die ökologische, ökonomische und soziokulturelle Bedeutung der Flüsse und der sie umgebenden Landschaft aufmerksam machen, Maßnahmen zur Erhaltung, zum Schutz und zur Renaturierung von Flusslandschaften und ihrer Lebensgemeinschaften anregen, Arbeiten zum Wiedererreichen einer hohen Durchgängigkeit unterstützen und naturnahe Wander- und Erholungsgebiete fördern.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_DSC_0935.JPG.jpg" alt="" width="300" height="199" /><br /><br />In der Begründung der beiden Verbände zur Emscher als „Flusslandschaft der Jahre 2010/2011“ hieß es übrigens: „Die Flusslandschaft Emscher, die durch die Europäische Kulturhauptstadt 2010 Ruhrgebiet fließt, will die gewaltigen Veränderungen am einst schmutzigsten Fluss Deutschlands ins Bewusstsein der Menschen rücken. Außerdem soll erreicht werden, dass die ökologischen Umbauprojekte ergänzt und weitergeführt werden und so neue Lebensräume für Flora und Fauna, aber auch die Menschen vor Ort entstehen. Denn die Emscher-Region wird langsam zu einem Naherholungsgebiet für Wanderungen und Radtouren und bietet große Chancen für Mensch und Natur in der ehemals größten Industrieregion Europas.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 13:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Emschertal verbindet PHOENIX See und Westfalenpark</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/neues-emschertal-verbindet-phoenix-see-und-westfalenpark.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Emschergenossenschaft beendet Arbeiten im früheren Hoetgerpark – Neue Wege werden am Montag geöffnet
Dortmund. Ein weiterer Meilenstein des Emscher-Umbaus ist erreicht: Die Emschergenossenschaft hat ihre Arbeiten im ehemaligen Hoetgerpark in Hörde beendet. Dort, wo der Fluss zuvor über Jahrzehnte ein unterirdisches Dasein fristete, entwickelt sich nun eine optisch äußerst anspruchsvolle Emscher-Aue, die den PHOENIX See nun über neue Fußwege mit dem Westfalenpark verbindet. Diese neuen Wege werden am Montag, 19. März, für die Allgemeinheit geöffnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>900 Meter lang ist das neue Stück Emscher von der Mündung des Hörder Baches bis zur Straße Auf der Kluse. Östlich der Stadtbahn, im ehemaligen Hoetgerpark, floss die Emscher bislang zurück in den Hoesch-Kanal als bauliches Provisorium. Mit dem Durchbruch eines Dammes und dem Rückbau des Hoesch-Kanals fließt die nun naturnah umgestaltete Emscher ab sofort durch eine Ersatzaue in einem neuen Gewässerbett in Richtung Westfalenpark.<br /><br />Insgesamt 200.000 Tonnen Erdaushub und Bodenabtrag wurden dafür seit Juni 2009 ausgekoffert und teils erneut verbaut. Zahlreiche Bauwerke wurden errichtet: Die Emscher unterquert die Faßstraße nun durch ein Brückenbauwerk, eine neue Fußgängerbrücke an der Straße „Auf der Kluse“ führt über die offene Emscher. Die Stadtbahn in der Trasse auf der Semerteichstraße ist ebenfalls durch einen Betondurchlass getunnelt, der die Emscher Richtung Westen passieren lässt. Dort im Westen quert die Emscher auch die Trasse des ehemaligen Eliasbahndamms, der über zirka 60 Meter für das neue Emschertal geöffnet wurde. Über diese Dammöffnung baut NRW-Urban derzeit eine Brücke für eine Wegetrasse auf dem Eliasdamm. Die Bauarbeiten der NRW-Urban dauern voraussichtlich bis Herbst 2012.<br /><br />Der neue Fuß- und Radweg entlang der Emscher sowie zukünftig auf dem Eliasbahndamm machen das Neue Emschertal noch besser erfahrbar und verbinden den PHOENIX See über PHOENIX-West mit dem Westfalenpark. Insgesamt 25 Millionen Euro hat die Maßnahme der Emschergenossenschaft gekostet. Ein kurzes Stück des alten Hoeschkanals ist übrigens bewusst als Denkmal erhalten worden, um die Erinnerung an diesen Ort und seine Vergangenheit wach zu halten: Immerhin war die Emscher über 100 Jahre lang von der B236 im Osten bis zur neuen Brücke Auf der Kluse im Westen über knapp 2,5 Kilometer verrohrt.<br /><br />Aus Sicherheitsgründen wird die neue Emscheraue im ehemaligen Hoetgerpark eingezäunt bleiben müssen, denn die Fläche dient im Falle von Starkregenereignissen gleichzeitig auch als Rückhaltebecken: Nördlich der Emscher liegt ein unterirdischer Stauraumkanal zum Regenrückhalt. Südlich der Emscher befindet sich ein ebenfalls unterirdisches Regenüberlaufbecken – beide schlagen in die Emscher ab.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fotoausstellung in Haus St. Josef</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/fotoausstellung-in-haus-st-josef.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Phantasievolle Bilder vom „Lippeland“

Heiden. Eine Foto-Ausstellung mit Bildern von Menschen und Landschaften an der Lippe ist bis zum 25. April 2012 im Seniorenzentrum Haus St. Josef in Heiden zu sehen. 

