Anpassung an den erwarteten Klimawandel

Zusammen mit dem Aachener Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft (FiW) und zahlreichen Partnern führen wir das Modellprojekt „dynaklim“ zur Erforschung der Anpassungsmöglichkeiten der Emscher-Lippe-Region an den Klimawandel durch. Das auf fünf Jahre angelegte Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 12 Millionen Euro gefördert.

Im Mittelpunkt des „dynaklim“-Projekts (Dynamische Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels) stehen die Auswirkungen des erwarteten Klimawandels auf die zukünftige Verfügbarkeit und Nutzung des Wassers in der Emscher-Lippe-Region und die damit verbundenen Folgewirkungen für Bevölkerung, Wirtschaft und Umwelt. Im Einzugsbereich von Emscher und Lippe leben immerhin zirka 3,8 Millionen Menschen. Wie Anpassung konkret aussehen kann, zeigen zahlreiche Praxis- und Umsetzungsprojekte, zum Beispiel zum Stadtklima, zur Trinkwasseraufbereitung sowie zur sinnvollen Nutzung von Grund- und Regenwasser.

Im „dynaklim“-Netzwerk engagieren sich bereits heute mehr als 40 Kooperationspartner - darunter wasserwirtschaftliche Unternehmen, kommunale Partner, Hochschulen, Initiativen sowie Industrie- und Wirtschaftspartner aus der Region. Weitere Akteure aus der Region sind willkommen.

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Das Projekt DynAKlim

Ziel des Projektes DynAKlim sind die Entwicklung und Umsetzung neuer Konzepte und geeigneter Anpassungsmaßnahmen in den Bereichen der Bewirtschaftung von Grund-, Oberflächen- und Niederschlagswasser sowie der Trinkwasserversorgung, der Siedlungsentwässerung und der Stadtklimaverbesserung.

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