Kooperationen und Projekte

Klimawandel, veränderter Energiebedarf oder Wasserverschmutzung sind wichtige Themen, denen sich die moderne Wasserwirtschaft stellen muss. Der LIPPEVERBAND beteiligt sich an Projekten, die erfolgversprechende Lösungen und Konzepte für den Umgang mit dem Klimawandel und regenerativen Energien erarbeiten.

Future Cities – Urbane Netzwerke stellen sich dem Klimawandel

Unter Federführung des LIPPEVERBAND haben sich acht Partner aus fünf EU-Ländern zusammengeschlossen, um Konzepte zur Bewältigung des Klimawandels in Städten zu entwickeln.

SIC adapt!

SIC adapt! bündelt unter der Federführung des LIPPEVERBANDES acht europäische Projekte (unter anderem auch Future Cities und alfa), die sich mit unterschiedlichen Aspekten des Klimawandels befassen.

Co-Vergärung

Aus Klärschlamm lässt sich der Energieträger Faulgas gewinnen. Die erzeugte Menge steigt deutlich, wenn zusätzlich organische Abfälle mitvergoren werden. Diese CO-Vergärung haben wir seit 1996 intensiv untersucht und setzen sie inzwischen im großen Maßstab ein.

"Dynaklim“- Dynamische Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels

Im Mittelpunkt dieses Projektes stehen die Auswirkungen des erwarteten Klimawandels auf die zukünftige Verfügbarkeit und Nutzung des Wassers in der Emscher-Lippe-Region und die damit verbundenen Folgen für Bevölkerung, Wirtschaft und Umwelt.

„Wärme aus Abwasser“ – Von der Idee zur Praxis

Auf der Suche nach noch nicht ausgeschöpften regenerierbaren Energiequellen rückt mehr und mehr auch erwärmtes Abwasser in den Blickpunkt. Wie und unter welchen Voraussetzungen dies genutzt werden kann, untersuchen wir zusammen mit der Stadtwerke Bochum GmbH am Beispielobjekt Nordwestbad Bochum.

Mehr zum Thema

Der LIPPEVERBAND wurde 1926 als Wasserwirtschaftsverband für die mittlere und untere Lippe gegründet. In dem 3280 Quadratkilometer großen Einzugsgebiet zwischen Lippborg im Kreis Soest und Wesel betreibt der LIPPEVERBAND 51 Kläranlagen, 83 Entwässerungspumpwerke und 100 Kilometer geschlossene Abwasserkanäle.
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Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT wurde 1899 als erster deutscher Wasserwirtschaftsverband gegründet. In dem 865 Quadratkilometer großen Einzugsgebiet der Emscher zwischen Holzwickede bei Dortmund und Dinslaken betreibt die EMSCHERGENOSSENSCHAFT vier Groß-Kläranlagen, 101 Entwässerungspumpwerke und 215 Kilometer geschlossene Abwasserkanäle.

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