 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Seniorenzentrum, Pastoratsweg 11 in Heiden, zeigt der Lippeverband eine Aus-wahl von Bildern, die im Rahmen der &quot;Foto-Olympiade Lippeland&quot; entstanden sind. Dieser Wettbe-werb, der zusammen mit den örtlichen Volkshochschulen mehrfach in Dorsten, Wesel, Lünen und Hamm veranstaltet wurde, hat großen An-klang gefunden und viele phantasievolle Fotoserien hervorgebracht.</p>
<p>Die Nachfolge-Veranstaltung „Foto-Story“ findet in diesem Jahr wieder in Dorsten und Lünen statt.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fischaufstieg am Wehr Hamm: Lippeverband startet mit dem Bau</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/fischaufstieg-am-wehr-hamm-lippeverband-startet-mit-dem-bau-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Fischweg über Deichgraben schafft durchgängige Lippe
Hamm. Der Bau des Fischaufstieges am Wehr Hamm kann endlich beginnen: Nach einem schwierigen Planungsvorlauf startet der LIPPEVERBAND Mitte März ein Projekt, das bis Herbst 2012 abgeschlossen wird und dann die Durchgängigkeit der Lippe für Fische und andere Wasserorganismen entscheidend verbessert. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anstelle einer „Fischtreppe“ aus Beton soll der 920 Meter lange Fischweg über den Deichseitengraben die Lippe oberhalb und unterhalb des Wehres Hamm verbinden. Dabei wird eine Ausleitungsstrecke angelegt, die eine Verbindung zwischen dem Fluss und dem Deichseitengraben schafft. Der heute tief eingeschnittene Graben wird angehoben und naturnah verbessert.<br />Die neue Strecke wird auch mit Sohlgleiten ausgestattet - steileren Gewässerabschnitten, die den Wasserorganismen den Aufstieg mit Hilfe eingebauter Steine im Gewässerbett erleichtern. In der Lippe werden die Einleitungs- und Ausleitungsstrecke des Fischwegs so gestaltet, dass eine „Lockströmung“ entsteht und den Fischen hilft, ihren Weg zu finden.<br />Die ersten Planungen reichen bis 2006 zurück. Anfang 2009 beantragte der LIPPEVERBAND die Genehmigung für das überarbeitete Konzept eines naturnahen Fischaufstiegs, dann legte eine Klage das Projekt zunächst auf Eis. Schließlich wurde die Klage zurückgenommen, zur Finanzierung musste erneut eine Förderzusage des Landes eingeholt werden.<br />Jetzt ist es soweit, in der nächsten Woche kommen die ersten Baugeräte. „Darauf haben wir drei Jahre gewartet, jetzt wird die Durchgängigkeit der Lippe im Stadtgebiet von Hamm komplett wiederhergestellt“, freut sich Rüdiger Brand, Geschäftsbereichsleiter Kommunikation beim LIPPEVERBAND.<br />Für die einjährige Baumaßnahme ist eine Investition von 1,67 Mio. Euro veranschlagt, die zum größten Teil aus Mitteln des Landes NRW aufbracht wird, welches als Eigentümer der Lippe die Gewässerunterhaltung finanziert. Einen Kostenanteil zum Projekt steuert der Betreiber der Wasserturbine im Wehr Hamm bei, der damit auf den Bau einer eigenen Fischtreppe am Wehr verzichten kann.<br />In den letzten drei Jahren ist der LIPPEVERBAND nicht untätig gewesen, sondern hat mit dem Bau des kombinierten Schlitzpasses und des Umgehungsgerinnes am Wehr Hamm-Hessen sowie flussabwärts mit dem Fischaufstieg am Wehr Werne die Durchgängigkeit der Lippe zwischenzeitlich bereits deutlich steigern können. Dadurch wird mit dem neuen Fischweg schon das letzte Hindernis innerhalb des Hammer Stadtgebietes umgangen.<br />Dadurch werden nicht nur gute Lebensbedingungen für reine Wanderfische wie Lachs und Flussneunauge geschaffen. Auch insgesamt dürften sich die Artenvielfalt und der Fischbestand in der Lippe weiter verbessern und stabilisieren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Emschergenossenschaft gibt Hochlarmarkstraße wieder frei</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/emschergenossenschaft-gibt-hochlarmarkstrasse-wieder-frei.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Recklinghausen. Die Emschergenossenschaft hat Anfang der Woche ihre Kanalanschlussarbeiten in der Hochlarmarkstraße beendet. Bis Montag fanden noch letzte Wiederherstellungsarbeiten im Straßenbereich statt, seit Dienstag ist die Straße wieder für den Verkehr freigegeben. Die Emschergenossenschaft bedankt sich für die Geduld der Bürger und Anwohner.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besetzt! – Eintreten dennoch erwünscht</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/besetzt-eintreten-dennoch-erwuenscht-2.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Film-Klo bis Sex-Klo: Emschergenossenschaft präsentiert bunte Toiletten-Ausstellung im RRZ
