Aussichtsstation "Blick auf die kleine Emscher"

In Duisburg-Marxloh

Die Kleine Emscher, einst eine „Köttelbecke“, hat ihr Gesicht verändert und ist wieder erlebbar. Mit dem Umbau des Nebenflusses der Emscher in Duisburg-Marxloh konnte die EMSCHERGENOSSENSCHAFT dem Stadtteil ein Gewässer zurückgeben und den Bewohnern neue Freizeitmöglichkeiten eröffnen.

Mit der Aussichtsstation im Jubiläumshain wurde ein Ort geschaffen, der die ökologisch verbesserte Kleine Emscher erlebbar macht. Wo einst die „Köttel“ schwammen, kann man den Fluss nun wieder plätschern hören. An der Gestaltung der Aussichtsstation mit ihren steinernen Sitzgelegenheiten waren die Schülerinnen und Schüler der benachbarten Schule am Park beteiligt. So wurden Mosaiken erstellt, die mit dem Schriftzug „Kleine Emscher“ auf das Projekt aufmerksam machen.

Unterstützt wurde die Aktion vom Spielmobil der EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH. Auf den neuen Fluss weist auch ein zurückgekehrter Bewohner der Kleinen Emscher hin: Eine kunstvoll gestaltete Libelle in Form einer Stahlskulptur.

Im Rahmen der Kooperation „Gemeinsam für das Neue Emschertal“ arbeiten das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, die EMSCHERGENOSSENSCHAFT und die Kommunen entlang der Emscher eng zusammen. Im Kern geht es darum, die Potenziale der Gewässerumgestaltung für die Stadterneuerung in benachbarten Stadtquartieren nutzbar zu machen. Im Vordergrund steht dabei immer die Verbesserung der Lebensqualität für die Menschen an der Emscher.

Das Projekt “Soziale Stadt NRW“

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