Emschertal. Kein Scherz: 21 mobile Toilettenhäuschen (!) stehen im Blickpunkt des Interesses, wenn die Emschergenossenschaft bis zum 24. März zur Ausstellung „Besetzt!“ ins Rhein-Ruhr-Zentrum (Mülheim an der Ruhr) einlädt. Dr. Jochen Stemplewski, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft, Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld und Center-Manager Sascha Schönherr haben die Ausstellung am Montag offiziell eröffnet. Die kunterbunte Schau dreht sich rund um die Sanitärkultur und um den Weg des (Ab)-Wassers. Die Häuschen widmen sich diversen Themen: Klo-Geschichte, Film-Klos, Kunst-Klos, Sex-Klos, Klo-Technik, oder Klo-Papier. Das Eintreten bei „Besetzt“ ist ausdrücklich erwünscht, von der Benutzung jedoch wird abgeraten!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Keramikabteilung“, „gekachelte Nebenräume“, „für kleine Jungs“ – dies sind nur einige der unzähligen Synonyme für jenen Ort, an dem jeder Mensch reichlich Zeit seines Lebens verbringt. Und dennoch spricht niemand gerne darüber. Denn das meist „kleinste Zimmer der Wohnung“ ist ein besonders privater Raum.<br /><br />Erst im 19. Jahrhundert wurde in Europa der Ausbau eines Kanalisationsnetzes vorangetrieben, das alle Häuser und Wohnungen verbindet und vom Klo bis in die Kläranlage reicht. In dieser Zeit gründete sich auch die Emschergenossenschaft, die seitdem unter anderem den Abfluss und die Reinigung des Abwassers in der Emscherregion sicherstellt.<br /><br />Vergangenheit und Gegenwart zeigen, dass der Umgang mit der Toilette historisch gewachsen und oft auch kulturell und individuell geprägt ist. Die Ausstellung mit dem selbsterklärenden Titel „Besetzt!“ möchte dies auf kreative Weise veranschaulichen – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Denn der Innenraum der TOI TOI-Häuschen wird dabei als Ausstellungsfläche genutzt. Und so viel sei verraten: Das Öffnen jeder Tür wird zu einem neuen Erlebnis.<br /><br /><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>Info: zu sehen bis zum 24. März im Erdgeschoss 2 des RRZ.</strong></span></em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fischaufstieg am Wehr Hamm: Lippeverband startet mit dem Bau</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/fischaufstieg-am-wehr-hamm-lippeverband-startet-mit-dem-bau.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Fischweg über Deichgraben schafft durchgängige Lippe
Hamm. Der Bau des Fischaufstieges am Wehr Hamm kann endlich beginnen: Nach einem schwierigen Planungsvorlauf startet der LIPPEVERBAND Mitte März ein Projekt, das bis Herbst 2012 abgeschlossen wird und dann die Durchgängigkeit der Lippe für Fische und andere Wasserorganismen entscheidend verbessert. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anstelle einer „Fischtreppe“ aus Beton soll der 920 Meter lange Fischweg über den Deichseitengraben die Lippe oberhalb und unterhalb des Wehres Hamm verbinden. Dabei wird eine Ausleitungsstrecke angelegt, die eine Verbindung zwischen dem Fluss und dem Deichseitengraben schafft. Der heute tief eingeschnittene Graben wird angehoben und naturnah verbessert.<br />Die neue Strecke wird auch mit Sohlgleiten ausgestattet - steileren Gewässerabschnitten, die den Wasserorganismen den Aufstieg mit Hilfe eingebauter Steine im Gewässerbett erleichtern. In der Lippe werden die Einleitungs- und Ausleitungsstrecke des Fischwegs so gestaltet, dass eine „Lockströmung“ entsteht und den Fischen hilft, ihren Weg zu finden.<br />Die ersten Planungen reichen bis 2006 zurück. Anfang 2009 beantragte der LIPPEVERBAND die Genehmigung für das überarbeitete Konzept eines naturnahen Fischaufstiegs, dann legte eine Klage das Projekt zunächst auf Eis. Schließlich wurde die Klage zurückgenommen, zur Finanzierung musste erneut eine Förderzusage des Landes eingeholt werden.<br />Jetzt ist es soweit, in der nächsten Woche kommen die ersten Baugeräte. „Darauf haben wir drei Jahre gewartet, jetzt wird die Durchgängigkeit der Lippe im Stadtgebiet von Hamm komplett wiederhergestellt“, freut sich Rüdiger Brand, Geschäftsbereichsleiter Kommunikation beim LIPPEVERBAND.<br />Für die einjährige Baumaßnahme ist eine Investition von 1,67 Mio. Euro veranschlagt, die zum größten Teil aus Mitteln des Landes NRW aufbracht wird, welches als Eigentümer der Lippe die Gewässerunterhaltung finanziert. Einen Kostenanteil zum Projekt steuert der Betreiber der Wasserturbine im Wehr Hamm bei, der damit auf den Bau einer eigenen Fischtreppe am Wehr verzichten kann.<br />In den letzten drei Jahren ist der LIPPEVERBAND nicht untätig gewesen, sondern hat mit dem Bau des kombinierten Schlitzpasses und des Umgehungsgerinnes am Wehr Hamm-Hessen sowie flussabwärts mit dem Fischaufstieg am Wehr Werne die Durchgängigkeit der Lippe zwischenzeitlich bereits deutlich steigern können. Dadurch wird mit dem neuen Fischweg schon das letzte Hindernis innerhalb des Hammer Stadtgebietes umgangen.<br />Dadurch werden nicht nur gute Lebensbedingungen für reine Wanderfische wie Lachs und Flussneunauge geschaffen. Auch insgesamt dürften sich die Artenvielfalt und der Fischbestand in der Lippe weiter verbessern und stabilisieren.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Optimierte Kläranlagen und ein rekordverdächtiges Pumpwerk</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/optimierte-klaeranlagen-und-ein-rekordverdaechtiges-pumpwerk.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Delegation der Stadt Marl besichtigt Anlagen des Lippeverbandes
Einen interessanten Einblick in die &quot;Anlagenwelt&quot; des Lippeverbandes nahm jetzt die Stadtspitze von Marl. Teilnehmer der Bereisung, die auf der Kläranlage Marl-Ost am Bachackerweg begann, waren u. a. Bürgermeister Werner Arndt, Technischer Beigeordneter Wolfgang Seckler sowie Mitglieder des Marler Stadtrats.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem einleitenden Vortrag hob Dr. Jochen Stemplewski als Vorstandsvorsitzender des Lippeverbandes hervor, dass der Verband rund 79 Mio. Euro in den vergangenen 20 Jahren in Marl investiert hat, davon alleine 44 Mio. Euro in seine Kläranlagen. Weitere Investitionen von insgesamt rund 13 Mio. Euro (Kläranlagen, Pumpwerke und Gewässer zusammen) sind in den nächsten Jahren geplant. Auf Fragen zum Salzgehalt der Lippe, die im Anschluss gestellt wurden, erläuterte Technischer Vorstand Dr. Emanuel Grün: Im Fluss wird durchgängig ein für die Gewässerlebewesen verträglicher Salzanteil von rund 400 mg pro Liter eingehalten, den der Lippeverband mit den Behörden kommuniziert hat und regelmäßig überprüft.<br />Die Kläranlage Marl-Ost wurde ähnlich wie die Klärnlage Marl-West in den 1990 Jahren erweitert und modernisiert. Die geforderten Werte für den Abbau von Kohlenstoffverbindungen, Phosphor und Stickstoff im Abwasser werden von den Kläranlagen des Lippeverbandes nach wie vor rundum erfüllt. Doch haben sich die technischen Anforderungen mittlerweile erweitert: Heute geht es u. a. auch um Einsparungen durch energetische Optimierung. Ein Beispiel: Auf der dritten Marler Kläranlage des Lippeverbandes in Lenkerbeck werden z. B. nach erfolgtem Austausch der Belüfter in den Becken der biologischen Stufe seit 2010 pro Jahr 400.000 kWh bzw. 65.000 Euro pro Jahr gespart, was letztlich den Mitgliedern des Verbandes zugute kommt.<br />Eine ähnliche Optimierung steht in Marl-Ost noch bevor und dürfte dort noch einen größeren Effekt haben, erläuterte Betriebsleiter Martin Freund, der den Anlagenbetrieb in Marl verantwortet, der städtischen Delegation beim Rundgang über die Anlage. Auch ein modernes Prozessleitsystem für den Betrieb der Anlage ist in Planung. Ein ähnliches System ist für 2014 auf der Kläranlage Marl-West geplant.<br />Im Anschluss wurde das Pumpwerk Sickingmühlenbach nördlich der Carl-Duisburg-Straße besichtigt, mit einer Förderleistung von 22.000 Litern pro Sekunde die größte Anlage dieser Art des Lippeverbandes. Die gewaltige Wassermenge, die im Hochwasserfall gefördert werden kann, ist damit rund doppelt so hoch wie der Trockenwetterabfluss der Lippe und dem fast 80 qkm großen Einzugsgebiet angepasst, zu dem Teile von Marl und Oer-Erkenschwick gehören und das bis an den Rand von Recklinghausen reicht. Die Vertreter der Stadt Marl ließen sich eingehend erläutern, warum das Pumpwerk an genau dieser Stelle mit einer derart hohen Leistung erforderlich ist: Am Tiefpunkt eines bergbaubedingten Senkungsgebietes gelegen, fördert das Pumpwerk Sickingmühlenbach das Bachwasser rund 20 Meter hoch aus dem Bergsenkungstrichter heraus. Kurz danach erreicht der Bach den Wesel-Datteln-Kanal und unterströmt diesen in großen Rohrleitungen. Ohne künstliche Entwässerung würde sich der Sickingmühlenbach hier zu einem großen Senkungssee aufstauen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grundwasser: Emschergenossenschaft führt Bohrungen in Herten durch</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/grundwasser-emschergenossenschaft-fuehrt-bohrungen-in-herten-durch.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Sondierungsarbeiten dienen zur Erkundung des Untergrundes – Zusätzliche Messstellen entstehen
Herten. Dem hohen Fremdwasseraufkommen in der Kanalisation und dem durch Kanalsanierungen zu erwartenden steigenden Grundwasserspiegel will die Emschergenossenschaft zu Leibe rücken. Damit die richtigen Konzepte erarbeitet werden können, startet die Genossenschaft einige Pilotprojekte, eines davon in Herten im Umfeld der Hohewardstraße. Dort werden Mitte März erste Bohrungen stattfinden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Experten erhoffen sich aus den Untersuchungsergebnissen detaillierte Erkenntnisse zum Baugrund, um daraus Konzeptionen für Ersatzsysteme entwickeln zu können. Ein Teil der Bohrungen wird für den Bau von Grundwassermessstellen genutzt. Die Bohrungen sind eventuell mit Lärmbelästigungen und Verkehrsbehinderungen verbunden. Die Emschergenossenschaft bittet Bürger und Anwohner um Verständnis.<br /><br />Insgesamt werden die Arbeiten rund drei Wochen dauern. Es werden Bohrungen für 17 Grundwassermessstellen und 21 Baugrundsondierungen durchgeführt. Betroffen sind die Straßen Karlstraße, Am Graben, Waldenburger Straße, Hohewardstraße, Gelsenkirchener Straße, Herner Straße und Danziger Ring.<br /><br /><strong>Grundwasserprobleme im Emschergebiet</strong><br />Zu Problemen mit Grundwasser kam es im vergangenen Jahr insbesondere in Regionen, die infolge des Bergbaus um mehrere Meter abgesunken sind – in diesen Fällen ist zunächst also nicht das Grundwasser zur Erdoberfläche gestiegen, sondern der Boden in Richtung Grundwasserspiegel „gefallen“. Neben der durch den Kohleabbau im Revier verursachten Bergsenkungen führte auch die Sanierung von zuvor undichten Abwasserkanälen (die eine Drainagewirkung haben) zu einer Verschärfung der Situation und zu nassen Kellern, denn dorthin stieg das Grundwasser, das nicht mehr durch die nun dichten Kanäle abfließen konnte.<br /><br /><strong>Vier Pilotprojekte</strong><br />Im Rahmen von vier Pilotprojekten in  Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Herten arbeitet die Emschergenossenschaft derzeit an konzeptionellen Planungen für Ersatzsysteme. Das sind insbesondere Drainagesysteme als Ersatz für die undichten Abwasserkanäle. Diese Drainagesysteme sind auch geeignet, zukünftig möglichen Grundwasseranstiegen durch den Klimawandel entgegen zu wirken. Denn: Auf Grundlage regionaler Klimaänderungsszenarien berechnete die Emschergenossenschaft eine typische Situation im Emschergebiet bis zum Jahr 2100. Danach ergibt sich wegen der deutlich erhöhten Niederschläge eine Zunahme der Grundwasserneubildungsrate um maximal zirka 13,5 Prozent.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Olympische“ Bilder in Bussen</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/olympische-bilder-in-bussen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Vestische zeigt Farbe und rührt Werbetrommel für die nächste Foto-Story Lippeland
Dorsten/ Im Vest. Bilder, die bei der Dorstener Foto-Olympiade und Foto-Story entstanden sind, zeigt die Vestische Straßenbahnen GmbH ab sofort den Fahrgästen auf den Monitoren ihrer Linienbusse.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit sind mehr als die Hälfte der Linienbusse der Vestischen mit gut sichtbaren LCD-Bildschirmen ausgestattet. Herausragende Fotografien, die 2010 und 2011 in Dorsten beim Wettbewerb von VHS und Lippeverband entstanden sind, werden in den Fahrzeugen von Anfang März bis Mitte April präsentiert – nicht nur in Dorsten, sondern im gesamten Streckennetz. Da die Siegerfotos auf den Monitoren mit der Anzeige des Linienverlaufs und der Haltewunsch-Bestätigung wechseln, kommt ihnen höchste Aufmerksamkeit zu.<br />Die Fotografen sind Arnold Tischlik („Spielraum“) aus Bochum, Frank Delgado („Das blaue Wunder“) aus Dortmund, Harald Augustin („Freizeit an der Lippe“) aus Dortmund, Lisa Lensing („Die Wunder der Welt“) aus Dorsten, Melanie Roters („Freizeit an der Lippe“) aus Dorsten und Volker Hehrs („Das blaue Wunder“) aus Gelsenkirchen.<br />Die „Vestische“ unterstützt seit Jahren die Foto-Olympiade Lippeland und den Nachfolge-Wettbewerb, die neue Foto-Story. In diesem Jahr findet in Dorsten wieder eine Foto-Story statt.<br />Natürlich hat die Vestische nicht nur uneigennützige Gründe, den Fotografen die rollenden Galerien zur Verfügung zustellen. Geschäftsführer Martin Schmidt: „Die Fotos machen deutlich, wie interessant, bunt und facettenreich die Lippelandschaft ist. Sie schaffen Anreize, Dorsten und Umgebung zu besuchen und selbst auf Entdeckungstour zu gehen. Und das hoffentlich mit der Vestischen.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeiten in der Wasserwirtschaft</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/arbeiten-in-der-wasserwirtschaft.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Karrieresite geht an den Start

Essen. Emscher- und Seseke-Umbau gehören zu den größten Investitionsprogrammen in Nordrhein-Westfalen. Für die Milliardeninvestitionen in der Emscher-Lippe-Region arbeiten 1.500 Menschen bei den bundesweit größten Wasserwirtschaftsverbänden EMSCHERGENOSSSENSCHAFT und LIPPEVERBAND. Jetzt startet im Online-Wasserportal www.eglv.de ein neuer Karrierebereich.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ingenieure und Absolventen technischer Ausbildungen wie Mechatroniker sind auf dem Arbeitsmarkt heiß umkämpft, das spüren auch die Macher hinter den infrastrukturellen Großprojekten Emscher-Umbau und Seseke-Programm mitten im Ballungsraum Ruhrgebiet. Ihre Angebote für Berufserfahrene, aber auch -einsteiger, Auszubildende, Studenten und Praktikanten bündelt ab sofort eine neue „Karriereseite“ im Internet. Unter <a href="../../undefined/" >www.eglv.de</a><strong> </strong>finden alle, die sich für eine berufliche Zukunft in der Wasserwirtschaft interessieren, neben den aktuellen Stellenangeboten auch Informationen über die Aufgaben der Verbände. Dazu gehört die Abwasserreinigung für über 4 Millionen Menschen und 200 Industrie- und Gewerbebetriebe.</p>
<p>Vorbildlich sind die 2010 mit dem Health Corporate Award ausgezeichneten Verbände in den Bereichen Gesundheitsfürsorge der Mitarbeiter und nachhaltige Personalstrategie.</p>
<p><strong>Eigener Bereich für Azubis</strong></p>
<p>Besonders anschaulich ist der Bereich für die 9 Ausbildungsberufe wie ElektronikerIn, IndustriemechanikerIn oder MechatronikerIn. Zu jedem Berufsbild informiert ein downloadbarer Steckbrief über nötigen Schulabschluss, Ausbildungsziele und Einsatzort. Im Karriereportal gibt es außerdem die richtigen Ansprechpartner. So auch etwa für Studenten, die einen Partner zur Betreuung ihrer Abschlussarbeit suchen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Analysebericht: PHOENIX See entwickelt sich ganz prächtig</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/analysebericht-phoenix-see-entwickelt-sich-ganz-praechtig.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>EMSCHERGENOSSENSCHAFT hat die Gewässergüte des Sees untersucht und die Ergebnisse nun der Stadt übergeben
Dortmund. Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT hat am Mittwoch den Analysebericht über die Gewässergüte des PHOENIX Sees an die Stadt Dortmund übergeben. Bereits seit Januar 2011 hat die EMSCHERGENOSSENSCHAFT in regelmäßigen Abständen den See untersucht und die Ergebnisse nun in einem über 70 Seiten umfassenden Monitoring-Bericht zusammengefasst. Als Fazit der Untersuchungen lässt sich festhalten, dass der PHOENIX See eine sehr gute Qualität aufweist!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_DSC_0362_01.jpg.jpg" width="400" height="268" /> </p>
<p>Neben dem Wasserstand werden bei den Untersuchungen die Qualität des Wassers und die darin vorkommenden Lebewesen bestimmt. Alle chemischen (z.B. Phosphor oder Stickstoff) und physikalischen (z.B. Sauerstoffgehalt oder pH-Wert) Parameter liegen nach den Analysen der EMSCHERGENOSSENSCHAFT im „grünen Bereich“ und bieten somit optimale Voraussetzungen für die Entwicklung einer seetypischen und artenreichen Lebensgemeinschaft.<br /><br /><strong>Zahlreiche Arten festgestellt</strong><br />Insgesamt wurden im vergangenen Jahr bereits über 21 Makrozoobenthos-Arten (wirbellose Bodenbewohner), 24 Zooplankton-Arten (im Wasser schwebende Tiere) und 61 Phytoplankton-Arten (im Wasser schwebende Algen) gefunden. Die Makrophyten (Wasserpflanzen) waren bereits in hoher Dichte zu finden, was im Wesentlichen auf die durchgeführten Pflanzungen zurückzuführen ist.<br /><br /><strong>Monitoring wird fortgesetzt</strong><br />Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass der PHOENIX See in 2011 eine sehr gute Entwicklung gezeigt hat und eine sehr gute Wasserqualität aufweist. Auch positiv: Die Nährstoffe im See werden durch den Betrieb einer Phosphateliminationsanlage  durch die EMSCHERGENOSSENSCHAFT gering gehalten. Das Monitoring wird in 2012 planmäßig fortgesetzt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:35:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.eglv.de/uploads/media/Phoenix_See-Monitoringbericht.pdf" length ="2701525" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Rodungen am Hüller Bach</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/rodungen-am-hueller-bach.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Vorbereitende Maßnahme für den Kanalbau
Gelsenkirchen. Die Emschergenossenschaft beginnt im April mit den Arbeiten für den Bau der Abwasserkanäle am Hüller Bach in Gelsenkirchen-Bismarck und Herne (Unser Fritz). Im Vorfeld dieser Arbeiten finden bereits in dieser aktuellen Woche vorlaufende Rodungsarbeiten statt, da diese gesetzlich nur bis Ende Februar gestattet sind. Die Emschergenossenschaft bitte um Verständnis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rodungsarbeiten werden parallel zum Hüller Bach, hinter der Sportanlage an der Reckfeldstraße und nördlich der Bundesbahnstrecke am Parkplatz der Zoom Erlebniswelt sowie an einigen Stellen parallel zum Hüller Bach nördlich der Bahnlinie durchgeführt. Im Anschluss daran wird die Emschergenossenschaft ab April mit den ersten Bauarbeiten in Höhe des Parkplatzes der Zoom Erlebniswelt an der Grimbergstraße mit dem Bau einer Baugrube mit ca. 30 Meter Durchmesser und 25 Tiefe Tiefe beginnen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rodungen im Bereich der Schlossstraße</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/rodungen-im-bereich-der-schlossstrasse.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Maßnahme dient zur Vorbereitung einer künftigen Baufläche</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamm. Der Lippeverband plant, den Zulaufkanal zum Regenüberlaufbecken Heessen zu erneuern. Der geplante Abschnitt erstreckt sich vom Kreuzungsbereich der Dolberger Straße/Hoher Weg nach Süden in Richtung Schlossstraße und hat eine Länge von zirka 150 Meter. Um das künftige Baufeld für die Errichtung der Baustraßen und der Kanal-Schachtbauwerke herstellen zu können, sind bis Ende Februar Baumfällarbeiten im Bereich der Schlossstraße notwendig. Der Lippeverband bittet um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vor Kanalbau: Rodungen am Läppkes Mühlenbach</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/vor-kanalbau-rodungen-am-laeppkes-muehlenbach.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Fußwege müssen zeitweise gesperrt werden
Oberhausen. Die Emschergenossenschaft beginnt im Frühjahr mit dem Bau des unterirdischen Abwasserkanals parallel zum Läppkes Mühlenbach. Zur Vorbereitung der Baufläche müssen ab dem morgigen Donnerstag im Bereich des Gehölzgartens Ripshorst vorlaufende Rodungsarbeiten durchgeführt werden, da diese gesetzlich nur bis Ende Februar gestattet sind.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle notwendigen Fäll- und Rodungsarbeiten auf dem Gelände des Gehölzgartens sind mit der Parkstation Haus Ripshorst abgestimmt  worden. Aus Sicherheitsgründen müssen zeitweise Wege im Bereich des Gehölzgartens Ripshorst für Fußgänger gesperrt werden. Es wird um Verständnis gebeten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rodungen am Borbecker Mühlenbach</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/rodungen-am-borbecker-muehlenbach.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Maßnahme dient der Vorbereitung der künftigen Baufläche zwischen Holsterhausen und Frohnhausen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Essen. Die Emschergenossenschaft führt am Mittwoch, 22. Februar, kleinere Rodungsarbeiten am Borbecker Mühlenbach im Bereich der Straße „Am Mühlenbach“ durch. Betroffen ist der Abschnitt des Gewässers östlich der Wickenburg-Brücke, der bislang noch rund 200 Meter lang verrohrt ist. Dieser Teil des Gewässers zwischen den Stadtteilen Holsterhausen und Frohnhausen wird im Laufe des Jahres von der Emschergenossenschaft offen gelegt. Die Rodungen, die nur bis Ende Februar stattfinden dürfen, dienen als Vorbereitung der künftigen Baufläche. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hohe Auszeichnung: Essener Ingenieur gewinnt den „Goldenen Kanaldeckel“</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/hohe-auszeichnung-essener-ingenieur-gewinnt-den-goldenen-kanaldeckel-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Rolf Kemper-Böninghausen (54) entwickelte einen völlig neuartigen Vermessungsroboter 
Emschergebiet. Rolf Kemper-Böninghausen von der Emschergenossenschaft ist vom Institut für Unterirdische Infrastruktur (IKT) in Gelsenkirchen mit dem „Goldenen Kanaldeckel“ ausgezeichnet worden. Den in Fachkreisen äußerst renommierten und mit 2000 Euro dotierten Preis erhielt der Essener für die Entwicklung eines vollautomatischen Vermessungsroboters, der in unterirdischen Abwasserkanälen mit geringen Durchmessern eingesetzt werden kann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="vertical-align: middle; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_Kanaldeckel_03.jpg.jpg" alt="" width="182" height="264" /> <br /><br /><br /></p>
<p>„Die Emschergenossenschaft freut sich ganz besonders über diese Auszeichnung für Rolf Kemper-Böninghausen. Der mannlose Roboter wird die Vermessung von Kanalvortrieben revolutionieren. Neben einem wirtschaftlichen Einsatz verringert er auch die Arbeitsbelastung ganz erheblich“, sagt Dr. Emanuel Grün, Technik-Vorstand der Emschergenossenschaft.<br /><br />Im Rahmen des Emscher-Umbaus werden im gesamten Revier rund 400 Kilometer an unterirdischen Abwasserkanälen verlegt. Während des Baus muss die Lage des Kanals in der Erde ständig überprüft werden, um auch nur kleinste Abweichungen auszuschließen. Hier kommen die Vermessungsingenieure der Emschergenossenschaft zum Zuge. Doch einige der Kanäle haben nur geringe Durchmesser von etwa 1,60 Meter. Menschen könnten sich nur in gebückter Haltung vorwärts bewegen – und das über eine Strecke von bis zu 1200 Metern. Wie sich das anfühlt, kennt der 54-jährige Diplom-Ingenieur Rolf Kemper-Böninghausen selbst nur allzu gut: Jahrelang hat er selbst im Außendienst gearbeitet und ist durch Abwasserrohre „gekrabbelt“.<br /><br />Vor einigen Jahren hatte Rolf Kemper-Böninghausen die Idee, ein alternatives Verfahren für Kontrollvermessungen bei Rohrvortriebsarbeiten zu entwickeln. „Dass am Ende ein vollkommen selbstständig arbeitender Messroboter entstehen würde, den man nicht fernsteuern muss, war am Anfang gar nicht erkennbar“, sagt der Gewinner des Goldenen Kanaldeckels. Seine Erfindung ist etwa 80 cm hoch, wiegt 40 Kilo und schafft sechs Kilometer pro Stunde.<br /><br />Rolf Kemper-Böninghausen kam 1973 im Alter von 16 Jahren zur Emschergenossenschaft und absolvierte eine dreijährige Ausbildung zum Vermessungstechniker. 1977 ging er an die Universität und arbeitete in einem Ingenieursbüro, bevor er 1983 wieder zur Emschergenossenschaft zurückkehrte. Heute ist er Leiter der Gruppe „Vermessungen“ bei dem Wasserwirtschaftsverband.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rodungsarbeiten in der Schwarzen Heide</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/rodungsarbeiten-in-der-schwarzen-heide.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Vorbereitungen für Erneuerung der Grundwasserbrunnen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oberhausen. Die Emschergenossenschaft erneuert in der nächsten Zeit ihre Grundwasserbrunnen in der Schwarzen Heide im Ortsteil Buschhausen. Zur Vorbereitung der künftigen Baufläche sind vorlaufende Rodungsarbeiten notwendig: Diese finden bis Ende Februar im Bereich der Hessenstraße, der Oldenburger Straße und auf dem Gelände des Pumpwerks der Emschergenossenschaft statt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gehölz am Deich wird zurückgeschnitten</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/gehoelz-am-deich-wird-zurueckgeschnitten.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Zur Sicherheit der Hochwasserschutzanlagen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herne. Um die Sicherheit der Deiche und Hochwasserschutzanlagen am Hochwasserrückhaltebecken Hüller Bach zu gewährleisten, führt die Emschergenossenschaft in der kommenden Woche einen umfangreichen Gehölzschnitt im Bereich der Hofstraße in Herne-Röhlinghausen durch. Die Emschergenossenschaft bittet Bürger und Anwohner um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dortmund: Baufeld für Haupt-Abwasserkanal Emscher wird vorbereitet</title>
			<link>http://www.eglv.de/nc/wasserportal/meta/presse/presseinformationen/presseinformationen-detail/article/dortmund-baufeld-fuer-haupt-abwasserkanal-emscher-wird-vorbereitet.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3</link>
			<description>Rodungen auf Dortmunder Stadtgebiet
Dortmund. Die Emschergenossenschaft beginnt aktuell mit den Vorbereitungen für den Bau des Abwasserkanals Emscher auf Dortmunder Stadtgebiet. Um das künftige Baufeld für die Errichtung der Baustraßen und der Kanal-Schachtbauwerke herstellen zu können, sind bis Ende Februar Rodungen im Bereich der Schapusstraße, Waltroper Straße, Altenmengeder Straße und Ellinghauser Straße notwendig.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darüber hinaus wird ab der kommenden Woche auch der Bau des Stauraumkanals Dortmund-Birkenweg in Mengede vorbereitet: Hierzu finden Rodungen auf der künftigen Baufläche nördlich der Emscher, im Bereich der Goslarstraße und im Bereich des südlichen Oestricher Grabens statt. Die Emschergenossenschaft bittet um Verständnis.<br /><br />Den Auftrag für den Bau des 35 Kilometer langen Teilstücks des Abwasserkanals Emscher zwischen Dortmund und Bottrop hatte die Emschergenossenschaft im Januar vergeben. Im Rahmen des Emscher-Umbaus ist dies das größte Einzelprojekt mit dem höchsten Investitionsvolumen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
